31. Juli: Aktionstag für die Generation 60 plus
Der 31. Juli lässt sich bei NutriKunde hervorragend als Aktionstag für die Generation 60 plus betrachten. Nicht deshalb, weil es einen offiziellen „Tag der Generation 60 plus“ gäbe, sondern weil mehrere ganz unterschiedliche Aktionstage an diesem Datum interessante Fragen rund um Ernährung, Genuss, Bewegung, Natur und Lebensqualität aufwerfen.
Da ist zunächst der Welttag der Ranger – World Ranger Day, der jedes Jahr am 31. Juli stattfindet und auf die Arbeit von Menschen aufmerksam macht, die Naturgebiete, Tiere und wertvolle Landschaften schützen. Daneben finden sich mit dem Tag der Avocado – National Avocado Day, dem Tag des Weizenschrots – National Shredded Wheat Day und dem Tag des Himbeerkuchens – National Raspberry Cake Day drei informelle Food Days, die ganz unterschiedliche Seiten einer ausgewogenen Ernährung ansprechen.
Gerade für Menschen ab 60 ergibt sich daraus ein spannender Zusammenhang: Vollkorn, Obst, pflanzliche Fette, ausreichend Eiweiß, Bewegung und Genuss gehören zu einer Ernährung, die nicht nur möglichst gesund, sondern auch alltagstauglich und angenehm sein soll.
Was ist am 31. Juli 2026?
Der 31. Juli 2026 ist ein Freitag.
An diesem Tag stehen unter anderem folgende Themen im Kalender:
- Welttag der Ranger – World Ranger Day – ein internationaler Aktionstag rund um Natur- und Landschaftsschutz
- Tag der Avocado – National Avocado Day – ein informeller Food Day rund um die Avocado
- Tag des Weizenschrots – National Shredded Wheat Day – ein informeller Food Day rund um ein klassisches Vollkorn-Frühstück
- Tag des Himbeerkuchens – National Raspberry Cake Day – ein informeller Food Day rund um Himbeeren und Kuchen
Die drei Food Days sind keine offiziellen internationalen Gesundheitstage. Gerade deshalb eignen sie sich bei NutriKunde besonders gut, um alltägliche Lebensmittel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Warum passt der 31. Juli besonders gut zur Generation 60 plus?
Mit zunehmendem Alter verändert sich nicht nur der Energiebedarf. Auch Muskelmasse, Knochen, Stoffwechsel, Geschmacksempfinden, Durstgefühl und die Fähigkeit, bestimmte Nährstoffe aufzunehmen oder besonders effizient zu verwerten, können sich verändern. Das bedeutet allerdings nicht, dass Ernährung ab 60 kompliziert werden muss.
Viel wichtiger ist eine regelmäßige, abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Eiweiß, Gemüse und Obst, Vollkornprodukten, hochwertigen Fetten und genügend Flüssigkeit. Gleichzeitig sollte Essen Freude machen. Wer sich dauerhaft nur auf Verbote konzentriert, verliert leicht den praktischen und genussvollen Charakter einer guten Ernährung.
Der 31. Juli verbindet deshalb mehrere scheinbar unterschiedliche Themen: ein Vollkornprodukt für das Frühstück, eine nährstoffreiche Frucht, Beeren für den Genuss und einen Aktionstag, der den Blick nach draußen in die Natur richtet.
Was ist der Welttag der Ranger?
Der World Ranger Day wird jedes Jahr am 31. Juli begangen. Der Tag wurde von der International Ranger Federation und der Thin Green Line Foundation etabliert und erinnert an Rangerinnen und Ranger, die bei ihrer Arbeit ums Leben gekommen oder verletzt worden sind. Gleichzeitig würdigt er die tägliche Arbeit der Menschen, die natürliche Lebensräume und kulturell bedeutende Landschaften schützen.
