5. Dezember: Aktionstag für Boden, Sinterklaas und winterlichen Wohlfühlgenuss
Der 5. Dezember verbindet auf ungewöhnliche Weise große internationale Themen mit ganz unterschiedlichen Winter- und Esskulturtraditionen. Die Vereinten Nationen begehen an diesem Tag den Internationalen Tag des Ehrenamts für wirtschaftliche und soziale Entwicklung – International Volunteer Day for Economic and Social Development. Gleichzeitig steht der 5. Dezember mit dem Welttag des Bodens – World Soil Day im Zeichen einer Grundlage, ohne die Landwirtschaft und damit unsere Ernährung nicht funktionieren können. Beide Tage sind offizielle internationale Aktionstage.
Dazu kommen kulinarische Besonderheiten: In den Niederlanden ist der 5. Dezember eng mit Sinterklaasavond beziehungsweise Pakjesavond verbunden, in Österreich und anderen alpinen Regionen gehört der Abend zum Krampusbrauch. Und wer es amerikanisch-magazinartig mag, findet gleich mehrere informelle Food Days: National Comfort Food Day, National Sacher Torte Day und Repeal Day. The Nibble führt alle drei für den 5. Dezember.
Damit wird der 5. Dezember zu einem Tag, an dem sich scheinbar weit voneinander entfernte Themen verbinden lassen: Erde und Landwirtschaft, freiwilliges Engagement, Familienrituale, Süßspeisen, Winterküche und die Frage, welche Lebensmittel uns eigentlich guttun, weil sie mit Erinnerungen verbunden sind.
Interessante Fragen zum 5. Dezember
Was wird am 5. Dezember gefeiert?
Am 5. Dezember finden mehrere unterschiedliche Aktionstage und Traditionen statt. Besonders wichtig sind der Welttag des Bodens und der Internationale Tag des Ehrenamts. Hinzu kommen regionale Winterbräuche und verschiedene informelle Food Days.
Was ist der Welttag des Bodens?
Der Welttag des Bodens – World Soil Day – wird jedes Jahr am 5. Dezember begangen. Er macht auf die Bedeutung von Böden für Landwirtschaft, Ökosysteme und Ernährungssicherheit aufmerksam. Der Tag wurde 2014 als offizieller internationaler Tag anerkannt; die FAO koordiniert seine weltweite Umsetzung.
Warum ist Boden für die Ernährung wichtig?
Ob Getreide, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Hülsenfrüchte oder Obst: Ein großer Teil unserer Lebensmittelproduktion hängt unmittelbar von fruchtbaren Böden ab. Die FAO weist darauf hin, dass Böden eine zentrale Grundlage für Ernährungssicherheit und menschliches Wohlergehen darstellen.
Was bedeutet der Welttag des Bodens 2026?
Für 2026 steht die Bodenverdichtung im Mittelpunkt. Die FAO führt als Thema „Tackle soil compaction, boost food production“ – sinngemäß: Bodenverdichtung bekämpfen, Lebensmittelproduktion stärken. Bodenverdichtung kann unter anderem durch schwere Maschinen und ungünstige Bewirtschaftung entstehen und die Bodenstruktur sowie den Wasser- und Lufthaushalt beeinträchtigen.
Was hat Ehrenamt mit Ernährung zu tun?
Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt Menschen, die sich freiwillig für andere und für gesellschaftliche Aufgaben engagieren. Das kann auch Ernährung betreffen: etwa durch Tafeln, Nachbarschaftshilfen, Gemeinschaftsgärten, Kochgruppen, Lebensmittelrettung oder Besuchsdienste. Der Aktionstag wurde 1985 von der UN-Generalversammlung eingerichtet.
Was ist Sinterklaasavond?
Sinterklaasavond beziehungsweise Pakjesavond bezeichnet in den Niederlanden den Abend des 5. Dezember. Er ist eng mit dem niederländischen Sinterklaas-Brauch verbunden und wird traditionell mit Geschenken und typischen Süßigkeiten begangen.
Welche Lebensmittel gehören zu Sinterklaas?
Besonders bekannt sind pepernoten, kleine gewürzte Gebäckstücke, und chocoladeletters, Schokoladenbuchstaben. Letztere werden traditionell mit dem Anfangsbuchstaben des Namens verschenkt.
