2. Januar: Aktionstag für kleine Genüsse, gute Vorsätze und persönliche Freiräume
Der 2. Januar ist der erste ganz normale Tag nach dem Jahreswechsel – und gerade deshalb eignet er sich hervorragend für einen besonderen Aktionstag für die Generation 60 plus. Während der 1. Januar noch ganz im Zeichen von Neujahr steht, darf am 2. Januar wieder etwas mehr Alltag einkehren: ein gemütliches Frühstück, ein Spaziergang, ein gutes Buch, ein Treffen mit anderen Menschen oder einfach etwas Zeit für sich selbst.
Der Tag bietet außerdem erstaunlich viele internationale Anknüpfungspunkte. In der Schweiz wird am 2. Januar der Berchtoldstag begangen, der in verschiedenen Kantonen als Feiertag gilt. Hinzu kommen mehrere informelle kulinarische Aktionstage aus den USA, darunter der National Buffet Day, der National Cream Puff Day und der Swiss Cheese Day. Auch der Geburtstag des Science-Fiction-Autors Isaac Asimov am 2. Januar 1920 wird als Anlass für den National Science Fiction Day genutzt. (Staatssekretariat für Wirtschaft SECO)
Für die Generation 60 plus lässt sich daraus ein schöner Gedanke ableiten: Der zweite Tag des Jahres muss noch kein Tag großer Veränderungen sein. Er kann ein Tag für Neugier, persönliche Interessen und kleine Genüsse sein.
Der 2. Januar: Zwischen Neujahrsvorsätzen und Alltag
Viele Neujahrsvorsätze beginnen mit großen Plänen. Mehr Bewegung, gesünder essen, Gewicht verlieren, weniger Süßigkeiten, mehr Zeit für Familie oder endlich ein lange aufgeschobenes Hobby beginnen.
Doch der 2. Januar eignet sich auch für eine andere Betrachtung: Welche kleinen Dinge tun im Alltag eigentlich gut?
Gerade im höheren Lebensalter kann es sinnvoll sein, nicht ausschließlich auf große Veränderungen zu schauen. Ein regelmäßiges Frühstück, ausreichend zu trinken, gemeinsam zu essen, Lieblingsgerichte bewusst zuzubereiten oder einen festen Nachmittag für ein Hobby einzuplanen, sind ebenfalls Bestandteile eines aktiven und abwechslungsreichen Alltags.
Der 2. Januar könnte deshalb als Tag der kleinen guten Gewohnheiten verstanden werden.
Nicht alles muss neu werden. Manches darf einfach wiederentdeckt werden.
Essen & Trinken: Ein kleiner Genuss statt eines großen Vorsatzes
Der 2. Januar ist ein schöner Tag für eine Mahlzeit, die nach den üppigen Feiertagen wieder etwas mehr Alltag auf den Tisch bringt.
Eine warme Gemüse-Kartoffel-Suppe ist dafür beispielsweise bestens geeignet. Kartoffeln, Möhren, Lauch, Sellerie oder andere vorhandene Wintergemüse können miteinander kombiniert werden. Wer möchte, ergänzt die Suppe mit Bohnen, Linsen oder einer anderen passenden Eiweißquelle.
Das Besondere daran: Eine Suppe muss weder kompliziert noch teuer sein. Sie eignet sich außerdem hervorragend dafür, Gemüse zu verwerten, das noch vom Einkauf der Feiertage vorhanden ist.
Rezeptidee: Winterliche Gemüse-Kartoffel-Suppe
Zutaten für etwa zwei bis drei Portionen:
- 400 g Kartoffeln
- 2 Möhren
- 1 Stück Lauch
- etwas Sellerie
- 1 kleine Zwiebel
- etwa 700 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Raps- oder Olivenöl
- Petersilie oder andere Kräuter
- nach Geschmack etwas Pfeffer
Kartoffeln und Gemüse klein schneiden. Zwiebel in etwas Öl andünsten, Gemüse dazugeben und mit der Brühe auffüllen. Alles weich kochen und anschließend nach Geschmack teilweise oder vollständig pürieren.
