12. Dezember: Aktionstag für die Generation 60 plus

12. Dezember: Aktionstag für Lebkuchenhäuser, Pho und mexikanische Festküche

Der 12. Dezember führt kulinarisch einmal quer durch die Welt: von deutschen Lebkuchenhäusern über vietnamesische Pho-Suppe bis zu den großen Festen rund um die Virgen de Guadalupe in Mexiko.

Dazu kommen mit dem National Ambrosia Day – Tag der Ambrosia und dem National Gingerbread House Day – Tag des Lebkuchenhauses zwei informelle amerikanische Food Days. Der National Pho Day – Tag der Pho-Suppe gehört ebenfalls zu den Food-Day-Kalendern. Keiner dieser amerikanischen Food Days ist mit einem offiziellen internationalen Feiertag gleichzusetzen. The Nibble führt alle drei für den 12. Dezember. (The Nibble)

Der 12. Dezember ist damit ein guter Tag, um sich mit einer Frage zu beschäftigen, die weit über einzelne Rezepte hinausgeht:

Wie werden aus einfachen Lebensmitteln Gerichte, Feste und Erinnerungen, die über Generationen weitergegeben werden?

Der 12. Dezember in Mexiko: Día de la Virgen de Guadalupe

Für Mexiko besitzt der 12. Dezember eine besondere kulturelle und religiöse Bedeutung. An diesem Tag wird die Virgen de Guadalupe – Unsere Liebe Frau von Guadalupe gefeiert.

Das mexikanische Instituto Nacional de Antropología e Historia (INAH) beschreibt die Geschichte der Guadalupe-Tradition und verweist darauf, dass die Überlieferung die Erscheinungen der Jungfrau Maria gegenüber Juan Diego im Jahr 1531 mit dem 9. bis 12. Dezember verbindet. Der 12. Dezember wurde zum zentralen Festtag. (Inah)

Die Bedeutung des Tages reicht weit über religiöse Zeremonien hinaus. Guadalupe wurde zu einem wichtigen Bestandteil mexikanischer kultureller Identität und ist mit Prozessionen, Musik, Blumen, Familienfeiern und gemeinschaftlichem Essen verbunden.

Für einen Ernährungskalender ist gerade dieser letzte Aspekt interessant.

Denn in vielen mexikanischen Festtraditionen gehört das gemeinsame Zubereiten und Verteilen von Speisen unmittelbar zum sozialen Leben.

Tamales und Atole: Essen als Gemeinschaft

Mais spielt in der mexikanischen Küche eine herausragende Rolle.

Zu verschiedenen religiösen und gemeinschaftlichen Festen werden Tamales und Atole zubereitet. Das INAH beschreibt den sogenannten Tamal-Atole-Komplex als lebendiges kulturelles Erbe und betont die Verbindung von Ernährung, Biodiversität, Erinnerung und Gemeinschaft. (Inah)

Tamales bestehen grundsätzlich aus einem Maisteig, der je nach Region sehr unterschiedlich gefüllt und gewürzt werden kann. Eingeschlagen wird der Teig beispielsweise in Maisblätter oder Bananenblätter und anschließend gedämpft.

Atole ist ein traditionelles warmes Getränk auf Getreidebasis, das in unterschiedlichen Varianten zubereitet wird.

Damit treffen am 12. Dezember mehrere Ernährungsthemen aufeinander:

Mais – Getreide – Hülsenfrüchte – Gewürze – gemeinsames Kochen – Festkultur.

Eine mexikanische Festküche ist keine Einheitsküche

Bei mexikanischer Küche sollte man nicht von „dem“ mexikanischen Essen sprechen.

Die Unterschiede zwischen den Regionen sind erheblich. Zutaten, Gewürze, Zubereitungsmethoden und Festgerichte können sich stark unterscheiden.

