27. Dezember: Aktionstag für Lebensmittelsicherheit, Fruchtkuchen und Johanniswein
Der 27. Dezember ist einer dieser besonderen Tage zwischen den Jahren, an denen Weihnachten noch nicht ganz vorbei ist und das neue Jahr gleichzeitig schon näher rückt.
Für einen NutriKunde-Aktionstag ist dieses Datum besonders interessant, denn es verbindet Gesundheit, Ernährung, Lebensmittelsicherheit, traditionelle Bräuche und Weihnachtsgebäck auf ungewöhnliche Weise.
Ein wichtiger Anlass ist der Internationale Tag der Vorbereitung auf Epidemien – International Day of Epidemic Preparedness. Die Vereinten Nationen begehen ihn jedes Jahr am 27. Dezember. Er wurde 2020 von der UN-Generalversammlung ausgerufen und soll auf die Bedeutung von Prävention, Vorbereitung, wissenschaftlichem Wissen und Zusammenarbeit bei Epidemien aufmerksam machen. (Vereinte Nationen)
Für NutriKunde muss daraus kein medizinisch schwerer Beitrag werden. Gerade für Menschen ab 60 lässt sich das Thema alltagsnah betrachten:
Was kann jeder Haushalt tun, damit Lebensmittel sicher bleiben und man auch in besonderen Situationen gut versorgt ist?
Dazu kommt ein ausgesprochen genussvoller Anlass. The Nibble führt für den 27. Dezember den National Fruit Cake Day – Tag des Früchtekuchens. Auch National Day Calendar bestätigt den jährlich am 27. Dezember begangenen Food Day. (The Nibble)
Und dann gibt es noch einen typisch deutschsprachigen beziehungsweise mitteleuropäischen Brauch: Am 27. Dezember, dem Fest des Apostels und Evangelisten Johannes, wird vielerorts traditionell Johanniswein gesegnet. Besonders in Weinbaugebieten hat sich dieser Brauch teilweise bis heute erhalten. (Herder)
Als besonders schöner historischer Bezug kommt schließlich Louis Pasteur hinzu. Der französische Wissenschaftler wurde am 27. Dezember 1822 geboren und wurde unter anderem durch seine Arbeiten zu Gärungsprozessen und die nach ihm benannte Pasteurisierung bekannt. (Institut Pasteur)
Damit könnte das Motto des 27. Dezember lauten:
Genießen, bewahren und verstehen, was Lebensmittel mit Gesundheit zu tun haben.
Essen & Trinken: Was bleibt von Weihnachten übrig?
Am 27. Dezember stehen in vielen Haushalten noch Lebensmittel aus den Weihnachtstagen auf dem Tisch.
Vielleicht gibt es noch:
- Christstollen
- Früchtebrot
- Plätzchen
- Nüsse
- Käse
- gekochtes Gemüse
- Kartoffeln
- Bratenreste
- Brot
- Obst
- Schokolade
Gerade jetzt lohnt sich ein genauer Blick.
Was sollte zuerst gegessen werden?
Was kann eingefroren werden?
Was lässt sich zu einem neuen Gericht verarbeiten?
Und was ist vielleicht schon länger geöffnet und sollte nicht mehr verwendet werden?
Damit passt der 27. Dezember hervorragend zum Thema Lebensmittelsicherheit.
Denn Lebensmittelverschwendung vermeiden und Lebensmittel sicher behandeln gehören zusammen.
Nicht jeder Rest muss weggeworfen werden. Aber nicht jeder Rest sollte aus Sparsamkeit unbedingt noch gegessen werden.
Rezeptidee: Winterliches Früchtebrot mit Äpfeln und Nüssen
Der National Fruit Cake Day ist eine schöne Gelegenheit, den klassischen Früchtekuchen einmal etwas leichter und alltagstauglicher zu interpretieren.
Zutaten
- 2 Äpfel
- 100 g getrocknete Äpfel, Aprikosen oder Cranberrys
- 80 g gehackte Walnüsse
- 200 g Vollkornmehl
- 2 Eier
- 80 ml Milch
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- etwas Vanille
- optional eine kleine Menge Honig oder Zucker
Zubereitung
Die Äpfel klein schneiden und mit den Trockenfrüchten und Nüssen vermischen.
