24. Januar: Aktionstag für die Generation 60 plus

Was haben Erdnussbutter, frisch gepresster Saft und Hummer gemeinsam – und was verraten sie über Geschmack, Sättigung und gutes Ernährungswissen?

Ein Löffel Erdnussbutter, ein Glas frisch gepresster Orangensaft und ein aufwendig zubereiteter Hummer gehören auf den ersten Blick in völlig verschiedene kulinarische Welten. Doch alle drei zeigen, wie unterschiedlich Lebensmittel Energie, Geschmack und Sättigung liefern können. Während Erdnussbutter Fett und pflanzliches Eiweiß miteinander verbindet, bringt Saft vor allem Flüssigkeit und schnell verfügbare Kohlenhydrate mit, und ein Gericht wie Lobster Thermidor steht für eine besonders reichhaltige Form des Genusses.

Der 24. Januar ist deshalb ein überraschend guter Ernährungstag. Der amerikanische National Peanut Butter Day stellt einen Brotaufstrich in den Mittelpunkt, die National Fresh Squeezed Juice Week endet 2026 an diesem Tag, und der National Lobster Thermidor Day widmet sich einer klassischen französischen Spezialität. Gleichzeitig endet die Healthy Weight Week, die zu einem differenzierteren Blick auf Körpergewicht und Lebensstil anregen soll.

Über allem steht außerdem der Internationale Tag der Bildung. Die Vereinten Nationen erinnern am 24. Januar daran, dass Bildung ein Menschenrecht und eine wichtige Grundlage für Frieden, Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe ist. Für NutriKunde ergibt sich daraus eine besonders interessante Frage: Wie viel kann eigentlich Ernährungswissen dazu beitragen, Lebensmittel bewusster auszuwählen und Genuss besser einzuordnen?

Was ist am 24. Januar 2026?

Am 24. Januar 2026 treffen mehrere interessante Aktionstage und Themen zusammen:

  • National Peanut Butter Day – jedes Jahr am 24. Januar
  • Internationaler Tag der Bildung – jedes Jahr am 24. Januar
  • National Lobster Thermidor Day – informeller US-Food-Day am 24. Januar
  • Beer Can Appreciation Day – informeller US-Aktionstag am 24. Januar
  • National Compliment Day – informeller Aktionstag am 24. Januar
  • National Fresh Squeezed Juice Week – 2026 vom 18. bis 24. Januar
  • Healthy Weight Week – 2026 vom 18. bis 24. Januar

Damit verbindet der 24. Januar Lebensmittel, Ernährung, Genuss und Wissen auf ungewöhnlich direkte Weise.

Warum ist Erdnussbutter ernährungsphysiologisch interessanter als ihr Ruf?

Erdnussbutter wird häufig entweder als besonders gesundes Lebensmittel oder als kalorienreicher Brotaufstrich betrachtet. Beide Sichtweisen greifen zu kurz.

Erdnüsse liefern unter anderem pflanzliches Eiweiß, Fett, Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Gerade die Kombination aus Fett, Eiweiß und etwas Ballaststoff kann dazu beitragen, dass eine kleine Menge Erdnussbutter relativ sättigend wirkt.

Gleichzeitig ist Erdnussbutter energiereich. Ein gehäufter Löffel ist deshalb etwas anderes als eine dünne Schicht auf einem Vollkornbrot. Entscheidend ist die Menge und vor allem die gesamte Mahlzeit.

Auch bei Erdnussbutter lohnt sich deshalb ein Blick auf die Zutatenliste. Produkte mit Erdnüssen und wenig weiteren Zutaten unterscheiden sich deutlich von Varianten mit zugesetztem Zucker, Salz oder anderen Zutaten.

Warum können Erdnüsse und Erdnussbutter so gut sättigen?

Sättigung entsteht nicht durch einen einzigen Nährstoff. Das Zusammenspiel von Eiweiß, Fett, Ballaststoffen, Portionsgröße und dem Volumen einer Mahlzeit spielt eine Rolle.

Erdnussbutter besitzt relativ viel Energie in einer kleinen Menge. Das bedeutet einerseits, dass sie sparsam eingesetzt werden kann, andererseits aber auch, dass große Portionen schnell viele Kalorien liefern.

Interessant wird sie deshalb in Kombination mit anderen Lebensmitteln. Vollkornbrot mit etwas Erdnussbutter und beispielsweise Apfel- oder Bananenscheiben ergibt eine völlig andere Mahlzeit als mehrere Löffel Erdnussbutter direkt aus dem Glas.