Wer eine sättigendere Variante möchte, kann beispielsweise gekochte weiße Bohnen oder Linsen ergänzen.
Praktischer Tipp:
Eine größere Menge Suppe zu kochen, kann gerade für einen kleinen Haushalt sinnvoll sein. Eine Portion kann am nächsten Tag gegessen oder portionsweise eingefroren werden.
So wird aus einem einfachen Wintergericht zugleich eine kleine Vorrats- und Resteverwertungsaktion.
Der kulinarische Aktionstag: Buffet einmal anders
Der National Buffet Day wird in den USA jedes Jahr am 2. Januar begangen. Er ist ein informeller kulinarischer Aktionstag und lädt ursprünglich dazu ein, die Vielfalt eines Buffets zu genießen. Das Datum ist jährlich gleich. (Time and Date)
Für NutriKunde muss daraus natürlich kein riesiges All-you-can-eat-Buffet werden.
Viel interessanter ist die Idee eines kleinen Winterbuffets zu Hause.
Dafür können mehrere kleine Portionen zusammengestellt werden:
- Kartoffelsalat oder warmer Kartoffelsalat
- Möhren- oder Rote-Bete-Salat
- Käsewürfel
- Vollkornbrot
- Hummus oder ein anderer Brotaufstrich
- gekochte Eier
- Obststücke
- Nüsse
- Naturjoghurt
- eine warme Suppe
Jeder nimmt sich das, worauf er Appetit hat.
Das kann besonders schön sein, wenn mehrere Generationen gemeinsam essen. Jeder bringt eine Kleinigkeit mit – und plötzlich entsteht aus vielen kleinen Beiträgen ein gemeinsames Essen.
Swiss Cheese Day: Was steckt hinter dem Käse mit den Löchern?
Am 2. Januar wird außerdem der Swiss Cheese Day geführt. Die Bezeichnung ist vor allem im amerikanischen Kalenderumfeld verbreitet; sie ist nicht mit einem offiziellen schweizerischen Nationalfeiertag gleichzusetzen. Auch dieser Tag lässt sich deshalb am besten als informeller kulinarischer Aktionstag einordnen. (FoodReference)
Die Idee eignet sich dennoch wunderbar für einen kleinen kulinarischen Vergleich.
Warum haben manche Käsesorten Löcher?
Bei bestimmten Hart- und Schnittkäsen entstehen die typischen Löcher durch Gase, die während der Reifung gebildet werden. Besonders bekannt ist dieses Erscheinungsbild vom Schweizer Emmentaler.
Für eine kleine Käse-Entdeckeraktion können drei oder vier unterschiedliche Käsesorten nebeneinander probiert werden:
mild – würzig – weich – fest
Dazu passen beispielsweise Brot, Apfelstücke, Birne oder einige Nüsse.
So wird aus einem einfachen Abendbrot eine kleine Verkostung.
Der 2. Januar als Tag des kleinen Buffets
Ein Buffet hat noch einen anderen Vorteil: Es bringt Menschen zusammen.
Gerade für Menschen ab 60 kann gemeinsames Essen eine schöne Gelegenheit sein, Kontakte zu pflegen. Ein Buffet macht es außerdem leichter, unterschiedliche Vorlieben zu berücksichtigen.
Kleine Buffet-Idee für zwei bis vier Personen
Brot: Vollkornbrot oder Mischbrot
Gemüse: Möhren, Paprika, Gurke oder gegartes Wintergemüse
Eiweißquelle: Ei, Käse, Hülsenfrüchte oder ein passender Brotaufstrich
Obst: Apfel, Birne oder Mandarine
Dip: Naturjoghurt mit Kräutern
Warm: kleine Portion Gemüse- oder Kartoffelsuppe
Dabei muss niemand große Mengen zubereiten.
Weniger Auswahl, dafür bewusst zusammengestellt, kann das schönere Buffet sein.
DIY-Idee: Das persönliche „Lieblingsessen-Buffet“
Warum ein Buffet nur für Gäste vorbereiten?
Eine interessante DIY-Idee für den 2. Januar ist ein persönliches Lieblingsessen-Buffet.