Gerade Mais besitzt aber eine herausragende kulturelle Bedeutung. Das INAH beschreibt beispielsweise, wie eng Maisanbau, Landwirtschaft, Rituale und Ernährung in verschiedenen mexikanischen Gemeinschaften miteinander verbunden sind. (MNA)

Das ist auch für NutriKunde interessant: Ein Lebensmittel lässt sich nicht allein über seine Nährwerte verstehen.

Seine Geschichte, seine Anbauweise, seine Verarbeitung und seine Bedeutung für eine Gemeinschaft gehören ebenfalls dazu.

Mitmach-Idee: Mais neu entdecken

Für den heutigen Tag muss niemand Tamales selbst herstellen.

Eine einfachere Möglichkeit ist eine kleine Mais-Verkostung:

  • Maiskolben
  • Mais aus dem Glas
  • Polenta
  • Tortillas
  • Maisgrieß
  • Popcorn

Dabei kann beobachtet werden, wie unterschiedlich dasselbe Grundprodukt schmecken kann.

Eine besonders interessante Frage lautet:

Wie verändert sich ein Lebensmittel durch die Verarbeitung?

Aus Mais wird eben nicht einfach nur „Mais“. Daraus können Brei, Fladen, Teig, Suppe, Snack oder Festgericht entstehen.

National Pho Day: Eine Suppe mit Geschichte

Ein zweiter kulinarischer Schwerpunkt des 12. Dezember ist der National Pho Day – Tag der Pho-Suppe.

Auch dieser Tag ist als informeller Food Day einzuordnen. The Nibble führt ihn am 12. Dezember. (The Nibble)

Pho gehört zu den bekanntesten Gerichten Vietnams.

Die vietnamesische Tourismusbehörde beschreibt die Geschichte der Pho als Ergebnis verschiedener historischer und kultureller Einflüsse. Als wichtiger Ausgangspunkt gilt die Region Nam Định im Norden Vietnams. Später wurde Pho insbesondere in Hanoi zu einem festen Bestandteil der Esskultur. (Vietnam Tourism)

Dabei ist Pho weit mehr als eine Nudelsuppe.

Brühe, Reisnudeln, Fleisch oder andere Einlagen, Kräuter, Zwiebeln, Gewürze und verschiedene Beilagen werden zu einer Mahlzeit kombiniert, die individuell angepasst werden kann.

Was macht eine gute Pho aus?

Eine traditionelle Pho lebt vor allem von ihrer Brühe.

Bei einer klassischen Pho bò, also einer Rindfleisch-Pho, werden unter anderem Rinderknochen und Gewürze verwendet. Die Brühe kann über längere Zeit gekocht werden.

Vietnam Tourism beschreibt, wie die Entwicklung der Pho auch mit den historischen Veränderungen in Vietnam und mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen verbunden war. (Vietnam Tourism)

Interessant ist dabei ein Punkt, der für die heutige Küche besonders relevant ist:

Eine gute Suppe muss nicht kompliziert serviert werden, kann aber sehr viele Lebensmittelgruppen miteinander verbinden.

Eine alltagstaugliche Pho-Idee

Für die heimische Küche muss keine originalgetreue Pho nachgekocht werden.

Eine einfache winterliche Pho-inspirierte Suppe kann aus Gemüsebrühe, Reisnudeln, Möhren, Pilzen, Frühlingszwiebeln und Kräutern entstehen.

Wer Fleisch essen möchte, kann beispielsweise dünn geschnittenes gegartes Rindfleisch oder Hähnchen verwenden.

Typische Gewürznoten können durch Ingwer, Sternanis, Zimt und etwas Koriander entstehen.

Damit entsteht keine „echte traditionelle Pho“, sondern eine von Pho inspirierte Winter-Nudelsuppe.

Diese Unterscheidung ist wichtig: Eine europäische Hausküchenvariante sollte nicht als authentisches vietnamesisches Original ausgegeben werden.

Pho und Ernährung ab 60

Eine warme Nudelsuppe kann gerade im Winter praktisch sein.

