Was haben Rhabarberkuchen, Pie und Sticky Toffee Pudding gemeinsam – und was verraten sie über Säure, Süße und bewussten Genuss?
Rhabarber ist eigentlich erstaunlich: Der kräftig saure Geschmack der Stängel ist so intensiv, dass er in klassischen Rezepten meist mit Zucker ausgeglichen wird. Genau daraus entsteht ein spannendes Zusammenspiel, das auch bei anderen Desserts eine Rolle spielt: Süße, Säure, Fett, Gewürze und Konsistenz bestimmen gemeinsam, wie wir ein Lebensmittel wahrnehmen.
Am 23. Januar treffen gleich mehrere süße Klassiker aufeinander. Der National Pie Day stellt Pie in den Mittelpunkt, der National Rhubarb Pie Day widmet sich dem säuerlichen Rhabarberkuchen, und der International Sticky Toffee Pudding Day bringt einen britischen Dessertklassiker mit Datteln, Biskuit und Toffeesauce ins Spiel. Der National Pie Day wird vom American Pie Council ausdrücklich am 23. Januar begangen. (American Pie Council)
Damit ist der 23. Januar mehr als ein Tag für Kuchen. Er eignet sich hervorragend, um darüber nachzudenken, warum bestimmte Geschmacks-Kombinationen so gut funktionieren, wie sich ein Dessert ernährungsphysiologisch einordnen lässt und warum Genuss nicht automatisch bedeutet, möglichst viel davon zu essen.
Auch einige kleinere Gesundheits- und Alltagsthemen passen erstaunlich gut dazu: Der 23. Januar ist außerdem National Handwriting Day, Measure Your Feet Day und 2026 der vierte Freitag im Januar – National Activity Professionals Day. So lässt sich aus einem ausgesprochen süßen Food-Day ein vielseitiger Tag rund um Ernährung, Bewegung und Lebensqualität machen.
Was ist am 23. Januar 2026?
Am 23. Januar 2026 finden sich mehrere für NutriKunde interessante Aktionstage:
- National Pie Day – jedes Jahr am 23. Januar
- National Rhubarb Pie Day – jedes Jahr am 23. Januar
- International Sticky Toffee Pudding Day – jedes Jahr am 23. Januar; informeller Food-Day
- National Handwriting Day – jedes Jahr am 23. Januar
- Measure Your Feet Day – jedes Jahr am 23. Januar
- National Activity Professionals Day – am vierten Freitag im Januar; 2026 am 23. Januar
- Healthy Weight Week – 2026 vom 18. bis 24. Januar
- National Fresh Squeezed Juice Week – 2026 vom 18. bis 24. Januar
Für den Ernährungskern sind vor allem Pie, Rhabarber und Sticky Toffee Pudding interessant.
Warum ist Rhabarber botanisch Gemüse, wird aber wie Obst verwendet?
Rhabarber sorgt seit Langem für eine gewisse Verwirrung. Gegessen werden die fleischigen Blattstiele, botanisch handelt es sich also nicht um eine Frucht. In der Küche landet Rhabarber dagegen häufig dort, wo sonst Obst verwendet wird: in Kuchen, Tartes, Kompott oder Crumbles.
Sein entscheidender Vorteil für die Küche ist der intensive Säuregeschmack. Dadurch entsteht ein Kontrast zu süßen Zutaten.
Genau dieser Gegensatz macht Rhabarberkuchen so interessant. Der Rhabarber bringt Säure und Frische, der Teig Fett und Stärke, und die Süße gleicht die starke Säure aus.
Der Rhabarber zeigt damit sehr anschaulich, dass Geschmack nicht nur aus „süß“ oder „herzhaft“ besteht. Gute Gerichte leben häufig vom Zusammenspiel verschiedener Geschmackseindrücke.
Warum braucht Rhabarber so viel Süße?
Roher Rhabarber ist ausgesprochen sauer. Deshalb wird er traditionell mit Zucker kombiniert oder zusammen mit süßeren Früchten verarbeitet. Auch die University of California weist darauf hin, dass Rhabarberstängel wegen ihrer starken Säure häufig mit Zucker verwendet werden. (UC Agriculture and Natural Resources)
Das macht den Rhabarber aus ernährungswissenschaftlicher Sicht besonders interessant. Nicht der Rhabarber selbst macht den klassischen Rhabarberkuchen zu einem süßen Dessert, sondern vor allem die Kombination aus Rhabarber, Zucker und Teig.
