26. Januar: Aktionstag für die Generation 60 plus

Was haben grüner Saft, Pistazien, Erdnusskrokant und Sous-vide gemeinsam – und was verraten sie über Geschmack, Nährstoffe und moderne Ernährung?

Grüne Lebensmittel wirken auf den ersten Blick besonders gesund: Blattgemüse, Gurke, Kiwi, Kräuter und andere grüne Zutaten landen heute häufig im Mixer oder Entsafter. Doch gerade beim Green Juice zeigt sich, dass die Farbe eines Getränks noch nichts über seine ernährungsphysiologische Qualität verrät. Wird Gemüse entsaftet, können wertvolle Pflanzenstoffe und Vitamine im Getränk landen – gleichzeitig geht ein großer Teil der ursprünglichen Ballaststoffe verloren. Aus einem Gemüse wird dadurch ein völlig anderes Lebensmittel.

Der 26. Januar bringt deshalb gleich mehrere interessante Ernährungsthemen zusammen. Der National Green Juice Day stellt grüne Säfte in den Mittelpunkt. Der National Peanut Brittle Day führt dagegen in die Welt von karamellisiertem Zucker und Erdnüssen, während der National Pistachio Day eine besonders aromatische Nuss würdigt.

Noch spannender wird es mit dem International Sous Vide Day. Beim Sous-vide-Garen werden Lebensmittel vakuumiert beziehungsweise in einem geeigneten Beutel bei kontrollierter Temperatur gegart. Hier treffen Kochkunst und Lebensmittelwissenschaft unmittelbar aufeinander. Und mit dem Internationalen Tag der sauberen Energie kommt eine weitere Frage hinzu: Wie lässt sich Essen zubereiten, ohne dabei unnötig Energie zu verbrauchen?

Was ist am 26. Januar 2026?

Am 26. Januar stehen unter anderem diese Themen im Kalender:

  • National Green Juice Day – informeller Food- und Gesundheitstag
  • National Peanut Brittle Day – informeller kulinarischer Aktionstag
  • National Pistachio Day – informeller Aktionstag rund um Pistazien
  • International Sous Vide Day – Aktionstag rund um die moderne Niedrigtemperatur-Garmethode
  • Internationaler Tag der sauberen Energie – offizieller UN-Aktionstag
  • Internationaler Tag der Umwelterziehung – internationaler Aktionstag
  • Internationaler Tag der Zollbehörden
  • International Kawasaki Disease Awareness Day – Gesundheitstag
  • Australia Day
  • Indischer Tag der Republik

Für NutriKunde besonders interessant ist die ungewöhnliche Kombination aus Getränk, Nüssen, Süßigkeit, moderner Küchentechnik und nachhaltiger Energie.

Was ist Green Juice eigentlich?

Unter Green Juice versteht man einen Saft, bei dem grüne Gemüse- oder Pflanzenzutaten einen wesentlichen Teil ausmachen. Häufig verwendet werden beispielsweise Spinat, Grünkohl, Gurke, Sellerie oder Kräuter. Obst wie Apfel, Kiwi oder Zitrusfrüchte kann für Süße und Säure sorgen.

Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Saft und Smoothie. Beim Entsaften wird der flüssige Anteil vom größten Teil der festen Pflanzenbestandteile getrennt. Beim Smoothie werden die Zutaten dagegen meist vollständig püriert.

Das verändert die Ernährungseigenschaften erheblich.

Ist grüner Saft tatsächlich gesund?

Grüner Saft kann eine Möglichkeit sein, Gemüse und Obst in flüssiger Form aufzunehmen. Er sollte jedoch nicht automatisch als besonders gesund oder sogar als Ersatz für Gemüsemahlzeiten betrachtet werden.

Ein wesentlicher Punkt sind die Ballaststoffe. Ganze Gemüse- und Obststücke liefern deutlich mehr davon als ein klassischer Saft.

Auch die Menge an Obst spielt eine Rolle. Wird ein grüner Saft hauptsächlich mit Apfel, Trauben oder anderen süßen Früchten hergestellt, kann er erheblich mehr Zucker enthalten als eine überwiegend gemüsebasierte Variante.

Deshalb lautet die sinnvollere Frage nicht „Ist grüner Saft gesund?“, sondern: Was steckt darin, wie wird er hergestellt und welchen Platz nimmt er im gesamten Speiseplan ein?

