25. September: Aktionstag für die Generation 60 plus

25. September: Butterbrot, Kochen und Quesadillas – und die Frage, warum einfache Gerichte so viel erzählen

Manchmal braucht es keine komplizierte Küche, um viel über Ernährung zu erzählen. Eine Scheibe Brot mit Butter, ein selbst gekochtes Essen oder eine gefüllte Teigtasche können Geschichte, Landwirtschaft, Handwerk und persönliche Erinnerungen miteinander verbinden.

Der Tag des Deutschen Butterbrotes fällt 2026 auf Freitag, den 25. September. Er wird traditionell am letzten Freitag im September begangen und geht auf eine Initiative der damaligen Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) aus dem Jahr 1999 zurück. Die CMA wurde 2009 aufgelöst, der Butterbrot-Tag wird jedoch weiterhin aufgegriffen.

Dazu kommt der Welttag der Apotheker – World Pharmacists Day. Die International Pharmaceutical Federation (FIP) begeht ihn jedes Jahr am 25. September; 2026 lautet das Motto „Empowering pharmacists for healthier futures“.

Kulinarisch wird der Tag außerdem von mehreren informellen US-Food-Days begleitet: National Cooking Day, National Quesadilla Day, National Lobster Day und National Bakery Day.

Damit entsteht ein abwechslungsreicher Aktionstag über Brot, Butter, Kochen, Küchenwissen, Arzneimittel und die Frage, wie aus einfachen Zutaten eine Esskultur entsteht.

Was wird am 25. September gefeiert?

Der bekannteste deutsche Ernährungstermin ist der Tag des Deutschen Butterbrotes. Seine Geschichte beginnt 1999 als Marketingaktion der CMA. Bis 2008 wurde der Tag von der Organisation mit wechselnden Mottos beworben. Danach verschwand die ursprüngliche Organisation, aber der Termin blieb in Kalendern und bei Bäckereien erhalten.

Für den NutriKunde-Kalender sollte er deshalb nicht als offizieller staatlicher Feiertag oder internationaler Gesundheitstag bezeichnet werden. Treffender ist traditioneller beziehungsweise informeller deutscher Food-Day mit historischem Ursprung im Agrarmarketing.

2026 fällt er auf den 25. September, weil dieser Tag der letzte Freitag des Monats ist.

Warum ist ein Butterbrot mehr als Brot mit Butter?

Weil das Butterbrot zu den einfachsten Formen einer Mahlzeit gehört.

Brot liefert vor allem Kohlenhydrate und je nach Sorte unterschiedliche Mengen an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Eiweiß. Butter liefert Fett und ist gleichzeitig ein wichtiger Geschmacksträger.

Aus zwei Zutaten entsteht damit eine sehr einfache Mahlzeit – und gleichzeitig ein Stück deutscher Alltagskultur.

In vielen Familien gehörte das Butterbrot zum Frühstück, zur Schule, zur Arbeit oder zum Abendessen. Der Begriff kann dabei weit über die ursprüngliche Kombination aus Brot und Butter hinausgehen.

Eine Scheibe Brot mit Käse, Wurst, Quark, Gemüse oder einem anderen Belag wird im Alltag ebenfalls häufig als Butterbrot, Schnitte, Stulle oder Bemme bezeichnet.

Welche regionalen Namen gibt es für das Butterbrot?

Kaum ein anderes einfaches Lebensmittel zeigt die sprachliche Vielfalt Deutschlands so schön.

Im Norden und Westen sind beispielsweise Stulle, Schnitte oder Bütterken bekannt. In Teilen Sachsens und Ostdeutschlands ist Bemme verbreitet, in anderen Regionen gibt es weitere Bezeichnungen.

Damit wird aus einer simplen Brotscheibe beinahe ein kleines sprachliches Forschungsprojekt.

Ein Butterbrot kann deshalb nicht nur nach Belag und Brotart unterschieden werden, sondern auch danach, wie die Region es nennt.

Was macht ein gutes Butterbrot aus?

Zunächst natürlich das Brot.

Vollkornbrot enthält deutlich mehr Ballaststoffe als viele helle Brotsorten. Sauerteig kann Geschmack und Haltbarkeit beeinflussen. Roggen, Weizen, Dinkel und andere Getreidearten führen zu unterschiedlichen Konsistenzen und Aromen.

Auch der Belag entscheidet.

Ein Butterbrot mit etwas Gemüse, Kräutern oder einer proteinreichen Ergänzung kann aus ernährungsphysiologischer Sicht deutlich anders zusammengesetzt sein als eine sehr üppig belegte Variante mit stark verarbeiteten Fleischwaren.

Das Grundprinzip bleibt trotzdem gleich:

Brot + Belag + möglichst passende Portion.

Muss Butter auf jedes Butterbrot?

Nein.

