14. Dezember: Aktionstag für Bouillabaisse, Esskastanien und kulinarische Wintergeschichten
Der 14. Dezember ist ein ausgesprochen abwechslungsreicher Tag im NutriKunde-Aktionskalender. Drei informelle Food Days führen in völlig unterschiedliche Küchenwelten: nach Marseille zur Bouillabaisse, in die Winterküche mit gerösteten Esskastanien und in den Süden der USA zu Biscuits & Gravy.
Dazu kommt mit dem Monkey Day – Tag des Affen ein ungewöhnlicher Aktionstag, der auf den ersten Blick wenig mit Ernährung zu tun hat. Bei näherem Hinsehen lässt sich aber auch hier eine Verbindung herstellen: Primaten, Landwirtschaft, Lebensräume und unsere Ernährungssysteme sind enger miteinander verbunden, als es zunächst scheint.
Der 14. Dezember ist damit ein guter Tag für eine kulinarische Reise.
Nicht mit dem Flugzeug, sondern mit einem Teller.
Drei Food Days an einem Tag
The Nibble führt für den 14. Dezember:
- National Bouillabaisse Day – Tag der Bouillabaisse
- Roast Chestnuts Day – Tag der gerösteten Esskastanien
- National Biscuits & Gravy Day – Tag für Biscuits & Gravy
Diese Tage sind als informelle amerikanische Food Days einzuordnen. Sie sind nicht mit offiziellen internationalen Tagen der UN, WHO oder FAO gleichzusetzen. (The Nibble)
Gerade deshalb passen sie gut zum NutriKunde-Aktionskalender: Sie liefern ungewöhnliche Themen, ohne dass ihre Bedeutung künstlich größer gemacht werden muss.
Bouillabaisse: Wie wurde aus einfacher Fischsuppe eine Spezialität?
Die Bouillabaisse gehört zu den bekanntesten Gerichten der französischen Mittelmeerküste.
Ihre Heimat ist Marseille.
Das Tourismusbüro der Stadt beschreibt sie ursprünglich als einfaches Fischergericht. Beim Sortieren des Fangs wurden Fische beziehungsweise Fischstücke, die nicht für den Verkauf vorgesehen waren, für die eigene Familie verwendet. Aus dieser einfachen Mahlzeit entwickelte sich über die Zeit ein aufwendiges regionales Gericht. (Office de Tourisme de Marseille)
Das ist eine besonders schöne kulinarische Entwicklung:
Aus dem, was verfügbar war, wurde eine Tradition.
Und später wurde aus dieser Tradition eine Spezialität, die weit über Marseille hinaus bekannt wurde.
Was gehört eigentlich in eine echte Bouillabaisse?
Genau diese Frage ist in Marseille gar nicht so einfach zu beantworten.
Die Stadt Marseille berichtet von einer Bouillabaisse-Charta, die 1980 von Restaurantbesitzern geschaffen wurde. Sie sollte grundlegende Zutaten und die Art der Präsentation definieren, weil unter dem Namen Bouillabaisse zunehmend sehr unterschiedliche Fischsuppen angeboten wurden. (Office de Tourisme de Marseille)
Zu den in der traditionellen Beschreibung genannten Fischen gehören unter anderem:
- Drachenkopf
- Petersfisch beziehungsweise Saint-Pierre
- Fielas
- Seeteufel
- weitere typische Mittelmeerfische
Dazu kommen unter anderem Kartoffeln, Fenchel, Petersilie, Safran und Gewürze.
Traditionell werden Fisch und Brühe teilweise getrennt serviert. Auch Rouille und Brot gehören zum klassischen Umfeld der Speise. (Office de Tourisme de Marseille)
Für eine heimische Küche muss daraus allerdings kein kompliziertes Originalrezept werden.