Was ist der Unterschied zwischen Saft und Smoothie?

Beim Saft wird der flüssige Anteil der Lebensmittel gewonnen. Beim Smoothie bleiben die meisten Bestandteile der verwendeten Pflanzen erhalten.

Das bedeutet: Ein Smoothie aus Spinat, Gurke, Beeren und einer kleinen Menge Obst enthält grundsätzlich mehr von den ursprünglichen Ballaststoffen als ein daraus gepresster Saft.

Dafür kann Saft für Menschen interessant sein, die Schwierigkeiten haben, größere Mengen Gemüse zu essen oder bestimmte Geschmäcker zunächst kennenlernen möchten.

Beides sollte aber nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ein Glas Gemüsesaft kann eine Ergänzung sein – Gemüse auf dem Teller bleibt trotzdem wichtig.

Warum ist die Farbe Grün kein Gesundheitsversprechen?

Grün wird in der Ernährung häufig mit Gesundheit verbunden. Tatsächlich können grüne Pflanzen zahlreiche interessante Inhaltsstoffe liefern. Aber die Farbe allein sagt wenig über die Qualität eines Lebensmittels aus.

Ein grüner Saft mit viel Zucker ist etwas anderes als ein überwiegend aus Gemüse bestehender Saft. Ein grünes Bonbon ist wiederum ernährungsphysiologisch etwas völlig anderes als Spinat.

Auch bei Obst und Gemüse lohnt sich deshalb ein Blick auf Vielfalt statt auf einzelne Farben.

Besonders sinnvoll ist eine möglichst abwechslungsreiche Auswahl verschiedener Gemüse- und Obstsorten.

Was macht Pistazien ernährungsphysiologisch interessant?

Pistazien gehören zu den Nüssen beziehungsweise botanisch zu den Steinfrüchten und liefern unter anderem ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Ballaststoffe, Kalium, Magnesium und weitere Mikronährstoffe.

Außerdem sind Pistazien ausgesprochen aromatisch. Ihr Geschmack kann leicht süßlich, nussig und intensiv sein.

Wie bei anderen Nüssen gilt allerdings: Sie sind energiereich. Eine kleine Portion kann bereits eine erhebliche Menge Energie liefern.

Gerade deshalb eignen sich Pistazien gut als Bestandteil einer Mahlzeit oder als kleine Zwischenmahlzeit – nicht unbedingt als Lebensmittel, von dem große Mengen benötigt werden.

Warum sind Pistazien auch für ältere Menschen interessant?

Mit zunehmendem Alter kann die ausreichende Versorgung mit Eiweiß und bestimmten Mikronährstoffen wichtiger werden. Nüsse können dabei einen kleinen Beitrag leisten.

Pistazien lassen sich beispielsweise über Haferbrei, Joghurt, Salate oder Gemüsegerichte streuen. Auch als Bestandteil eines selbst gemischten Müslis sind sie interessant.

Bei Zahnproblemen oder Schwierigkeiten beim Kauen können gehackte oder fein gemahlene Pistazien eine Alternative zu ganzen Nüssen darstellen.

Damit lässt sich ein Genussmittel gleichzeitig als vielseitige Zutat verwenden.

Was ist Erdnusskrokant?

Erdnusskrokant ist eine Süßigkeit aus Erdnüssen und karamellisiertem Zucker. Je nach Rezept kommen zusätzlich Butter oder andere Zutaten hinzu.

Beim Erhitzen des Zuckers entsteht die typische harte, glänzende Karamellstruktur. Die Erdnüsse sorgen für Röstaromen, Fett, Eiweiß und den charakteristischen Biss.

Ernährungsphysiologisch bleibt Krokant allerdings eine Süßigkeit. Die wertvollen Bestandteile der Erdnuss ändern nichts daran, dass viel Zucker enthalten sein kann.

Gerade dieser Gegensatz macht den Tag interessant: Ein Lebensmittel kann durchaus nährstoffreiche Bestandteile enthalten und trotzdem insgesamt vor allem ein Genussmittel sein.

Warum werden Nüsse und Zucker so häufig kombiniert?

Nüsse und karamellisierter Zucker ergänzen sich geschmacklich hervorragend. Die Röstaromen der Nüsse treffen auf die Süße des Karamells, während die unterschiedlichen Texturen – hart, knusprig und leicht klebrig – für zusätzlichen Genuss sorgen.