Sie lässt sich relativ leicht essen, kann viel Flüssigkeit enthalten und kann je nach Zutaten Gemüse, Eiweißquellen und Kohlenhydrate miteinander verbinden.

Wer weniger Fleisch essen möchte, kann eine Variante mit Tofu, Pilzen und verschiedenen Gemüsesorten ausprobieren.

Wer auf Salz achten muss oder möchte, kann bei Fertigbrühen und Würzsaucen genauer auf die Zutatenliste schauen.

Auch hier gilt: Nicht das einzelne Gericht entscheidet über die Qualität der Ernährung, sondern das Gesamtbild.

National Gingerbread House Day: Das Lebkuchenhaus

Der National Gingerbread House Day – Tag des Lebkuchenhauses ist ein weiterer informeller amerikanischer Food Day am 12. Dezember. The Nibble führt ihn für diesen Tag. (The Nibble)

Das Lebkuchenhaus passt natürlich hervorragend in den Dezember.

Die Geschichte ist besonders interessant, weil sie zeigt, wie sich Literatur, Handwerk und Lebensmittel miteinander verbinden können.

The Nibble beschreibt die Entwicklung der Lebkuchenhaus-Tradition in Deutschland und stellt einen Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Hänsel und Gretel nach der Veröffentlichung der Grimmschen Märchensammlung von 1812 her. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Dabei sollte man allerdings vorsichtig mit einer zu einfachen Aussage sein, das Märchen habe das Lebkuchenhaus „erfunden“. Die Entwicklung der Tradition war komplexer.

Sicher ist: Lebkuchen hatte in Mitteleuropa bereits eine lange Geschichte, bevor moderne Lebkuchenhäuser zu einem beliebten Weihnachtsschmuck wurden.

Lebkuchen: Mehr als nur Weihnachtsgebäck

Lebkuchen gehört zu den ältesten Gewürzgebäcken Europas.

Honig, Mehl und Gewürze konnten miteinander kombiniert werden. Besonders die Gewürze machten das Gebäck früher zu etwas Besonderem.

Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom und andere Gewürze waren historisch keineswegs alltägliche Zutaten für alle Bevölkerungsschichten.

Das erklärt auch einen Teil der Verbindung zwischen Gewürzgebäck und Festtagen.

Was heute nach Advent schmeckt, war früher zugleich ein Zeichen für besonderen Aufwand und festliche Gelegenheiten.

Das Lebkuchenhaus als Generationenprojekt

Ein Lebkuchenhaus muss nicht perfekt aussehen.

Gerade für einen Generationenartikel liegt der Reiz vielleicht sogar darin, gemeinsam daran zu arbeiten.

Eine Person backt die Teile.

Eine andere setzt sie zusammen.

Jemand kümmert sich um die Dekoration.

Und am Ende entsteht ein Haus, das vielleicht etwas schief steht, aber eine Geschichte besitzt.

Das Ergebnis muss nicht mit professionellen Schaubildern konkurrieren.

DIY-Idee: Das persönliche Lebkuchenhaus

Eine interessante Alternative zum klassischen Lebkuchenhaus ist ein Lebkuchenhaus mit persönlichem Bezug.

Es könnte aussehen wie:

  • das eigene Wohnhaus
  • ein früheres Elternhaus
  • ein Bauernhaus aus der Kindheit
  • ein Lieblingsurlaubsort
  • eine kleine Hütte
  • ein historisches Gebäude aus dem eigenen Ort

Damit wird aus Weihnachtsgebäck ein Erinnerungsprojekt.

Wer nicht backen möchte, kann die Idee sogar mit Pappe umsetzen und lediglich einige Lebkuchen oder Plätzchen zum Essen dazulegen.

