10. August: Aktionstag für die Generation 60 plus

Aktionstag: Was erzählen S’mores und Afternoon Tea über süßen Genuss und Esskultur?

Der 10. August 2026 verbindet zwei sehr unterschiedliche kulinarische Traditionen. Zum einen wird in den USA der S’mores-Tag – National S’mores Day begangen, zum anderen beginnt 2026 die britische Afternoon Tea Week – Woche des Afternoon Tea, die vom 10. bis 16. August dauert.

S’mores stehen für Lagerfeuer, geröstete Marshmallows, Schokolade und knusprige Kekse. Afternoon Tea dagegen verbindet Tee mit kleinen Sandwiches, Scones, Kuchen und Gebäck und gehört zu den bekanntesten britischen Esskultur-Traditionen.

Für NutriKunde ist die Kombination besonders interessant, weil beide Themen zeigen, dass Essen nicht nur aus Nährstoffen besteht. Auch Rituale, gemeinsames Essen, Zubereitung, Portionsgrößen und kulturelle Gewohnheiten prägen unsere Ernährung.

Der S’mores Day ist ein informeller amerikanischer Food Day. Die Afternoon Tea Week ist eine britische kulinarische Themenwoche und kein offizieller Gesundheits- oder Welttag.

Was ist am 10. August 2026?

Der 10. August 2026 fällt auf einen Montag.

Für den NutriKunde-Aktionskalender sind an diesem Tag besonders interessant:

  • S’mores-Tag – National S’mores Day
  • Afternoon Tea Week – Woche des Afternoon Tea, 10.–16. August 2026

Der National S’mores Day findet jedes Jahr am 10. August statt. Mehrere unabhängige Food-Day-Kalender bestätigen den festen Termin. (AnydayGuide)

Die Afternoon Tea Week beginnt 2026 am 10. August und endet am 16. August. Die Veranstalterseite AfternoonTea.co.uk bestätigt diesen Zeitraum ausdrücklich. (Afternoon Tea)

Was sind S’mores?

S’mores sind ein klassischer amerikanischer Lagerfeuer-Snack.

Die traditionelle Variante besteht aus einem gerösteten Marshmallow, einem Stück Schokolade und zwei Graham Crackern. Der heiße Marshmallow bringt die Schokolade zum Schmelzen, während die Kekse für Struktur und Knusprigkeit sorgen.

Der Name „S’more“ wird gewöhnlich als Verkürzung von „some more“ erklärt – also sinngemäß „noch etwas mehr“.

Damit steckt schon im Namen eine kleine Geschichte über die besondere Attraktivität dieses Snacks: Ein S’more soll so verlockend sein, dass anschließend gleich noch eines gewünscht wird.

Woher kommen S’mores?

Die Geschichte der S’mores reicht mindestens bis in die 1920er-Jahre zurück.

Ein frühes gedrucktes Rezept findet sich im 1927 erschienenen Girl-Scouts-Handbuch „Tramping and Trailing with the Girl Scouts“. Dort wurde das Gericht noch unter der Bezeichnung „Some Mores“ beschrieben.

Damit gehören S’mores zu den amerikanischen Lebensmitteln, deren Geschichte eng mit Camping, Wandern und Lagerfeuerkultur verbunden ist.

The Nibble greift diese Geschichte ebenfalls auf und hat über viele Jahre zahlreiche Varianten des Klassikers gesammelt. (The Nibble)

Warum schmecken S’mores so intensiv?

S’mores kombinieren mehrere sehr unterschiedliche Eigenschaften.

Der Marshmallow ist weich und süß, die Schokolade bringt Fett und Kakaoaromen, während der Graham Cracker für Knusprigkeit sorgt.

Durch das Erhitzen verändert sich zusätzlich die Konsistenz. Der Marshmallow wird weich, die Schokolade schmilzt und die verschiedenen Komponenten verbinden sich.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass Geschmack nicht nur von den Zutaten abhängt. Temperatur, Konsistenz, Röstaromen und Mundgefühl beeinflussen ebenfalls, wie ein Lebensmittel wahrgenommen wird.

Sind S’mores ein gesundes Lebensmittel?

Nein – S’mores sind in erster Linie eine Süßigkeit beziehungsweise ein Dessert.

Marshmallows, Schokolade und süße Kekse liefern vor allem Zucker und Energie, aber vergleichsweise wenig derjenigen Nährstoffe, die für eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig sind.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein S’more grundsätzlich „verboten“ wäre.

