19. August: Aktionstag für die Generation 60 plus

Aktionstag: Kartoffeln, scharfes Essen und Softeis – drei völlig verschiedene Wege zum Genuss

Der 19. August 2026 verbindet drei unterschiedliche kulinarische Themen: den Kartoffel-Tag – National Potato Day, den Tag des scharfen Essens – National Hot and Spicy Food Day und den Softeis-Tag – National Soft Ice Cream Day.

Alle drei sind informelle Food Days und keine offiziellen internationalen Ernährungstage. Trotzdem steckt in ihnen viel Stoff für einen interessanten Ernährungstag. Die Kartoffel führt zu Grundnahrungsmitteln, Landwirtschaft, Sättigung und Zubereitung. Scharfes Essen eröffnet einen Blick auf Capsaicin, Gewürzkultur und individuelle Geschmacksempfindung. Softeis schließlich macht aus einem einfachen Sommerdessert eine kleine Lektion über Luft, Temperatur, Zucker und Fett.

Ergänzend finden am 19. August unter anderem der Welttag der humanitären Hilfe – World Humanitarian Day, der Internationale Tag der Orang-Utans – International Orangutan Day und der Welttag der Fotografie – World Photography Day statt. Für den eigentlichen NutriKunde-Ernährungsschwerpunkt sind jedoch die drei Food Days besonders relevant.

Was ist am 19. August 2026?

Der 19. August ist jedes Jahr der Termin für den National Potato Day und den National Hot and Spicy Food Day. Auch der National Soft Ice Cream Day wird an diesem Datum geführt. Mehrere unabhängige Kalender bestätigen diese Kombination für den 19. August 2026. (EventGuide)

Die Themen könnten kaum unterschiedlicher sein:

Die Kartoffel ist ein Grundnahrungsmittel.

Scharfes Essen ist eine Frage von Gewürzen, Kultur und persönlicher Empfindung.

Softeis steht für Genuss und Sommer.

Gemeinsam ergeben sie einen abwechslungsreichen Blick auf Lebensmittel und Zubereitung.

Warum ist die Kartoffel ein so wichtiges Lebensmittel?

Die Kartoffel ist weit mehr als eine klassische Beilage zu Fleisch oder Fisch.

Sie liefert vor allem komplexe Kohlenhydrate, außerdem Ballaststoffe, hochwertiges Eiweiß, Vitamin C, B-Vitamine und Kalium. Das Bundeszentrum für Ernährung bezeichnet Kartoffeln als gesundes Grundnahrungsmittel. (BZfE)

Interessant ist auch ihre Geschichte. Die Kartoffel stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde erst später in Europa zu einem bedeutenden Nahrungsmittel. Heute gehört sie zu den wichtigsten Kulturpflanzen und ist aus vielen europäischen Küchen kaum wegzudenken. (BZfE)

Sind Kartoffeln Dickmacher?

Nicht die Kartoffel selbst entscheidet darüber, wie energiereich eine Kartoffelmahlzeit wird.

Gekochte Kartoffeln enthalten vergleichsweise wenig Energie und können gut sättigen. Ganz anders sieht es bei Pommes frites oder Chips aus, bei denen durch die Verarbeitung und den Einsatz von Fett die Energiedichte deutlich steigt.

Das BZfE weist ausdrücklich darauf hin, dass Kartoffelprodukte wie Pommes frites und Chips häufig viel Fett enthalten und deshalb eher selten und in Maßen gegessen werden sollten. (BZfE)

Damit eignet sich der Kartoffel-Tag hervorragend für eine einfache Ernährungsfrage:

Ist die Kartoffel das Problem – oder die Art ihrer Zubereitung?

Welche Kartoffelsorte eignet sich für welches Gericht?

Kartoffeln unterscheiden sich unter anderem durch ihren Stärkegehalt und ihre Kocheigenschaften.

Festkochende Kartoffeln bleiben beim Garen relativ fest und eignen sich beispielsweise für Kartoffelsalat, Gratins oder Bratkartoffeln.

Vorwiegend festkochende Kartoffeln sind besonders vielseitig und passen zu Suppen, Aufläufen, Salz- und Pellkartoffeln oder Bratkartoffeln.