Ranger arbeiten beispielsweise in Nationalparks, Naturreservaten und anderen Schutzgebieten. Zu ihren Aufgaben gehören je nach Region die Überwachung von Schutzgebieten, der Schutz von Wildtieren, Besucherinformation, Umweltbildung, Landschaftspflege und die Unterstützung bei der Bekämpfung illegaler Aktivitäten.
Der Tag hat damit einen sehr konkreten Bezug zu einem Thema, das bei Ernährung häufig unterschätzt wird: Lebensmittel entstehen nicht unabhängig von der natürlichen Umwelt. Wasser, Böden, Pflanzen, Tiere, Bestäuber, Wälder und ein stabiles Klima bilden die Grundlage unserer Ernährung.
Warum gehört Natur zum Thema Ernährung?
Ernährung beginnt nicht erst im Supermarkt und endet auch nicht auf dem Teller. Jede Kartoffel, jeder Apfel, jedes Getreidekorn und jede Himbeere ist Teil eines größeren Systems aus Boden, Wasser, Klima, Landwirtschaft und biologischer Vielfalt.
Gerade deshalb lässt sich der Welttag der Ranger wunderbar mit NutriKunde verbinden. Wer sich mit Lebensmitteln beschäftigt, kann auch einmal darüber nachdenken, wo sie wachsen, wie sie produziert werden und welche natürlichen Voraussetzungen dafür notwendig sind.
Für die Generation 60 plus kann daraus sogar eine ganz praktische Aktion entstehen: ein Spaziergang durch einen Park, ein Besuch eines Naturlehrpfades, ein Ausflug in einen botanischen Garten oder einfach ein bewusster Blick auf die Pflanzen und Früchte der jeweiligen Jahreszeit.
Was macht die Avocado so interessant?
Die Avocado unterscheidet sich deutlich von den meisten klassischen Obstsorten. Während Äpfel, Erdbeeren oder Orangen vergleichsweise viel Wasser und Kohlenhydrate enthalten, liefert die Avocado relativ viel Fett.
Dieses Fett besteht überwiegend aus einfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem enthält die Frucht unter anderem Ballaststoffe, Kalium und verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Dadurch kann Avocado eine interessante Ergänzung einer abwechslungsreichen Ernährung sein.
Allerdings bedeutet „nährstoffreich“ nicht automatisch „unbegrenzt essen“. Avocados sind aufgrund ihres Fettgehalts und damit ihrer Energiedichte deutlich kalorienreicher als viele andere Früchte. Entscheidend ist deshalb die Menge und vor allem die Frage, was die Avocado im Speiseplan ersetzt.
Eine kleine Menge Avocado auf Vollkornbrot kann beispielsweise eine ganz andere Mahlzeit ergeben als eine große Portion Avocado zusätzlich zu einer ohnehin energiereichen Mahlzeit.
Warum kann Avocado gerade ab 60 interessant sein?
Eine abwechslungsreiche Ernährung im höheren Lebensalter sollte nicht nur möglichst kalorienarm sein. Häufig ist sogar das Gegenteil wichtig: Wenn der Appetit nachlässt, kann eine Mahlzeit gleichzeitig nährstoffreich und ausreichend energiereich sein.
Avocado kann dabei ein Baustein sein. Sie lässt sich leicht zerdrücken, als Brotaufstrich verwenden, in Salate geben oder zu einer cremigen Sauce verarbeiten. Für Menschen, denen sehr harte oder trockene Lebensmittel schwerfallen, kann ihre weiche Konsistenz ebenfalls praktisch sein.
Trotzdem sollte Avocado nicht zum vermeintlichen „Superfood“ erklärt werden. Kein einzelnes Lebensmittel kann eine ausgewogene Ernährung ersetzen. Der Vorteil liegt vielmehr darin, dass Avocado eine zusätzliche Möglichkeit bietet, pflanzliche Lebensmittel und hochwertige Fette abwechslungsreich in den Speiseplan einzubauen.
Woher kommt die Avocado ursprünglich?
