23. März: Aktionstag für die Generation 60 plus

23. März: Was haben Chiasamen, Tamales, Melba Toast und Wetter gemeinsam – und was verraten sie über unsere Ernährung?

Der 23. März verbindet überraschend unterschiedliche Themen: kleine Chiasamen, mexikanische Tamales, knuspriges Melba Toast und einen internationalen Tag, an dem die Beobachtung von Wetter und Klima im Mittelpunkt steht.

Gerade der Welttag der Meteorologie macht den Tag für einen Ernährungskalender interessant. Wetter ist nicht nur eine Frage von Regen, Sonne oder Temperatur. Es beeinflusst Landwirtschaft, Ernten, Wasserverfügbarkeit, Lebensmittelproduktion und damit letztlich auch unseren Speiseplan.

Hinzu kommen mit dem Welttag der Optometrie und verschiedenen amerikanischen Food Days weitere Themen, die sich gut mit Gesundheit, Genuss und Alltag verbinden lassen.

Was ist am 23. März 2026?

Am 23. März 2026 stehen unter anderem diese Themen im Kalender:

  • Welttag der Meteorologie / World Meteorological Day
  • World Optometry Day / Welttag der Optometrie
  • National Chia Day – informeller Food Day
  • National Chip and Dip Day – informeller Food Day
  • National Melba Toast Day – informeller Food Day
  • National Tamale Day – informeller Food Day
  • National Puppy Day – international verbreiteter Aktionstag rund um Hunde
  • Near Miss Day – Aktionstag zur Aufmerksamkeit für Beinahe-Unfälle
  • International Phace Syndrome Awareness Week beginnt 2026 am 23. März

Der offizielle Schwerpunkt des Tages liegt mit dem Welttag der Meteorologie auf Wetter, Klima, Wasser und Beobachtungssystemen. Die kulinarischen Aktionstage ergänzen diesen Rahmen um verschiedene Lebensmittel und Esskulturen.

Warum ist der 23. März der Welttag der Meteorologie?

Der Welttag der Meteorologie wird jedes Jahr am 23. März begangen. Das Datum erinnert an das Inkrafttreten der Konvention zur Gründung der Weltorganisation für Meteorologie im Jahr 1950.

2026 lautet das Motto:

„Observing Today, Protecting Tomorrow“ – „Heute beobachten, morgen schützen“.

Im Mittelpunkt stehen Beobachtungen der Erde, Wetterdaten und die Bedeutung zuverlässiger Informationen für Sicherheit und Vorsorge. Wetterbeobachtung ist damit weit mehr als die Frage, ob am Nachmittag ein Regenschirm benötigt wird.

Was hat Wetter mit Ernährung zu tun?

Sehr viel.

Landwirtschaft ist unmittelbar von Temperatur, Niederschlag, Sonneneinstrahlung, Bodenfeuchtigkeit und Extremwetter abhängig. Eine lange Trockenperiode kann Ernten beeinträchtigen, während starke Niederschläge Felder überschwemmen oder Erntearbeiten erschweren können.

Auch der Zeitpunkt von Aussaat, Blüte und Ernte hängt vom Wettergeschehen ab.

Was heute im Supermarkt liegt, beginnt deshalb häufig mit einer Wetterentscheidung Monate zuvor.

Der Welttag der Meteorologie lässt sich damit hervorragend als Einstieg in eine einfache Frage nutzen:

Wie viel Wetter steckt eigentlich in unserem Essen?

Warum sind Chiasamen am 23. März interessant?

Der National Chia Day ist ein informeller amerikanischer Food Day am 23. März. Chiasamen sind die kleinen Samen der Pflanze Salvia hispanica.

Bekannt wurden sie insbesondere durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen und ihren Anteil an pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren in Form von Alpha-Linolensäure.

Chiasamen müssen dabei keineswegs als besonderes „Superfood“ betrachtet werden. Sie sind einfach ein Lebensmittel, das in kleinen Mengen eine abwechslungsreiche Ernährung ergänzen kann.

Interessant ist vor allem ihre Vielseitigkeit: Sie können beispielsweise in Joghurt, Haferbrei, Müslis oder bestimmte Backwaren integriert werden.

