31. Dezember: Aktionstag für die Generation 60 plus

31. Dezember: Aktionstag für Rückblick, Genuss und einen friedlichen Jahreswechsel

Der 31. Dezember ist Silvester – der letzte Tag des Jahres und für viele Menschen einer der traditionsreichsten Tage überhaupt. Für die Generation 60 plus kann dieser Tag weit mehr sein als die Vorbereitung auf Mitternacht: Er bietet Gelegenheit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken, Erinnerungen zu bewahren, gemeinsam zu essen, liebgewonnene Bräuche zu pflegen und bewusst einen ruhigen Übergang ins neue Jahr zu gestalten.

In Deutschland gehört Silvester zu den festen Bestandteilen des Jahreskalenders, auch wenn der 31. Dezember kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland ist. Der Tag ist traditionell von Feiern, gemeinsamen Mahlzeiten, Besuchen und dem Warten auf Mitternacht geprägt. (Time and Date)

International zeigt sich der Jahreswechsel ausgesprochen vielfältig. In Schottland heißt der Silvesterabend Hogmanay und ist mit Musik, Feuer, Besuchen und traditionellen Speisen verbunden. In Japan wird der 31. Dezember Ōmisoka genannt und traditionell eher besinnlich begangen; dort gehören unter anderem die langen Jahreswechsel-Nudeln Toshikoshi Soba zum Abend. (Scotland)

Und auch kulinarisch gibt es am 31. Dezember einiges zu entdecken: Der informelle National Champagne Day fällt auf diesen Tag, ebenso wie verschiedene kleine internationale Aktionstage rund um Frieden, persönliche Entscheidungen und einen bewussten Abschluss des Jahres. (National Day Calendar)

Damit eignet sich der 31. Dezember besonders gut für einen Aktionstag mit einem etwas anderen Schwerpunkt:

Nicht nur feiern, sondern bewusst Abschied nehmen, genießen, sich erinnern und mit guten Gedanken in das neue Jahr gehen.


Silvester: Warum der letzte Tag des Jahres so besonders ist

Der 31. Dezember besitzt eine ganz eigene Stimmung.

Viele Menschen verbinden ihn mit Erinnerungen aus verschiedenen Lebensphasen: Silvesterfeiern in der Kindheit, die ersten Feiern mit Freunden, Familienfeste, besondere Reisen, ruhige Abende zu zweit oder große Veränderungen, die gerade an einem Jahreswechsel besonders deutlich geworden sind.

Für Menschen ab 60 kann deshalb ein Jahresrückblick eine ganz persönliche Bedeutung bekommen.

Was ist im vergangenen Jahr geschehen?

Welche Menschen waren wichtig?

Welche Mahlzeit ist besonders in Erinnerung geblieben?

Welcher Ausflug war schön?

Welches Rezept wurde neu entdeckt?

Was hat Freude gemacht?

Und vielleicht ebenso wichtig:

Was muss nicht mit ins neue Jahr genommen werden?

Der Silvesterabend darf deshalb neben Feiern und Feuerwerk auch ein Moment der Ruhe sein.


Essen & Trinken: Ein festliches Silvesteressen ohne unnötigen Aufwand

Silvester muss kulinarisch nicht kompliziert sein.

Gerade wenn der Tag bereits mit Vorbereitungen, Besuchen oder anderen Aktivitäten gefüllt ist, kann ein kleines, abwechslungsreiches Silvesterbuffet eine praktische Alternative zu einem aufwendigen Menü sein.

Denkbar sind beispielsweise:

  • Vollkornbrot oder Baguette
  • verschiedene Käse- und Aufstrichsorten
  • gekochte Eier
  • kleine Portionen Gemüse
  • Möhren, Gurken oder Paprika
  • Obststücke
  • Nüsse
  • ein Salat
  • eine warme Suppe
  • kleine Kartoffeln
  • ein selbst gemachter Dip

So kann jeder auswählen, was ihm schmeckt.