Die DGE weist ausdrücklich darauf hin, dass kleine Mengen von Süßigkeiten und anderen Extras in eine ausgewogene Ernährung passen können, solange die gesamte Ernährung ausgewogen bleibt. (DGE)

Warum spielt die Portionsgröße bei S’mores eine Rolle?

Ein klassischer S’more ist relativ klein.

Das ist interessant, weil sich daran ein einfacher Grundsatz zeigen lässt: Auch ein sehr süßes Dessert kann als kleine Genussportion betrachtet werden.

Wer mehrere S’mores hintereinander isst, verändert die Gesamtmenge an Zucker und Energie natürlich erheblich.

Deshalb kann ein Aktionstag auch einmal eine andere Frage stellen als „Ist das gesund?“ – nämlich: Wie viel davon ist eigentlich genug, damit der Genuss erhalten bleibt?

Kann man S’mores auch ohne Lagerfeuer zubereiten?

Ja.

Das ist sogar besonders praktisch für die Küche zu Hause.

Club Foody zeigt beispielsweise eine Indoor-S’mores-Variante, bei der Schokolade und Marshmallows im Backofen erhitzt werden. Die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und benötigt kein Lagerfeuer. (clubfoody.com)

Auch The Nibble hat verschiedene Möglichkeiten beschrieben, darunter S’mores aus dem Backofen und zahlreiche Dessertvarianten. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Welche S’mores-Varianten gibt es?

Das Grundprinzip lässt sich fast beliebig verändern.

Möglich sind beispielsweise:

  • dunkle Schokolade statt Milchschokolade
  • Vollkorn- oder andere Kekse statt Graham Crackern
  • Banane als zusätzliche Frucht
  • Erdnussbutter
  • Kokos
  • Zimt
  • verschiedene Marshmallow-Sorten
  • S’mores als Dessert im Glas
  • S’mores-Eis
  • S’mores-Kuchen
  • S’mores-Popcorn

The Nibble hat über die Jahre eine ganze Reihe solcher Varianten veröffentlicht. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Was ist Afternoon Tea?

Afternoon Tea ist eine britische Ess- und Teetradition, die sich im 19. Jahrhundert entwickelte.

Typischerweise werden Tee und kleine Speisen miteinander verbunden. Dazu gehören beispielsweise Finger-Sandwiches, Scones mit Clotted Cream und Konfitüre sowie kleine Kuchen und Gebäck.

Dabei handelt es sich ursprünglich nicht einfach um eine besonders aufwendige Kaffeetafel. Afternoon Tea besitzt eine eigene Tradition und unterscheidet sich auch vom sogenannten High Tea.

Die Afternoon Tea Week nimmt diese britische Esskultur jedes Jahr im August in den Mittelpunkt.

Was ist der Unterschied zwischen Afternoon Tea und High Tea?

Die Begriffe werden außerhalb Großbritanniens häufig miteinander verwechselt.

Afternoon Tea ist traditionell eine eher leichte Mahlzeit am Nachmittag mit Tee, kleinen Sandwiches, Scones und Süßgebäck.

High Tea war dagegen historisch eher eine richtige Mahlzeit am späten Nachmittag oder frühen Abend und wurde traditionell an einem hohen Tisch beziehungsweise Esstisch eingenommen.

Der Ausdruck „High Tea“ wird heute international allerdings häufig als elegante Bezeichnung für einen luxuriösen Afternoon Tea verwendet.

Warum gehören Scones zum Afternoon Tea?

Scones gehören zu den bekanntesten Bestandteilen des britischen Afternoon Tea.

Sie werden traditionell mit Clotted Cream und Konfitüre serviert.

Dabei gibt es sogar regionale und kulturelle Diskussionen darüber, ob zuerst die Konfitüre oder die Clotted Cream auf den Scone gehört.

Für NutriKunde ist diese kleine Frage durchaus interessant: Sie zeigt, dass Esskultur nicht nur aus Rezepten besteht, sondern auch aus Gewohnheiten, regionalen Vorlieben und Ritualen.

Warum sind kleine Sandwiches typisch?

Finger-Sandwiches passen zum Charakter des Afternoon Tea.

Sie sind klein, leicht zu essen und können mit unterschiedlichen Füllungen angeboten werden.

Klassische Varianten sind beispielsweise Gurke, Ei, Räucherlachs oder Schinken. Moderne Afternoon Teas greifen dagegen häufig auch internationale Zutaten und vegetarische beziehungsweise vegane Füllungen auf.

Damit kann ein traditionelles Essritual durchaus mit heutigen Ernährungsgewohnheiten verbunden werden.