Die Geschichte der Avocado reicht weit zurück. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Mittelamerika, insbesondere im Gebiet des heutigen Mexiko und angrenzender Regionen. Dort wurde sie bereits lange vor der europäischen Kolonisierung kultiviert.
Heute wird die Frucht in zahlreichen tropischen und subtropischen Regionen angebaut. Zu den bekannten Anbauländern gehören unter anderem Mexiko, Peru, Kolumbien, Chile, Kenia und Spanien.
Gerade bei einem Lebensmittel wie der Avocado lohnt sich deshalb ein zweiter Blick. Ernährung bedeutet nicht nur die Frage „Ist dieses Lebensmittel gesund?“, sondern auch: Woher kommt es, wie wird es angebaut, wie weit wird es transportiert und welche Produktionsbedingungen stehen dahinter?
Damit schließt sich wiederum der Kreis zum Welttag der Ranger und zum Schutz natürlicher Lebensräume.
Was ist Weizenschrot und warum ist Vollkorn interessant?
Beim Tag des Weizenschrots – National Shredded Wheat Day steht ein klassisches Getreideprodukt im Mittelpunkt. Shredded Wheat besteht traditionell aus Weizenvollkorn, das zu den charakteristischen kleinen, faserigen Getreidekissen verarbeitet wird.
Der interessante Punkt für die Ernährung liegt weniger im Namen als im verwendeten Getreide. Vollkorn enthält die äußeren Bestandteile des Getreidekorns und damit mehr Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe als stark ausgemahlene Getreideprodukte.
Ballaststoffe können unter anderem die Verdauung unterstützen und zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl beitragen. Eine ballaststoffreiche Ernährung wird außerdem mit verschiedenen positiven gesundheitlichen Effekten in Verbindung gebracht.
Für Menschen ab 60 ist Vollkorn deshalb keineswegs ein langweiliges „Gesundheitsessen“, sondern kann ein sehr praktischer Bestandteil des täglichen Speiseplans sein.
Warum ist ein gutes Frühstück ab 60 besonders sinnvoll?
Das Frühstück muss nicht für jeden Menschen zwingend die größte Mahlzeit des Tages sein. Trotzdem kann es eine gute Gelegenheit sein, bereits am Morgen mehrere wichtige Lebensmittelgruppen miteinander zu verbinden.
Ein Vollkornprodukt lässt sich beispielsweise mit Naturjoghurt oder einer anderen geeigneten Eiweißquelle, Beeren und einigen Nüssen kombinieren. Damit entsteht eine Mahlzeit, die Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett miteinander verbindet.
Gerade wenn im Laufe des Tages nur kleine Mahlzeiten gegessen werden, kann ein nährstoffreiches Frühstück hilfreich sein. Wichtig ist dabei nicht das konkrete Frühstücksprodukt, sondern die Zusammensetzung der gesamten Ernährung.
Was macht Himbeeren ernährungsphysiologisch interessant?
Himbeeren gehören zu den aromatischen Beerenfrüchten, die trotz ihres intensiven Geschmacks vergleichsweise wenig Energie liefern. Sie enthalten Wasser, Ballaststoffe und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe.
Ihre kräftige Farbe ist dabei mehr als ein optisches Merkmal. Beeren enthalten zahlreiche Pflanzenstoffe, die Bestandteil einer abwechslungsreichen pflanzenbetonten Ernährung sein können.
Himbeeren lassen sich außerdem sehr vielseitig verwenden: frisch im Joghurt, als Bestandteil eines Müslis, in einem Obstsalat, als Sauce oder natürlich auch in einem Kuchen.
Gerade diese Vielseitigkeit macht sie für eine alltagstaugliche Ernährung interessant.
Warum muss ein Himbeerkuchen kein Widerspruch zu gesunder Ernährung sein?
Der Tag des Himbeerkuchens – National Raspberry Cake Day zeigt eine andere Seite des Themas Ernährung: Genuss.
