31. Januar: Aktionstag für die Generation 60 plus

Was haben heiße Schokolade, Rosenkohl und Saatgut gemeinsam – und was verraten sie über Genuss, Vielfalt und die Zukunft unserer Ernährung?

Eine Tasse heiße Schokolade wärmt, duftet intensiv nach Kakao und wird häufig mit Süße, Milch oder Sahne verbunden. Rosenkohl könnte kaum weiter davon entfernt sein: Das kleine Kohlgemüse bringt Ballaststoffe, Vitamine und einen charakteristischen Geschmack auf den Teller. Und Saatgut scheint zunächst überhaupt nichts mit einer Tasse oder einem Teller zu tun zu haben – obwohl genau dort die Geschichte unserer Lebensmittel beginnt.

Der 31. Januar bringt diese scheinbar unterschiedlichen Themen erstaunlich nah zusammen. Der National Hot Chocolate Day lädt zum bewussten Genuss eines süßen Wintergetränks ein, während der Eat Brussels Sprouts Day einem Gemüse gewidmet ist, das lange Zeit als wenig attraktiv galt. Der National Seed Swap Day richtet den Blick schließlich auf die Grundlage künftiger Ernten: Samen, Sortenvielfalt und gemeinschaftliches Gärtnern. Alle drei Themen führen damit zu einer gemeinsamen Frage: Wie entsteht eigentlich Vielfalt auf unserem Teller? (National Day Calendar)

Auch Japan liefert einen ungewöhnlichen kulinarischen Blickwinkel. Am 31. Januar wird dort unter anderem der Love Vegetables Day begangen – ein Wortspiel aus der japanischen Aussprache der Zahlen 1 und 31 und dem Wort für Gemüse. Hinzu kommen Tage für Yakisoba und Reisnudeln. So wird aus dem letzten Januartag ein kleines internationales Kaleidoskop aus Gemüse, Getreide, Schokolade und Esskultur. (EventGuide)

Gleichzeitig steht der 31. Januar 2026 als letzter Samstag im Januar für den World Day for the Abolition of Meat. Dieser informelle Aktionstag stammt aus der Tierrechtsbewegung und fordert eine grundlegende Auseinandersetzung mit Fleischkonsum. Für einen Ernährungskalender muss daraus keine eindeutige Ernährungsvorschrift werden. Interessant ist vielmehr die Frage, wie sich pflanzenbetonte Ernährung, Hülsenfrüchte, Gemüse und andere Eiweißquellen in unterschiedliche Ernährungsweisen integrieren lassen.

Was ist am 31. Januar 2026?

  • National Hot Chocolate Day – informeller US-Food-Day am 31. Januar.
  • Eat Brussels Sprouts Day – informeller Food Day für Rosenkohl.
  • National Seed Swap Day – am letzten Samstag im Januar; 2026 am 31. Januar.
  • Love Vegetables Day / Aisai no Hi – japanischer Aktionstag für Gemüse.
  • Yakisoba Noodles Day – japanischer Food Day rund um gebratene Nudeln.
  • Fried Rice Vermicelli Day – japanischer Food Day rund um Reisnudeln.
  • World Day for the Abolition of Meat – am letzten Samstag im Januar; 2026 am 31. Januar, als aktivistischer Aktionstag für die Abschaffung des Fleischkonsums.
  • Saint Brigid’s Eve – irischer Vorabend des St.-Brigid-Tages, der den Übergang vom Januar zum Februar begleitet.
  • International Zebra Day – internationaler Aktionstag zum Schutz der Zebras.
  • Inspire Your Heart with Art Day – Aktionstag rund um Kunst und emotionale Wirkung.
  • Backward Day – informeller US-Aktionstag, an dem Gewohntes bewusst einmal andersherum betrachtet wird.