Gerade für eine kleine Runde ist ein Buffet außerdem praktisch, weil nicht alle zur gleichen Zeit am Tisch sitzen müssen.


Rezeptidee: Warme Silvester-Gemüsepfanne

Wer am letzten Tag des Jahres etwas Warmes möchte, aber kein großes Menü kochen will, kann eine einfache Winter-Gemüsepfanne zubereiten.

Für zwei bis drei Portionen:

  • Kartoffeln
  • Möhren
  • Lauch
  • Zwiebel
  • etwas Paprika oder anderes vorhandenes Gemüse
  • Raps- oder Olivenöl
  • Petersilie
  • nach Geschmack Käse, Ei oder Hülsenfrüchte

Das Gemüse klein schneiden und zunächst die Kartoffeln vorgaren. Anschließend alles gemeinsam in einer großen Pfanne braten und mit Kräutern würzen.

Wer noch Gemüse vom Vortag oder aus den Feiertagseinkäufen übrig hat, kann es einarbeiten.

Damit wird das Silvesteressen zugleich zu einer kleinen Resteküche-Aktion.

Eine schöne Variante

Jede Person am Tisch darf eine Zutat auswählen, die unbedingt in die Pfanne soll.

So entsteht ein ganz persönliches Silvestergericht.


Silvestergetränk: Champagner, Sekt oder alkoholfreie Alternativen

Der National Champagne Day wird in amerikanischen Food-Day-Kalendern jährlich am 31. Dezember geführt. Er ist ein informeller kulinarischer Aktionstag und kein offizieller internationaler Feiertag. (National Day Calendar)

Dabei ist eine wichtige Unterscheidung interessant: Champagner darf nur Schaumwein aus der französischen Champagne tragen, der nach den entsprechenden geschützten Vorgaben hergestellt wurde. Nicht jeder Schaumwein ist deshalb Champagner. (National Day Calendar)

Für den Silvesterabend kann natürlich Champagner oder Sekt dazugehören – aber genauso gut ein alkoholfreier Schaumwein, Mineralwasser mit einem Spritzer Fruchtsaft oder ein selbst gemischtes alkoholfreies Festgetränk.

Idee für einen alkoholfreien Silvester-Drink

  • Mineralwasser
  • etwas Apfelsaft
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • Apfelscheiben
  • einige Beeren
  • ein Zweig Minze oder Zitronenmelisse

In einem schönen Glas serviert, wird daraus ein festliches Getränk ganz ohne Alkohol.

Der Anlass zum Anstoßen ist wichtiger als das Getränk selbst.


DIY-Idee: Das persönliche Silvester-Erinnerungsglas

Eine besonders schöne Idee für die Generation 60 plus ist ein Silvester-Erinnerungsglas.

Ein großes Glas, eine Dose oder eine dekorative Schachtel wird bereitgestellt.

Auf kleine Zettel können Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr geschrieben werden:

Ein besonders schöner Tag

Ein gutes Essen

Ein Mensch, der wichtig war

Ein Ort, den ich besucht habe

Etwas, das ich gelernt habe

Etwas, worüber ich gelacht habe

Ein Moment, für den ich dankbar bin

Die Zettel werden gesammelt.

Am nächsten Silvester können sie wieder hervorgeholt werden.

So entsteht über mehrere Jahre ein persönliches Archiv kleiner Erinnerungen.


Mitmach-Aktion: „Was bleibt aus diesem Jahr?“

Die Silvester-Mitmach-Aktion kann ganz einfach sein.

Drei Fragen auf einen Zettel schreiben:

Was möchte ich bewahren?

Eine Gewohnheit, einen Menschen, ein Rezept, eine Freundschaft oder eine Erinnerung.

Was möchte ich loslassen?

Eine unnötige Verpflichtung, eine längst überholte Gewohnheit oder etwas, das im vergangenen Jahr zu viel Raum eingenommen hat.

Worauf freue ich mich?