Gerade für die Ernährung ab 60 kann diese Kombination interessant sein, wenn kleine Mahlzeiten trotzdem sättigend und nährstoffreich gestaltet werden sollen.

Ist Erdnussbutter eigentlich eine Nussbutter?

Botanisch gesehen ist die Erdnuss keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. Sie gehört zur gleichen großen Pflanzenfamilie wie beispielsweise Bohnen und Linsen.

Kulinarisch wird sie trotzdem ähnlich verwendet wie Mandel-, Haselnuss- oder Cashewmus. Genau darin liegt eine interessante Ernährungslektion: Alltagssprache und botanische Einordnung müssen nicht dasselbe bedeuten.

Für die Küche ist aber weniger die botanische Schublade entscheidend als die Zusammensetzung. Erdnussmus, Erdnussbutter und andere Nuss- und Samenmuse können sehr unterschiedliche Mengen an Salz, Zucker und zusätzlichen Fetten enthalten.

Warum ist frisch gepresster Saft nicht dasselbe wie eine ganze Orange?

Beim Pressen wird das Fruchtfleisch stark reduziert oder entfernt. Dadurch verändert sich die Struktur des Lebensmittels.

Eine ganze Orange muss gekaut werden und enthält ihre natürlichen Ballaststoffe in der Frucht. Orangensaft liefert dagegen Flüssigkeit, Geschmack und Zucker aus der Frucht in konzentrierterer Form. Auch frisch gepresster Saft ist deshalb nicht automatisch mit dem Verzehr der ganzen Frucht gleichzusetzen.

Das macht die National Fresh Squeezed Juice Week interessant: Frisch gepresster Saft kann ein Genuss sein, aber „frisch“ bedeutet nicht automatisch „besser als die ganze Frucht“.

Für den Alltag bleibt Obst zum Kauen häufig die abwechslungsreichere Variante. Ein kleines Glas Saft kann dagegen bewusst als Genuss oder Ergänzung einer Mahlzeit eingesetzt werden.

Warum kann ein Glas Saft schneller getrunken als gegessen werden?

Ein Glas Saft ist in kurzer Zeit getrunken. Für die gleiche Menge Obst müsste meist deutlich länger gegessen und gekaut werden.

Das verändert die Wahrnehmung der Menge. Flüssige Kalorien werden von vielen Menschen weniger stark als Mahlzeit wahrgenommen als feste Lebensmittel.

Eine kleine Küchen-Challenge kann diesen Unterschied sichtbar machen: Eine Portion Orangen abwiegen, daraus Saft herstellen und anschließend vergleichen, wie lange das Essen der ganzen Früchte dauert und wie schnell der Saft getrunken ist.

Dabei geht es nicht darum, Saft zu verbieten. Es geht darum, die Unterschiede zwischen Trinken und Essen bewusst wahrzunehmen.

Was macht Lobster Thermidor zu einem besonderen Gericht?

Lobster Thermidor ist ein klassisches französisches Hummergericht. Dabei wird gegartes Hummerfleisch typischerweise mit einer reichhaltigen Sauce kombiniert, wieder in die Schale gegeben und mit Käse überbacken.

Der 24. Januar wird in verschiedenen US-amerikanischen Food-Kalendern als National Lobster Thermidor Day geführt. Der kulinarische Aktionstag ist informell und nicht mit einem offiziellen staatlichen oder internationalen Gedenktag gleichzusetzen.

Aus Ernährungssicht ist das Gericht besonders interessant, weil hier ein eher mageres, eiweißreiches Lebensmittel mit energiereicheren Zutaten kombiniert wird. Sauce, Käse und gegebenenfalls weitere Fette verändern das Gesamtprofil erheblich.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht nur das Grundprodukt einer Mahlzeit zählt, sondern auch die Zubereitung.

Kann ein hochwertiges Lebensmittel trotzdem sehr reichhaltig sein?

Natürlich. Qualität und Energiegehalt sind zwei unterschiedliche Fragen.

Hummer kann hochwertiges Eiweiß liefern und enthält verschiedene Mikronährstoffe. Daraus folgt aber nicht, dass ein klassisches Hummergericht automatisch leicht ist. Eine cremige Sauce und eine großzügige Käsekruste erhöhen den Energiegehalt.

