24. Juli: Selbstfürsorge, Tequila und die Frage, was wir täglich für unsere Gesundheit tun können
Der 24. Juli bringt ein ungewöhnlich modernes Gesundheitsthema mit einem traditionsreichen Genussmittel zusammen. Im Mittelpunkt steht der Internationale Tag der Selbstfürsorge – International Self-Care Day, der daran erinnert, dass Gesundheitsvorsorge nicht erst beim Arzt beginnt. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Verzicht auf Tabak und ein bewusster Umgang mit Alkohol gehören ebenso dazu wie soziale Kontakte und die Fähigkeit, rechtzeitig Hilfe anzunehmen.
Daneben steht der 24. Juli für den Nationalen Tequila-Tag in Mexiko. 2026 wurde dieser Tag erstmals offiziell begangen. Hinzu kommen der amerikanische National Drive-Thru Day und der National Cousins Day. Damit lässt sich aus dem Datum ein spannender Ernährungstag über Genuss, Gewohnheiten, Alltagsentscheidungen und soziale Beziehungen machen.
Was ist am 24. Juli 2026?
Der 24. Juli 2026 ist ein Freitag.
- Internationaler Tag der Selbstfürsorge – International Self-Care Day – internationaler Gesundheitstag, getragen von der Global Self-Care Federation und von der WHO inhaltlich aufgegriffen
- Nationaler Tequila-Tag – National Tequila Day – in den USA seit Jahren informeller Food-and-Drink-Day; seit 2026 zugleich offiziell in Mexiko begangener nationaler Aktionstag
- Tag des Drive-thru – National Drive-Thru Day – informeller US-amerikanischer Aktionstag
- Tag der Cousins – National Cousins Day – informeller Aktionstag rund um familiäre Beziehungen
Warum ist der 24. Juli für NutriKunde interessant?
Der Tag stellt eine wichtige Frage: Was lässt sich jeden Tag selbst tun, um Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten?
Die WHO versteht Selbstfürsorge nicht als Ersatz für professionelle medizinische Hilfe. Sie beschreibt sie vielmehr als Möglichkeit, die eigene Gesundheit zu fördern, Krankheiten vorzubeugen und mit gesundheitlichen Problemen umzugehen – gegebenenfalls gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal.
Damit passt der Begriff hervorragend zu NutriKunde. Denn Selbstfürsorge beginnt oft bei scheinbar kleinen Entscheidungen: Was kommt auf den Teller? Wird ausreichend getrunken? Gibt es Bewegung? Wie wird mit Alkohol umgegangen? Wird ausreichend geschlafen? Und bleibt Zeit für soziale Kontakte?
Was bedeutet Selbstfürsorge eigentlich?
Selbstfürsorge wird manchmal mit Wellness, Kosmetik oder einem entspannten Bad gleichgesetzt. Der Begriff ist jedoch wesentlich umfassender.
Nach dem Verständnis der WHO gehören dazu gesunde Ernährungsgewohnheiten, körperliche Aktivität, ausreichend Schlaf, der Verzicht auf Tabak und der möglichst geringe beziehungsweise bewusste Umgang mit Alkohol. Auch soziale Beziehungen spielen eine wichtige Rolle.
Selbstfürsorge bedeutet deshalb nicht, sich ständig etwas Besonderes zu gönnen. Sie kann sogar bedeuten, auf etwas zu verzichten, das kurzfristig angenehm erscheint, langfristig aber der Gesundheit schadet.
Ein Glas Wasser statt eines süßen Getränks, ein Spaziergang statt einer weiteren Stunde Sitzen oder eine ausgewogene Mahlzeit statt eines stark verarbeiteten Snacks sind ebenso Formen von Selbstfürsorge.
Warum ist Selbstfürsorge gerade ab 60 wichtig?
Mit zunehmendem Alter verändern sich Stoffwechsel, Muskelmasse, Knochen, Durstempfinden und häufig auch der Energiebedarf. Gleichzeitig können Medikamente, chronische Beschwerden oder Einschränkungen der Beweglichkeit den Alltag beeinflussen.
Das macht Selbstfürsorge nicht komplizierter, sondern wichtiger. Kleine regelmäßige Gewohnheiten können langfristig mehr bewirken als gelegentliche große Vorsätze.