Auf einen Besuch, eine Reise, ein Hobby, ein gemeinsames Essen oder einfach auf die ersten Frühlingssonnenstrahlen.

Das ist kein klassischer Neujahrsvorsatz.

Es ist vielmehr ein persönlicher Jahreswechsel in drei Fragen.


Internationale Silvestertradition: Hogmanay in Schottland

Ein besonders schöner internationaler Bezug für den 31. Dezember ist Hogmanay – der schottische Jahreswechsel.

Hogmanay ist die schottische Bezeichnung für den Silvesterabend und gehört zu den bekanntesten schottischen Traditionen. In Schottland wird der Jahreswechsel mit Musik, Feuern, Tänzen, Besuchen und zahlreichen regionalen Bräuchen gefeiert. (Scotland)

Eine besondere Rolle spielt First-Footing: Nach Mitternacht besuchen Menschen Freunde oder Nachbarn und bringen traditionell kleine Geschenke mit, die Glück für das neue Jahr symbolisieren können. Dazu gehören unter anderem Whisky, Shortbread oder Kohle. (VisitScotland)

Auch kulinarisch besitzt Hogmanay seine eigenen Traditionen. Schottland nennt unter anderem Shortbread, Fruitcake und Black Bun als traditionelle Speisen, die Gästen angeboten oder zu Besuchen mitgebracht werden. (Scotland)

NutriKunde-Mitmach-Idee: Das kleine Neujahrsgeschenk

Daraus kann eine schöne deutsche Variante entstehen:

Beim letzten Besuch des Jahres wird eine kleine Aufmerksamkeit mitgebracht:

  • selbst gebackene Kekse
  • ein kleines Brot
  • ein Glas Marmelade
  • Tee
  • Nüsse
  • ein Lieblingsrezept
  • selbst gemachte Gewürzmischung

Es muss nichts Teures sein.

Die Botschaft lautet: Ich denke an dich und wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr.


Japanischer Jahreswechsel: Ōmisoka und Toshikoshi Soba

Noch ruhiger wird der Blick nach Japan.

Der 31. Dezember heißt dort Ōmisoka und wird traditionell anders begangen als das häufig sehr laute deutsche Silvester. Die japanische Botschaft in Deutschland beschreibt den Abend als eher besinnlich und nennt als typische Speise die langen Buchweizennudeln Toshikoshi Soba – „Jahreswechsel-Nudeln“. Sie stehen symbolisch für ein langes Leben. (Japanische Botschaft Deutschland)

Zum Jahreswechsel gehören außerdem die Joya-no-kane, die traditionellen Glockenschläge buddhistischer Tempel. Die Glocke wird 108-mal angeschlagen. (Japanische Botschaft Deutschland)

Für unseren Kalender ist weniger die religiöse Tradition als vielmehr der Gedanke interessant:

Der Jahreswechsel kann auch ein ruhiger Übergang sein.

Rezeptidee: Jahreswechsel-Nudeln nach eigener Art

Wer diese Tradition kulinarisch aufgreifen möchte, kann eine Schale Buchweizennudeln zubereiten und mit Gemüse, Kräutern oder einer passenden Brühe ergänzen.

Dabei muss keine japanische Originalmahlzeit nachgebaut werden.

Es genügt, die Idee der langen Nudeln als Symbol für den Übergang vom alten ins neue Jahr aufzugreifen.


DIY-Idee: Die persönliche „Jahreswechsel-Suppe“

Aus dem japanischen Gedanken der Jahreswechsel-Nudeln kann auch eine ganz eigene Tradition entstehen.

Jedes Jahr wird am 31. Dezember dasselbe Grundgericht zubereitet – beispielsweise eine Suppe.

Das Rezept bleibt ähnlich, aber eine Zutat darf jedes Jahr wechseln.