Mehligkochende Kartoffeln zerfallen beim Kochen leichter und eignen sich deshalb besonders gut für Kartoffelpüree, Klöße, Knödel oder Kartoffelsuppen. (BZfE)

Das zeigt, dass auch bei einem alltäglichen Lebensmittel die richtige Sortenwahl die Küche einfacher machen kann.

Warum sind gekochte und abgekühlte Kartoffeln interessant?

Beim Abkühlen gekochter Kartoffeln verändert sich ein Teil der Stärke. Es kann mehr sogenannte resistente Stärke entstehen.

Diese Stärke wird im Dünndarm nicht vollständig verdaut und kann teilweise wie ein Ballaststoff wirken. Das macht beispielsweise einen Kartoffelsalat mit gekochten und anschließend abgekühlten Kartoffeln ernährungsphysiologisch interessant. (BZfE)

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede abgekühlte Kartoffel automatisch ein „Superfood“ wird. Entscheidend bleibt die gesamte Mahlzeit.

Ein Kartoffelsalat mit viel Mayonnaise ist beispielsweise etwas anderes als ein Kartoffelsalat mit Kräutern, Gemüse und einer leichten Vinaigrette.

Was sollte bei Kartoffeln beachtet werden?

Kartoffeln sollten möglichst dunkel, kühl und trocken gelagert werden.

Grüne Stellen und Keime sollten großzügig entfernt werden. Stark grüne, schrumpelige oder bitter schmeckende Kartoffeln gehören nicht auf den Teller.

Der Grund ist Solanin, ein natürlicher Inhaltsstoff, der insbesondere in grünen Stellen und Keimansätzen vorkommen kann. Das BZfE empfiehlt, entsprechende Stellen großzügig zu entfernen und stark veränderte Kartoffeln nicht zu verzehren. (BZfE)

Auch die Zubereitung spielt eine Rolle: Bei sehr starker Erhitzung kohlenhydratreicher Lebensmittel kann Acrylamid entstehen. Deshalb gilt bei Kartoffeln eher „golden statt dunkelbraun“.

Was bedeutet „scharf“ beim Essen eigentlich?

Scharf ist streng genommen keine Geschmacksrichtung wie süß, sauer, salzig, bitter oder umami.

Das typische Brennen entsteht vor allem durch bestimmte Scharfstoffe. Beim Chili ist das Capsaicin.

Capsaicin aktiviert Rezeptoren, die auch auf Hitze und Schmerzreize reagieren. Deshalb fühlt sich eine sehr scharfe Chili nicht einfach nur „würzig“ an, sondern kann tatsächlich brennend heiß wirken.

Wie stark diese Empfindung ausfällt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. (Home)

Warum essen Menschen freiwillig scharf?

Scharfe Speisen sind in vielen Regionen der Welt fester Bestandteil der Küche.

Chili, Pfeffer, Ingwer, Senf, Meerrettich und andere scharfe Zutaten haben unterschiedliche Scharfstoffe und erzeugen deshalb auch unterschiedliche Empfindungen.

Scharf essen ist außerdem eine Frage der Gewöhnung. Wer regelmäßig scharf gewürzte Speisen isst, kann sich an höhere Schärfegrade gewöhnen.

Der National Hot and Spicy Food Day am 19. August bietet daher einen guten Anlass, einmal über die eigene Schärfetoleranz nachzudenken.

Ist scharfes Essen gesund?

Scharfes Essen lässt sich nicht pauschal als gesund oder ungesund einordnen.

Chili und andere Gewürze können Speisen sehr aromatisch machen und dazu beitragen, dass weniger Salz oder sehr fettreiche Saucen benötigt werden. Gleichzeitig kann extreme Schärfe bei empfindlichen Menschen Beschwerden auslösen.

Bei empfindlichem Magen, Sodbrennen oder bestimmten Erkrankungen kann sehr scharfes Essen unangenehm sein.

Die sinnvollere Frage lautet deshalb nicht „Ist Chili gesund?“, sondern:

Welche Menge verträgt eine Person – und wie passt scharfes Essen in die gesamte Ernährung?

Kann Schärfe helfen, weniger Salz zu verwenden?

Das kann durchaus ein interessanter Küchentrick sein.

Chili, Pfeffer, Knoblauch, Kräuter, Ingwer, Zitronensaft und andere aromatische Zutaten können einer Speise Geschmack geben, ohne dass ausschließlich Salz für Würze sorgen muss.