Was passiert mit Chiasamen, wenn sie Flüssigkeit aufnehmen?

Chiasamen können beträchtliche Mengen Flüssigkeit aufnehmen und bilden dabei eine gelartige Konsistenz.

Genau diese Eigenschaft macht sie für Puddingvarianten, Frühstücksgerichte und bestimmte Backrezepte interessant.

Das ist zugleich ein gutes Beispiel dafür, wie Lebensmittel nicht nur nach ihrem Nährstoffgehalt beurteilt werden sollten. Auch Konsistenz, Mundgefühl und Zubereitungsmöglichkeiten gehören zum kulinarischen Erlebnis.

Für Menschen, die mit bestimmten Konsistenzen Schwierigkeiten haben, kann diese Eigenschaft interessant oder störend sein – je nach persönlicher Vorliebe.

Was sind Tamales?

Der National Tamale Day ist ein informeller amerikanischer Food Day. Tamales gehören zu den traditionsreichen Speisen der mexikanischen und mittelamerikanischen Küche.

Typischerweise wird ein Maisteig mit unterschiedlichen Füllungen kombiniert und anschließend in Blättern oder Hüllen gedämpft. Je nach Region und Rezept können Fleisch, Gemüse, Käse, Chilis oder andere Zutaten verwendet werden.

Tamales zeigen besonders schön, wie Getreide, regionale Zutaten und traditionelle Kochtechniken miteinander verbunden sind.

Warum ist die Zubereitung von Tamales so interessant?

Bei Tamales geht es nicht nur um das fertige Gericht. Die Herstellung ist häufig ein gemeinschaftlicher Vorgang.

Teig vorbereiten, Füllung zubereiten, die Tamales formen und anschließend dämpfen – all das kann gemeinsam erledigt werden.

Damit gehören Tamales zu den Speisen, bei denen Kochen selbst Teil der Esskultur ist.

Viele traditionelle Gerichte funktionieren auf diese Weise: Die Küche wird zum Treffpunkt, Rezepte werden weitergegeben und Erfahrungen von einer Generation an die nächste vermittelt.

Was ist Melba Toast?

Melba Toast ist sehr dünn geschnittenes, trocken geröstetes Toastbrot. Der National Melba Toast Day wird am 23. März begangen.

Der Name geht auf die australische Opernsängerin Nellie Melba zurück. Der französische Koch Auguste Escoffier soll das besonders dünne Toast für sie entwickelt und nach ihrem Künstlernamen benannt haben.

Melba Toast wurde dadurch zu einem bekannten Bestandteil der internationalen Küchengeschichte. Es eignet sich als Beilage zu Suppen und Salaten oder als Grundlage für kleine Aufstriche und Häppchen.

Ist Melba Toast automatisch ein Diätlebensmittel?

Nein.

Melba Toast wurde historisch teilweise als besonders leichtes beziehungsweise „diätetisches“ Lebensmittel wahrgenommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es grundsätzlich besser oder gesünder ist als anderes Brot.

Entscheidend bleiben die Zutaten, die Menge und die gesamte Mahlzeit.

Interessant ist Melba Toast vielmehr als Beispiel dafür, wie sich die Wahrnehmung eines Lebensmittels verändern kann. Ein Produkt kann gleichzeitig Bestandteil einer gehobenen Küche, einer klassischen Diätküche und eines modernen Party-Buffets sein.

Was kann man mit Melba Toast machen?

Melba Toast eignet sich besonders gut als kleine Grundlage für unterschiedliche Beläge.

Zum Beispiel können Frischkäse, Kräuterquark, Hummus, fein geschnittenes Gemüse oder ein kleiner Aufstrich darauf verteilt werden.

Für die Ernährung ab 60 kann die Idee angepasst werden: Wer sehr harte oder trockene Lebensmittel schlecht kauen kann, sollte auf eine weichere Alternative ausweichen.

Die eigentliche Idee – eine kleine Brotbasis mit einem nährstoffreichen Belag zu kombinieren – lässt sich problemlos mit weicherem Brot umsetzen.

Was hat Optometrie mit Ernährung zu tun?

