Was haben Nuss-Nougat-Creme, Schokoladenfondue und ein Gespräch gemeinsam – und was verraten sie über Süße, Genuss und Wohlbefinden?
Nuss-Nougat-Creme und Schokoladenfondue gehören zu den Lebensmitteln beziehungsweise Speisen, bei denen schon kleine Mengen einen sehr intensiven Geschmack erzeugen können. Zucker und Fett sorgen für Energie und ein besonders angenehmes Mundgefühl, während Kakao und geröstete Nüsse zusätzliche Aromen beitragen. Gerade deshalb können solche Lebensmittel genussvoll sein, ohne dass davon große Mengen benötigt werden.
Der Unterschied zwischen Genuss und Alltagsernährung wird am 5. Februar besonders deutlich. Der World Nutella Day und der National Chocolate Fondue Day feiern zwei ausgesprochen süße Genussideen. Ernährungsphysiologisch sind sie jedoch eher als Ergänzung denn als Grundlage einer Mahlzeit zu betrachten. Entscheidend ist dabei weniger das einzelne Lebensmittel als die Menge, die Häufigkeit und das, was sonst noch gegessen wird.
Interessant ist auch die Frage, warum wir bestimmte Speisen überhaupt als besonders angenehm empfinden. Süße, Fett, Cremigkeit, Schokolade und der Duft gerösteter Nüsse sprechen mehrere Sinneseindrücke gleichzeitig an. Dazu kommen Erinnerungen und soziale Situationen: Ein gemeinsames Schokoladenfondue kann etwas völlig anderes bedeuten als ein Löffel Nuss-Nougat-Creme, der nebenbei direkt aus dem Glas gegessen wird.
Der 5. Februar verbindet diese Ernährungsthemen außerdem mit dem National Weatherperson’s Day, dem britischen Time to Talk Day und regionalen Traditionen rund um den Gedenktag der heiligen Agatha. Damit entsteht ein Tag, an dem es nicht nur um Süßes geht, sondern auch um Wetter, Bewegung, Kommunikation, Gemeinschaft und die Frage, wie eng Essen mit unserem Alltag verbunden ist.
Was ist am 5. Februar 2026?
Am 5. Februar 2026 finden sich mehrere für NutriKunde interessante Themen:
- World Nutella Day – international begangener, markenbezogener Food Day
- National Chocolate Fondue Day – informeller Food Day
- National Weatherperson’s Day – Aktionstag rund um Meteorologie und Wettervorhersage
- Time to Talk Day – britischer Aktionstag für Gespräche über psychisches Wohlbefinden, am ersten Donnerstag im Februar
- Gedenktag der heiligen Agatha – regional mit besonderen Back- und Brotraditionen verbunden
- Western Monarch Day – Naturschutz- und Ökosystemthema, das sich als Randthema mit Landwirtschaft und Biodiversität verbinden lässt
Warum ist Nuss-Nougat-Creme ernährungsphysiologisch so interessant?
Nuss-Nougat-Creme verbindet mehrere Zutaten, die geschmacklich sehr attraktiv sind: Zucker, Fett, Kakao und Nüsse beziehungsweise Nussbestandteile. Dadurch entsteht eine hohe Energiedichte.
Das bedeutet nicht, dass ein Brotaufstrich dieser Art grundsätzlich keinen Platz in einer ausgewogenen Ernährung haben darf. Vielmehr kommt es auf die Rolle an, die er spielt. Eine dünne Schicht auf einem Brot mit Obst oder einer anderen nährstoffreichen Ergänzung ist etwas anderes als eine große Menge als eigenständiger Snack.
Auch die Bezeichnung „Nuss“ kann leicht dazu führen, ein Produkt mit Nüssen automatisch als besonders nährstoffreich einzuschätzen. Bei süßen Nuss-Nougat-Aufstrichen bleibt der Zuckeranteil jedoch ein wesentlicher Bestandteil.
Was unterscheidet Nüsse von Nuss-Nougat-Creme?
Nüsse sind natürliche Lebensmittel mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Außerdem liefern sie Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralstoffe und weitere Pflanzenstoffe.
Bei einer Nuss-Nougat-Creme werden Nussbestandteile dagegen mit weiteren Zutaten kombiniert, insbesondere mit Zucker und Fett. Das verändert die Energiedichte und die ernährungsphysiologische Einordnung deutlich.
Der Vergleich zeigt deshalb etwas Grundsätzliches: Nicht jedes Produkt, das einen wertvollen Bestandteil enthält, besitzt automatisch dessen gleiche Ernährungseigenschaften.