Das eröffnet beim Backen Spielraum. Ein Teil der Süße kann beispielsweise durch Erdbeeren, Äpfel oder andere aromatische Früchte ergänzt werden. Auch Gewürze wie Vanille, Zimt oder Ingwer können die Geschmackswahrnehmung verändern.
Dabei muss ein Kuchen nicht zwangsläufig „gesund“ gemacht werden. Es reicht schon, bewusst zu entscheiden, wie süß er tatsächlich sein soll.
Warum dürfen Rhabarberblätter nicht gegessen werden?
Bei Rhabarber gilt eine wichtige Küchenregel: Nur die Stängel gehören auf den Teller, die Blätter nicht.
Die Blätter enthalten deutlich mehr Oxalsäure und gelten als giftig. Deshalb werden sie beim Putzen vollständig entfernt. Auch beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass nur die verwendbaren Stängel verarbeitet werden.
Die Regel ist ein gutes Beispiel dafür, dass Lebensmittelwissen ganz praktische Bedeutung haben kann. Wer weiß, welcher Teil einer Pflanze essbar ist und welcher nicht, kann Lebensmittel sicherer und bewusster verwenden.
Rhabarber eignet sich deshalb nicht nur als Kuchenfüllung, sondern auch als kleines Küchen-Lernobjekt.
Was genau ist eigentlich ein Pie?
Das englische Wort „Pie“ bezeichnet eine große Familie von Gerichten, bei denen eine Füllung mit einem Teig verbunden wird. Das kann süß oder herzhaft sein.
Apfel, Kirsche, Kürbis oder Rhabarber gehören zu den bekannten süßen Varianten. Es gibt aber ebenso Fleisch-, Gemüse- oder Fisch-Pies.
Der National Pie Day ist deshalb ernährungsbezogen interessanter, als es zunächst scheint. Ein Pie muss nicht automatisch Dessert sein. Entscheidend ist die Füllung, der Teig und die Zubereitung.
Der American Pie Council betont selbst die große Vielfalt von süßen und herzhaften Pies und verbindet den 23. Januar mit gemeinschaftlichem Backen und Weitergeben von Familienrezepten. (American Pie Council)
Warum ist Pie ein gutes Beispiel für Genuss statt Verzicht?
Kuchen und Gebäck werden häufig ausschließlich unter dem Gesichtspunkt Zucker oder Kalorien betrachtet. Dadurch geht ein wichtiger Teil verloren: Essen hat auch eine soziale und kulturelle Funktion.
Ein selbst gebackener Pie kann Familiengeschichte enthalten. Ein Rezept kann von einer Großmutter übernommen, verändert und an die nächste Generation weitergegeben werden.
Der American Pie Council schlägt für den National Pie Day sogar ausdrücklich vor, ältere Familienmitglieder nach ihren Pie-Rezepten zu fragen und gemeinsam zu backen. (American Pie Council)
Damit wird ein Dessert plötzlich zu einem Stück Esskultur.
Die sinnvollere Frage lautet deshalb nicht immer: „Darf man Kuchen essen?“ Interessanter ist: Wie häufig, welche Portion, welche Zutaten und welche Rolle spielt er im gesamten Ernährungsmuster?
Was macht Sticky Toffee Pudding so besonders?
Sticky Toffee Pudding ist ein britischer Dessertklassiker aus einem weichen Kuchen beziehungsweise Biskuit, häufig mit fein gehackten Datteln, der mit einer reichhaltigen Toffeesauce überzogen wird. Häufig kommen Vanilleeis, Custard oder Sahne dazu. (AnydayGuide)
Damit treffen gleich mehrere energiereiche Komponenten zusammen: Mehl beziehungsweise Stärke, Zucker, Fett und eine süße Sauce. Die Datteln liefern zwar natürliche Inhaltsstoffe und etwas Ballaststoff, das Dessert bleibt insgesamt aber ein klassischer Genuss.
Gerade deshalb eignet es sich für einen interessanten Vergleich mit Rhabarberkuchen. Der Rhabarber bringt Säure und Frische, während Sticky Toffee Pudding fast vollständig auf Wärme, Süße und Cremigkeit setzt.
Beide Desserts zeigen: Genuss kann auf sehr unterschiedliche Weise entstehen.
Warum schmeckt Süßes manchmal noch süßer, wenn Säure hinzukommt?
Geschmack wird nicht isoliert wahrgenommen. Säure kann die Süße ausbalancieren und ein Dessert dadurch weniger eintönig wirken lassen.