Der Name gehört zur Tradition, die heutige Küche ist aber wesentlich vielfältiger.

Wer Butter mag, kann sie als Geschmacksträger einsetzen. Wer weniger gesättigte Fettsäuren aufnehmen möchte, kann je nach Gericht beispielsweise auf pflanzliche Aufstriche oder pflanzliche Öle ausweichen.

Auch Hummus, Quark, Frischkäse, Avocado oder Gemüseaufstriche können Brot zu einer abwechslungsreichen Mahlzeit machen.

Das Interessante am Butterbrot ist deshalb nicht die Verpflichtung zu Butter, sondern das Prinzip der einfachen, offenen Brotspeise.

Was hat der Welttag der Apotheker mit Ernährung zu tun?

Der Welttag der Apotheker – World Pharmacists Day wird seit 2009 jedes Jahr am 25. September von der International Pharmaceutical Federation (FIP) begangen. Das Datum erinnert an die Gründung der FIP im Jahr 1912. Das Motto 2026 lautet „Empowering pharmacists for healthier futures“.

Für NutriKunde ist der Termin vor allem deshalb interessant, weil Ernährung und Arzneimittel manchmal miteinander in Verbindung stehen.

Bestimmte Medikamente können beispielsweise beeinflussen, wie Nährstoffe aufgenommen oder verarbeitet werden. Umgekehrt können Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung bestimmter Arzneimittel beeinflussen.

Deshalb ist es sinnvoll, bei Medikamentenfragen nicht allein auf allgemeine Ernährungstipps aus dem Internet zu vertrauen, sondern bei konkreten Kombinationen eine Apotheke oder Arztpraxis einzubeziehen.

Warum sollte man Nahrungsergänzungsmittel nicht einfach wie Lebensmittel behandeln?

Ein Lebensmittel und ein Nahrungsergänzungsmittel erfüllen unterschiedliche Funktionen.

Ein Nahrungsergänzungsmittel kann beispielsweise hohe Mengen eines Vitamins oder Mineralstoffs enthalten. Bei bestimmten Präparaten können dadurch Wechselwirkungen mit Arzneimitteln oder Probleme bei einer zu hohen Aufnahme entstehen.

Gerade Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen, sollten deshalb neue Nahrungsergänzungsmittel nicht völlig unabhängig von ihrer übrigen Versorgung betrachten.

Der Welttag der Apotheker eignet sich damit für einen wichtigen NutriKunde-Grundsatz:

Nicht jede Gesundheitsfrage lässt sich mit einem Lebensmittel oder einem Nahrungsergänzungsmittel beantworten.

Was ist der National Cooking Day?

Der Tag des Kochens – National Cooking Day ist ein informeller US-Aktionstag am 25. September.

Sein Thema ist denkbar einfach: selbst kochen.

Das klingt zunächst banal, hat aber eine große Bedeutung für Ernährung. Wer selbst kocht, entscheidet selbst über Zutaten, Mengen, Würzung und Zubereitungsart.

Aus einer Fertigmahlzeit wird dadurch ein Blick auf die einzelnen Bestandteile.

Wie viel Salz kommt hinein? Welche Gemüsemenge wird verwendet? Welches Öl? Wie groß ist die Portion? Was passiert mit den Resten?

Kochen ist damit nicht nur eine handwerkliche Fähigkeit, sondern auch eine Form von Ernährungskompetenz.

Warum lohnt es sich gerade für ältere Menschen, selbst zu kochen?

Kochen hält viele Fähigkeiten gleichzeitig aktiv.

Planen, Schneiden, Abmessen, Rühren, Abschmecken und Servieren verbinden Bewegung, Wahrnehmung und Gedächtnis. Gleichzeitig kann selbst gekochtes Essen an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Für Menschen ab 60 kann das besonders praktisch sein.

Eine Mahlzeit lässt sich beispielsweise salzärmer, eiweißreicher oder gemüsereicher gestalten, ohne dass das gesamte Gericht verändert werden muss.

Und nicht zuletzt bewahrt Kochen kulturelles Wissen.

Ein Familienrezept, das gemeinsam zubereitet wird, bleibt eher erhalten als ein Rezept, das nur in einer alten Schublade liegt.

Was ist eine Quesadilla?

Der Tag der Quesadilla – National Quesadilla Day ist ein informeller US-Food-Day am 25. September.

Eine Quesadilla basiert auf einer Tortilla, die gefüllt und erhitzt wird. Käse gehört zu den klassischen Bestandteilen, dazu können Gemüse, Bohnen, Fleisch oder andere Zutaten kommen.

Gerade die einfache Grundidee macht das Gericht interessant:

Teigfladen + Füllung + Hitze.

Aus wenigen Komponenten können sehr unterschiedliche Mahlzeiten entstehen.