Dieses Prinzip findet sich in vielen Küchen: Nüsse werden mit Honig, Zucker, Schokolade oder Trockenfrüchten kombiniert.

Für eine ausgewogene Ernährung muss auf solche Kombinationen nicht grundsätzlich verzichtet werden. Sinnvoller ist es, zwischen einer kleinen Genussportion und einer großen alltäglichen Lebensmittelmenge zu unterscheiden.

Was passiert beim Sous-vide-Garen?

Beim Sous-vide-Garen werden Lebensmittel bei vergleichsweise niedrigen und sehr genau kontrollierten Temperaturen gegart. Das Lebensmittel befindet sich dabei in einem geeigneten verschlossenen Beutel.

Der entscheidende Unterschied zum klassischen Kochen besteht darin, dass die Temperatur sehr präzise gesteuert werden kann.

Fleisch, Fisch, Gemüse oder Eier können dadurch mit einer bestimmten Textur zubereitet werden. Gerade bei empfindlichen Lebensmitteln kann die kontrollierte Temperatur interessante Ergebnisse ermöglichen.

Sous-vide ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie moderne Küchentechnik auf physikalischen und lebensmitteltechnologischen Prinzipien beruht.

Warum ist Sous-vide auch für die Ernährung interessant?

Die kontrollierte Temperatur kann helfen, bestimmte Garergebnisse sehr reproduzierbar zu erreichen. Gemüse kann beispielsweise so gegart werden, dass es noch Biss besitzt, während Fleisch oder Fisch eine bestimmte gewünschte Konsistenz erhält.

Gleichzeitig ist die Methode kein automatischer Garant für eine gesunde Mahlzeit.

Ein sous-vide gegartes Gemüsegericht bleibt beispielsweise eine andere Mahlzeit als ein sous-vide gegartes Stück Fleisch mit einer sehr fettreichen Sauce.

Die Garmethode ist also ein Werkzeug. Entscheidend bleibt, was gegart wird und womit es kombiniert wird.

Welche Rolle spielt Temperatur beim Kochen?

Temperatur beeinflusst Geschmack, Textur, Farbe und Struktur von Lebensmitteln. Kartoffeln werden weich, Eiweiß verändert seine Struktur und Fleisch entwickelt beim stärkeren Erhitzen typische Röstaromen.

Beim Sous-vide-Garen wird dieses Wissen besonders deutlich, weil mit vergleichsweise kleinen Temperaturunterschieden gearbeitet wird.

Auch im normalen Haushalt ist Temperaturwissen hilfreich. Gemüse muss beispielsweise nicht immer weich gekocht werden. Kurzes Dämpfen, Dünsten oder Braten kann andere Geschmacks- und Textureindrücke erzeugen.

Wer mit verschiedenen Garmethoden experimentiert, kann deshalb auch ohne komplizierte Rezepte mehr Vielfalt in die Alltagsküche bringen.

Was hat saubere Energie mit Ernährung zu tun?

Der Internationale Tag der sauberen Energie eröffnet am 26. Januar eine wichtige Perspektive auf unser Ernährungssystem.

Lebensmittel benötigen Energie – beim Anbau, bei der Verarbeitung, beim Kühlen, beim Transport und schließlich beim Kochen.

Besonders deutlich wird dies beim Kochen. Herd, Backofen, Mikrowelle, Wasserkocher und andere Geräte benötigen Energie, um Lebensmittel zuzubereiten.

Eine nachhaltige Ernährung beschäftigt sich deshalb nicht nur mit der Frage, was gegessen wird, sondern auch damit, wie Lebensmittel produziert, gelagert und zubereitet werden.

Wie kann Kochen energieeffizienter werden?

Energie lässt sich häufig schon mit einfachen Gewohnheiten sparen. Ein Deckel auf dem Topf reduziert beispielsweise Wärmeverluste. Wasser sollte nicht unnötig lange erhitzt werden, und der Backofen muss nicht für jede Kleinigkeit eingesetzt werden.

Auch die Größe des Kochgeschirrs spielt eine Rolle. Ein kleiner Topf auf einer passenden Kochzone kann effizienter sein als ein überdimensioniertes Gefäß.

Bei der Planung mehrerer Gerichte kann außerdem die vorhandene Restwärme genutzt werden.