Dafür werden kleine Schalen oder Teller bereitgestellt. Auf jeden Teller kommt eine Kategorie:
Mein Lieblingsobst
Mein Lieblingsgemüse
Mein Lieblingsbrot
Mein Lieblingskäse
Mein Lieblingsaufstrich
Mein Lieblingsgetränk
Anschließend kann daraus eine persönliche kleine Mahlzeit zusammengestellt werden.
Noch schöner wird die Aktion, wenn Familienmitglieder mitmachen und jeder sein persönliches Lieblingsessen vorstellt.
Dabei können überraschende Erinnerungen entstehen:
„Das gab es immer bei meiner Großmutter.“
„Das habe ich als Kind nie gemocht.“
„Dieses Brot kaufe ich seit 30 Jahren.“
Essen wird dadurch wieder zu dem, was es oft auch ist: Erinnerung, Kultur und Lebensgeschichte.
Mitmach-Aktion: Drei kleine Dinge, die im neuen Jahr bleiben dürfen
Am 1. Januar ging es um einen bewussten Start.
Am 2. Januar könnte die Frage lauten:
Was soll im neuen Jahr nicht verändert, sondern bewusst beibehalten werden?
Drei Dinge aufschreiben.
Zum Beispiel:
- sonntags gemeinsam frühstücken
- jeden Nachmittag eine Tasse Tee trinken
- einmal pro Woche selbst kochen
- regelmäßig Freunde anrufen
- alte Rezepte sammeln
- im Sommer auf den Wochenmarkt gehen
- ein bestimmtes Hobby wieder aufnehmen
Die Aktion richtet den Blick nicht auf Defizite, sondern auf das, was bereits gut funktioniert.
DIY-Idee: Das persönliche Rezeptarchiv beginnen
Der 2. Januar ist außerdem ein guter Zeitpunkt, ein kleines Projekt für das gesamte Jahr zu beginnen.
Ein Ordner, ein schönes Notizbuch oder eine digitale Sammlung wird zum persönlichen Rezeptarchiv.
Für jeden Monat kommt mindestens ein Rezept hinein:
Januar: Wintergericht
Februar: Familienrezept
März: Gemüsegericht
April: Frühlingsrezept
Mai: Kräutergericht
Juni: Sommersalat
Juli: Obstgericht
August: Lieblingsessen
September: Erntegericht
Oktober: Herbstgericht
November: Suppen- oder Eintopfgericht
Dezember: Weihnachtsrezept
Am Ende des Jahres entsteht ein persönliches Kochbuch.
Für Kinder und Enkel kann daraus später sogar ein kleines Familienkochbuch mit Geschichten werden.
Berchtoldstag: Schweizer Tradition am 2. Januar
Ein besonders schöner internationaler Bezug ist der Berchtoldstag – Berchtoldstag in der Schweiz.
Der 2. Januar ist dort in mehreren Kantonen ein Feiertag beziehungsweise wird wie ein Feiertag behandelt. Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft führt den Berchtoldstag entsprechend in seiner Übersicht der kantonalen Feiertage; auch offizielle Schweizer Vertretungen weisen den 2. Januar als Berchtoldstag aus. (Staatssekretariat für Wirtschaft SECO)
Der Name geht auf den heiligen Berchtold beziehungsweise historische Überlieferungen rund um den Namen Berchtold zurück. Regional haben sich unterschiedliche Bräuche entwickelt.
Für unseren Kalender ist vor allem der Gedanke interessant, dass der 2. Januar in Teilen der Schweiz kein gewöhnlicher Werktag zwischen zwei Feiertagen, sondern selbst ein traditioneller Festtag ist.
Daraus lässt sich eine schöne Aktion ableiten:
„Ein Feiertag muss nicht groß sein“
Ein schöner Tisch, ein selbst gebackener Kuchen, ein Spaziergang, ein Besuch oder ein gemeinsames Mittagessen können einen gewöhnlichen Wintertag zu einem kleinen persönlichen Feiertag machen.
