11. Januar: Aktionstag für die Generation 60 plus

Was haben deutsche Äpfel, japanisches Mochi und eine gemeinsame Sonntagssuppe gemeinsam – und was verraten sie über Regionalität, Tradition und gute Ernährung?

Ein Apfel aus einem deutschen Anbaugebiet und ein japanischer Reiskuchen namens Mochi könnten kaum unterschiedlicher aussehen. Trotzdem haben beide etwas Entscheidendes gemeinsam: Sie zeigen, wie stark Ernährung mit Jahreszeit, Lagerung, Tradition und Gemeinschaft verbunden ist.

Am 11. Januar steht in Deutschland der Tag des Deutschen Apfels im Kalender. Der Aktionstag wird seit 2010 jährlich begangen und stellt heimische Apfelsorten, regionale Erzeugung und die Vielfalt des deutschen Obstbaus in den Mittelpunkt. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau bestätigte den Termin auch für 2026 ausdrücklich. (LWG Bayern)

Gleichzeitig wird in Japan mit Kagami Biraki traditionell das Neujahrs-Mochi geöffnet und anschließend gegessen. Dazu kommen der National Milk Day, der National Sunday Supper Day und der Beginn der National Pizza Week. Aus einem scheinbar gewöhnlichen Januartag wird damit ein erstaunlich vielseitiger Blick auf Lebensmittel, Esskultur und gemeinsames Essen.

Was ist am 11. Januar 2026?

Am 11. Januar 2026 finden sich unter anderem:

  • Tag des Deutschen Apfels
  • National Milk Day
  • National Hot Toddy Day
  • National Sunday Supper Day – zweiter Sonntag im Januar
  • Kagami Biraki in Japan
  • World Sketchnote Day
  • International Thank-You Day
  • International Parity at Work Day
  • Paget’s Awareness Day
  • Cigarettes Are Hazardous to Your Health Day
  • National Pizza Week – 11. bis 17. Januar 2026
  • National Mocktail Week – 11. bis 17. Januar 2026

Für NutriKunde besonders wertvoll sind der Tag des Deutschen Apfels, Kagami Biraki, Milch und die Idee des gemeinsamen Sonntagessens. Der Hot Toddy kann als informeller Food-Tag ergänzend erwähnt werden, sollte wegen des Alkohols aber nicht als Gesundheitsgetränk missverstanden werden. (EventGuide)

Warum hat der deutsche Apfel einen eigenen Aktionstag?

Der Tag des Deutschen Apfels wurde 2010 von der Initiative „Deutschland – Mein Garten“ der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) ins Leben gerufen. Er soll auf heimische Apfelsorten und die Bedeutung des deutschen Obstbaus aufmerksam machen.

Dass der Tag gerade im Januar stattfindet, ist interessant: Die Apfelernte liegt längst zurück. Trotzdem können viele heimische Äpfel noch im Winter angeboten werden, weil sie unter geeigneten Bedingungen gelagert werden.

Damit erzählt der 11. Januar nicht nur etwas über Obst, sondern auch über Lagerung, regionale Landwirtschaft und die Frage, wie saisonal ein Lebensmittel wirklich ist. (LWG Bayern)

Warum können deutsche Äpfel im Januar noch regional sein?

Äpfel gehören zu den klassischen Lagerfrüchten. Nach der Ernte werden sie unter kontrollierten Bedingungen gelagert, teilweise bei niedrigen Temperaturen und kontrollierter Atmosphäre.

Das bedeutet: Ein Apfel im Januar muss keineswegs ein weit gereistes Sommerprodukt sein. Je nach Sorte und Lagerung kann er aus heimischem Anbau stammen und über Monate verfügbar bleiben.

Gerade deshalb lohnt sich beim Einkauf ein Blick auf die Herkunft. Regionalität ist nicht nur eine Frage der Entfernung zwischen Feld und Supermarkt, sondern auch von Saison, Lagerfähigkeit und Produktionsbedingungen.

Welche Apfelsorten sind in Deutschland interessant?

Wer nur an Gala, Elstar oder Braeburn denkt, kennt nur einen kleinen Teil der deutschen Apfelwelt. In Deutschland existieren zahlreiche alte und neue Sorten mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften.