National Ambrosia Day: Ein Dessert mit überraschender Geschichte

Der National Ambrosia Day wird ebenfalls am 12. Dezember geführt. The Nibble zählt ihn zu den Dezember-Food-Days. (The Nibble)

Ambrosia ist ein amerikanisches Dessert beziehungsweise eine Dessert-Salat-Tradition, die vor allem mit Früchten, Kokos und je nach Rezept weiteren Zutaten verbunden wird.

Der Name spielt auf die Ambrosia der griechischen Mythologie an, die als Speise der Götter galt.

Die moderne Ambrosia hat damit allerdings keine direkte historische Verbindung zu einer antiken Speise.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein alter Name in einer völlig anderen Küche weiterlebt.

Eine einfache Ambrosia-Idee

Eine moderne, weniger süße Variante kann aus:

  • Orangen oder Mandarinen
  • Ananas
  • Apfel
  • Kokosraspeln
  • Naturjoghurt
  • gehackten Nüssen

bestehen.

Statt einer großen Menge Zucker kann die natürliche Süße der Früchte im Vordergrund stehen.

Damit wird aus dem amerikanischen Dessert-Food-Day eine praktische Idee für einen winterlichen Obstteller.

Winterobst einmal anders kombinieren

Gerade im Dezember ist Obst manchmal weniger abwechslungsreich als im Sommer.

Äpfel, Orangen, Mandarinen und lagerfähige Früchte können aber sehr unterschiedlich kombiniert werden.

Eine kleine Schale aus Orange, Apfel, Walnüssen und Naturjoghurt braucht keine komplizierte Zubereitung.

Etwas Zimt oder geriebene Orangenschale verändert den Geschmack zusätzlich.

So kann aus einem einfachen Obstsnack eine kleine Nachspeise werden.

Ein kulinarischer Blick auf den 12. Dezember

Interessant ist, wie unterschiedlich die drei Food-Day-Themen sind.

Lebkuchenhaus: Gewürze, Mehl, Honig, Handwerk und Weihnachtstradition.

Pho: Brühe, Reisnudeln, Kräuter, Gewürze und eine komplexe Geschichte vietnamesischer Esskultur.

Ambrosia: Obst, Kokos und amerikanische Desserttradition.

Dazu kommt die mexikanische Festküche mit Mais, Tamales und Atole.

Auf den ersten Blick haben diese Gerichte wenig miteinander zu tun.

Auf den zweiten Blick verbindet sie jedoch etwas Entscheidendes:

Essen wird gemeinsam zubereitet und bekommt dadurch kulturelle Bedeutung.

Was kann man am 12. Dezember selbst ausprobieren?

Der heutige Tag eignet sich für eine kleine kulinarische Weltreise.

Zum Frühstück könnte es beispielsweise eine warme Getreideidee geben.

Zum Mittagessen eine Pho-inspirierte Suppe.

Am Nachmittag ein kleines Stück Lebkuchen.

Zum Abendessen eine mexikanisch inspirierte Maispfanne.

Es geht dabei nicht darum, möglichst viele Speisen zu essen.

Viel interessanter ist die Frage:

Woher kommt dieses Gericht und warum wird es genau so zubereitet?

Mitmach-Aktion: Ein Familiengericht bekommt eine Herkunftsgeschichte

Heute kann ein Familienrezept ausgewählt werden.

Daneben werden drei Fragen notiert:

Woher stammt das Rezept?

Wer hat es früher zubereitet?

Was hat sich im Laufe der Jahre verändert?

Vielleicht stammt ein Kuchen aus dem Elternhaus.

Vielleicht wurde eine Suppe von einer Nachbarin übernommen.

Vielleicht kam ein Rezept durch eine Heirat, einen Umzug oder eine Reise in die Familie.

So wird aus einem Rezept ein kleines Stück Familiengeschichte.

Eine kleine Küchenaufgabe

Heute drei Lebensmittel auswählen, die gerade zu Hause vorhanden sind.

Dann überlegen:

Was könnte daraus entstehen, wenn es einmal nicht das übliche Gericht sein soll?