National Cream Puff Day: Der Tag des Windbeutels
Der National Cream Puff Day wird ebenfalls am 2. Januar in den USA begangen. Die Wisconsin State Fair bezeichnet ihn als jährlich am 2. Januar stattfindenden kulinarischen Aktionstag und verbindet ihn mit ihrer bekannten Cream-Puff-Tradition. (Wisconsin State Fair)
Im Deutschen lässt sich der Cream Puff am ehesten mit einem Windbeutel beziehungsweise einem mit Sahne oder Creme gefüllten Brandteiggebäck verbinden.
Das ist eine gute Gelegenheit, auch einmal über kleine Portionen und bewussten Genuss zu sprechen.
Ein Windbeutel muss nicht zum alltäglichen Grundnahrungsmittel werden. Aber ein besonderes Gebäck gelegentlich bewusst zu genießen, gehört ebenfalls zu einer entspannten Esskultur.
Für einen Generationenartikel ist das eine wichtige Botschaft:
Gesunde Ernährung bedeutet nicht, dass Genuss keinen Platz mehr hat.
Ein ungewöhnlicher geistiger Ausflug: Science-Fiction-Tag
Der 2. Januar bietet sogar einen völlig anderen Zugang.
Der National Science Fiction Day wird als informeller Aktionstag am 2. Januar begangen. Das Datum steht in Verbindung mit dem Geburtstag des Schriftstellers Isaac Asimov, der am 2. Januar 1920 geboren wurde. (National Day Calendar)
Was hat Science-Fiction mit einem Ernährungskalender für die Generation 60 plus zu tun?
Eine ganze Menge – wenn man daraus eine Zukunftsfrage macht.
Mitmach-Idee: „Wie sieht unser Essen in 20 Jahren aus?“
Welche Lebensmittel werden dann häufiger gegessen?
Wird es mehr pflanzliche Produkte geben?
Wie verändert sich die Küche?
Welche alten Rezepte werden hoffentlich erhalten bleiben?
Welche Lebensmittel würden heute niemals auf den Tisch kommen, die zukünftige Generationen vielleicht ganz selbstverständlich essen?
Diese Fragen können besonders spannend sein, wenn Großeltern und Enkel gemeinsam darüber sprechen.
Motivation statt Druck: Der zweite Tag des Jahres
Der 2. Januar wird in verschiedenen Kalendern außerdem als Motivation and Inspiration Day geführt. Dabei handelt es sich nicht um einen offiziellen internationalen Tag, sondern um einen informellen Aktionstag. (National Today)
Für die Generation 60 plus lässt sich daraus ein interessanter Perspektivwechsel entwickeln.
Motivation muss nicht bedeuten:
„Ich muss mich jetzt endlich ändern.“
Sie kann auch bedeuten:
„Was interessiert mich noch?“
„Was möchte ich ausprobieren?“
„Wen möchte ich wieder einmal treffen?“
„Was wollte ich schon lange lernen?“
„Welches Rezept möchte ich noch einmal kochen?“
Gerade solche Fragen können einem neuen Jahr eine persönliche Richtung geben, ohne daraus einen Wettbewerb mit sich selbst zu machen.
Ernährung ab 60: Kleine Routinen können wertvoll sein
Der 2. Januar eignet sich gut, um die eigene Ernährung einmal ohne strenge Bewertung anzuschauen.
Wird regelmäßig gegessen?
Gibt es ausreichend Abwechslung?
Stehen Gemüse und Obst auf dem Speiseplan?
Werden unterschiedliche Eiweißquellen genutzt?
Wird ausreichend getrunken?
Und vor allem: Macht das Essen Freude?
Dabei gibt es nicht den einen perfekten Speiseplan für alle Menschen ab 60. Persönliche Vorlieben, Gewohnheiten, körperliche Aktivität und individuelle gesundheitliche Anforderungen unterscheiden sich.
Deshalb kann eine kleine Bestandsaufnahme hilfreicher sein als eine radikale Neujahrsdiät.