Rezeptidee: Mediterrane Fischsuppe nach Bouillabaisse-Art
Für eine alltagstaugliche Variante können verwendet werden:
- festfleischiger Fisch
- Kartoffeln
- Tomaten
- Zwiebeln
- Fenchel
- Knoblauch
- Petersilie
- etwas Safran oder Safranersatz
- Olivenöl
- Fischfond oder Gemüsefond
- Zitronensaft
Zwiebeln, Knoblauch und Fenchel werden in etwas Olivenöl angeschwitzt.
Dann kommen Tomaten, Kartoffeln und Fond hinzu. Alles wird gegart, bis die Kartoffeln fast weich sind.
Der Fisch wird erst gegen Ende hineingegeben, damit er nicht zerfällt.
Zum Schluss können Petersilie, etwas Zitronensaft und – wenn vorhanden – Safran ergänzt werden.
Wichtig: Das ist eine alltagstaugliche Fischsuppe nach Art einer Bouillabaisse, kein Anspruch auf eine originalgetreue Marseiller Bouillabaisse.
Das ist bei traditionellen Gerichten eine sinnvolle Unterscheidung.
Warum passt Bouillabaisse so gut in den Dezember?
Fischsuppe wird häufig mit Sommer und Mittelmeer verbunden.
Eine kräftige, heiße Suppe passt aber ebenso gut in den Winter.
Kartoffeln, Fenchel, Tomaten, Knoblauch und Fisch ergeben ein Gericht, das wärmt und trotzdem leichter wirken kann als viele typische schwere Wintergerichte.
Für Menschen ab 60 kann außerdem interessant sein, dass Fisch eine gute Eiweißquelle darstellt. Fettreiche Fischarten liefern darüber hinaus langkettige Omega-3-Fettsäuren.
Die konkrete Auswahl der Fischarten kann dabei nach Verfügbarkeit und persönlichen Vorlieben erfolgen.
Esskastanien: Warum sind geröstete Maronen ein Winterklassiker?
Der zweite Food Day des 14. Dezember führt direkt auf Weihnachtsmärkte und winterliche Straßen:
Roast Chestnuts Day – Tag der gerösteten Esskastanien.
Geröstete Kastanien gehören in vielen europäischen Ländern zur Winter- und Weihnachtskultur.
Der Duft ist dabei fast so wichtig wie der Geschmack.
Heiße Kastanien in einer Papiertüte, kalte Winterluft und das Schälen der noch warmen Früchte gehören für viele Menschen zu den typischen Erinnerungen an die Adventszeit.
Esskastanien sind etwas anderes als Rosskastanien
Ein wichtiger Punkt für den NutriKunde-Kalender:
Esskastanien und Rosskastanien sind nicht dasselbe.
Die essbaren Früchte stammen von der Edelkastanie beziehungsweise Esskastanie (Castanea sativa).
Rosskastanien gehören dagegen zur Gattung Aesculus und sind nicht als Lebensmittel geeignet.
Wer Kastanien selbst sammelt, sollte deshalb genau wissen, um welche Art es sich handelt.
Für die Küche sind gekaufte Esskastanien oder eindeutig bestimmte Edelkastanien die sichere Wahl.
Wie werden Esskastanien geröstet?
Traditionell werden die Kastanien vor dem Rösten eingeschnitten.
Das ist wichtig, weil sich im Inneren beim Erhitzen Druck entwickeln kann.
Eine einfache Methode:
- Kastanien kontrollieren.
- Die Schale an der gewölbten Seite kreuzweise oder längs einschneiden.
- Im Backofen rösten.
- Noch warm schälen.
Die genaue Temperatur und Backzeit hängt von Größe und Ofen ab.
Die Schale lässt sich häufig leichter entfernen, solange die Kastanien noch warm sind.
Rezeptidee: Geröstete Esskastanien mit Rosmarin
Esskastanien werden eingeschnitten und im Backofen geröstet.
Nach dem Schälen können sie mit etwas Olivenöl, Rosmarin und einer kleinen Prise Salz vermischt werden.
Das ergibt eine einfache winterliche Beilage.
Alternativ lassen sich gegarte Esskastanien auch verwenden für:
- Suppen
- Füllungen
- Gemüsegerichte
- Pürees
- Desserts
- Brotaufstriche
Ihr leicht süßlicher, nussiger Geschmack macht sie vielseitig.