Ein Rhabarberkuchen mit sehr süßer Füllung kann deshalb geschmacklich abwechslungsreicher erscheinen als ein Kuchen, der ausschließlich süß ist.
Dasselbe Prinzip findet sich in vielen Küchen der Welt: Zitrone zu Fisch, Essig im Salat, Beeren mit Joghurt oder Limette in herzhaften Gerichten.
Eine wichtige Erkenntnis für die Küche lautet daraus: Nicht immer muss mehr Zucker oder Salz eingesetzt werden, um Geschmack zu erzeugen. Manchmal reicht eine andere Geschmacksrichtung als Gegenspieler.
Wie lässt sich ein Dessert weniger süß gestalten, ohne dass es langweilig wird?
Eine Möglichkeit besteht darin, nicht einfach Zucker zu streichen, sondern den gesamten Geschmack neu zu komponieren.
Bei einem Rhabarberdessert können beispielsweise säuerliche Früchte, Vanille, Zimt oder etwas Ingwer zusätzliche Aromen liefern. Bei einem Joghurt-Dessert können frische Beeren, Nüsse oder Gewürze den Geschmack erweitern.
Auch die Konsistenz spielt eine Rolle. Knusprige Nüsse, cremiger Joghurt und weiche Früchte erzeugen mehr Abwechslung als eine ausschließlich homogene Masse.
So kann eine Küchen-Challenge entstehen: Dasselbe Dessert einmal sehr süß und einmal mit weniger Süße, aber stärkerem Einsatz von Säure, Gewürzen und verschiedenen Texturen zubereiten.
Was bedeutet „Healthy Weight Week“ für den Umgang mit Kuchen?
Die Healthy Weight Week läuft 2026 vom 18. bis 24. Januar und fällt damit genau in die Woche des 23. Januar.
Ein sinnvoller Umgang mit Körpergewicht bedeutet nicht, jeden Kuchen als Problem zu betrachten. Entscheidend ist das Ernährungsmuster über längere Zeit.
Ein Stück Kuchen kann Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Schwieriger wird es eher dann, wenn sehr energiereiche Lebensmittel regelmäßig große Mengen anderer nährstoffreicher Lebensmittel verdrängen.
Deshalb passt der 23. Januar hervorragend zu einem entspannten, aber bewussten Ernährungsverständnis: Kuchen darf Genuss sein – und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und geeignete Eiweißquellen dürfen den übrigen Speiseplan prägen.
Warum ist Maßhalten etwas anderes als Verzicht?
Maßhalten bedeutet nicht, Lebensmittel grundsätzlich aus dem Alltag zu verbannen. Es bedeutet, ihnen den passenden Platz zu geben.
Ein Stück Rhabarberkuchen am Nachmittag kann beispielsweise etwas völlig anderes sein als mehrere große Stücke nebenbei. Wer Kuchen bewusst als Genussmoment einplant, nimmt ihn häufig auch intensiver wahr.
Gerade bei Süßspeisen kann deshalb die Qualität des Essmoments wichtiger sein als die Frage, ob das Lebensmittel grundsätzlich „erlaubt“ ist.
Ein kleiner Teller, ein guter Kaffee oder Tee und ein bewusst gegessenes Stück Kuchen können mehr Genuss bieten als eine große Portion, die nebenbei verschwindet.
Was hat Handwriting Day mit Ernährung zu tun?
Der National Handwriting Day am 23. Januar bietet eine ungewöhnliche Verbindung zur Esskultur.
Handschriftliche Familienrezepte sind kleine historische Dokumente. Fleckige Rezeptkarten, handschriftliche Mengenangaben oder Ergänzungen am Rand erzählen oft genauso viel über eine Familie wie Fotos.
Eine schöne Aktion wäre deshalb, ein altes Familienrezept herauszusuchen und es von Hand abzuschreiben.
Besonders interessant wird es, wenn anschließend notiert wird, wie sich das Rezept über die Jahre verändert hat: weniger Zucker, anderes Fett, mehr Gemüse, eine neue Gewürzmischung oder eine moderne Zubereitung.
So wird aus Handschrift ein Stück Ernährungsgeschichte.
Warum sollte man seine Füße tatsächlich vermessen?
Der Measure Your Feet Day klingt zunächst wie ein kurioser Nebentag, hat aber einen praktischen Gesundheitsbezug. Schuhe sollten zur tatsächlichen Fußform und -größe passen.