Der World Optometry Day findet jährlich am 23. März statt. Die Optometrie beschäftigt sich mit der Versorgung und Erhaltung des Sehvermögens. 2026 fällt der Aktionstag auf einen Montag und ist Teil der World Optometry Week vom 21. bis 25. März.

Für NutriKunde ist das Thema interessant, weil gutes Sehen eine wichtige Voraussetzung für Selbstständigkeit im Alltag ist.

Beim Einkaufen, Kochen, Lesen von Verpackungen oder Erkennen von Warnhinweisen spielt das Sehvermögen eine große Rolle.

Welche Rolle spielt Ernährung für die Augen?

Eine abwechslungsreiche Ernährung liefert verschiedene Nährstoffe, die für den gesamten Körper wichtig sind und damit auch zur normalen Funktion des Sehens beitragen.

Besonders interessant sind Gemüse und Obst in unterschiedlichen Farben sowie Lebensmittel mit verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Dabei sollte jedoch nicht der Eindruck entstehen, ein einzelnes Lebensmittel könne Augenkrankheiten verhindern oder behandeln.

Die bessere Botschaft lautet:

Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt den Körper insgesamt – und die Augen gehören dazu.

Warum ist gutes Sehen beim Kochen besonders wichtig?

Kochen ist eine Tätigkeit, bei der viele Informationen gleichzeitig verarbeitet werden müssen.

Füllstände, Garzustände, Etiketten, Verfallsdaten, Herdanzeigen oder kleine Schrift auf Verpackungen müssen erkannt werden.

Gerade im höheren Lebensalter kann deshalb eine gut ausgeleuchtete Küche einen praktischen Unterschied machen.

Eine einfache Maßnahme ist eine ausreichende, blendfreie Beleuchtung des Arbeitsplatzes. Auch gut lesbare Beschriftungen und ein aufgeräumter Arbeitsbereich können das Kochen angenehmer machen.

Was hat Wetter mit dem Einkauf auf dem Wochenmarkt zu tun?

Ein Wochenmarkt macht den Zusammenhang zwischen Wetter und Ernährung besonders sichtbar.

Im Frühjahr verändert sich das Angebot von Woche zu Woche. Manche Produkte erscheinen neu, andere verschwinden aus dem regionalen Angebot.

Das Wetter beeinflusst dabei nicht nur die Pflanzen selbst. Es bestimmt auch, wann geerntet werden kann und wie lange bestimmte Produkte verfügbar sind.

Wer saisonal einkauft, erlebt deshalb einen Teil der Landwirtschaft unmittelbar über den Speiseplan.

Kann Wetter auch unsere Lust auf bestimmte Lebensmittel beeinflussen?

Ja, zumindest im Alltag lässt sich das leicht beobachten.

An kalten Tagen greifen viele Menschen eher zu warmen Suppen, Eintöpfen oder Ofengerichten. Bei warmem Wetter werden Salate, Obst, kalte Speisen und Getränke attraktiver.

Auch wenn solche Vorlieben individuell verschieden sind, zeigt sich daran ein interessanter Zusammenhang zwischen Umwelt und Essverhalten.

Ernährung findet schließlich nicht im luftleeren Raum statt.

Warum sind Wetterdaten für die Landwirtschaft so wichtig?

Landwirte müssen Entscheidungen häufig lange im Voraus treffen.

Wann kann gesät werden? Wann ist der Boden ausreichend trocken? Wann sollte geerntet werden? Wie hoch ist das Risiko für Frost, Hitze, Starkregen oder Trockenheit?

Zuverlässige Wetterbeobachtungen können solche Entscheidungen unterstützen.

Die WMO weist 2026 ausdrücklich darauf hin, dass Wetterbeobachtungen und Warnsysteme zur Sicherheit von Menschen und zur Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften beitragen. Auch für Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung sind diese Informationen von großer Bedeutung.

Was kann der 23. März mit Nachhaltigkeit zu tun haben?

Wenn Wetter, Landwirtschaft und Ernährung zusammengedacht werden, kommt automatisch die Frage nach Nachhaltigkeit hinzu.