2026: Möhren
2027: Lauch
2028: Kürbis
2029: Wirsing

Dazu wird jedes Jahr eine kleine Notiz geschrieben:

„Das war unser Silvesteressen 2026.“

Nach einigen Jahren entsteht daraus eine kulinarische Jahreschronik.


World Peace Meditation Day: Eine ruhige Minute zum Jahreswechsel

Der World Peace Meditation Day wird in verschiedenen internationalen Aktionstagskalendern jährlich am 31. Dezember geführt. Er gehört nicht zu den offiziellen UN-Tagen. (Checkiday.com)

Das Thema passt dennoch hervorragend zum Jahreswechsel.

Wer Silvester nicht mit großer Party verbringen möchte, kann sich bewusst einige ruhige Minuten nehmen.

Eine Kerze anzünden.

Das Licht etwas dimmen.

Ein paar Minuten still sitzen.

An Menschen denken, die einem wichtig sind.

Und vielleicht einen einfachen Gedanken formulieren:

„Möge das kommende Jahr friedlicher werden – im Großen wie im Kleinen.“

Das kann allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe geschehen.


Universal Hour of Peace: Die letzte halbe Stunde des Jahres

Noch konkreter ist die Universal Hour of Peace.

Sie wird vom 31. Dezember um 23:30 Uhr bis zum 1. Januar um 00:30 Uhr begangen. Die Idee ist, den Übergang ins neue Jahr einer Stunde des Friedens und der Besinnung zu widmen. (National Day Calendar)

Für einen Generation-60-plus-Aktionstag lässt sich daraus eine besonders schöne Möglichkeit entwickeln:

Die friedliche Silvesterstunde

Wer den Jahreswechsel nicht mit Feuerwerk und lauter Musik verbringen möchte, kann diese Zeit bewusst ruhig gestalten.

Eine Tasse Tee.

Leise Musik.

Ein Gespräch.

Ein Buch.

Eine Kerze.

Oder einfach der Blick aus dem Fenster.

Auch eine gemeinsame stille Minute um Mitternacht kann dazugehören.


Make Up Your Mind Day: Eine Entscheidung für das neue Jahr

Der Make Up Your Mind Day wird ebenfalls jährlich am 31. Dezember geführt. Der informelle Aktionstag greift die Idee auf, zum Jahresende eine Entscheidung zu treffen oder eine offene Frage zu klären. (Checkiday.com)

Für die Generation 60 plus kann daraus eine angenehm kleine Aktion werden.

Nicht:

„Was muss ich im nächsten Jahr alles ändern?“

Sondern:

„Welche eine Sache möchte ich im kommenden Jahr wirklich tun?“

Das kann sein:

  • ein bestimmtes Land kennenlernen
  • ein Familienrezept sammeln
  • einen Kurs besuchen
  • häufiger Freunde treffen
  • ein Hobby wieder aufnehmen
  • einen Garten anlegen
  • ein Instrument spielen
  • mehr Zeit mit den Enkeln verbringen
  • ein persönliches Kochbuch beginnen

Eine einzige konkrete Idee kann manchmal wertvoller sein als eine lange Liste von Vorsätzen.


No Interruptions Day: Was wird am Jahresende noch fertig?

Der No Interruptions Day wird ebenfalls mit dem 31. Dezember verbunden. Allerdings ist die Bezeichnung mit dem letzten Arbeitstag des Jahres verknüpft und damit nicht in jedem Jahr exakt auf den 31. Dezember festgelegt. (Checkiday.com)

Für einen streng nach festen Kalendertagen aufgebauten ewigen Kalender sollte dieser Tag deshalb nicht als gleichwertiger fixer Aktionstag behandelt werden.

Die dahinterstehende Idee kann aber trotzdem als persönliche Silvesteraktion dienen:

Eine Sache zu Ende bringen

Eine angefangene Aufgabe abschließen.

Einen Brief schreiben.

Ein Rezept fertig abschreiben.

Ein Fotoalbum beschriften.

Eine Schublade aufräumen.

Oder einfach einen lange aufgeschobenen Anruf erledigen.