Ein Produkt mit Nüssen ist nicht dasselbe wie eine Portion unverarbeiteter Nüsse.
Warum schmecken Schokolade und süße Aufstriche so intensiv?
Süße und Fett beeinflussen die Wahrnehmung von Lebensmitteln stark. Zucker liefert einen klaren süßen Reiz, während Fett für Mundgefühl, Cremigkeit und die Freisetzung bestimmter Aromastoffe wichtig ist.
Kakao bringt zusätzlich Bitterstoffe und komplexe Aromakomponenten ein. Zusammen entsteht ein Geschmack, der gleichzeitig süß, cremig, aromatisch und – je nach Kakaoanteil – leicht bitter sein kann.
Auch Erinnerungen spielen eine Rolle. Ein bestimmter Schokoladengeschmack kann mit Kindheit, Feiertagen, Familienfeiern oder besonderen Situationen verbunden sein. Genuss entsteht deshalb nicht allein auf der Zunge.
Warum kann Schokoladenfondue trotz seiner einfachen Zutaten so verführerisch sein?
Schokoladenfondue verbindet mehrere Genussfaktoren. Die Schokolade wird warm und flüssig, Obst oder andere Zutaten werden direkt hineingetaucht und anschließend gemeinsam gegessen.
Damit verändert sich auch die soziale Bedeutung des Essens. Nicht nur die Schokolade steht im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Zubereiten und Probieren.
Ernährungsphysiologisch bleibt das Fondue allerdings ein energiereicher Genuss. Besonders interessant ist deshalb die Auswahl der Zutaten, die in die Schokolade getaucht werden.
Erdbeeren, Äpfel, Birnen, Bananen oder andere Früchte bringen Wasser, Ballaststoffe und unterschiedliche Vitamine mit. Kekse, Kuchenstücke oder Marshmallows erhöhen dagegen vor allem den Anteil an Zucker und Energie.
Wie lässt sich Schokoladenfondue abwechslungsreicher gestalten?
Ein Fondue muss nicht ausschließlich aus Schokolade und Süßigkeiten bestehen.
Frisches Obst bildet eine natürliche Grundlage. Ergänzend können kleine Mengen Nüsse oder geröstete Kerne verwendet werden. Auch verschiedene Schokoladensorten ermöglichen einen Vergleich des Geschmacks.
Interessant ist ein kleines Geschmacksbuffet: eine Sorte mit höherem Kakaoanteil, eine mildere Variante und dazu mehrere Obstsorten.
So wird aus einem reinen Süßigkeitenthema eine kleine sensorische Erfahrung. Es geht nicht darum, möglichst viel Schokolade zu essen, sondern darum, Unterschiede bewusst wahrzunehmen.
Was hat die Portionsgröße mit Genuss zu tun?
Gerade bei energiereichen Lebensmitteln kann eine kleinere Portion völlig ausreichen, wenn der Geschmack intensiv ist und bewusst wahrgenommen wird.
Das gilt für Schokolade ebenso wie für Nuss-Nougat-Creme. Wer langsam isst und auf Geschmack, Geruch und Konsistenz achtet, erlebt häufig mehr von einem Lebensmittel, als wenn es nebenbei gegessen wird.
Eine kleine Portion bedeutet deshalb nicht automatisch weniger Genuss. Sie kann sogar dazu beitragen, dass ein Genussmittel seinen besonderen Charakter behält.
Warum ist der gemeinsame Genuss beim Schokoladenfondue interessant?
Gemeinsames Essen verändert das Tempo und die Aufmerksamkeit. Beim Fondue wird nicht einfach eine fertige Speise gegessen, sondern gemeinsam ausgewählt, eingetaucht und probiert.
Das kann zu längeren Essenszeiten und bewussteren Pausen führen. Gleichzeitig entsteht eine soziale Situation, in der Essen nicht nur der Kalorienversorgung dient.
Gerade für ältere Menschen kann gemeinsames Essen einen zusätzlichen Wert haben. Eine Mahlzeit mit anderen Menschen kann Einsamkeit entgegenwirken und den Alltag strukturieren.
Was hat der Time to Talk Day mit Ernährung zu tun?
Der Time to Talk Day findet im Vereinigten Königreich am ersten Donnerstag im Februar statt und steht 2026 ebenfalls am 5. Februar im Kalender. Im Mittelpunkt stehen Gespräche über psychische Gesundheit und die Ermutigung, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Verbindung zu Ernährung liegt nicht darin, dass bestimmte Lebensmittel psychische Probleme einfach lösen könnten. Solche Versprechen wären unseriös.