Das gleiche Prinzip gilt bei vielen anderen Lebensmitteln: Kartoffeln können Teil einer ausgewogenen Mahlzeit sein, Kartoffelgratin mit viel Sahne und Käse ist jedoch ein anderes Gericht. Joghurt kann leicht sein, ein stark gezuckertes Dessert auf Joghurtbasis wiederum deutlich energiereicher.

Ernährungswissen bedeutet deshalb nicht, Lebensmittel in „gut“ und „schlecht“ einzuteilen. Es bedeutet, Unterschiede erkennen zu können.

Was hat der Internationale Tag der Bildung mit Ernährung zu tun?

Der Internationale Tag der Bildung findet jedes Jahr am 24. Januar statt. Die Vereinten Nationen haben ihn 2018 ausgerufen, um die Bedeutung von Bildung für Frieden und Entwicklung hervorzuheben. Bildung gilt dabei als Menschenrecht und als Grundlage für lebenslanges Lernen. (Vereinte Nationen)

Für Ernährung ist dieser Zusammenhang besonders wichtig. Wer weiß, wie Lebensmittel zusammengesetzt sind, Portionsgrößen einschätzen kann und Informationen auf Verpackungen kritisch liest, verfügt über mehr Möglichkeiten, eigenständig Entscheidungen zu treffen.

Ernährungsbildung beginnt dabei nicht erst in der Schule. Sie kann beim gemeinsamen Einkaufen, Kochen, Gärtnern oder Lesen eines Rezepts stattfinden.

Auch im höheren Lebensalter bleibt Lernen wertvoll. Neue Lebensmittel kennenzulernen, traditionelle Rezepte neu zu interpretieren oder eine andere Zubereitungsmethode auszuprobieren, hält die Küche und den Kopf gleichermaßen in Bewegung.

Warum ist Ernährungswissen wichtiger als einzelne Ernährungstrends?

Ernährungstrends wechseln schnell. Heute steht ein bestimmtes Superfood im Mittelpunkt, morgen ein neues Getränk, eine bestimmte Diät oder ein vermeintlicher Stoffwechsel-Trick.

Grundlegendes Wissen bleibt dagegen länger gültig.

Wer versteht, dass Gemüse Vielfalt bringt, Eiweißquellen unterschiedlich zusammengesetzt sind, Ballaststoffe wichtig sind und Getränke nicht automatisch genauso sättigen wie feste Lebensmittel, kann neue Ernährungstrends wesentlich besser einordnen.

Genau hier trifft der Internationale Tag der Bildung auf NutriKunde: Gute Ernährung braucht nicht jeden Monat eine neue Regel, sondern die Fähigkeit, Informationen zu verstehen und vernünftig auf den eigenen Alltag zu übertragen.

Was bedeutet Healthy Weight Week ohne Diätstress?

Die Healthy Weight Week endet 2026 am 24. Januar. Solche Aktionstage können allerdings leicht in die Richtung „weniger essen, weniger wiegen“ verkürzt werden.

Ein sinnvollerer Ansatz betrachtet Körpergewicht als einen von vielen Aspekten der Gesundheit. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Alter, Medikamente, Krankheiten, soziale Situation und viele weitere Faktoren können eine Rolle spielen.

Gerade deshalb ist ein dauerhafter Verzicht auf bestimmte Lebensmittel nicht automatisch die beste Lösung. Eine ausgewogene Ernährung darf auch Erdnussbutter, Dessert oder ein reichhaltiges Festessen enthalten.

Entscheidend ist das Muster über längere Zeit.

Was bedeutet „gesund essen“ ab 60?

Mit zunehmendem Alter können bestimmte Ernährungsaspekte wichtiger werden. Dazu gehören beispielsweise eine ausreichende Eiweißzufuhr, genügend Flüssigkeit, eine abwechslungsreiche Gemüse- und Obstauswahl sowie geeignete Quellen für Calcium, Vitamin D und andere Nährstoffe.

Dabei muss Ernährung nicht kompliziert werden. Ein Vollkornbrot mit einer dünnen Schicht Erdnussbutter und Obst kann beispielsweise ein einfaches Frühstück oder eine Zwischenmahlzeit ergeben. Eine warme Mahlzeit lässt sich mit Gemüse, einer Eiweißquelle und einer passenden Beilage aufbauen.

Besonders wichtig ist, dass Essen weiterhin Freude macht. Genuss und gesundheitliche Aspekte müssen keine Gegensätze sein.

Welche Küchen-Challenge passt zum 24. Januar?