Beispielsweise:

Möhren – Nudeln – Brühe

werden zu einer asiatisch inspirierten Suppe.

Mais – Bohnen – Tomaten

werden zu einer mexikanisch inspirierten Pfanne.

Apfel – Orange – Joghurt

werden zu einem winterlichen Dessert.

Diese kleine Übung hilft dabei, Lebensmittel nicht immer nur in ihren gewohnten Kombinationen zu sehen.

Ernährung ab 60: Vielfalt statt Verbote

Gerade im höheren Lebensalter kann es sinnvoll sein, Mahlzeiten abwechslungsreich und alltagstauglich zu gestalten.

Eine Suppe kann Flüssigkeit und Gemüse verbinden.

Eine Mahlzeit mit Hülsenfrüchten kann pflanzliches Eiweiß liefern.

Obst bringt unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe mit.

Vollkornprodukte und andere Getreideerzeugnisse können zur Ballaststoffversorgung beitragen.

Gleichzeitig dürfen Festtagsgebäck, Dessert oder ein traditionelles Familiengericht ihren Platz behalten.

Ernährung muss nicht aus einer endlosen Reihe von Verboten bestehen.

Traditionen und Genuss gehören ebenfalls zum Essen.

Was bleibt vom 12. Dezember?

Der 12. Dezember ist ein bemerkenswert vielseitiger Aktionstag.

Das mexikanische Guadalupe-Fest zeigt, wie eng Religion, Kultur, Landwirtschaft und gemeinsames Essen miteinander verbunden sein können. Die Pho führt nach Vietnam und erzählt von Migration, Stadtgeschichte und kulinarischer Entwicklung. Das Lebkuchenhaus verbindet Weihnachtszeit, Gewürze, Handwerk und Literatur. Und Ambrosia zeigt, wie aus einfachen Früchten ein traditionelles Dessert entstehen kann.

Vielleicht ist genau das die schönste Idee für diesen Tag:

Ein Gericht nicht nur essen, sondern seine Geschichte kennenlernen.

Denn hinter vielen Lebensmitteln steckt mehr, als auf dem Teller zu sehen ist.

Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 12. Dezember

  • Guadalupe-Fest und mexikanische Esskultur kennenlernen
  • Tamales und Atole als traditionelle Speisen entdecken
  • Mais in verschiedenen Formen vergleichen
  • eine Pho-inspirierte Winter-Nudelsuppe kochen
  • die Geschichte der vietnamesischen Pho kennenlernen
  • ein Lebkuchenhaus bauen oder dekorieren
  • ein altes Lebkuchenrezept ausprobieren
  • eine einfache Ambrosia mit Obst und Joghurt zubereiten
  • ein Familienrezept nach seiner Herkunft fragen
  • ein Gericht aus einer anderen Kultur bewusst kennenlernen
  • drei vorhandene Zutaten zu einer neuen Mahlzeit kombinieren
  • eine persönliche Lebensmittelgeschichte aufschreiben

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen und weiterführende Informationen

The Nibble führt für den 12. Dezember unter anderem National Ambrosia Day, National Gingerbread House Day und National Pho Day. Die Seite ordnet diese Tage in ihren Food-Day-Kalender ein. (The Nibble)

Das mexikanische Instituto Nacional de Antropología e Historia informiert über die Geschichte und kulturelle Bedeutung der Virgen de Guadalupe. (Inah)

Das INAH beschreibt die Bedeutung von Mais, Tamales und Atole als lebendige Bestandteile mexikanischer Esskultur und als Teil eines biokulturellen Erbes. (Inah)

Vietnam Tourism beschreibt die Geschichte der Pho und ihre Entwicklung insbesondere im Norden Vietnams. (Vietnam Tourism)

The Nibble bietet außerdem einen historischen Überblick über Lebkuchenhäuser und ihre Entwicklung zur Weihnachtstradition. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/