Was ist der Krampus?
Der Krampus ist eine Gestalt des alpinen Winterbrauchtums und begleitet in vielen Regionen den Nikolaus. In Österreich finden Krampusläufe traditionell am 5. Dezember statt, also am Vorabend des Nikolaustages. Die genaue Ausgestaltung unterscheidet sich regional.
Was ist der National Comfort Food Day?
Der National Comfort Food Day ist ein informeller amerikanischer Food Day am 5. Dezember. Er widmet sich Gerichten, die mit Wärme, Geborgenheit, Kindheit, Familie oder persönlichen Erinnerungen verbunden werden. The Nibble führt ihn für den 5. Dezember und verweist auf die Verwendung des Begriffs „comfort food“ bereits in der amerikanischen Presse des 20. Jahrhunderts.
Was ist der National Sacher Torte Day?
Der National Sacher Torte Day beziehungsweise International #SacherTorteDay ist ein kulinarischer Aktionstag rund um die berühmte Wiener Schokoladentorte. Hotel Sacher selbst nennt den 5. Dezember als besonderen Sacher-Torten-Tag.
Was hat die Sacher-Torte mit dem Jahr 1832 zu tun?
Nach der Überlieferung des Hauses Sacher entstand die Torte 1832, als der damals 16-jährige Kochlehrling Franz Sacher kurzfristig ein Dessert für Gäste von Fürst Metternich zubereiten musste. Die Original Sacher-Torte besteht traditionell aus Schokoladenkuchen, Marillenmarmelade und Schokoladenglasur und wird heute weiterhin nach dem Originalrezept hergestellt.
Wie kann der 5. Dezember praktisch gestaltet werden?
Mit einem Blick auf die Herkunft von Lebensmitteln, einem winterlichen Wohlfühlgericht, einer kleinen freiwilligen Hilfe für andere oder einer persönlichen Familienkost-Tradition. So muss der Tag nicht aus einem einzigen Thema bestehen.
Essen & Trinken: Was wächst eigentlich auf unserem Boden?
Der Welttag des Bodens bietet für NutriKunde einen besonders schönen Perspektivwechsel. Beim täglichen Essen wird meistens über Kalorien, Vitamine, Eiweiß, Fett oder Kohlenhydrate gesprochen. Viel seltener wird darüber nachgedacht, dass all diese Lebensmittel eine Vorgeschichte haben – und diese beginnt bei vielen pflanzlichen Lebensmitteln buchstäblich im Boden.
Karotten wachsen im Boden. Kartoffeln wachsen im Boden. Zwiebeln, Rote Bete, Radieschen und Pastinaken ebenfalls. Getreide bildet seine Körner oberhalb des Bodens, ist aber auf ein funktionierendes Bodenökosystem angewiesen. Auch Hülsenfrüchte stehen mit dem Boden in enger Beziehung.
Die FAO stellt den Zusammenhang zwischen Boden, landwirtschaftlicher Produktion und Ernährungssicherheit ausdrücklich heraus. Böden sind nicht einfach eine Fläche, auf der Pflanzen befestigt werden. Sie sind komplexe Lebensräume und spielen eine wichtige Rolle bei Wasserhaushalt, Nährstoffkreisläufen und Pflanzenwachstum.
Für einen Ernährungskalender ist das ein guter Anlass, einmal eine Mahlzeit bewusst vom Teller zurück bis zum Acker zu verfolgen.
Kartoffel – Feld – Boden – Ernte – Lagerung – Küche – Teller
Allein an einer Kartoffel lässt sich zeigen, wie eng Ernährung und Landwirtschaft miteinander verbunden sind.
Rezeptidee: Winterliche Kartoffel-Möhren-Pfanne
Für zwei bis drei Portionen:
- 500 g Kartoffeln
- 3 Möhren
- 1 Zwiebel
- 1 kleine Stange Lauch
- 1 Handvoll gekochte Linsen oder weiße Bohnen
- 1–2 EL Rapsöl
- Petersilie oder Schnittlauch
- etwas Kümmel oder Majoran
- Salz und Pfeffer
- nach Wunsch etwas geriebener Käse
Kartoffeln und Möhren in kleine Stücke schneiden und zunächst in wenig Öl anbraten. Zwiebel und Lauch dazugeben und alles bei mittlerer Hitze garen. Gegarte Linsen oder Bohnen unterheben und mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.