Dabei sollte Schärfe aber nicht einfach als Ersatz für jede andere Würzung verstanden werden. Eine gute Küche arbeitet mit unterschiedlichen Geschmackseindrücken.

Gerade der 19. August eignet sich deshalb für einen kleinen Vergleich: Ein Gericht einmal sehr salzig und wenig gewürzt und einmal mit Kräutern, Gewürzen, Säure und etwas Chili zubereiten.

Was ist Softeis?

Softeis ist eine besonders cremige Form von Speiseeis, die direkt aus einer speziellen Maschine ausgegeben wird.

Die Masse wird während des Gefrierens ständig bewegt und mit Luft versetzt. Dadurch entsteht die typische weiche und luftige Struktur.

Im Vergleich zu klassischem Speiseeis wird Softeis häufig bei einer etwas höheren Temperatur serviert. Dadurch wirkt es besonders cremig und weich.

Der National Soft Ice Cream Day wird jährlich am 19. August begangen. Der genaue Ursprung des informellen Aktionstages ist allerdings nicht eindeutig dokumentiert. (punchbowl.com)

Ist Softeis leichter als normales Eis?

Nicht unbedingt.

Die lockere Konsistenz kann dazu führen, dass Softeis leichter wirkt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Portion weniger Zucker oder Fett enthält.

Bei Speiseeis lohnt sich deshalb ein Blick auf die tatsächliche Zusammensetzung und vor allem auf die Portionsgröße.

Auch die Toppings können einen erheblichen Unterschied machen: Schokoladensauce, Streusel, Karamell, Waffeln oder Sahne verändern aus einem einfachen Eis schnell ein wesentlich reichhaltigeres Dessert.

Was verbindet Kartoffeln, scharfes Essen und Softeis?

Eigentlich nur wenig – und gerade das ist interessant.

Bei der Kartoffel zeigt sich, wie stark Zubereitung und Verarbeitung ein Lebensmittel verändern können.

Beim scharfen Essen geht es darum, wie Gewürze und Scharfstoffe die Wahrnehmung beeinflussen.

Beim Softeis steht die Technik der Zubereitung im Mittelpunkt: Temperatur, Luft und Bewegung bestimmen die Konsistenz.

Der 19. August zeigt damit sehr schön, dass Ernährung nicht nur aus Zutaten besteht.

Was ist für Menschen ab 60 besonders interessant?

Kartoffeln können gerade im höheren Lebensalter eine praktische Grundlage für Mahlzeiten sein. Sie sind vielseitig, relativ leicht zu kauen und können mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Ei, Fisch, Fleisch oder Milchprodukten kombiniert werden.

Besonders interessant ist die Kombination mit einer Eiweißquelle. Aus Kartoffeln und Quark, Kartoffeln und Ei oder Kartoffeln und Hülsenfrüchten können sättigende Mahlzeiten entstehen.

Beim scharfen Essen sollte dagegen die individuelle Verträglichkeit im Vordergrund stehen. Nicht jeder Mensch verträgt sehr scharfe Speisen gleich gut.

Und beim Softeis gilt wie bei anderen Desserts: Genuss ist erlaubt, aber die Portion und die Häufigkeit machen den Unterschied.

Kleine Küchen-Challenge: Kartoffel einmal ganz anders

Für den 19. August bietet sich ein kleiner Kartoffelvergleich an.

Eine Kartoffel wird gekocht und mit Kräutern serviert.

Eine zweite Portion wird als Kartoffelsalat mit Gemüse und einer leichten Vinaigrette zubereitet.

Eine dritte Variante wird im Backofen gegart und mit Gewürzen und Chili abgeschmeckt.

Anschließend wird verglichen:

Welche Variante sättigt am besten?

Welche braucht am wenigsten zusätzliches Fett?

Wie verändert Chili den Geschmack?

Und welche Kartoffelsorte eignet sich für welche Zubereitung?

So wird aus dem Kartoffel-Tag eine kleine Küchen- und Ernährungslektion.

NutriKunde-Mitmach-Aktion

Die „Kartoffel-gegen-Kartoffel-Challenge“ kann noch einen Schritt weitergehen.

Eine klassische Kartoffelbeilage wird mit einem stark verarbeiteten Kartoffelprodukt verglichen – beispielsweise Salzkartoffeln mit Pommes frites oder gekochte Kartoffeln mit Chips.