Ein Himbeerkuchen ist nicht automatisch ein gesundes Lebensmittel. Je nach Rezept können Zucker, Butter, Sahne, Schokolade oder andere energiereiche Zutaten eine erhebliche Rolle spielen. Trotzdem muss ein Stück Kuchen nicht grundsätzlich aus einer ausgewogenen Ernährung verschwinden.
Entscheidend ist der Unterschied zwischen Lebensmittelqualität und Verzehrhäufigkeit. Ein Kuchen mit frischen Himbeeren kann durchaus Bestandteil einer genussvollen Ernährung sein, wenn er als Dessert oder besondere Mahlzeit verstanden wird und nicht als tägliches Grundnahrungsmittel.
Eine vernünftige Ernährung muss deshalb nicht bedeuten, Kuchen grundsätzlich abzulehnen. Sie bedeutet vielmehr, den Kuchen dort einzuordnen, wo er hingehört: als Genussmittel.
Wie lässt sich ein Himbeerkuchen etwas ausgewogener gestalten?
Schon kleine Veränderungen können die Zusammensetzung eines Kuchens beeinflussen. Ein Teil des Mehls kann beispielsweise durch Vollkornmehl ersetzt werden. Frische Himbeeren bringen Geschmack und Fruchtigkeit, sodass nicht zwangsläufig eine sehr große Menge Zucker erforderlich ist.
Auch bei Cremes und Belägen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Ein leichterer Joghurt- oder Quarkbelag kann eine Alternative zu sehr fettreichen Cremes sein. Entscheidend ist allerdings immer das gesamte Rezept.
The Nibble beschäftigt sich regelmäßig mit besonderen Food Days und passenden Rezeptideen rund um Himbeeren und andere Lebensmittel. Für NutriKunde ist das vor allem eine gute Inspiration, um aus einem kuriosen Food Day eine konkrete Küchenidee zu entwickeln.
Was haben Avocado und Himbeeren gemeinsam?
Auf den ersten Blick nicht besonders viel. Die Avocado ist fettreich und cremig, die Himbeere fruchtig, wasserreich und aromatisch.
Gerade dieser Gegensatz zeigt jedoch sehr schön, warum Vielfalt in der Ernährung sinnvoll ist. Unterschiedliche Lebensmittel liefern unterschiedliche Nährstoffe und Geschmacksrichtungen.
Aus beiden Zutaten lässt sich beispielsweise eine ungewöhnliche Kombination entwickeln: Himbeeren können einem Salat Fruchtigkeit geben, während Avocado für Cremigkeit sorgt. Zusammen mit Blattsalat, Vollkornbrot und einer Eiweißquelle kann daraus eine vollständige Mahlzeit entstehen.
Auch Club Foody bietet zahlreiche Rezeptideen rund um Avocado, Beeren, Smoothies und andere frische Zutaten und kann deshalb als kulinarische Inspirationsquelle für die eigene Küche dienen.
Warum wird Muskelgesundheit ab 60 wichtiger?
Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse bei vielen Menschen allmählich ab. Dieser Prozess kann durch Bewegungsmangel beschleunigt werden. Gleichzeitig werden Muskeln nicht nur für sportliche Leistungen benötigt.
Sie sind entscheidend dafür, Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen, vom Stuhl aufzustehen, das Gleichgewicht zu halten und möglichst lange selbstständig zu bleiben.
Deshalb gehören ausreichend Bewegung und eine angemessene Eiweißversorgung zu den wichtigen Ernährungsthemen im höheren Lebensalter. Gute Eiweißquellen können beispielsweise Milchprodukte, Eier, Fisch, Hülsenfrüchte, Tofu oder andere pflanzliche Proteinquellen sein.
Der 31. Juli erinnert damit daran, dass Ernährung und Bewegung nicht getrennt voneinander betrachtet werden sollten.
Was hat Bewegung mit dem Welttag der Ranger zu tun?
Ranger verbringen einen großen Teil ihrer Arbeit draußen und bewegen sich in Landschaften, Wäldern, Schutzgebieten oder Nationalparks. Natürlich ist diese Arbeit körperlich nicht mit einem Spaziergang vergleichbar.