Ist Afternoon Tea eine besonders süße Mahlzeit?

Das hängt stark von der Zusammenstellung ab.

Ein klassischer Afternoon Tea enthält häufig mehrere süße Komponenten: Scones, Kuchen, Törtchen und Gebäck.

Gleichzeitig gehören auch herzhafte Sandwiches dazu.

Damit ist Afternoon Tea ein gutes Beispiel dafür, dass die Gesamtzusammensetzung einer Mahlzeit wichtiger sein kann als die Betrachtung eines einzelnen Lebensmittels.

Wer zu Hause einen Afternoon Tea gestaltet, kann das Verhältnis zwischen herzhaften und süßen Bestandteilen selbst bestimmen.

Was kann ein moderner Afternoon Tea enthalten?

Eine moderne Variante muss nicht aus einer riesigen Auswahl an Kuchen bestehen.

Möglich wäre beispielsweise:

  • grüner oder schwarzer Tee
  • Vollkorn-Finger-Sandwiches
  • Gurke und Frischkäse
  • Ei und Kresse
  • Tomate und Hummus
  • kleine Scones
  • frische Beeren
  • ein kleines Stück Kuchen

So entsteht ein abwechslungsreicher Nachmittag, bei dem Genuss und eine ausgewogene Auswahl miteinander verbunden werden können.

Was hat Tee mit bewusstem Genuss zu tun?

Tee ist mehr als nur ein Getränk.

Das Aufbrühen, die Auswahl der Sorte und das gemeinsame Trinken können zu einem kleinen Ritual werden.

Gerade die britische Afternoon-Tea-Tradition zeigt, dass eine Mahlzeit auch eine soziale Funktion besitzen kann: Menschen treffen sich, nehmen sich Zeit und essen bewusst kleinere Portionen.

Die aktuelle Afternoon Tea Week 2026 wird ebenfalls als Gelegenheit beschrieben, gemeinsam Zeit zu verbringen und diese Tradition neu zu erleben. (Afternoon Tea)

Was ist für die Ernährung ab 60 interessant?

Für ältere Menschen kann eine kleine Mahlzeit wie Afternoon Tea eine interessante Ergänzung des Tagesablaufs sein – insbesondere dann, wenn sie sinnvoll zusammengestellt wird.

Herzhafte Sandwiches können beispielsweise Eiweiß liefern, während Milchprodukte, Eier, Fisch oder Hülsenfrüchte als Bestandteile der Füllungen eingesetzt werden können.

Süße Speisen müssen deshalb nicht verschwinden. Sie können aber eher als kleine Ergänzung statt als Hauptbestandteil der Mahlzeit betrachtet werden.

Auch ausreichend Flüssigkeit bleibt wichtig. Tee kann dazu beitragen, sollte aber nicht die einzige Getränkequelle des Tages sein.

Was verbindet S’mores und Afternoon Tea?

Auf den ersten Blick wenig.

S’mores gehören zur amerikanischen Lagerfeuer- und Campingkultur, Afternoon Tea zur britischen Teekultur.

Gemeinsam ist beiden jedoch das soziale Element des Essens.

S’mores werden häufig gemeinsam am Feuer zubereitet. Afternoon Tea ist traditionell ebenfalls eine Gelegenheit, gemeinsam zu essen und zu trinken.

Beide zeigen damit: Essen kann nicht nur satt machen, sondern auch Erinnerungen, Gemeinschaft und Rituale schaffen.

Kleine Küchen-Challenge

S’mores einmal bewusst neu zusammensetzen.

Eine klassische Version und eine abgewandelte Version herstellen.

Zum Beispiel:

klassisch: Graham Cracker + Milchschokolade + Marshmallow

alternative Variante: Vollkornkeks + dunkle Schokolade + Marshmallow + dünne Bananenscheibe

Danach vergleichen: Welche Variante schmeckt intensiver? Welche wirkt weniger süß? Welche Kombination überzeugt beim Mundgefühl?

NutriKunde-Mitmach-Aktion

„Afternoon Tea zu Hause“

Eine kleine Teetafel mit drei herzhaften und zwei süßen Komponenten zusammenstellen.

Dabei bewusst auf die Größe der Portionen achten.

Anschließend kann die Frage gestellt werden:

Braucht ein gemütlicher Nachmittag wirklich große Mengen – oder entsteht Genuss gerade durch die Vielfalt kleiner Portionen?