Wer möchte, gibt zum Schluss etwas Käse darüber.
Das Gericht ist einfach, günstig und wintertauglich. Gleichzeitig stehen darin mehrere Lebensmittel im Mittelpunkt, deren Geschichte unmittelbar mit Landwirtschaft und Boden verbunden ist.
Comfort Food: Warum schmeckt ein einfaches Essen manchmal besonders gut?
Der Begriff Comfort Food lässt sich nicht auf ein bestimmtes Lebensmittel reduzieren. Für den einen ist es Kartoffelbrei, für die andere eine Suppe aus Kindertagen. Manche verbinden Milchreis mit Geborgenheit, andere Erbseneintopf, Apfelkuchen, Nudeln mit Tomatensoße oder ein ganz bestimmtes Familiengericht.
Interessant ist dabei, dass Comfort Food nicht unbedingt besonders aufwendig oder exklusiv sein muss. Im Gegenteil: Häufig sind es einfache Gerichte, die mit vertrauten Gerüchen, Menschen und Situationen verbunden sind.
Gerade im höheren Lebensalter können solche Erinnerungen einen besonderen Stellenwert haben. Ein Rezept kann dann nicht nur eine Anleitung zum Kochen sein, sondern gleichzeitig eine kleine persönliche Geschichte.
Welche Mahlzeit erinnert an einen Menschen?
Welches Gericht gab es früher an einem bestimmten Wochentag?
Welche Suppe wurde gekocht, wenn jemand krank war oder draußen gearbeitet hatte?
Welcher Kuchen gehörte zum Familienbesuch?
Das sind Fragen, aus denen ein ganz eigenes kulinarisches Familienarchiv entstehen kann.
Sinterklaasavond: Wenn Schokolade zum Namensschild wird
In den Niederlanden beginnt die Advents- und Nikolauszeit kulinarisch etwas anders als in Deutschland.
Am 5. Dezember wird Sinterklaasavond beziehungsweise Pakjesavond gefeiert. Eine besondere Tradition sind chocoladeletters – Schokoladenbuchstaben. Sie werden als Geschenk entsprechend dem Anfangsbuchstaben des Namens ausgewählt.
Daneben gehören pepernoten und verwandtes würziges Gebäck zur Sinterklaaszeit. Typische Gewürze erinnern an die niederländische Wintergebäcktradition und machen deutlich, wie eng Gewürze, Festtage und Erinnerungen miteinander verbunden sind.
Für NutriKunde ist dabei weniger die Frage interessant, wie viel Süßes gegessen wird, sondern warum gerade bestimmte Lebensmittel zu bestimmten Festen gehören.
Ein Stück Schokolade kann dabei genauso Teil einer Kulturgeschichte sein wie ein aufwendiges Festessen.
Krampusabend: Ein Winterbrauch mit regionalen Unterschieden
Während am 6. Dezember der Nikolaus im Mittelpunkt steht, gehört in vielen österreichischen Regionen bereits der 5. Dezember zum Krampusbrauch.
Bei Krampusläufen ziehen maskierte Gestalten mit Fellen, Hörnern und Glocken durch die Orte. Besonders ausgeprägt ist der Brauch in Teilen Österreichs. Im Gasteinertal beispielsweise gibt es eine lange Krampuslauf-Tradition.
Die genaue Herkunft des Krampus lässt sich nicht auf eine einzige historische Quelle oder einen einzigen vorchristlichen Brauch zurückführen. Auch Austria.info weist darauf hin, dass die Herkunft des Krampusbrauchs weitgehend im Dunkeln liegt. Deshalb sollte man populäre Erklärungen über einen eindeutig „heidnischen Ursprung“ nicht als gesicherte historische Tatsache darstellen.
Kulinarisch gehört der Krampus in vielen Regionen eher in die Nähe von Nikolausgebäck, Nüssen, Früchten und winterlichem Festgebäck als zu einem eigenständigen „Krampusgericht“.