Sind Esskastanien eigentlich Nüsse?
Botanisch ist die Sache interessant.
Die Esskastanie ist eine Frucht der Kastanie und wird im Alltag häufig zu den „Nüssen“ gerechnet. Ernährungstechnisch unterscheidet sie sich jedoch deutlich von klassischen fettreichen Nüssen wie Walnüssen oder Haselnüssen.
Esskastanien enthalten vergleichsweise viel Stärke und deutlich weniger Fett.
Damit ähneln sie in ihrer Verwendung eher einer stärkehaltigen Beilage als einer klassischen fettreichen Nuss.
Das macht sie für die Küche besonders interessant.
Biscuits & Gravy: Ein amerikanisches Frühstück mit Geschichte
Der dritte Food Day führt in eine ganz andere Welt:
National Biscuits & Gravy Day – Tag für Biscuits & Gravy.
Gemeint sind hier nicht deutsche Kekse.
Das amerikanische Biscuit ist ein weiches, meist mit Backpulver oder anderen Triebmitteln gelockertes Gebäck, das in der Küche des Südens der USA eine wichtige Rolle spielt.
Dazu kommt meist eine helle, cremige Sauce – häufig mit Wurst beziehungsweise Bratwurststückchen.
Das Gericht ist besonders mit dem Süden der Vereinigten Staaten verbunden. (King Arthur Baking)
Warum heißt das Gericht „Biscuits & Gravy“?
Der Name klingt für deutsche Ohren zunächst etwas verwirrend.
„Biscuit“ bedeutet hier eben nicht das, was im Deutschen normalerweise mit „Biskuit“ oder „Keks“ verbunden wird.
Es handelt sich eher um ein weiches, buttriges Backgebäck.
„Gravy“ bezeichnet eine herzhafte Sauce.
Zusammen entsteht ein ausgesprochen kräftiges Frühstücksgericht.
Historisch wird seine Entwicklung häufig mit den Küchen der südlichen Appalachen und mit einfachen, preisgünstigen Zutaten in Verbindung gebracht. Die genaue Entstehungsgeschichte ist allerdings nicht völlig eindeutig. Der Washington Post beschreibt insbesondere die Verbindung zu einfachen Arbeits- und Haushaltsküchen im Süden und zu den späten 19. Jahrhundert entstandenen Formen des Gerichts. (Washington Post)
Rezeptidee: Biscuits & Gravy – europäisch interpretiert
Für eine NutriKunde-Alltagsvariante muss nicht gleich eine große Portion Wurst-Sauce auf den Teller.
Stattdessen können kleine Buttermilch-Brötchen oder herzhafte Scones gebacken werden.
Dazu passt eine leichte Pilz- oder Kräutersauce.
Wer die klassische amerikanische Richtung ausprobieren möchte, kann eine kleine Menge einer hellen Sauce mit gebratener Wurst zubereiten.
So bleibt der kulinarische Bezug erhalten, ohne dass daraus zwingend ein sehr schweres Frühstück werden muss.
Eine schöne Gemeinsamkeit: Arme-Leute-Küche wird Kulturgut
Bouillabaisse und Biscuits & Gravy haben trotz ihrer geografischen Entfernung etwas gemeinsam.
Beide Gerichte werden mit einer einfachen, verfügbaren Küche verbunden.
Bei der Bouillabaisse waren es ursprünglich Fische beziehungsweise Fischteile, die nicht für den Verkauf vorgesehen waren. (Office de Tourisme de Marseille)
Bei Biscuits & Gravy entstand eine Küche, die mit vergleichsweise einfachen und verfügbaren Zutaten auskommen konnte. (Washington Post)
Solche Gerichte erinnern daran, dass kulinarische Tradition nicht unbedingt aus Luxus entsteht.
Manchmal entsteht sie gerade daraus, mit dem Vorhandenen etwas Gutes zu machen.