Dazu gehören beispielsweise regelmäßige Bewegung, ausreichend Flüssigkeit, abwechslungsreiche Ernährung und genügend Eiweiß. Ebenso wichtig ist es, Veränderungen des eigenen Gesundheitszustands nicht einfach als „normales Alter“ abzutun, sondern bei Bedarf ärztlich abklären zu lassen.
Selbstfürsorge bedeutet also auch, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und gleichzeitig zu wissen, wann professionelle Unterstützung notwendig ist.
Welche Rolle spielt Ernährung bei der Selbstfürsorge?
Ernährung ist eine der unmittelbarsten Formen der täglichen Gesundheitsvorsorge. Jeden Tag wird entschieden, welche Lebensmittel zur Verfügung stehen und wie sie miteinander kombiniert werden.
Eine ausgewogene Ernährung muss dabei nicht kompliziert sein. Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, hochwertige Öle sowie geeignete Eiweißquellen können eine gute Grundlage bilden.
Für ältere Menschen kommt die ausreichende Versorgung mit Eiweiß besonders hinzu. Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Tofu oder andere geeignete Proteinquellen können dabei unterschiedliche Möglichkeiten bieten.
Selbstfürsorge bedeutet aber nicht, jeden Bissen zu kontrollieren. Auch Genuss gehört zu einem guten Leben. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen alltäglicher Ernährung und gelegentlichen besonderen Genüssen.
Was ist Tequila eigentlich?
Tequila ist eine mexikanische Spirituose, die aus der Blauen Weber-Agave hergestellt wird. Für Tequila gelten gesetzliche Herkunfts- und Herstellungsregeln. Die Produktion konzentriert sich auf bestimmte mexikanische Regionen, insbesondere den Bundesstaat Jalisco.
Die Agave benötigt mehrere Jahre, bevor sie geerntet werden kann. Nach der Verarbeitung und Fermentation wird die gewonnene Flüssigkeit destilliert. Je nach Reifung entstehen unterschiedliche Tequila-Arten.
Tequila ist damit nicht einfach irgendein Schnaps, sondern ein Produkt mit einer ausgeprägten mexikanischen Kultur-, Landwirtschafts- und Handwerkstradition.
Warum ist der 24. Juli 2026 für Tequila besonders?
Der 24. Juli wurde 2026 erstmals offiziell als Nationaler Tequila-Tag in Mexiko begangen. Die mexikanische Regierung hatte die entsprechende Anerkennung im Frühjahr 2026 bekanntgegeben. Auch der Tequila Regulatory Council bestätigte die jährliche Begehung ab diesem Jahr.
Damit ist der Tequila-Tag interessanter als ein gewöhnlicher amerikanischer Food Day. Gleichzeitig bleibt die gesundheitliche Einordnung wichtig: Die offizielle Anerkennung als Kulturtag bedeutet selbstverständlich nicht, dass Tequila ein gesundheitsförderndes Getränk wäre.
Hier treffen vielmehr Kultur, Landwirtschaft, Wirtschaft und Genuss aufeinander.
Ist Tequila Bestandteil einer gesunden Ernährung?
Nein. Tequila gehört zu den alkoholischen Getränken und liefert Alkohol und Energie, aber keine für eine ausgewogene Ernährung notwendigen Nährstoffe.
Die Tatsache, dass Tequila aus einer Pflanze hergestellt wird, darf deshalb nicht mit einer gesundheitlichen Wirkung des fertigen Getränks verwechselt werden. Auch bei anderen alkoholischen Getränken sagt der pflanzliche Ursprung nichts darüber aus, ob der Alkohol gesundheitlich vorteilhaft ist.
Wer keinen Alkohol trinkt, hat keinen gesundheitlichen Grund, mit dem Trinken zu beginnen. Wer Alkohol konsumiert, sollte sich der gesundheitlichen Risiken bewusst sein und insbesondere Situationen vermeiden, in denen Alkohol die Sicherheit beeinträchtigen kann.
Was hat der Drive-thru mit Ernährung zu tun?