Fußform und Schuhgröße können sich im Laufe des Lebens verändern. Gerade im höheren Alter lohnt deshalb ein gelegentlicher Blick darauf, ob die bisher getragenen Schuhe tatsächlich noch bequem und passend sind.
Gut passende Schuhe können wiederum Bewegung erleichtern. Und Bewegung gehört ebenso wie Ernährung zu einem gesundheitsorientierten Alltag.
Damit lässt sich aus dem kuriosen Aktionstag eine praktische Aufgabe machen: Schuhe prüfen, Füße betrachten und anschließend eine kleine Runde zu Fuß unternehmen.
Was bedeutet der 23. Januar für Ernährung ab 60?
Für die Ernährung ab 60 ist der Tag eine gute Erinnerung daran, dass Genuss und Nährstoffqualität zusammengehören können.
Ein Dessert muss keine Hauptmahlzeit ersetzen. Nach einer ausgewogenen Mahlzeit kann ein kleines Stück Kuchen bewusst genossen werden.
Umgekehrt sollte eine Mahlzeit nicht ausschließlich aus Brot, Kuchen oder Süßspeisen bestehen. Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Milchprodukte oder andere geeignete Eiweißquellen sowie Obst sorgen für mehr Vielfalt.
Besonders schön ist die Verbindung mit Familienrezepten: Ein altes Rezept kann bewahrt und gleichzeitig vorsichtig weiterentwickelt werden.
Welche Küchen-Challenge passt zum 23. Januar?
Die „Süß trifft sauer“-Challenge passt perfekt.
Ein Dessert wird in zwei Varianten vorbereitet. Eine Version setzt stärker auf Süße, die andere auf Säure, Gewürze und Fruchtaromen.
Rhabarber eignet sich dafür besonders gut. Eine Variante kann klassisch mit Zucker und Teig gebacken werden, eine zweite beispielsweise mit Apfel, Vanille und einer etwas zurückhaltenderen Süße.
Anschließend wird nicht nur gefragt, welche Variante „besser“ schmeckt. Interessanter sind Fragen wie: Welche schmeckt intensiver? Welche wirkt frischer? Welche macht schneller satt? Welche benötigt tatsächlich mehr Süße?
So wird aus einem Food-Day eine kleine Geschmacksschule.
Welche Bewegungsidee passt zum Tag?
Nach dem Kuchen kommt der Spaziergang.
Eine Runde an der frischen Luft lässt sich wunderbar mit einem kleinen Ernährungsspiel verbinden: Welche winterlichen Pflanzen, Obstsorten oder Gemüsesorten sind unterwegs bekannt? Welche Lebensmittel haben gerade Saison? Welche davon könnten in einem Kuchen, Kompott oder herzhaften Gericht verwendet werden?
Auch ein kurzer Spaziergang kann dadurch zum Anlass werden, die Umgebung bewusster wahrzunehmen.
Für ältere Menschen kann die Kombination aus Bewegung, Gespräch und anschließendem gemeinsamen Kaffee besonders angenehm sein.
Was bleibt vom 23. Januar besonders hängen?
Der 23. Januar zeigt, dass selbst ein Tag voller Kuchen und Desserts viel über Ernährung erzählen kann.
Rhabarber macht den Wert von Säure deutlich, Pie erinnert an regionale und familiäre Backtraditionen, und Sticky Toffee Pudding zeigt, wie aus Zucker, Fett, Gewürzen und unterschiedlichen Konsistenzen ein besonders intensiver Genuss entsteht.
Dazu kommen wichtige Alltagsthemen: Bewegung beginnt bei passenden Schuhen, Ernährungswissen kann in alten Familienrezepten stecken, und ein bewusster Umgang mit Süßem bedeutet nicht automatisch Verzicht.
Der vielleicht schönste Gedanke des Tages lautet deshalb: Genuss wird nicht kleiner, wenn er bewusster wird – er kann dadurch sogar größer werden.
Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.
Für den 23. Januar 2026 liegt der klare Ernährungsschwerpunkt bei Pie, Rhabarber und Sticky Toffee Pudding. Besonders spannend ist dabei der Gegensatz zwischen säuerlichem Rhabarber und sehr süßen Desserts. Dazu passen die Themen Portionsgröße, Zucker, Genuss, Backtradition und Lebensmittelwissen. Der Tag bietet außerdem mit dem „Measure Your Feet Day“ eine schöne Brücke von Ernährung zu Bewegung und Alltag.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
- American Pie Council – National Pie Day
- University of California – Rhubarb Fact Sheet
- FoodReference – January 23 Food History
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/