Für NutriKunde besonders ergiebig sind dabei die Verbindung von Schokolade und Gemüse, Saatgut und Landwirtschaft sowie die Frage nach pflanzenbetonter Ernährung. Die beweglichen Termine sollten im Kalender jeweils mit ihrer Datierungsregel geführt werden. (National Day Calendar)

Warum ist heiße Schokolade mehr als einfach nur ein süßes Getränk?

Heiße Schokolade kann je nach Rezept sehr unterschiedlich zusammengesetzt sein. Kakaopulver mit Milch und etwas Zucker ergibt ein anderes Getränk als eine dicke Trinkschokolade aus geschmolzener Schokolade und Milch.

Damit verändern sich auch Energiegehalt, Fett- und Zuckermenge. Gerade bei fertigen Mischungen können zusätzlich größere Mengen Zucker enthalten sein.

Trotzdem muss aus dem Getränk kein Ernährungsproblem gemacht werden. Eine heiße Schokolade kann ein bewusstes Wintervergnügen sein. Entscheidend ist, sie als das einzuordnen, was sie häufig ist: ein Genussgetränk und nicht automatisch ein Ersatz für eine nährstoffreiche Mahlzeit.

Was unterscheidet Kakao von heißer Schokolade?

Kakao und heiße Schokolade werden im Alltag häufig gleichgesetzt, sind aber nicht unbedingt dasselbe. Kakao wird meist aus Kakaopulver, Flüssigkeit und Zucker hergestellt. Bei Trinkschokolade kommt dagegen häufig tatsächlich Schokolade mit ihrem Kakaobutteranteil zum Einsatz.

Dadurch kann Trinkschokolade cremiger und energiereicher sein. Gleichzeitig verändert sich das Geschmackserlebnis.

Interessant ist deshalb nicht nur die Frage „Wie viel Zucker enthält das Getränk?“, sondern auch: Welche Zutaten sorgen für Süße, Cremigkeit und Aroma?

Warum ist Rosenkohl ernährungsphysiologisch so interessant?

Rosenkohl gehört zu den Kreuzblütlern und liefert unter anderem Ballaststoffe, Vitamin C, Vitamin K und Folat. Wie bei anderem Gemüse ist außerdem der relativ hohe Wasseranteil bei vergleichsweise geringer Energiedichte interessant.

Rosenkohl kann deshalb eine gute Möglichkeit sein, Gemüse in den Speiseplan einzubauen – vorausgesetzt, er wird auch gerne gegessen.

Denn ein Lebensmittel ist nur dann dauerhaft sinnvoll, wenn es in die persönlichen Essgewohnheiten passt. Wer Rosenkohl nicht mag, muss ihn nicht zum Pflichtprogramm erklären. Vielleicht gefällt er gedünstet nicht, geröstet aber durchaus.

Warum mögen manche Menschen Rosenkohl nicht?

Rosenkohl besitzt natürliche Bitterstoffe und schwefelhaltige Aromastoffe. Das charakteristische Aroma kann deshalb je nach Zubereitung sehr unterschiedlich wahrgenommen werden.

Auch individuelle Geschmacksunterschiede spielen eine Rolle. Was eine Person als angenehm würzig empfindet, kann eine andere als bitter oder zu intensiv wahrnehmen.

Das macht den Eat Brussels Sprouts Day zu einer schönen Gelegenheit für ein kleines Geschmacksexperiment: Rosenkohl nicht einfach ablehnen, sondern eine andere Zubereitungsart ausprobieren.

Wie kann Rosenkohl plötzlich ganz anders schmecken?

Rösten im Backofen kann andere Aromen erzeugen als Dämpfen oder Kochen. Etwas Öl, Zitronensaft, Knoblauch, Senf oder Nüsse können ebenfalls den Charakter des Gerichts verändern.

Auch die Größe der Röschen und die Garzeit spielen eine Rolle. Sehr weich gekochter Rosenkohl schmeckt anders als bissfest gegarter oder kräftig gerösteter Rosenkohl.

Eine einfache Küchen-Challenge lautet deshalb: Ein Gemüse, drei Zubereitungen.