Wie lässt sich eine Quesadilla ausgewogener gestalten?

Eine Quesadilla muss nicht hauptsächlich aus Käse bestehen.

Eine Variante mit Bohnen, Paprika, Mais, Zwiebeln und etwas Käse liefert beispielsweise eine andere Zusammensetzung als eine sehr käsereiche Version.

Dazu passt ein Salat oder eine Gemüsebeilage.

Auch hier gilt: Nicht das Gericht als solches ist „gesund“ oder „ungesund“. Entscheidend sind Zutaten, Mengen und die gesamte Mahlzeit.

Das ist ein Prinzip, das sich auf viele internationale Gerichte übertragen lässt.

Was ist am National Lobster Day besonders?

Der National Lobster Day ist 2026 ein bemerkenswerter Fall, weil der US-Senat am 24. September 2026 eine Resolution verabschiedet hat, die den 25. September 2026 ausdrücklich als National Lobster Day bezeichnet. Die Resolution verweist unter anderem auf die Bedeutung des Hummers für Küstenregionen, Fischerei und kulinarische Traditionen.

Für den NutriKunde-Kalender ist dabei wichtig: Diese Resolution bezeichnet konkret den 25. September 2026. Daraus sollte nicht automatisch ein dauerhaft gesetzlich festgelegter jährlicher US-Feiertag abgeleitet werden.

Kulinarisch bietet Hummer außerdem Anlass, über Meeresfrüchte, Eiweiß, Fischerei und Nachhaltigkeit zu sprechen.

Was steckt ernährungsphysiologisch im Hummer?

Hummer liefert hochwertiges Eiweiß und enthält unter anderem Vitamin B12. Gleichzeitig ist die Zubereitung entscheidend.

Ein naturbelassenes Stück Hummerfleisch unterscheidet sich ernährungsphysiologisch erheblich von einem Gericht, das mit großen Mengen Butter, Sahnesauce oder sehr salzigen Beilagen serviert wird.

Auch bei Meeresfrüchten ist deshalb die Gesamtmahlzeit entscheidend.

Für eine moderne Variante können Hummer oder andere Meeresfrüchte beispielsweise mit Gemüse und einer passenden Beilage kombiniert werden.

Was bedeutet „National Bakery Day“?

Der Tag der Bäckereien – National Bakery Day wird am 25. September in verschiedenen US-amerikanischen Kalendern geführt. Er ist als informeller Aktionstag einzuordnen.

Für NutriKunde passt er hervorragend zum deutschen Butterbrot.

Denn Brot ist nicht einfach nur ein Grundnahrungsmittel. Herstellung, Getreidesorten, Sauerteigführung, Backtemperatur und Lagerung beeinflussen Geschmack und Qualität.

Deutschland besitzt zudem eine besonders vielfältige Brotkultur.

Der 25. September kann deshalb genutzt werden, um einmal nicht nur über den Belag zu sprechen, sondern über das Brot selbst.

Wie kann aus dem Butterbrot eine vollständige Mahlzeit werden?

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, drei Komponenten zusammenzubringen:

Brot + Proteinquelle + Gemüse oder Obst.

Zum Beispiel Vollkornbrot mit Quark und Tomaten. Oder Roggenbrot mit Hummus und Gurke. Oder eine Scheibe Sauerteigbrot mit Ei und Paprika.

So bleibt die Einfachheit erhalten, gleichzeitig wird die Mahlzeit vielseitiger.

Für ein Abendessen kann zusätzlich eine Gemüsesuppe oder ein Salat dazukommen.

Welche Küchen-Challenge passt zum 25. September?

„Das perfekte Butterbrot“

Drei verschiedene Brotsorten auswählen:

beispielsweise Roggenvollkornbrot, Sauerteigbrot und ein helleres Mischbrot.

Jede Sorte bekommt denselben Belag.

Dann wird verglichen:

Welches Brot schmeckt am besten? Welches macht am längsten satt? Welches passt am besten zum Belag?

Anschließend kann ein zweiter Vergleich folgen: derselbe Belag auf verschiedenen Brotsorten.

So wird aus einer alltäglichen Mahlzeit eine kleine sensorische Küchenstudie.

Welche Mitmach-Aktion passt zu NutriKunde?

„Wie heißt das Butterbrot bei uns?“

In der Familie oder Region nachfragen, welcher Begriff verwendet wird.

Stulle, Schnitte, Bemme, Bütterken, Knifte oder einfach Butterbrot?

Dazu kann das persönliche Lieblingsbrot notiert werden:

Brot – Belag – regionaler Name – Familiengeschichte.

So entsteht mit wenig Aufwand eine kleine Sammlung deutscher Brot- und Esskultur.

Was bedeutet der Tag für Menschen ab 60?