Drei Länder, drei Wintergeschichten
Der 14. Dezember lässt sich deshalb wunderbar als kulinarische Weltreise gestalten:
🇫🇷 Frankreich: Bouillabaisse
🇺🇸 USA: Biscuits & Gravy
🌰 Europa und darüber hinaus: geröstete Esskastanien
Dazu kann eine vierte Perspektive kommen:
🇩🇪 Deutschland: Wie werden Kartoffeln, Suppen, Brot oder Kastanien hier traditionell im Winter verwendet?
Schon daraus kann eine kleine Familienaktion entstehen.
DIY-Idee: Das persönliche Winterrezeptbuch
Der 14. Dezember eignet sich hervorragend, um ein persönliches Winter-Kochbuch zu beginnen.
Dafür braucht es kein aufwendiges Buch.
Ein Ordner oder ein Notizbuch genügt.
Auf jede Seite kommt:
Gericht
Zutaten
Zubereitung
Wann wurde es gegessen?
Wer hat es gekocht?
Welche Erinnerung gehört dazu?
Was würde ich heute anders machen?
So entsteht mit der Zeit eine persönliche Sammlung.
Nicht unbedingt ein Kochbuch für perfekte Rezepte.
Sondern ein Kochbuch für Erinnerungen.
NutriKunde-Mitmach-Aktion: „Was wurde früher aus wenig gemacht?“
Eine interessante Familienfrage lautet:
Welches Gericht wurde früher gekocht, wenn wenig Geld oder wenig Auswahl vorhanden war?
Vielleicht war es:
- Kartoffelsuppe
- Brotsuppe
- Eintopf
- Restepfanne
- Milchreis
- Grießbrei
- Pfannkuchen
- Kartoffelpuffer
- Linsengericht
- Kraut mit Kartoffeln
Solche Gerichte sollten nicht automatisch als „arme Leute essen“ abgewertet werden.
Viele davon gehören heute zu den beliebtesten traditionellen Gerichten.
Die eigentliche Geschichte dahinter lautet:
Wie wurde aus wenig etwas Sättigendes und Schmackhaftes?
Monkey Day: Was haben Primaten mit Ernährung zu tun?
Der Monkey Day – Tag des Affen wird jährlich am 14. Dezember begangen. Er entstand als informeller Aktionstag und richtet den Blick auf Affen und andere Primaten. (National Today)
Für NutriKunde ist er kein klassischer Ernährungstag.
Trotzdem kann er als kurzer internationaler Seitenblick aufgenommen werden.
Denn viele Primaten leben in Lebensräumen, die auch für Landwirtschaft genutzt werden. Wenn Wälder für landwirtschaftliche Flächen gerodet oder Lebensräume verändert werden, kann dies Auswirkungen auf wildlebende Tiere und die biologische Vielfalt haben.
Damit führt der Tag zu einer größeren Frage:
Wie beeinflusst unsere Ernährung die Welt außerhalb unseres Tellers?
Das kann von Palmöl über Kakao und Kaffee bis zu tropischen Früchten reichen.
Wichtig ist dabei, nicht aus einem einzelnen Lebensmittel pauschale Schuldzuweisungen abzuleiten. Landwirtschaftliche Systeme sind komplex.
Ernährung ab 60: Winterküche darf abwechslungsreich sein
Der Dezember bringt häufig viele schwere Mahlzeiten hintereinander.
Der 14. Dezember zeigt, dass Winterküche trotzdem unterschiedlich aussehen kann.
Eine Fischsuppe kann beispielsweise eine warme, eiweißreiche Mahlzeit sein.
Esskastanien können eine interessante stärkehaltige Beilage darstellen.
Ein kleines herzhaftes Gebäck kann zu einer Suppe oder einem Gemüsegericht passen.
Damit muss nicht jeden Tag dasselbe auf dem Teller liegen.
Gerade im Winter lohnt sich außerdem der Blick auf unterschiedliche Farben und Konsistenzen:
- orange Möhren
- grüner Fenchel oder Kräuter
- rote Tomaten
- helle Kartoffeln
- braune Kastanien
- Fisch
- Hülsenfrüchte
Abwechslung macht die Winterküche interessanter.