So lässt sich ganz praktisch erfahren, wie stark die Kochtechnik das Geschmackserlebnis beeinflusst.

Warum beginnt die Zukunft unserer Ernährung beim Saatgut?

Saatgut enthält den Ausgangspunkt für die nächste Pflanzengeneration. Welche Sorten vorhanden sind, welche Eigenschaften sie besitzen und wie sie angebaut werden können, beeinflusst langfristig die Vielfalt unserer Kulturpflanzen.

Der National Seed Swap Day erinnert genau daran. Am letzten Samstag im Januar werden Samen getauscht, gesammelt und weitergegeben. 2026 fiel der Termin auf den 31. Januar. Seed Savers Exchange und zahlreiche Bibliotheken und Gartenorganisationen nutzten den Tag für entsprechende Tauschveranstaltungen. (National Day Calendar)

Für die Ernährung ist das mehr als ein Gartenthema. Ohne Saatgut gibt es keine Karotten, Bohnen, Tomaten, Salate oder Kürbisse für die nächste Saison.

Warum ist Saatguttausch auch für die Lebensmittelvielfalt wichtig?

Beim Saatguttausch können unterschiedliche Sorten erhalten und weitergegeben werden. Das betrifft beispielsweise alte Gemüse- und Kräutersorten, regionale Pflanzen oder besondere Züchtungen.

Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen Biodiversität und Ernährung. Wer mehrere Sorten anbaut, erlebt möglicherweise unterschiedliche Farben, Aromen, Erntezeiten und Verwendungsarten.

Der Saatguttausch ist außerdem ein schönes Beispiel für gemeinschaftliches Wissen. Neben Samen werden häufig auch Erfahrungen darüber weitergegeben, wann eine Sorte ausgesät wird, welchen Standort sie benötigt und wie sie am besten verwendet werden kann.

Was bedeutet „Love Vegetables Day“ in Japan?

Der japanische Love Vegetables Day wird am 31. Januar begangen. Dahinter steckt ein japanisches Wortspiel: Die Zahlen 1 und 31 können in einer bestimmten Lesart „ai-sai“ ergeben, wobei „sai“ für Gemüse steht. Der Tag wurde in Japan mit dem Gedanken verbunden, Gemüse gerade im Winter stärker in die Ernährung einzubeziehen. (原田英語.com)

Für NutriKunde ist daran weniger das Wortspiel als die Botschaft interessant. Gemüsevielfalt muss nicht langweilig sein.

Karotten, Kohl, Lauch, Pilze, Wurzelgemüse oder Blattgemüse können je nach Küche ganz unterschiedlich zubereitet werden. Die japanische Perspektive erinnert daran, dass Gemüse in vielen Esskulturen eine eigenständige kulinarische Rolle besitzt.

Was können Yakisoba und Reisnudeln über Esskultur erzählen?

Yakisoba sind gebratene japanische Nudeln, die häufig mit Gemüse und weiteren Zutaten kombiniert werden. Reisnudeln wiederum zeigen, wie aus einem Grundprodukt wie Reis ganz unterschiedliche Lebensmittel entstehen können.

Nudeln sind deshalb nicht automatisch „ungesund“. Entscheidend sind Zutaten, Portionsgröße und Gesamtzusammenstellung.

Eine Gemüsepfanne mit Nudeln, einer Eiweißquelle und einer aromatischen Sauce kann eine ganz andere Mahlzeit darstellen als eine sehr fettreiche oder stark zuckerhaltige Fertigvariante.

Was bedeutet der World Day for the Abolition of Meat für eine ausgewogene Ernährung?

Der Aktionstag stellt die grundsätzliche Frage, ob und in welcher Form Menschen Fleisch essen sollten. Für die Ernährungspraxis lässt sich daraus zunächst eine weniger ideologische Frage ableiten: Wie viel Fleisch wird tatsächlich benötigt, und welche Alternativen gibt es?

Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh, Eier, Milchprodukte, Fisch und Nüsse können – je nach Ernährungsweise – unterschiedliche Eiweißquellen darstellen.

Eine pflanzenbetontere Ernährung muss dabei nicht bedeuten, dass von heute auf morgen sämtliche tierischen Lebensmittel verschwinden. Sie kann auch darin bestehen, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse häufiger zum Mittelpunkt einer Mahlzeit zu machen.

Warum sind Hülsenfrüchte für eine pflanzenbetonte Ernährung so wichtig?

Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen liefern Eiweiß und Ballaststoffe und lassen sich mit Getreide, Gemüse und anderen Lebensmitteln kombinieren.

Sie sind deshalb besonders interessant, wenn Fleisch nicht bei jeder Mahlzeit im Mittelpunkt stehen soll.

Eine Linsensuppe, ein Bohnen-Eintopf oder ein Kichererbsensalat können beispielsweise eine ganz andere Sättigung erzeugen als eine Mahlzeit, die überwiegend aus raffinierten Kohlenhydraten besteht.

Was hat der 31. Januar mit Lebensmittelverschwendung zu tun?

Der Gedanke des Saatguttauschs lässt sich bis zur Lebensmittelverschwendung weiterführen. Wenn Samen erhalten, Pflanzen angebaut und Lebensmittel verarbeitet werden, entsteht eine lange Kette menschlicher Arbeit.

Wer Lebensmittel wegwirft, verliert deshalb nicht nur Geld. Auch Wasser, Energie, Boden, Arbeitszeit und Transportleistung, die in diesem Lebensmittel stecken, werden teilweise vergeblich eingesetzt.

Ein praktischer Monatsabschluss kann deshalb lauten: Was befindet sich noch im Vorratsschrank, Gefrierfach oder Gemüsefach und sollte im Februar zuerst verwendet werden?

Warum passt „Backward Day“ überraschend gut zu Ernährung?

Der Backward Day lädt dazu ein, Dinge einmal andersherum zu betrachten. Für NutriKunde lässt sich daraus eine interessante Ernährungsfrage entwickeln:

Nicht „Was soll heute gekocht werden?“, sondern „Welche Lebensmittel müssen zuerst verbraucht werden?“

Oder statt „Was fehlt im Einkaufswagen?“ lautet die Frage: „Was ist bereits vorhanden?“

Diese kleine Umkehr kann helfen, Einkäufe bewusster zu planen und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Warum ist die Kombination aus Schokolade und Rosenkohl so interessant?

Weil sie zwei völlig unterschiedliche Seiten des Essens zeigt.

Schokolade steht für intensiven Genuss, Süße, Fett und Aroma. Rosenkohl steht für Gemüse, Ballaststoffe und herzhafte Aromen. Beide können Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein – aber mit völlig unterschiedlichen Rollen.

Das ist ein wichtiger Grundgedanke einer ausgewogenen Ernährung: Nicht jedes Lebensmittel muss dieselbe Aufgabe erfüllen.

Ein Stück Schokolade muss kein Gemüse ersetzen. Gemüse muss aber auch nicht als „Strafe“ gegessen werden. Beides kann seinen Platz haben.

Warum ist der 31. Januar auch für Menschen ab 60 interessant?

Im höheren Alter wird eine abwechslungsreiche Ernährung besonders wichtig, weil der Energiebedarf sinken kann, während der Bedarf an bestimmten Nährstoffen bestehen bleibt.

Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und andere nährstoffreiche Lebensmittel können deshalb einen wichtigen Platz einnehmen. Gleichzeitig darf Genuss nicht verloren gehen.

Eine kleine Tasse heißer Schokolade kann beispielsweise ein angenehmes Winterritual sein. Dazu kann eine Mahlzeit mit Rosenkohl, Kartoffeln und einer Eiweißquelle für eine völlig andere Ernährungsfunktion sorgen.