Interessant ist vielmehr der Zusammenhang zwischen Esssituationen und sozialem Wohlbefinden. Gemeinsames Frühstück, Mittagessen oder Abendessen kann Gelegenheit für Gespräche schaffen. Essen wird damit zu einem sozialen Raum.
Auch das passt überraschend gut zum Schokoladenfondue: Ein gemeinsames Essen kann gleichzeitig Genuss, Begegnung und Kommunikation sein.
Kann Essen tatsächlich das Wohlbefinden beeinflussen?
Essen kann Freude bereiten, Erinnerungen auslösen und soziale Beziehungen stärken. Gleichzeitig ist es wichtig, zwischen kurzfristigem Genuss und einer langfristigen gesundheitlichen Wirkung zu unterscheiden.
Schokolade kann beispielsweise als Genussmittel angenehm sein. Sie ist deshalb aber kein Ersatz für Schlaf, Bewegung, soziale Kontakte oder eine ausgewogene Ernährung.
Besonders interessant ist die Situation, in der gegessen wird. Ein gemeinsames Essen mit Zeit und Aufmerksamkeit kann sich anders anfühlen als ein hastiger Snack allein am Schreibtisch.
Damit zeigt der 5. Februar eine wichtige Seite von Ernährung: Was gegessen wird, ist wichtig – aber auch, wie und mit wem gegessen wird.
Warum gehört der National Weatherperson’s Day in einen Ernährungskalender?
Der National Weatherperson’s Day ist zunächst kein Ernährungstag. Für NutriKunde ist er trotzdem ein interessantes Randthema, weil Wetter unmittelbar beeinflusst, wie, wann und wo Menschen essen und sich bewegen.
Im Winter können Kälte, kurze Tage und schlechtes Wetter dazu führen, dass weniger Zeit im Freien verbracht wird. Gleichzeitig verändern sich die bevorzugten Speisen: Suppen, Eintöpfe, warme Getränke und energiereichere Gerichte wirken bei kaltem Wetter besonders attraktiv.
Wetter ist außerdem für Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion von zentraler Bedeutung. Temperatur, Niederschlag, Trockenheit und Extremwetter beeinflussen Ernten und damit letztlich auch Verfügbarkeit und Preise von Lebensmitteln.
Warum beeinflusst das Wetter unsere Essgewohnheiten?
Im Winter steigt bei vielen Menschen die Lust auf warme und energiereiche Speisen. Das hat kulturelle und psychologische Gründe, aber auch die Umgebungstemperatur beeinflusst unser Verhalten.
Eine heiße Suppe, ein Haferbrei oder ein warmes Gemüsegericht kann im Winter besonders angenehm sein. Gleichzeitig bedeutet kaltes Wetter nicht automatisch, dass der Körper große Mengen zusätzlicher Kalorien benötigt.
Entscheidend ist deshalb, saisonale Gerichte zu nutzen, ohne daraus eine Rechtfertigung für dauerhaft sehr energiereiche Ernährung abzuleiten.
Was hat der Gedenktag der heiligen Agatha mit Essen zu tun?
Der 5. Februar ist der Gedenktag der heiligen Agatha. In verschiedenen Regionen Europas haben sich damit eigene Bräuche und Speisen verbunden.
Besonders bekannt sind traditionelle Brote, Kuchen oder Gebäckformen, die in Verbindung mit Agatha hergestellt und verschenkt werden. In manchen Gegenden Italiens spielen sogenannte Minne di Sant’Agata eine Rolle – kleine süße Gebäcke, die symbolisch gestaltet sind.
Solche Traditionen zeigen, dass Essen häufig Träger von Erinnerung und regionaler Kultur ist. Ein Rezept kann eine Geschichte bewahren, die über Generationen weitergegeben wird.
Für einen Ernährungskalender ist dabei weniger die religiöse Bedeutung entscheidend als die Verbindung von regionalem Lebensmittelhandwerk, Backtradition und Esskultur.
Was lässt sich aus traditionellen Gebäcken ernährungsbewusst mitnehmen?
Traditionelle Gebäcke müssen nicht modernisiert werden, damit sie einen Platz in der Ernährung behalten. Interessanter ist es, sie als das zu betrachten, was sie häufig sind: besondere Speisen für besondere Anlässe.
Das ermöglicht einen anderen Umgang mit Zucker, Butter, Sahne oder Mehl. Statt solche Zutaten grundsätzlich zu verteufeln, kann ihre Rolle im Rezept verstanden werden.