Kleine Küchen-Challenge für den 14. Dezember
Eine Zutat – drei Verwendungen.
Heute wird eine Zutat ausgewählt, beispielsweise:
Esskastanie
Daraus können entstehen:
- geröstete Kastanien
- Kastaniensuppe
- Kastanienpüree
Oder:
Kartoffel
- Suppeneinlage
- Beilage
- Kartoffelpuffer
Oder:
Fisch
- Suppe
- Ofengericht
- Brotbelag beziehungsweise Fischsalat
Die Aufgabe zeigt, wie vielseitig ein einzelnes Lebensmittel sein kann.
Weitere Ideen für den 14. Dezember
- Esskastanien rösten
- eine mediterrane Fischsuppe kochen
- die Geschichte der Bouillabaisse kennenlernen
- Biscuits & Gravy ausprobieren
- amerikanische Biscuits mit deutschen Brötchen vergleichen
- ein altes Eintopfgericht der Familie kochen
- die Geschichte eines einfachen Familiengerichts aufschreiben
- über Ernährung und Lebensräume nachdenken
- den Monkey Day zum Anlass nehmen, über Primaten und Landwirtschaft zu lesen
- eine Familienrunde mit alten Winterrezepten veranstalten
- Kastanien in Suppe oder Püree ausprobieren
- ein persönliches Winter-Kochbuch beginnen
Ein kleiner Blick auf den Winter
Der 14. Dezember liegt mitten in der dunklen Jahreszeit.
Vielleicht erklärt das auch, warum so viele traditionelle Wintergerichte mit Wärme, Rösten und kräftigen Aromen verbunden sind.
Geröstete Kastanien duften bereits beim Zubereiten.
Eine Fischsuppe dampft auf dem Tisch.
Frisch gebackene Biscuits werden warm serviert.
Gewürze, Röstaromen und heiße Speisen erzeugen dabei nicht nur Geschmack, sondern auch Atmosphäre.
Das ist ein Aspekt von Ernährung, der sich nicht in Nährwerttabellen messen lässt:
Essen kann ein Stück Jahreszeit auf den Teller bringen.
Was bleibt vom 14. Dezember?
Der 14. Dezember ist kein großer offizieller Ernährungstag.
Und gerade das macht ihn für den NutriKunde-Aktionskalender interessant.
Die drei informellen Food Days führen zu drei völlig unterschiedlichen kulinarischen Welten:
Die Bouillabaisse erzählt von Marseille, Fischern und der Entwicklung eines einfachen Gerichts zu einer regionalen Spezialität. Die Stadt Marseille dokumentiert sogar die 1980 entstandene Bouillabaisse-Charta. (Office de Tourisme de Marseille)
Die Esskastanie bringt den Geschmack des Winters auf den Tisch.
Und Biscuits & Gravy zeigen, wie aus einfacher amerikanischer Regional- und Arbeitsküche eine bis heute bekannte Speise werden konnte. (Washington Post)
Vielleicht ist deshalb die wichtigste Frage des Tages gar nicht:
Was soll heute gegessen werden?
Sondern:
Welche Geschichte steckt in dem Essen, das auf dem Teller liegt?
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 14. Dezember
- Esskastanien rösten
- mediterrane Fischsuppe nach Bouillabaisse-Art kochen
- die kulinarische Geschichte Marseilles entdecken
- Biscuits & Gravy kennenlernen
- einfache Wintergerichte aus wenigen Zutaten kochen
- ein altes Familienrezept dokumentieren
- nach früheren „Gerichten aus wenig“ fragen
- eine Zutat aus einer anderen Esskultur ausprobieren
- den Monkey Day als Einstieg in das Thema Ernährung und Lebensräume nutzen
- Kastanien für Suppe oder Püree verwenden
- eine gemeinsame Wintermahlzeit planen
- ein persönliches Winter-Kochbuch beginnen
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/