Für die Generation 60 plus lässt sich der Gedanke trotzdem auf den Alltag übertragen: Natur kann ein hervorragender Bewegungsraum sein.
Ein Spaziergang im Wald, eine Wanderung, Gartenarbeit oder ein Rundgang durch einen Park kann Bewegung und Naturerlebnis miteinander verbinden. Dabei geht es nicht darum, sportliche Höchstleistungen zu erreichen. Regelmäßigkeit und eine dem eigenen körperlichen Zustand angepasste Aktivität sind wesentlich wichtiger.
Welche Küchen-Challenge passt zum 31. Juli?
Eine passende 31.-Juli-Küchen-Challenge könnte aus drei Komponenten bestehen:
Ein Vollkornprodukt bildet die Grundlage, eine Frucht oder Beere sorgt für Farbe und Aroma und eine weitere Zutat liefert Eiweiß oder eine passende Fettquelle.
Zum Frühstück könnte beispielsweise Vollkorngetreide mit Naturjoghurt und Himbeeren kombiniert werden. Für eine herzhafte Variante bietet sich Vollkornbrot mit Avocado und einer Eiweißquelle an.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, nicht einfach möglichst viele „gesunde“ Zutaten zusammenzuwerfen, sondern eine Mahlzeit zu entwickeln, die schmeckt, satt macht und im Alltag realistisch zubereitet werden kann.
Wie könnte eine einfache Avocado-Mahlzeit aussehen?
Eine unkomplizierte Möglichkeit ist Vollkornbrot mit zerdrückter Avocado, etwas Zitronensaft und Kräutern. Dazu passen beispielsweise Tomaten, Gurken oder Paprika. Wer eine eiweißreichere Mahlzeit möchte, kann zusätzlich ein gekochtes Ei, Hüttenkäse oder eine andere geeignete Eiweißquelle ergänzen.
Damit wird aus einem einzelnen Lebensmittel eine vollständige Mahlzeit.
Auch eine Avocado-Suppe oder ein Salat mit Avocado kann eine interessante Alternative sein. Wichtig ist nicht, jeden Tag Avocado zu essen, sondern unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel miteinander abzuwechseln.
Was sollte bei Ernährung ab 60 besonders beachtet werden?
Eine pauschale „Ernährung ab 60“ gibt es nicht. Der Bedarf hängt unter anderem von Bewegung, Körpergröße, Gewicht, Appetit und individuellem Gesundheitszustand ab.
Einige Grundprinzipien gewinnen jedoch an Bedeutung: ausreichend trinken, regelmäßig eiweißreiche Lebensmittel einplanen, Gemüse und Obst essen, Vollkorn bevorzugen und Mahlzeiten möglichst abwechslungsreich gestalten.
Gleichzeitig sollte Essen nicht unnötig kompliziert werden. Einfache Gerichte, die gerne gegessen werden und sich regelmäßig zubereiten lassen, sind häufig wertvoller als aufwendige Ernährungspläne, die nach kurzer Zeit wieder aufgegeben werden.
Welche Rolle spielt Genuss im höheren Alter?
Gesundheit und Genuss sind keine Gegensätze.
Ein Stück Himbeerkuchen kann zu einem schönen Nachmittag gehören. Eine reife Avocado kann eine Mahlzeit cremiger und interessanter machen. Ein Frühstück mit Vollkorn und Beeren kann gesund und gleichzeitig sehr schmackhaft sein.
Gerade im höheren Lebensalter kann der Genuss am Essen eine wichtige Rolle spielen, weil Appetit und Freude am Essen dazu beitragen, überhaupt ausreichend Nahrung aufzunehmen.
Deshalb sollte Ernährung nicht nur nach Kalorien, Fett oder Zucker beurteilt werden. Auch Geschmack, Gewohnheiten, soziale Kontakte und Freude am gemeinsamen Essen gehören zur Lebensqualität.
Welche Aktion passt am 31. Juli nach draußen?