Danach darf das Jahr abgeschlossen werden.


Silvester und Alkohol: Genuss bewusst gestalten

Der Jahreswechsel ist eng mit Sekt, Champagner und anderen alkoholischen Getränken verbunden.

Für Menschen, die Alkohol trinken möchten, kann der Silvesterabend trotzdem Anlass sein, bewusst und langsam zu genießen, statt Getränke nebenbei zu konsumieren.

Ebenso selbstverständlich kann Silvester alkoholfrei gefeiert werden.

Gerade bei einer Feier mit älteren Familienmitgliedern kann es schön sein, mehrere Getränke anzubieten:

  • Mineralwasser
  • alkoholfreier Sekt
  • Fruchtschorle
  • Kräutertee
  • Früchtetee
  • selbst gemischte alkoholfreie Cocktails

So muss niemand auf das gemeinsame Anstoßen verzichten.


Ernährung ab 60: Silvester darf ein Festtag bleiben

Eine ausgewogene Ernährung bedeutet nicht, dass an Silvester plötzlich jedes festliche Essen vermieden werden muss.

Ein Festtag darf anders aussehen als ein gewöhnlicher Dienstag.

Kuchen, Schokolade, Käse, Gebäck oder ein festliches Getränk können Teil eines besonderen Abends sein. Entscheidend ist der gesamte Ernährungsalltag und nicht eine einzelne Mahlzeit.

Gleichzeitig kann es angenehm sein, nicht alles gleichzeitig auf den Tisch zu stellen.

Ein kleines Buffet mit bewusst ausgewählten Speisen ermöglicht Vielfalt, ohne dass große Mengen vorbereitet werden müssen.

Und vielleicht ist gerade der letzte Tag des Jahres ein guter Anlass, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass Essen immer entweder „gesund“ oder „ungesund“ sein müsse.

Essen darf auch Erinnerung, Kultur, Gemeinschaft und Freude sein.


DIY-Idee: Das Silvester-Rezept des Jahres

Eine weitere schöne Tradition:

Am 31. Dezember wird jedes Jahr das „Rezept des Jahres“ ausgewählt.

Das kann das beste neue Rezept sein.

Oder das Essen, das besonders häufig gekocht wurde.

Oder ein Gericht, das mit einer besonderen Erinnerung verbunden ist.

Aufgeschrieben werden:

Name des Gerichts
Zutaten
Wann wurde es gegessen?
Wer war dabei?
Warum bleibt es in Erinnerung?

Nach zehn Jahren entsteht ein ganz persönliches kulinarisches Jahrzehnt.


Die kleine Silvester-Challenge

Zum Abschluss des Jahres gibt es sieben kleine Aufgaben:

1. Ein Lieblingsessen des vergangenen Jahres aufschreiben.

2. Einen Menschen anrufen, mit dem lange nicht gesprochen wurde.

3. Eine schöne Erinnerung aus dem vergangenen Jahr festhalten.

4. Eine kleine Speise bewusst und langsam genießen.

5. Eine Sache abschließen, die schon lange aufgeschoben wurde.

6. Einen Wunsch für das kommende Jahr notieren.

7. Um Mitternacht einen friedlichen Gedanken mit ins neue Jahr nehmen.

Wer lieber früh schlafen geht, muss selbstverständlich nicht bis Mitternacht aufbleiben.

Auch ein ruhiger Jahreswechsel am frühen Abend ist ein vollständiger Jahreswechsel.


Weitere Aktionsideen für den 31. Dezember

Der Tag des persönlichen Jahresrückblicks

Die schönsten Momente des Jahres schriftlich festhalten.

Der Tag des Lieblingsrezepts

Das kulinarische Lieblingsrezept des Jahres auswählen.

Der Tag der Familienküche

Gemeinsam das Silvesteressen vorbereiten.

Der Tag der Resteküche

Übrig gebliebene Lebensmittel sinnvoll verwenden.