Der National Drive-Thru Day erinnert an eine besondere Entwicklung der amerikanischen Esskultur: Essen wird direkt aus dem Auto heraus bestellt, bezahlt und mitgenommen.
Das Konzept ist praktisch und hat die moderne Fast-Food-Kultur stark geprägt. Gleichzeitig zeigt es eine Veränderung im Essverhalten: Mahlzeiten werden häufiger unterwegs, schnell und nebenbei konsumiert.
Das Problem liegt dabei nicht im Auto selbst, sondern in der Häufigkeit und Auswahl. Wer regelmäßig stark verarbeitete, energiereiche Mahlzeiten unterwegs kauft, kann dadurch leicht mehr Zucker, Salz, gesättigte Fettsäuren und Kalorien aufnehmen als beabsichtigt.
Der 24. Juli kann deshalb eine gute Gelegenheit sein, die Frage zu stellen: Wie oft wird tatsächlich aus Hunger gegessen – und wie oft aus Bequemlichkeit?
Kann Essen unterwegs trotzdem ausgewogen sein?
Natürlich. Auch unterwegs lassen sich bessere Entscheidungen treffen. Ein belegtes Vollkornbrot, Salat mit einer geeigneten Eiweißquelle, Joghurt, Obst oder eine kleinere warme Mahlzeit können eine andere Ernährungsqualität bieten als ein sehr großes Fast-Food-Menü.
Auch die Portionsgröße spielt eine wichtige Rolle. Nicht jede Mahlzeit muss besonders groß sein, nur weil sie als Menü angeboten wird.
Eine interessante Selbstfürsorge-Challenge besteht darin, eine Woche lang zu beobachten, welche Mahlzeiten spontan unterwegs gekauft werden. Nicht um Kalorien zu zählen, sondern um herauszufinden, welche Gewohnheiten tatsächlich dahinterstehen.
Warum gehören Cousins in einen Ernährungskalender?
Der National Cousins Day ist zwar kein offizieller Gesundheitstag, erinnert aber an die Bedeutung familiärer Beziehungen. Für Ernährung ist dieser Zusammenhang keineswegs nebensächlich.
Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Gelegenheit für Gespräche, Austausch und soziale Nähe. Gerade im höheren Lebensalter können regelmäßige Kontakte eine wichtige Rolle für Lebensqualität und Alltag spielen.
Ein Familienessen muss dabei nicht aufwendig sein. Ein gemeinsames Frühstück, Kaffee und Kuchen oder ein einfaches Abendessen können genauso wertvoll sein wie ein großes Festmahl.
Der Cousins Day liefert deshalb einen guten Anlass, Ernährung nicht nur als Versorgung des Körpers, sondern auch als soziales Erlebnis zu betrachten.
Was könnte eine Selbstfürsorge-Küchen-Challenge sein?
Eine passende Challenge für den 24. Juli besteht darin, einen einzigen Tag bewusst unter das Motto „Ich kümmere mich um mich“ zu stellen.
Zum Frühstück gehört beispielsweise ein Glas Wasser und eine ausgewogene Mahlzeit. Mittags gibt es Gemüse und eine gute Eiweißquelle. Am Nachmittag kann ein Spaziergang eingeplant werden. Abends wird möglichst leicht und bewusst gegessen.
Wer Alkohol trinkt, kann diesen Tag außerdem bewusst alkoholfrei gestalten. Das ist keine Strafe, sondern ein einfacher Selbstversuch: Wie verändert sich ein Abend, wenn Tequila, Wein oder Bier nicht dazugehören?
Was bedeutet Selbstfürsorge bei Medikamenten?
Selbstfürsorge bedeutet nicht, Medikamente eigenständig abzusetzen, Dosierungen zu verändern oder Krankheiten ausschließlich selbst zu behandeln.
Gerade bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme ist es wichtig, mögliche Wechselwirkungen mit Alkohol oder Nahrungsergänzungsmitteln zu beachten und bei Unsicherheit ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einzuholen.
Auch Selbstmessungen, etwa von Blutdruck oder Blutzucker, können sinnvoll sein, wenn sie medizinisch empfohlen wurden. Selbstfürsorge funktioniert am besten als Ergänzung zum professionellen Gesundheitssystem – nicht als dessen Ersatz.