Ein Festgebäck schmeckt häufig gerade deshalb besonders, weil es nicht jeden Tag auf dem Tisch steht.
Was bedeutet der 5. Februar für die Ernährung ab 60?
Für die Ernährung ab 60 ist besonders interessant, Genussmittel und nährstoffreiche Lebensmittel miteinander zu verbinden.
Ein süßer Brotaufstrich kann beispielsweise Teil eines Frühstücks sein, wenn die übrige Mahlzeit sinnvoll ergänzt wird. Naturjoghurt, Haferflocken, Obst oder Nüsse können zusätzliche Nährstoffe liefern.
Beim Schokoladenfondue lässt sich Ähnliches umsetzen: Obst kann den Mittelpunkt bilden, während Schokolade bewusst als Genusskomponente eingesetzt wird.
Gerade wenn der Energiebedarf im höheren Alter sinkt, gewinnt die Nährstoffdichte der alltäglichen Ernährung an Bedeutung. Genuss darf bleiben – er sollte nur nicht die nährstoffreiche Basis verdrängen.
Welche Küchen-Challenge passt zum World Nutella Day?
Die „Süß, aber anders“-Challenge lädt dazu ein, einen bekannten süßen Geschmack mit verschiedenen Lebensmitteln zu kombinieren.
Drei kleine Varianten können ausprobiert werden:
- Nuss-Nougat-Creme auf Vollkornbrot mit Bananenscheiben,
- Naturjoghurt mit etwas Nuss-Nougat-Creme und Beeren,
- Apfel- oder Birnenspalten mit einer kleinen Menge Nuss-Nougat-Creme.
Danach wird nicht nur der Geschmack bewertet. Spannender sind die Fragen: Welche Variante sättigt am besten? Welche benötigt am wenigsten Aufstrich? Welche Kombination wirkt besonders süß, obwohl nur wenig Zuckerhaltiges verwendet wird?
So wird aus einem Marken-Food-Day eine kleine Übung in Geschmack und Portionsbewusstsein.
Welche Mitmach-Aktion passt zum Schokoladenfondue?
Für eine kleine „Fondue mit Vielfalt“-Aktion werden möglichst viele unterschiedliche Obstsorten vorbereitet.
Jede Sorte wird zunächst ohne Schokolade probiert. Anschließend wird dieselbe Frucht mit einer kleinen Menge Schokolade kombiniert.
Dabei zeigt sich schnell, wie stark Süße, Säure, Saftigkeit und Aroma zusammenspielen. Erdbeeren schmecken beispielsweise völlig anders mit Schokolade als säuerliche Apfelstücke oder süße Bananen.
Die eigentliche Challenge lautet: Welche Frucht braucht am wenigsten Schokolade, damit die Kombination intensiv schmeckt?
Damit wird aus dem Food Day eine praktische Lektion über Geschmack und bewussten Genuss.
Was kann der 5. Februar für den Alltag vermitteln?
Der Tag zeigt, dass Ernährung nicht aus einer langen Liste verbotener Lebensmittel bestehen muss.
Nuss-Nougat-Creme und Schokolade können Genussmittel sein. Obst, Vollkorn, Joghurt, Nüsse und andere nährstoffreiche Lebensmittel bilden dagegen eher die Grundlage einer abwechslungsreichen Ernährung.
Gemeinsames Essen kann soziale Nähe schaffen. Traditionelle Gebäcke können Kultur bewahren. Wetter beeinflusst Landwirtschaft und Essgewohnheiten. Und ein Gespräch beim Essen kann manchmal genauso wertvoll sein wie das Essen selbst.
Genau diese Verbindungen machen den 5. Februar zu einem interessanten NutriKunde-Aktionstag.
Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.
World Nutella Day und National Chocolate Fondue Day sind die beiden klaren Ernährungsschwerpunkte. Dazu passen der National Weatherperson’s Day, der Time to Talk Day und als kultureller Randbereich der Gedenktag der heiligen Agatha mit seinen regionalen Backtraditionen. Die wechselnden Termine des ersten Freitags – etwa Wear Red Day – gehören dagegen erst zum 6. Februar 2026 und bleiben deshalb draußen.
Die Datumslogik ist dabei bewusst sauber gehalten: National Wear Red Day und National Women’s Heart Day stehen nicht im 5.-Februar-Artikel, weil sie 2026 auf Freitag, den 6. Februar fallen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
The Nibble – February Food Holidays
World Nutella Day – offizielle Nutella-Seite
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/