Boskoop beispielsweise eignet sich hervorragend zum Backen und Kochen, während andere Sorten besonders knackig, süß oder säuerlich sind. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau nennt für Bayern rund 50 Sorten, die über Hofläden, Wochenmärkte oder regionale Märkte erhältlich sein können. (LWG Bayern)

Gerade alte Sorten sind für die Sortenvielfalt interessant. Geschmack ist dabei nur ein Kriterium. Auch Lagerfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und Verwendung in der Küche unterscheiden sich.

Ist ein Apfel tatsächlich ein besonders gutes Alltagsobst?

Der Apfel ist praktisch, lagerfähig und vielseitig. Er kann roh gegessen, gerieben, gekocht, gebacken oder zu Mus verarbeitet werden.

Außerdem liefert er Wasser und Ballaststoffe und enthält verschiedene Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders interessant ist Pektin, ein löslicher Ballaststoff, der natürlicherweise im Apfel vorkommt.

Dabei muss der Apfel nicht zum „Superfood“ erklärt werden. Sein eigentlicher Vorteil liegt in der Alltagstauglichkeit: Er ist unkompliziert, vielseitig und lässt sich leicht in verschiedene Mahlzeiten integrieren.

Was hat die Schale mit der Ernährung zu tun?

In und unmittelbar unter der Schale befinden sich verschiedene Pflanzenstoffe. Wer einen Apfel gut wäscht und verträgt, kann ihn deshalb häufig mit Schale essen.

Allerdings ist das kein Muss. Geschmack, persönliche Vorlieben und die Qualität des Apfels spielen ebenfalls eine Rolle.

Bei Äpfeln aus unterschiedlichen Anbausystemen können außerdem Rückstände und die persönliche Empfindlichkeit eine Rolle spielen. Wichtig ist deshalb eine gründliche Reinigung. Wer Äpfel nicht verträgt, sollte außerdem mögliche Allergien oder Kreuzreaktionen berücksichtigen.

Warum kann ein Apfel für Allergiker trotzdem kompliziert sein?

Eine Apfelallergie ist nicht immer einfach. Besonders bei Menschen mit Birkenpollenallergie kann eine sogenannte Kreuzreaktion auftreten. Bestimmte Apfelproteine können dann Beschwerden im Mund- und Rachenbereich auslösen.

Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau weist darauf hin, dass sich verschiedene Sorten hinsichtlich des Vorkommens bestimmter allergener Proteine unterscheiden können. (LWG Bayern)

Das bedeutet jedoch nicht, dass eine bestimmte Apfelsorte pauschal für alle Allergiker geeignet wäre. Bei bekannten Allergien sollte individuell geklärt werden, welche Lebensmittel vertragen werden.

Was ist Kagami Biraki?

Kagami Biraki ist eine japanische Neujahrstradition am 11. Januar. Dabei wird das Kagami Mochi, eine traditionelle Dekoration aus übereinandergelegten Reiskuchen, aus der Neujahrszeit genommen und anschließend gegessen.

Das Besondere: Das Mochi wird traditionell nicht mit einem Messer geschnitten. Es wird vielmehr aufgebrochen beziehungsweise mit einem Holzhammer in Stücke geteilt.

Die Tradition verbindet damit symbolisch das Ende der Neujahrszeit mit dem gemeinsamen Essen. Die Mochi-Stücke können beispielsweise in einer Suppe verwendet oder geröstet werden. (AnydayGuide)

Warum ist Mochi aus Ernährungssicht interessant?

Mochi besteht im Wesentlichen aus klebrigem Reis beziehungsweise entsprechendem Reismehl und ist damit vor allem eine Kohlenhydratquelle.

Durch die klebrige und elastische Konsistenz entsteht ein ganz anderes Esserlebnis als bei Brot oder Kartoffeln. Gerade diese Konsistenz macht Mochi allerdings auch zu einem Lebensmittel, bei dem bewusst gegessen und gründlich gekaut werden sollte.

Traditionelle Lebensmittel zeigen damit, dass nicht nur Nährwerte, sondern auch Textur und Zubereitung Einfluss darauf haben, wie gegessen wird.

Was hat Milch mit dem 11. Januar zu tun?

Der National Milk Day wird in den USA am 11. Januar begangen. Der Tag erinnert an die erste Lieferung von Milch in Glasflaschen, die 1878 in New York zugestellt worden sein soll. (foodreference.com)

Milch liefert unter anderem Eiweiß, Calcium und verschiedene Vitamine. Gleichzeitig ist sie nur eine von mehreren Möglichkeiten, Nährstoffe wie Calcium und Eiweiß aufzunehmen.