Welche Bedeutung hat Bewegung am 24. Juli?
Bewegung gehört ausdrücklich zum WHO-Verständnis von Selbstfürsorge. Dafür muss kein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolviert werden.
Ein Spaziergang, Gartenarbeit, Radfahren, Schwimmen oder einfache Kraftübungen können je nach persönlicher Situation geeignete Möglichkeiten sein. Gerade ab 60 ist eine Kombination aus Ausdauer, Kraft und Gleichgewicht besonders interessant.
Der 24. Juli eignet sich deshalb für einen kleinen persönlichen Check: Welche Bewegung macht Freude und lässt sich tatsächlich regelmäßig in den Alltag einbauen?
Die beste Aktivität ist häufig nicht die theoretisch perfekte, sondern diejenige, die dauerhaft und sicher durchgeführt werden kann.
Was kann eine Ernährung ab 60 vom 24. Juli mitnehmen?
Der wichtigste Gedanke lautet: Gesundheit entsteht nicht durch einen einzigen perfekten Tag. Sie entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen.
Für die Ernährung ab 60 bedeutet das beispielsweise regelmäßig zu essen, ausreichend zu trinken, Eiweißquellen einzuplanen, Gemüse und Obst zu berücksichtigen und Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte zu bevorzugen.
Dazu kommen Schlaf, Bewegung, soziale Kontakte und ein bewusster Umgang mit Alkohol. Auch die Freude am Essen darf bleiben. Selbstfürsorge bedeutet nicht Verzicht auf Lebensqualität, sondern eine bewusste Gestaltung des Alltags.
Welche Mitmach-Aktion passt zum 24. Juli?
Eine besonders passende Aktion ist ein 24-Stunden-Selbstfürsorge-Experiment.
Einen Tag lang werden vier kleine Punkte bewusst eingeplant: ausreichend trinken, eine ausgewogene Mahlzeit zubereiten, mindestens eine Bewegungseinheit unternehmen und Zeit für einen Menschen einplanen, der wichtig ist.
Wer möchte, kann zusätzlich einen alkoholfreien Tag daraus machen. Am Abend wird kurz notiert, was leichtgefallen ist und was vielleicht überraschend schwer war.
So wird aus einem internationalen Aktionstag keine abstrakte Botschaft, sondern eine ganz konkrete Alltagserfahrung.
Kurz & praktisch
- Selbstfürsorge: Ernährung, Bewegung, Schlaf, Gesundheitsvorsorge und soziale Kontakte gehören zusammen.
- Tequila: traditionsreiches mexikanisches Kulturgut, aber kein gesundheitsförderndes Lebensmittel.
- 24. Juli 2026: erstmals offizieller Nationaler Tequila-Tag in Mexiko.
- Drive-thru: bequem, aber häufig eng mit stark verarbeiteter und energiereicher Ernährung verbunden.
- Familie: Gemeinsame Mahlzeiten können soziale Kontakte und Lebensqualität stärken.
- Ab 60: ausreichend trinken, Eiweiß und Bewegung beachten und gesundheitliche Veränderungen ernst nehmen.
- Küchen-Challenge: einen Tag bewusst essen, trinken, bewegen und soziale Kontakte pflegen.
Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.
Der 24. Juli ist für NutriKunde besonders interessant, weil der Internationale Tag der Selbstfürsorge unmittelbar mit Ernährung, Bewegung, Schlaf und Gesundheitsvorsorge verbunden ist. Dazu kommt 2026 eine Besonderheit: Der 24. Juli wurde in Mexiko erstmals offiziell als Nationaler Tequila-Tag begangen. Ergänzt wird der Tag durch Drive-in-/Drive-thru-Kultur und den familiären Aspekt des Cousins Day.
Die wichtigsten Quellen:
- WHO – Selbstfürsorge für Gesundheit und Wohlbefinden – Definition und Bedeutung von Self-Care, einschließlich Ernährung, Bewegung und Schlaf.
- WHO – International Self-Care Day am 24. Juli – aktueller Bezug zum Aktionstag 2026.
- Mexikanisches Landwirtschaftsministerium – Nationaler Tequila-Tag – offizielle Anerkennung des 24. Juli in Mexiko 2026.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/