Sacher-Torte: Ein Wiener Stück Dessertgeschichte
Der 5. Dezember kann außerdem zum Anlass genommen werden, eine der bekanntesten Torten der österreichischen Küche genauer anzusehen.
Die Geschichte der Original Sacher-Torte beginnt laut Hotel Sacher im Jahr 1832. Der damals 16-jährige Franz Sacher sprang ein, nachdem der eigentlich vorgesehene Küchenchef erkrankt war. Seine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade entwickelte sich später zu einer kulinarischen Wiener Ikone.
Interessant ist auch die Geschichte hinter dem Rezept: Die Bezeichnung Original Sacher-Torte ist heute an die Sacher-Version gebunden. Das Haus Sacher weist ausdrücklich darauf hin, dass nur Sacher seine Version als „Original Sacher-Torte“ bezeichnen darf.
Für zu Hause muss deshalb keineswegs versucht werden, das Original nachzubauen. Eine einfache Schokoladentorte mit Aprikosen- oder Marillenmarmelade kann vielmehr als eigene Familienversion entstehen.
Freiwilliges Engagement: Essen kann Gemeinschaft schaffen
Der Internationale Tag des Ehrenamts eröffnet eine weitere Perspektive auf Ernährung.
Freiwilliges Engagement findet auch dort statt, wo Lebensmittel eine Rolle spielen. Menschen kochen für andere, organisieren Nachbarschaftstreffen, helfen bei Lebensmittelverteilungen, engagieren sich in Gemeinschaftsgärten oder besuchen ältere Menschen, die nicht mehr regelmäßig selbst einkaufen oder kochen können.
Die UN beschreibt den 5. Dezember als Gelegenheit, den Beitrag freiwillig engagierter Menschen sichtbar zu machen und freiwilliges Engagement auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene zu fördern.
Eine kleine Hilfe muss dabei keine große Organisation voraussetzen.
Ein selbstgekochter Eintopf für einen Nachbarn.
Ein Einkauf für jemanden, der gerade nicht gut aus dem Haus kommt.
Ein gemeinsames Frühstück.
Ein Anruf bei einem alleinlebenden Menschen.
Oder schlicht die Frage: Kann ich heute jemandem etwas abnehmen?
Thailand: Boden, Familie und Nationalfeiertag
Der 5. Dezember hat auch für Thailand eine besondere Bedeutung. Dort wird der Tag als Nationalfeiertag und Vatertag – National Day and National Father’s Day begangen. Er steht zugleich im Zusammenhang mit dem Geburtstag des früheren Königs Bhumibol Adulyadej. Die thailändische Regierung führt diese drei Bezüge auch für die heutigen jährlichen Veranstaltungen an.
Bemerkenswert ist die Verbindung zum Welttag des Bodens: Auch dieser findet am 5. Dezember statt und wurde 2014 unter maßgeblicher Unterstützung Thailands als internationaler Tag etabliert.
Damit treffen an einem einzigen Datum Landwirtschaft, Boden, Familie, gesellschaftliches Engagement und internationale Kulturgeschichte aufeinander.
Ernährung ab 60: Vertraute Gerichte dürfen bleiben
Eine ausgewogene Ernährung muss nicht bedeuten, alle liebgewonnenen Speisen aus dem Speiseplan zu streichen.
Gerade bei Comfort Food kann es sinnvoll sein, nach einer persönlichen Balance zu suchen. Ein vertrautes Lieblingsgericht darf Teil einer abwechslungsreichen Ernährung bleiben. Häufig lässt es sich mit kleinen Veränderungen ergänzen: etwas Gemüse dazu, Hülsenfrüchte als Beilage, ein Salat, Obst als Dessert oder eine kleinere Portion einer besonders süßen Speise.
Auch bei traditionellen Festtagsgerichten muss nicht jede Mahlzeit „optimiert“ werden.
Der Genuss gehört zur Ernährung dazu.
Das gilt ebenso für Schokolade, Kuchen und Gebäck. Der 5. Dezember kann deshalb auch einfach Anlass sein, ein kleines Stück Sacher-Torte, ein Stück Schokolade oder ein Lieblingsgebäck bewusst zu genießen, statt daraus eine Frage von Verbot oder schlechtem Gewissen zu machen.