Für die Ernährung ist deshalb weniger die Frage entscheidend, ob Milch grundsätzlich „gut“ oder „schlecht“ ist. Viel wichtiger ist, welche Lebensmittel insgesamt auf dem Speiseplan stehen und welche persönlichen Ernährungsbedürfnisse bestehen.

Was bedeutet Milch für die Ernährung ab 60?

Im höheren Lebensalter können Eiweiß und Calcium besonders wichtige Bestandteile der Ernährung sein. Milch, Joghurt und Käse können dazu beitragen, den täglichen Bedarf zu decken.

Dabei muss nicht jeder Mensch Milch trinken. Naturjoghurt, Käse oder calciumreiche pflanzliche Alternativen können ebenfalls Möglichkeiten sein.

Gerade bei pflanzlichen Getränken lohnt sich ein Blick auf die Kennzeichnung. Calcium-angereicherte Produkte können ernährungsphysiologisch anders einzuordnen sein als nicht angereicherte Varianten.

Was ist National Sunday Supper Day?

Der National Sunday Supper Day wird am zweiten Sonntag im Januar begangen. 2026 fällt er auf den 11. Januar.

Der Gedanke dahinter ist weniger ein bestimmtes Lebensmittel als das gemeinsame Essen. Gerade im hektischen Alltag ist eine gemeinsam eingenommene Mahlzeit etwas, das leicht verloren geht.

Für NutriKunde ist das interessant, weil Ernährung nicht nur aus Nährstoffen besteht. Essenszeiten können soziale Kontakte schaffen, Familien zusammenbringen und den Umgang mit Lebensmitteln bewusster machen.

Warum kann gemeinsames Essen gesundheitsfördernd sein?

Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Zeit und Struktur. Wer nicht nebenbei am Schreibtisch oder vor einem Bildschirm isst, nimmt häufig auch Geschmack, Menge und Sättigung bewusster wahr.

Bei Familien kann gemeinsames Essen außerdem Wissen über Lebensmittel weitergeben. Rezepte, Küchentraditionen und Erfahrungen werden von einer Generation an die nächste weitergegeben.

Auch im höheren Lebensalter kann gemeinsames Essen besonders wertvoll sein. Ein Essen mit Freunden, Nachbarn oder Familie ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern zugleich soziale Aktivität.

Was hat der 11. Januar mit Pizza zu tun?

Am 11. Januar 2026 beginnt die National Pizza Week, die bis zum 17. Januar läuft. Sie wird in den USA in der zweiten vollen Januarwoche begangen. (Holidays and Observances)

Pizza eignet sich hervorragend, um über die Zusammensetzung einer Mahlzeit nachzudenken. Teig liefert Kohlenhydrate, Käse Fett und Eiweiß, und Gemüse oder andere Beläge können weitere Lebensmittelgruppen ergänzen.

Auch hier gilt: Pizza muss nicht automatisch „ungesund“ sein. Entscheidend sind Teig, Belag, Portionsgröße und das, was dazu gegessen wird.

Wie lässt sich eine Pizza ernährungsbewusster gestalten?

Eine einfache Möglichkeit ist, die Pizza nicht nur über Käse und Wurst zu definieren. Gemüse wie Paprika, Pilze, Zwiebeln, Tomaten, Spinat oder Aubergine kann für Farbe, Geschmack und zusätzliche Ballaststoffe sorgen.

Auch ein Vollkorn- oder teilweise vollkornhaltiger Teig kann interessant sein. Dazu passt ein Salat oder anderes Gemüse als Beilage.

Die wichtigste Idee lautet dabei nicht „Diätpizza“, sondern Vielfalt auf dem Teller.

Was hat der Hot Toddy mit dem Januar zu tun?

Der National Hot Toddy Day fällt ebenfalls auf den 11. Januar. Ein Hot Toddy wird traditionell heiß mit Spirituose, Wasser und häufig Honig und Zitrone zubereitet; Gewürze können hinzukommen. Der Tag ist ein informeller Food-Day. (AnydayGuide)

Gerade bei diesem Thema ist eine klare Einordnung wichtig: Alkohol macht ein Getränk nicht zu einem Gesundheitsmittel. Die Wärme eines heißen Getränks und die beruhigende Wirkung von Honig oder Zitrone sind etwas anderes als die Wirkung des Alkohols.