Der Tag des kleinen Buffets

Mehrere kleine Speisen statt eines aufwendigen Menüs anbieten.

Der Tag des alkoholfreien Anstoßens

Ein festliches Getränk ohne Alkohol zubereiten.

Der Tag der Jahreswechsel-Nudeln

Die japanische Tradition der Toshikoshi Soba kennenlernen.

Der Tag des schottischen Hogmanay

Shortbread oder eine andere schottische Spezialität ausprobieren.

Der Tag des Erinnerns

Ein Fotoalbum des vergangenen Jahres ansehen.

Der Tag des Dankes

Einem Menschen für etwas aus dem vergangenen Jahr danken.

Der Tag der einen Entscheidung

Eine konkrete Sache für das neue Jahr auswählen.

Der Tag des Loslassens

Einen alten Zettel, eine längst erledigte Aufgabe oder eine unnötige Verpflichtung symbolisch verabschieden.

Der Tag der Stille

Einige Minuten ohne Fernsehen, Radio oder Smartphone verbringen.

Der Tag des Friedens

Die letzten Minuten des Jahres bewusst ruhig gestalten.

Der Tag des neuen Anfangs

Einen einzigen positiven Gedanken mit ins neue Jahr nehmen.


Silvester für die Generation 60 plus: Ein Abend darf so aussehen, wie er guttut

Nicht jeder Mensch möchte Silvester laut feiern.

Für manche gehört eine große Familienrunde dazu.

Andere bevorzugen ein Abendessen zu zweit.

Manche treffen Freunde.

Andere schauen einen Film, lesen, hören Musik oder gehen früh schlafen.

Und wieder andere freuen sich auf das Feuerwerk um Mitternacht.

Keine dieser Formen ist „richtiger“ als die andere.

Der eigentliche Wert des Silvesterabends kann darin liegen, ihn passend zur eigenen Lebenssituation zu gestalten.

Gerade nach einem langen und ereignisreichen Jahr darf der letzte Abend auch ruhig sein.


Fazit: Der 31. Dezember ist mehr als nur Silvester

Der 31. Dezember verbindet auf besondere Weise Ernährung, Tradition, Erinnerung, Gemeinschaft und Neubeginn.

Das deutsche Silvester, das schottische Hogmanay und das japanische Ōmisoka zeigen, wie unterschiedlich Menschen den Übergang in ein neues Jahr gestalten. Während in Schottland Musik, Feuer, Besuche und traditionelle Speisen dazugehören, steht in Japan stärker der besinnliche Jahresabschluss mit Toshikoshi Soba und dem Läuten der Tempelglocken im Mittelpunkt. (Scotland)

Dazu kommen moderne und teilweise kuriose Aktionstage wie der National Champagne Day, Make Up Your Mind Day und die Universal Hour of Peace. (National Day Calendar)

Für die Generation 60 plus kann daraus ein ganz persönlicher Jahresabschluss entstehen:

ein gutes Essen, ein lieber Mensch, eine schöne Erinnerung, ein kleiner Wunsch und vielleicht einige ruhige Minuten.

Und dann darf das alte Jahr gehen.


Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 31. Dezember

Essen: kleines Silvesterbuffet oder Winter-Gemüsepfanne
Getränk: Sekt, Champagner oder alkoholfreier Silvester-Drink
DIY: persönliches Silvester-Erinnerungsglas
Mitmach-Aktion: „Was bleibt – was darf gehen – worauf freue ich mich?“
International: schottisches Hogmanay
Kulinarisch: japanische Toshikoshi Soba
Besonders: Jahreswechsel-Rezept des Jahres festhalten
Ruhe: World Peace Meditation Day
Friedlicher Jahreswechsel: Universal Hour of Peace ab 23:30 Uhr
Persönlicher Impuls: eine Entscheidung für das kommende Jahr treffen
Generation 60 plus: den Jahreswechsel so gestalten, wie er persönlich guttut

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/