Eine passende „Löffel, Glas und Teller“-Challenge kann drei Lebensmittel vergleichen:

Erdnussbutter kommt auf einen Löffel, frisch gepresster Orangensaft in ein Glas und ein Gemüse- oder Obstgericht auf einen Teller.

Dann wird jeweils gefragt: Wie schnell ist die Portion gegessen oder getrunken? Wie lange hält die Sättigung an? Wie intensiv ist der Geschmack? Wie groß ist die Portion tatsächlich? Und welche Kombination mit anderen Lebensmitteln wäre sinnvoll?

Die Übung zeigt auf einfache Weise, dass Kalorien, Sättigung, Genuss und Lebensmittelvolumen unterschiedliche Dinge sind.

Welche praktische Idee eignet sich für ein Frühstück?

Ein abwechslungsreiches Frühstück lässt sich mit wenigen Zutaten zusammenstellen: Vollkornbrot, etwas Erdnussbutter, Obst und ein Getränk.

Statt das Brot sehr dick zu bestreichen, kann eine dünnere Schicht Erdnussbutter mit Apfel- oder Bananenscheiben kombiniert werden. Dadurch kommen unterschiedliche Texturen und Geschmacksrichtungen zusammen.

Wer lieber herzhaft frühstückt, kann Erdnussbutter auch einmal in einer würzigen Variante ausprobieren, etwa als Bestandteil einer Sauce mit Limette, Chili und etwas Sojasauce. So wird aus einem vermeintlichen Frühstücksprodukt eine vielseitige Küchenzutat.

Welche Bewegung passt zum Bildungstag?

Bildung muss nicht am Schreibtisch stattfinden. Ein Spaziergang kann mit einer kleinen Lernaufgabe verbunden werden.

Beim Gang durch Garten, Park oder Wohngebiet lassen sich beispielsweise Bäume, Kräuter oder Wintergemüse identifizieren. Anschließend kann zu einer unbekannten Pflanze oder einem Lebensmittel recherchiert werden.

So verbindet sich Bewegung mit Neugier – zwei Dinge, die auch im höheren Lebensalter wertvoll bleiben.

Was lässt sich am 24. Januar gemeinsam lernen?

Eine besonders schöne Aktion ist ein kleiner „Lebensmittel-Unterricht am Küchentisch“.

Drei Lebensmittel werden ausgewählt, beispielsweise Erdnussbutter, Orange und Kartoffel. Zu jedem Lebensmittel werden fünf Fragen gestellt: Woher kommt es? Was liefert es? Wie wird es verarbeitet? Wie lässt es sich lagern? Und welche Rolle spielt es in verschiedenen Küchen der Welt?

Am Ende hat aus einer gewöhnlichen Mahlzeit eine kleine Unterrichtsstunde stattgefunden.

Der eigentliche Gewinn liegt dabei nicht in möglichst vielen Fakten, sondern in der Fähigkeit, Lebensmittel genauer anzuschauen und Zusammenhänge zu erkennen.

Was verbindet Erdnussbutter, Saft und Lobster Thermidor am Ende wirklich?

Alle drei zeigen, dass Ernährung mehr ist als eine Kalorientabelle.

Erdnussbutter macht deutlich, wie energiereich kleine Portionen sein können und wie Fett, Eiweiß und Ballaststoffe zusammenspielen. Frisch gepresster Saft zeigt, wie sich ein Lebensmittel durch Verarbeitung und Flüssigform verändert. Lobster Thermidor verdeutlicht, wie aus einem nährstoffreichen Grundprodukt durch eine reichhaltige Zubereitung ein ganz anderes Gericht entstehen kann.

Der Internationale Tag der Bildung liefert dazu den vielleicht wichtigsten Gedanken: Gute Ernährung braucht nicht nur gute Lebensmittel, sondern auch die Fähigkeit, Informationen zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und auf den eigenen Alltag anzuwenden.

Wichtiger als das Datum ist das Thema: Jeder Aktionstag kann an jedem Tag des Jahres gefeiert, erlebt oder neu entdeckt werden.

Für den 24. Januar 2026 ist die Erdnussbutter der stärkste Ernährungskern. Dazu kommen der Internationale Tag der Bildung sowie mit Lobster Thermidor, frisch gepresstem Saft und der Healthy Weight Week einige interessante Verbindungen zu Genuss, Ernährungswissen und einem bewussteren Umgang mit Essen. Besonders schön lässt sich daraus wieder eine gemeinsame Geschichte machen, statt die Tage nur aufzuzählen.

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
Gutes Essen für jede Laune: https://clubfoody.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/