Als alkoholfreie Alternative lässt sich die Idee problemlos übertragen: heißes Wasser oder Tee, Zitrone, Gewürze und eine kleine Menge Honig können ebenfalls ein winterliches Getränk ergeben.

Was bedeutet „Wintergetränk“ ohne Alkohol?

Der Januar eignet sich hervorragend für Getränke, die über Gewürze und Aromen interessant werden.

Zimt, Ingwer, Kardamom, Zitronenschale oder ein Stück Apfel können einem Tee oder warmen Wasser ein völlig anderes Profil geben. Dadurch entsteht Geschmack, ohne dass Alkohol notwendig ist.

Auch ein alkoholfreier „Toddy“ kann deshalb als kleine Küchen-Challenge funktionieren.

Was kann der Tag des deutschen Apfels mit Lebensmittelverschwendung zu tun haben?

Sehr viel. Äpfel gehören zu den Lebensmitteln, die sich auf vielfältige Weise weiterverwenden lassen.

Ein leicht schrumpeliger Apfel muss nicht automatisch weggeworfen werden. Je nach Zustand kann er für Apfelmus, Kompott, Kuchen, Pfannkuchen, Chutney oder eine warme Hafermahlzeit verwendet werden.

Natürlich gilt: Verdorbene oder verschimmelte Früchte gehören nicht mehr auf den Teller. Aber leichte optische Veränderungen sind etwas anderes als Verderb.

Welche Küchen-Challenge passt zum 11. Januar?

Die passende Apfel-Challenge „Eine Sorte – drei Zubereitungen“ macht aus dem Aktionstag eine kleine Verkostung.

Eine Apfelsorte wird einmal roh, einmal warm und einmal als Bestandteil eines herzhaften Gerichts probiert. Beispielsweise kann daraus ein Snack, ein Bratapfel und ein Apfel-Chutney entstehen.

Dabei wird deutlich, wie stark Temperatur, Säure, Gewürze und Zubereitung den Geschmack verändern können.

Welche Mitmach-Aktion passt zum Tag?

Eine besonders schöne Aktion ist ein Apfel-Sortenvergleich.

Drei verschiedene Sorten werden nebeneinander probiert. Bewertet werden nicht nur Süße und Säure, sondern auch Knackigkeit, Saftigkeit, Duft und Nachgeschmack.

Anschließend kann geprüft werden, welche Sorte sich besser zum direkten Essen, Backen oder Kochen eignet. So wird aus einem einfachen Obsttag eine kleine Lektion in Sortenvielfalt.

Was kann der 11. Januar schließlich über gute Ernährung lehren?

Der Tag des Deutschen Apfels erinnert daran, dass ein alltägliches Lebensmittel eine erstaunlich große Geschichte erzählen kann. Anbau, Sortenvielfalt, Lagerung, Regionalität und Zubereitung gehören ebenso dazu wie Vitamine und Ballaststoffe.

Kagami Biraki zeigt eine ganz andere Seite der Ernährung: Lebensmittel können Teil von Ritualen sein und Menschen über Generationen hinweg verbinden. Das gemeinsame Sonntagessen ergänzt diese Perspektive um den sozialen Aspekt.

Und genau darin liegt die Stärke dieses Januartages: Gute Ernährung ist nicht nur eine Frage einzelner Nährstoffe. Sie besteht auch aus Vielfalt, Herkunft, Zubereitung, Genuss und Gemeinschaft.

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Der 11. Januar ist für den NutriKunde-Kalender besonders stark, weil hier ein deutscher Aktionstag mit echter institutioneller Bestätigung auf eine japanische Tradition und mehrere Food-Themen trifft. Der Tag des Deutschen Apfels sollte dabei klar im Mittelpunkt stehen; Kagami Biraki mit Mochi liefert den internationalen Kontrast, und Milch, Sonntagssuppe sowie die beginnende Pizza-Woche ergänzen den Ernährungsschwerpunkt.

Der Tag des Deutschen Apfels ist hier besonders belastbar: Er ist nicht nur in Food-Kalendern zu finden, sondern für den 11. Januar 2026 ausdrücklich von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau sowie der BVEO bestätigt. (LWG Bayern)

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/