Die kleine 2.-Januar-Challenge
Für den heutigen Tag reichen fünf kleine Aufgaben:
1. Eine warme, selbst zubereitete Mahlzeit essen.
2. Einen Lieblingsmenschen kontaktieren.
3. Ein altes Rezept hervorholen.
4. Eine kleine kulinarische Entdeckung machen.
5. Drei Dinge notieren, die im neuen Jahr Freude machen sollen.
Wer möchte, ergänzt eine sechste Aufgabe:
6. Eine halbe Stunde nur für sich selbst reservieren.
Lesen, Musik hören, spazieren gehen, fotografieren, stricken, puzzeln oder einfach bei einer Tasse Tee aus dem Fenster schauen – auch das gehört zu einem bewussten Alltag.
Weitere Aktionsideen für den 2. Januar
Der Tag der kleinen Portion
Ein Lieblingsdessert bewusst in einer kleinen Portion genießen.
Der Tag des Winterbuffets
Mehrere kleine Gerichte statt einer großen Mahlzeit vorbereiten.
Der Tag des Käsevergleichs
Verschiedene Käsesorten probieren und Unterschiede bei Geschmack, Konsistenz und Aroma beschreiben.
Der Tag der Suppenküche
Aus vorhandenen Wintergemüsen eine eigene Suppe entwickeln.
Der Tag des Familienrezepts
Ein Rezept aus der Kindheit aufschreiben.
Der Tag des Rezeptetauschs
Mit Freunden oder Familie jeweils ein Lieblingsrezept austauschen.
Der Tag des alten Kochbuchs
Ein Kochbuch aus früheren Jahrzehnten hervorholen und darin stöbern.
Der Tag des persönlichen Lieblingsessens
Eine Mahlzeit ausschließlich aus persönlichen Favoriten zusammenstellen.
Der Tag des kulinarischen Gedächtnisses
Zu einem Gericht eine besondere Erinnerung notieren.
Der Tag des Zukunftsessens
Gemeinsam überlegen, wie Ernährung in 20 oder 30 Jahren aussehen könnte.
Der Tag des persönlichen Freiraums
Eine Stunde ohne Verpflichtungen für ein eigenes Hobby reservieren.
Der Tag der guten Gewohnheiten
Drei Gewohnheiten notieren, die im neuen Jahr beibehalten werden sollen.
Fazit: Der 2. Januar gehört den kleinen Dingen
Der 2. Januar muss nicht im Schatten des Neujahrstages stehen. Er kann vielmehr der Tag sein, an dem aus guten Vorsätzen erste kleine und realistische Ideen werden.
Ein Winterbuffet, eine Gemüse-Kartoffel-Suppe, ein Stück Windbeutel, eine Käseverkostung, ein altes Familienrezept oder ein gemütlicher Nachmittag mit einem Buch können ganz unterschiedliche Facetten dieses Tages darstellen.
Der Schweizer Berchtoldstag zeigt zudem, dass der 2. Januar in manchen Regionen selbst ein traditioneller Feiertag ist. Die informellen kulinarischen Aktionstage aus den USA erweitern den Tag um Buffet, Windbeutel und Käse, während der Science-Fiction-Tag mit Isaac Asimovs Geburtstag sogar eine Brücke zwischen Ernährung, Neugier und Zukunftsfragen schlägt. (Staatssekretariat für Wirtschaft SECO)
Vielleicht ist genau das die schönste Botschaft für den zweiten Tag des Jahres:
Nicht alles neu machen – sondern das Gute bewusst weiterführen und immer wieder etwas Neues entdecken.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 2. Januar
Essen: winterliche Gemüse-Kartoffel-Suppe
Genuss: kleiner Windbeutel oder anderes Lieblingsgebäck
Buffet: kleines Winterbuffet mit mehreren Komponenten
DIY: persönliches Rezeptarchiv beginnen
Mitmach-Aktion: drei gute Gewohnheiten für das neue Jahr notieren
International: Schweizer Berchtoldstag
Kulinarisch: Buffet Day, Cream Puff Day und Swiss Cheese Day
Ungewöhnlich: Science-Fiction-Tag und die Frage nach dem Essen der Zukunft
Persönlich: eine Stunde Freiraum für ein eigenes Interesse
Transparenzhinweis
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.hsph.harvard.edu/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/