Bewusste Ernährung bedeutet auch im Alter nicht Verzicht auf Genuss, sondern eine sinnvolle Balance zwischen Nährstoffversorgung, Geschmack und Lebensfreude.

Welche Küchen-Challenge passt zum letzten Januartag?

Die „Wintergemüse gegen Wintergenuss“-Challenge macht aus dem Tag ein kleines Geschmacksexperiment.

Rosenkohl wird auf zwei oder drei Arten zubereitet. Parallel wird eine kleine Tasse Kakao oder heiße Schokolade hergestellt – einmal eher klassisch süß, einmal mit weniger Zucker und beispielsweise Zimt oder Vanille.

Anschließend wird nicht gefragt, welche Variante „gesünder“ ist. Interessanter sind andere Fragen: Welche schmeckt intensiver? Welche benötigt mehr Süße? Welche Zubereitung macht das Gemüse attraktiver? Und welche Portion reicht tatsächlich für ein befriedigendes Geschmackserlebnis?

Welche Mitmach-Aktion passt zum National Seed Swap Day?

Auch ohne eigenen Garten lässt sich der Gedanke des Saatguttauschs aufgreifen.

Wer Saatgut besitzt, kann es sortieren, beschriften und aufbewahren. Wer einen Balkon oder Garten hat, kann überlegen, welche Gemüse- und Kräutersorten im Frühjahr angebaut werden könnten.

Besonders spannend ist die Frage: Welche essbaren Pflanzen sollen im kommenden Jahr für mehr Vielfalt auf dem eigenen Teller sorgen?

Damit wird aus dem letzten Januartag bereits ein kleiner Ausblick auf die Ernährung der kommenden Monate.

Was könnte ein Spaziergang mit dem 31. Januar zu tun haben?

Ein Winterspaziergang kann mit einem Blick auf Bäume, Hecken, Gärten und landwirtschaftliche Flächen verbunden werden.

Noch sieht vieles karg aus. Trotzdem beginnt unter der Erde und in den Pflanzen längst der nächste Wachstumszyklus. Genau diese unsichtbare Verbindung zwischen Natur und späteren Lebensmitteln wird beim Saatgut besonders deutlich.

Wer im Frühjahr Salat, Kräuter, Radieschen oder Tomaten ernten möchte, beginnt gedanklich bereits im Winter mit der Planung.

Was bleibt vom 31. Januar für die Ernährung?

Der letzte Januartag zeigt, dass Ernährung gleichzeitig Genuss, Gesundheit, Landwirtschaft, Kultur und Zukunft sein kann.

Eine Tasse heiße Schokolade erinnert daran, dass Genuss einen legitimen Platz in einer ausgewogenen Ernährung besitzt. Rosenkohl zeigt, dass Gemüse keineswegs langweilig sein muss. Japanische Gemüse- und Nudeltraditionen erweitern den kulinarischen Blick, während der Saatguttausch daran erinnert, dass unsere zukünftige Lebensmittelvielfalt heute vorbereitet wird.

Vielleicht ist das die schönste Verbindung dieser vielen unterschiedlichen Aktionstage: Was morgen auf dem Teller liegt, beginnt häufig lange vor dem Kochen – bei der Auswahl von Sorten, der Pflege von Böden, der Landwirtschaft und den Entscheidungen, die Menschen heute treffen.

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Der 31. Januar 2026 ist tatsächlich ein besonders ergiebiger Termin: National Hot Chocolate Day und Eat Brussels Sprouts Day liegen jährlich auf dem 31. Januar; National Seed Swap Day fällt auf den letzten Samstag im Januar, also 2026 ebenfalls auf den 31. Januar. Die japanischen Gemüse- und Nudeltage sind ebenfalls für den 31. Januar dokumentiert. (EventGuide)

National Day Calendar – National Hot Chocolate Day
National Day Calendar – National Seed Swap Day
Seed Savers Exchange – National Seed Swap Day 2026

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/