Solche Maßnahmen verändern den Geschmack einer Mahlzeit nicht, können aber den Energieverbrauch im Haushalt reduzieren.

Was bedeutet Ernährung ab 60 am 26. Januar?

Für die Ernährung ab 60 kann der Tag eine interessante Kombination aus Nährstoffdichte und Genuss bieten.

Pistazien liefern beispielsweise Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe. Gemüse und Obst bringen weitere Vitamine und Pflanzenstoffe in den Speiseplan.

Grüner Saft kann eine Ergänzung darstellen, sollte aber nicht dazu führen, dass ganze Gemüseportionen verdrängt werden. Ein grüner Smoothie mit vollständig pürierten Zutaten kann hinsichtlich der Ballaststoffe eine andere Rolle spielen.

Besonders wichtig bleibt die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wasser, ungesüßte Tees und andere geeignete Getränke sollten im Alltag nicht durch süße Säfte ersetzt werden.

Welche Küchen-Challenge passt zum 26. Januar?

Die heutige Küchen-Challenge „Grün kann mehr“ besteht aus drei kleinen Varianten:

Ein Gemüse wird roh probiert.

Dasselbe oder ein ähnliches Gemüse wird gegart.

Eine dritte Variante wird als Bestandteil eines grünen Smoothies oder Gemüsesafts verarbeitet.

Anschließend werden Geschmack, Konsistenz, Sättigung und Zubereitungsaufwand verglichen.

Die wichtigste Erkenntnis: Ein Lebensmittel kann durch die Verarbeitung völlig unterschiedlich wirken. Nicht jede Zubereitungsform ist für denselben Zweck geeignet.

Welche Mitmach-Aktion passt zum Pistazien- und Krokant-Tag?

Eine kleine Knusper-Verkostung kann zeigen, wie unterschiedlich Nüsse schmecken.

Pistazien, Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse werden in kleinen Portionen miteinander verglichen – zunächst natur, anschließend eventuell geröstet.

Dabei kann auf Aroma, Knackigkeit und Nachgeschmack geachtet werden.

Eine winzige Menge Erdnusskrokant kann anschließend als bewusster Kontrast probiert werden.

So wird deutlich, wie stark Zucker und Karamell den ursprünglichen Nussgeschmack verändern können.

Welche Bewegungsidee passt zum 26. Januar?

Der 26. Januar 2026 fällt auf einen Montag und eignet sich deshalb gut für einen bewussten Start in die neue Woche.

Nach dem Frühstück oder Mittagessen kann ein Spaziergang eingeplant werden. Wer einen grünen Smoothie oder Saft ausprobiert, kann die Zutaten anschließend bei einem Einkauf auf dem Wochenmarkt oder im Lebensmittelgeschäft vergleichen.

Eine kleine Bewegungsrunde mit einer Einkaufsaufgabe verbindet Bewegung, Ernährung und Alltag.

Die Aufgabe könnte lauten: Fünf verschiedene Gemüsesorten entdecken, die heute auf dem Speiseplan stehen könnten.

Was kann der 26. Januar über moderne Ernährung lehren?

Der Tag zeigt, dass Ernährung längst nicht mehr nur aus klassischen Rezepten besteht.

Grüner Saft steht für moderne Gesundheits- und Ernährungstrends. Pistazien verbinden Genuss mit Nährstoffvielfalt. Erdnusskrokant erinnert daran, dass nährstoffreiche Zutaten auch Bestandteil von Süßigkeiten sein können. Sous-vide zeigt die Verbindung von Küche und Wissenschaft.

Der Tag der sauberen Energie erweitert diese Perspektive noch einmal: Ernährung endet nicht auf dem Teller. Auch Landwirtschaft, Verarbeitung, Kühlung und Zubereitung gehören zum Ernährungssystem.

Damit wird aus dem 26. Januar ein Tag, an dem sich besonders gut über Geschmack, Nährstoffe, Technik und Nachhaltigkeit nachdenken lässt.

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Der 26. Januar ist besonders ergiebig: Grüner Saft, Erdnusskrokant, Pistazien und Sous-vide-Garen bieten einen starken Ernährungskern, dazu kommt mit dem Internationalen Tag der sauberen Energie ein interessanter Bezug zu Kochen, Ernährungssystemen und sauberer Energie.

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/