Für ältere Menschen besitzt das Butterbrot häufig eine besondere Verbindung zur eigenen Lebensgeschichte.

Pausenbrot, Schulbrot, Abendbrot, Brotzeit oder belegte Scheibe auf Reisen – viele Menschen verbinden damit bestimmte Situationen und Erinnerungen.

Gleichzeitig kann gerade das einfache Abendbrot eine praktische moderne Mahlzeit bleiben.

Vollkornbrot, Gemüse, Hülsenfrüchte, Ei, Milchprodukte oder andere geeignete Proteinquellen lassen sich unkompliziert kombinieren.

Das macht das Butterbrot zu einem guten Beispiel dafür, dass traditionelle Küche und moderne Ernährungsempfehlungen durchaus zusammenpassen können.

Welche weiteren Aktionstage gehören zum 25. September?

Für den NutriKunde-Aktionskalender sind besonders interessant:

  • Tag des Deutschen Butterbrotes, letzter Freitag im September; 2026 am 25. September
  • Welttag der Apotheker – World Pharmacists Day, jährlich am 25. September
  • Tag des Kochens – National Cooking Day, informeller US-Aktionstag
  • Tag der Quesadilla – National Quesadilla Day, informeller US-Food-Day
  • Tag des Hummers – National Lobster Day, 2026 durch eine US-Senatsresolution ausdrücklich für den 25. September 2026 bezeichnet
  • Tag der Bäckereien – National Bakery Day, informeller Food-Day
  • Umarme-einen-Vegetarier-Tag – Hug a Vegetarian Day, vierter Freitag im September; 2026 am 25. September
  • Internationaler Ataxie-Aufklärungstag – International Ataxia Awareness Day, jährlich am 25. September

Der Tag ist damit kulinarisch ungewöhnlich reich und zugleich sehr deutsch geprägt.

Was bleibt vom 25. September?

Eine Scheibe Brot kann unscheinbar wirken.

Doch in ihr stecken Getreideanbau, Mühlen, Bäckerhandwerk, regionale Sprache und jahrhundertealte Essgewohnheiten. Der Belag erzählt wiederum etwas über die jeweilige Zeit und darüber, welche Lebensmittel verfügbar und erschwinglich waren.

Der 25. September zeigt außerdem, dass Kochen eine Form von Selbstständigkeit ist. Wer kochen kann, kann Zutaten beurteilen, Mahlzeiten anpassen und Reste sinnvoll verwenden.

Vielleicht ist genau das die schönste Botschaft dieses Tages:

Gute Ernährung muss nicht kompliziert sein – aber sie darf Wissen, Handwerk und Genuss miteinander verbinden.

Kurz & praktisch

25. September 2026: Freitag

Hauptthemen: Butterbrot, Kochen, Brot, Apotheke, Quesadilla, Hummer

Ernährungsbezug: Vollkorn, Beläge, Proteinquellen, Gemüse, Brotvielfalt, selbst kochen

Küchenidee: Drei Brotsorten mit demselben Belag vergleichen.

Kleine Challenge: Regionalen Namen für das Butterbrot recherchieren.

Ernährung ab 60: Ein einfaches Abendbrot mit Vollkorn, Gemüse und einer geeigneten Proteinquelle zusammenstellen.

Besonderheit 2026: Der US-Senat hat den 25. September 2026 per Resolution ausdrücklich als National Lobster Day bezeichnet. Das ist nicht automatisch eine dauerhafte jährliche gesetzliche Festlegung.

 

Der 25. September ist für NutriKunde sogar ein besonders schöner Termin: Tag des Deutschen Butterbrotes, dazu Welttag der Apotheker, National Cooking Day, National Lobster Day und National Quesadilla Day. Besonders wichtig ist diesmal die genaue Einordnung des Butterbrottages: Er wurde 1999 von der CMA ins Leben gerufen, die CMA existiert seit 2009 nicht mehr. Der Termin lebt dennoch weiter und fällt 2026 auf den letzten Freitag im September, den 25. September. (Sachsen Fernsehen)

Der Welttag der Apotheker wird jährlich von der International Pharmaceutical Federation (FIP) organisiert. Der Tag des Deutschen Butterbrotes geht auf eine 1999 gestartete Aktion der damaligen CMA zurück; die CMA wurde 2009 aufgelöst, der Termin wird jedoch weiterhin aufgegriffen. National Cooking Day, National Quesadilla Day und National Bakery Day sind informelle US-Aktionstage. Für den National Lobster Day ist die Situation 2026 besonders: Der US-Senat hat den 25. September 2026 durch eine Resolution ausdrücklich dafür bezeichnet.

International Pharmaceutical Federation – World Pharmacists Day
Tag des Deutschen Butterbrotes – Hintergrund und Geschichte
U.S. Government Publishing Office – Senatsresolution zum National Lobster Day 2026

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/