Wichtiger als das Datum ist das Thema

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

S’mores gehören zwar besonders gut zum Sommer und Afternoon Tea hat seine eigene britische Tradition. Die dahinterliegenden Fragen sind jedoch ganzjährig interessant: Wie entstehen Essrituale? Warum schmecken bestimmte Kombinationen so gut? Und wie lässt sich Genuss mit einer bewussten Portionsgröße verbinden?

Welche weiteren Aktionstage gibt es am 10. August?

Der 10. August ist neben dem S’mores Day auch mit verschiedenen weiteren amerikanischen und internationalen Aktionstagen verbunden.

Der World Lion Day – Welttag des Löwen ist beispielsweise ein international verbreiteter Umwelt- und Artenschutztag, besitzt aber keinen ausreichenden direkten Bezug zu Ernährung und wird deshalb nicht als eigener NutriKunde-Aktionstag geführt.

Für NutriKunde ist dagegen die Afternoon Tea Week, die am 10. August 2026 beginnt, besonders relevant. Sie erweitert den einzelnen Food Day um eine ganze Woche britischer Ess- und Teekultur.

Was bleibt vom 10. August?

Der National S’mores Day zeigt, wie aus drei einfachen Zutaten ein weltweit bekanntes Dessert werden kann. Die Kombination aus geröstetem Marshmallow, Schokolade und knusprigem Keks lebt vor allem von Temperatur, Konsistenz und dem gemeinsamen Erlebnis.

Die Afternoon Tea Week führt dagegen in eine ganz andere Esskultur. Tee, Sandwiches, Scones und Gebäck werden nicht einfach nebeneinander serviert, sondern bilden ein Ritual, bei dem Zeit und Gemeinschaft eine wichtige Rolle spielen.

Beide Themen erinnern daran, dass bewusster Genuss nicht bedeutet, Süßes grundsätzlich auszuschließen. Vielmehr geht es um Menge, Häufigkeit, Zusammensetzung und die Freude am Essen.

Kurz & praktisch

10. August 2026 merken:

Der S’mores-Tag – National S’mores Day bringt einen typischen amerikanischen Lagerfeuer-Snack in den Kalender. Gerösteter Marshmallow, Schokolade und knuspriger Keks ergeben eine kleine, sehr süße Kombination, die sich auch ohne Lagerfeuer im Backofen zubereiten lässt.

Gleichzeitig beginnt die Afternoon Tea Week vom 10. bis 16. August 2026. Tee, kleine Sandwiches, Scones und Gebäck machen die britische Tradition zu einem interessanten Beispiel dafür, wie Esskultur, Gemeinschaft und Genuss miteinander verbunden sind.

Die praktische Idee für NutriKunde: Einen kleinen Afternoon Tea mit herzhaften und süßen Komponenten zusammenstellen und anschließend einen einzelnen S’more als Dessert ausprobieren. Dabei bewusst auf kleine Portionen, unterschiedliche Geschmacksrichtungen und die Zusammensetzung der gesamten Mahlzeit achten.  So wird aus einem amerikanischen Food Day und einer britischen Genusswoche ein abwechslungsreicher Blick auf Esskultur und Ernährung.

 

Für den 10. August ist der National S’mores Day eindeutig der wichtigste Food Day. Dazu beginnt 2026 am selben Tag die Afternoon Tea Week (10.–16. August), die für NutriKunde-Aktionskalender wegen ihrer Verbindung von Tee, kleinen Mahlzeiten, Scones, Sandwiches und britischer Esskultur ebenfalls sehr gut passt. The Nibble und Club Foody lassen sich hier beide sinnvoll einsetzen – The Nibble für Geschichte und Varianten der S’mores, Club Foody für die praktische Küchenidee. (National Day Calendar)

Der S’mores Day ist am 10. August durch mehrere unabhängige Kalender bestätigt; die historische Einordnung mit dem frühen Girl-Scouts-Rezept wird ebenfalls mehrfach dokumentiert. (National Day Calendar) The Nibble hat umfangreiche S’mores-Beiträge und Rezeptvarianten, während Club Foody eine praktische Indoor-Version anbietet. (The Nibble Webzine Of Food Adventures) Für die Afternoon Tea Week 2026 bestätigt die Veranstalterseite den Zeitraum 10.–16. August 2026. (Afternoon Tea) Die ernährungsbezogene Einordnung von Süßigkeiten und kleinen Genussportionen orientiert sich an der DGE. (DGE)

The Nibble – S’mores und National S’mores Day
Club Foody – Indoor S’mores
Afternoon Tea Week 2026

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/