DIY-Idee: Das persönliche Comfort-Food-Archiv
Ein Blatt Papier oder ein kleines Notizbuch genügt.
Für jedes wichtige Familiengericht werden fünf Dinge notiert:
- Name des Gerichts
- Wer hat es früher gekocht?
- Wann wurde es meistens gegessen?
- Welche Zutaten gehören unbedingt dazu?
- Welche Erinnerung hängt daran?
Wer möchte, ergänzt ein Foto oder schreibt das ungefähre Jahr dazu.
So entsteht nach und nach ein persönliches kulinarisches Archiv.
Besonders interessant wird es, wenn mehrere Generationen dasselbe Gericht unterschiedlich erinnern. Dann kann aus einem Rezept eine kleine Familiengeschichte werden.
NutriKunde-Mitmach-Aktion: Vom Teller zurück zum Boden
Heute wird ein Lebensmittel ausgewählt, das möglichst ursprünglich aus der Landwirtschaft stammt.
Zum Beispiel:
Kartoffel.
Dann wird zurückverfolgt:
Wo wächst sie?
Welche Art von Boden benötigt sie?
Wann wird sie geerntet?
Wie wird sie gelagert?
Wie kommt sie in den Handel?
Was wird daraus gekocht?
Welche Erinnerung gibt es an dieses Lebensmittel?
Die gleiche Übung funktioniert mit Karotten, Äpfeln, Getreide, Linsen oder Zwiebeln.
So wird aus dem Welttag des Bodens eine konkrete Ernährungsfrage.
Kleine Küchenaufgabe für den 5. Dezember
Heute drei Lebensmittel aus der Küche auswählen und überlegen:
Was davon wächst direkt im oder auf dem Boden?
Was stammt von Tieren?
Was wurde industriell verarbeitet?
Anschließend kann aus diesen drei Lebensmitteln eine kleine Mahlzeit zusammengestellt werden.
Das Ziel ist nicht eine perfekte Ernährung, sondern ein bewussterer Blick auf die Herkunft der Lebensmittel.
Noch fünf Ideen für den 5. Dezember
- Ein altes Familienrezept aufschreiben.
- Ein Wintergemüse genauer kennenlernen.
- Ein Lebensmittel vom Teller bis zum Acker zurückverfolgen.
- Einem Menschen freiwillig eine kleine Hilfe anbieten.
- Ein Sinterklaas- oder Nikolausgebäck aus einem anderen Land ausprobieren.
Was bleibt vom 5. Dezember?
Der 5. Dezember zeigt, wie viel Geschichte in einem scheinbar gewöhnlichen Essen stecken kann.
Die Kartoffel auf dem Teller führt zurück zum Boden. Ein Stück Schokolade kann mit einem niederländischen Sinterklaasbrauch verbunden sein. Ein Krampuslauf erzählt von regionalem Winterbrauchtum. Eine Sacher-Torte führt nach Wien und in das Jahr 1832. Und eine einfache Suppe kann eine persönliche Familiengeschichte bewahren.
Der Welttag des Bodens erinnert gleichzeitig daran, dass Ernährung nicht erst in der Küche beginnt. Der Internationale Tag des Ehrenamts erweitert den Blick auf die Menschen, die dafür sorgen, dass Gemeinschaft funktioniert.
Vielleicht ist genau das die schönste Verbindung des Tages: Was auf unserem Teller liegt, hat eine Geschichte – und manchmal beginnt diese Geschichte lange vor dem Kochen.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 5. Dezember
- Boden als Grundlage unserer Ernährung entdecken
- Kartoffeln, Möhren oder Linsen bewusst betrachten
- 2026 das Thema Bodenverdichtung kennenlernen
- winterliche Kartoffel-Möhren-Pfanne kochen
- Comfort Food mit persönlichen Erinnerungen verbinden
- niederländische Sinterklaas-Traditionen kennenlernen
- Pepernoten oder Schokoladenbuchstaben probieren
- Krampusbrauch als regionales Winterbrauchtum entdecken
- Geschichte der Sacher-Torte kennenlernen
- ein Familienrezept dokumentieren
- freiwillig jemandem helfen
- ein Lebensmittel bis zu seinem Ursprung zurückverfolgen
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/