Dabei werden nicht nur Kalorien betrachtet, sondern auch:

Zubereitungsart,

Fett,

Salz,

Sättigung,

Portionsgröße

und Zutaten.

Das Ergebnis zeigt sehr anschaulich, warum es wenig sinnvoll ist, Lebensmittel nur nach ihrem Ausgangsprodukt zu beurteilen.

Welche weiteren Aktionstage gibt es am 19. August?

Neben den Ernährungsthemen finden am 19. August mehrere internationale Aktionstage statt.

Der Welttag der humanitären Hilfe – World Humanitarian Day ist ein offizieller UN-Gedenktag.

Der Internationale Tag der Orang-Utans – International Orangutan Day macht auf den Schutz der Tiere und ihrer Lebensräume aufmerksam.

Der Welttag der Fotografie – World Photography Day gehört ebenfalls zum 19. August.

Für den NutriKunde-Ernährungskalender sind diese Tage allerdings nur ergänzend interessant. Die eigentlichen Ernährungsschwerpunkte bleiben Kartoffeln, scharfes Essen und Softeis. (EventGuide)

Wichtiger als das Datum ist das Thema

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Was bleibt vom 19. August?

Der 19. August zeigt, dass ein scheinbar einfacher Food Day erstaunlich viele Ernährungsthemen eröffnen kann.

Die Kartoffel ist ein vielseitiges Grundnahrungsmittel, dessen gesundheitlicher Wert stark von Zubereitung und Kombination abhängt.

Scharfes Essen zeigt, wie Gewürze unsere Wahrnehmung verändern und wie unterschiedlich Menschen Schärfe erleben.

Softeis macht sichtbar, dass Konsistenz und Genuss auch durch technische Verarbeitung entstehen.

Damit verbindet der 19. August drei wichtige Fragen der Ernährung: Was essen wir? Wie wird es zubereitet? Und wie viel davon brauchen oder genießen wir tatsächlich?

Kurz & praktisch

19. August 2026 merken:

Der National Potato Day stellt die Kartoffel als vielseitiges Grundnahrungsmittel in den Mittelpunkt. Besonders interessant sind die verschiedenen Kocheigenschaften, die Nährstoffe und der Unterschied zwischen einer gekochten Kartoffel und stark verarbeiteten Produkten wie Pommes oder Chips.

Der National Hot and Spicy Food Day lädt dazu ein, Schärfe genauer zu betrachten. Chili und andere Scharfstoffe erzeugen keine klassische Geschmacksrichtung, sondern eine besondere Reizung der Nerven. Gleichzeitig können Gewürze helfen, Speisen aromatischer zu machen.

Der National Soft Ice Cream Day erinnert an die cremige Sommerklassik. Bei Softeis bestimmen Luft, Temperatur und Verarbeitung die besondere Konsistenz – Zucker und Fett bleiben trotzdem wichtige Bestandteile vieler Sorten.

Die praktische Idee für NutriKunde: Eine Kartoffel in drei unterschiedlichen Varianten zubereiten und eine davon bewusst mit Kräutern, Gewürzen und etwas Chili abschmecken. Anschließend ein Softeis genießen und dabei einmal nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf Portionsgröße und Toppings achten.

 

Für den 19. August 2026 sind vor allem Kartoffeln, scharfes Essen und Softeis für den NutriKunde-Aktionskalender interessant. Der Kartoffeltag lässt sich dabei besonders gut mit einem fundierten Ernährungsteil verbinden: Kartoffeln sind keineswegs nur „Beilage“, sondern ein vielseitiges Grundnahrungsmittel. Beim Tag des scharfen Essens lässt sich außerdem erklären, dass Schärfe keine Geschmacksrichtung wie süß oder salzig ist.

Für den Ernährungsteil ist das Bundeszentrum für Ernährung besonders ergiebig: Es beschreibt Kartoffeln als nährstoffreiches Grundnahrungsmittel und erläutert auch Lagerung, Solanin und Acrylamid. (BZfE) Die drei Food Days Kartoffel, Softeis und scharfes Essen werden für den 19. August von mehreren unabhängigen Kalendern bestätigt. (EventGuide) Für die Einordnung von Schärfe bietet außerdem eine pharmazeutische Fachquelle einen guten Hintergrund. (Home)

BZfE – Kartoffeln: Gesundheit und Umwelt
BZfE – Kartoffeln: Vom Einkauf in die Küche
National Day Calendar – August 19, 2026

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/