Der 31. Juli bietet sich für eine kleine Natur-und-Ernährungs-Aktion an.
Bei einem Spaziergang kann beispielsweise bewusst darauf geachtet werden, welche Pflanzen, Bäume und Früchte in der Umgebung wachsen. Wer einen Garten besitzt, kann prüfen, welche Beeren oder Kräuter gerade Saison haben. Auch ein Besuch auf einem Wochenmarkt verbindet Natur, regionale Lebensmittel und Ernährung.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich mit der Frage zu beschäftigen, woher die Lebensmittel auf dem eigenen Teller stammen. Bei Avocado, Weizen und Himbeeren ergeben sich dabei sehr unterschiedliche Wege vom Anbau bis zum fertigen Lebensmittel.
So wird aus einem Food Day eine kleine Entdeckungsreise durch das Ernährungssystem.
Welche weiteren Themen passen zum 31. Juli?
Neben den vier zentralen NutriKunde-Themen gibt es am 31. Juli noch verschiedene kleinere Aktionstage, darunter den Tag der Zuckerwatte, den Tag der Gummibärchen beziehungsweise Jelly Beans, den Mischlingshund-Tag und weitere kuriose oder thematisch spezialisierte Anlässe.
Nicht jeder dieser Tage besitzt allerdings einen ausreichend starken Ernährungs- oder Gesundheitsbezug, um ihn zum Hauptthema eines NutriKunde-Artikels zu machen.
Das ist gerade bei einem belastbaren Aktionskalender wichtig: Ein Datum darf interessant sein, ohne dass jeder noch so kleine Anlass künstlich zu einem Ernährungsthema erklärt werden muss.
Was lässt sich vom 31. Juli mitnehmen?
Der 31. Juli zeigt auf ungewöhnliche Weise, wie breit Ernährung gedacht werden kann.
Die Avocado steht für pflanzliche Lebensmittel und hochwertige Fette. Weizenschrot lenkt den Blick auf Vollkorn und Ballaststoffe. Himbeeren bringen Obst, Pflanzenstoffe und Genuss ins Spiel. Der Himbeerkuchen erinnert daran, dass eine ausgewogene Ernährung auch Raum für Süßes lassen kann.
Der Welttag der Ranger erweitert den Blick schließlich über den Tellerrand hinaus. Denn eine Ernährung, die langfristig funktionieren soll, braucht nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch eine intakte natürliche Grundlage.
Für die Generation 60 plus ergibt sich daraus eine besonders schöne Verbindung: gut essen, in Bewegung bleiben, Natur erleben und Genuss nicht vergessen.
Kurz & praktisch
Avocado: nährstoffreich und reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, aber aufgrund ihres Fettgehalts auch energiereich.
Weizenschrot und Vollkorn: gute Möglichkeiten, mehr Ballaststoffe und wertvolle Bestandteile des Getreidekorns in die Ernährung einzubauen.
Himbeeren: aromatische Beeren mit Ballaststoffen und zahlreichen pflanzlichen Inhaltsstoffen.
Himbeerkuchen: darf als Genuss seinen Platz haben – entscheidend sind Menge und Häufigkeit.
Generation 60 plus: auf ausreichend Eiweiß, Flüssigkeit, Bewegung und eine abwechslungsreiche Ernährung achten.
Natur: Ernährung und natürliche Lebensgrundlagen gehören zusammen.
31.-Juli-Idee: Vollkorn, Beeren oder Obst und eine Eiweißquelle zu einer einfachen Mahlzeit kombinieren und anschließend einen Spaziergang in der Natur unternehmen.
Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.
International Ranger Federation für den Welttag der Ranger sowie The Nibble und Club Foody für die kulinarischen Food-Day- und Rezeptbezüge. Die Food Days selbst sind bewusst als informelle Aktionstage gekennzeichnet. International Ranger Federation – World Ranger Day · The Nibble – Food & Beverage Holidays · Club Foody – Rezepte
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/