Lebensmittel benötigen Fläche, Wasser, Energie und Arbeitskraft. Gleichzeitig können Wetterextreme die Produktion erschweren.

Lebensmittel nicht unnötig wegzuwerfen, saisonale Angebote zu nutzen und Reste sinnvoll weiterzuverwenden, sind deshalb einfache Möglichkeiten, verantwortungsvoller mit Lebensmitteln umzugehen.

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei großen politischen Entscheidungen. Sie kann auch in der eigenen Küche stattfinden.

Welche Küchen-Challenge passt zum 23. März?

Die heutige Küchen-Challenge heißt:

„Ein Belag – drei Möglichkeiten.“

Ein einfacher Aufstrich oder eine Joghurt-Kräuter-Creme wird vorbereitet. Anschließend wird er auf drei unterschiedliche Grundlagen verteilt:

  • auf Vollkornbrot,
  • auf Melba Toast,
  • auf Gemüse wie Gurkenscheiben oder Paprikastücke.

Dann wird verglichen: Welche Kombination schmeckt am besten? Welche ist am einfachsten zu essen? Welche eignet sich als kleine Zwischenmahlzeit?

So wird aus einem einfachen Lebensmittel eine kleine Verkostung.

Welche Bewegungsidee passt zum Welttag der Meteorologie?

Der 23. März lädt zu einem Wetter-Spaziergang ein.

Dabei wird nicht einfach nur gelaufen. Bewusst beobachtet werden Himmel, Wind, Temperaturgefühl, Pflanzen, Boden und erste Frühlingszeichen.

Vielleicht wird sogar notiert, wie sich das Wetter an diesem Tag anfühlt.

Wer solche Beobachtungen regelmäßig wiederholt, entwickelt schnell ein Gefühl dafür, wie stark sich Natur und Jahreszeit innerhalb weniger Tage verändern.

Was bedeutet der Tag für die Ernährung ab 60?

Für die Ernährung ab 60 lässt sich aus dem 23. März eine einfache Botschaft ableiten:

Gesunde Ernährung muss zum tatsächlichen Alltag passen.

Das betrifft nicht nur Nährstoffe, sondern auch Sehen, Kauen, Zubereitungsaufwand, Einkaufsmöglichkeiten und persönliche Vorlieben.

Ein Lebensmittel, das theoretisch besonders wertvoll ist, aber nicht gern gegessen oder nur schwer zubereitet werden kann, hilft im Alltag wenig.

Besser ist ein abwechslungsreicher Speiseplan, der zu den persönlichen Möglichkeiten passt und Freude am Essen erhält.

Was kann am 23. März ganz praktisch ausprobiert werden?

Der Tag bietet viele kleine Ideen:

  • Chiasamen in einem Frühstück ausprobieren
  • einen traditionellen Tamale kennenlernen
  • Melba Toast mit unterschiedlichen Aufstrichen kombinieren
  • saisonales Gemüse auf dem Wochenmarkt entdecken
  • beim Einkauf bewusst auf die Herkunft eines Lebensmittels achten
  • die Beleuchtung in der Küche überprüfen
  • einen Spaziergang mit Wetterbeobachtung unternehmen
  • ein neues Rezept gemeinsam mit anderen zubereiten
  • darüber nachdenken, wie Wetter die Lebensmittelproduktion beeinflusst
  • eine kleine Mahlzeit bewusst ohne Ablenkung genießen

Der 23. März zeigt damit eine überraschend einfache Verbindung: Was auf dem Teller landet, hängt nicht nur von Geschmack und Rezepten ab, sondern auch von Natur, Landwirtschaft, Gesundheit und den Bedingungen des täglichen Lebens.

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Der 23. März bietet wieder eine schöne Mischung: Chia, Tamales und Melba Toast liefern die kulinarische Seite, während der Welttag der Meteorologie und der Welttag der Optometrie interessante Verbindungen zu Wetter, Landwirtschaft, Bewegung und Gesundheit ermöglichen. Besonders passend für NutriKunde ist diesmal die Frage, wie stark Wetter und Jahreszeiten beeinflussen, was auf unseren Tellern landet. (World Meteorological Organization)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/