Mehl, Backpulver und Gewürze miteinander vermengen. Eier und Milch dazugeben und alles zu einem relativ festen Teig verrühren.
Obst und Nüsse unterheben.
Den Teig in eine kleine gefettete Kastenform geben und bei etwa 175 °C backen, bis das Früchtebrot durchgebacken ist.
Nach dem Abkühlen lässt es sich in dünne Scheiben schneiden.
Es passt wunderbar zu Kaffee oder Tee.
Und wer noch Trockenfrüchte oder Nüsse von der Weihnachtsbäckerei übrig hat, kann sie direkt verwenden.
National Fruit Cake Day: Warum Früchtekuchen so lange haltbar sein konnte
Der National Fruit Cake Day ist ein informeller amerikanischer Food Day. The Nibble führt ihn für den 27. Dezember. (The Nibble)
Früchtekuchen beziehungsweise Früchtebrot haben allerdings eine sehr lange kulinarische Geschichte.
Getrocknete Früchte, Nüsse und Gewürze konnten früher wichtige Möglichkeiten bieten, Lebensmittel über längere Zeit aufzubewahren.
The Nibble beschreibt die Entwicklung des modernen Fruitcake aus älteren europäischen Traditionen und verweist unter anderem auf frühe Kombinationen aus Getreide, Früchten und Nüssen. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)
Auch National Day Calendar führt die Geschichte bis in die Antike zurück und beschreibt die Entwicklung von Frucht-Nuss-Mischungen über mittelalterliche Früchtebrote bis zu den heute bekannten Fruitcakes. (National Day Calendar)
Das macht den 27. Dezember zu einem schönen Tag für eine Frage, die weit über Kuchen hinausgeht:
Wie haben Menschen Lebensmittel früher haltbar gemacht?
Trocknen.
Salzen.
Räuchern.
Einlegen.
Fermentieren.
Zuckern.
Diese traditionellen Verfahren sind ein wichtiger Teil der Ernährungsgeschichte.
Louis Pasteur: Der Geburtstag eines Wissenschaftlers, der unsere Lebensmittelwelt verändert hat
Am 27. Dezember 1822 wurde Louis Pasteur in Dole in Frankreich geboren. Das Institut Pasteur erinnert ausdrücklich an diesen Geburtstag. (Institut Pasteur)
Pasteur ist für NutriKunde besonders interessant, weil seine Forschung nicht nur die Medizin, sondern auch die Lebensmittelherstellung beeinflusste.
Seine Untersuchungen zur Gärung halfen, die Rolle von Mikroorganismen bei bestimmten Fermentationsprozessen besser zu verstehen.
Daraus entwickelte sich unter anderem die nach ihm benannte Pasteurisierung.
Die Académie française beschreibt Pasteur als Begründer der Pasteurisierung und hebt seine Beiträge zur Wissenschaft und Medizin hervor. (Académie française)
Damit lässt sich am 27. Dezember eine erstaunlich praktische Frage stellen:
Warum wird Milch überhaupt pasteurisiert?
Bei der Pasteurisierung wird ein Lebensmittel für eine definierte Zeit auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, um unerwünschte Mikroorganismen zu reduzieren, ohne das Produkt wie bei einer vollständigen Sterilisation zu behandeln.
Das Verfahren ist heute ein wichtiger Bestandteil der Lebensmittelsicherheit.
Mitmach-Aktion: Ein Lebensmittel genauer kennenlernen
Heute wird ein Lebensmittel aus dem Kühlschrank genommen.
Zum Beispiel:
Milch.
Dann werden drei Fragen beantwortet:
- Wie wurde das Produkt haltbar gemacht?
- Wie sollte es gelagert werden?
- Woran lässt sich erkennen, ob es noch verwendet werden kann?
Dasselbe funktioniert mit:
- Joghurt
- Käse
- Eiern
- Fleisch
- Fisch
- Brot
- Fruchtsaft
Damit wird aus einem ganz gewöhnlichen Lebensmittel eine kleine Entdeckungsreise.
Internationaler Tag der Vorbereitung auf Epidemien
Der Internationale Tag der Vorbereitung auf Epidemien ist am 27. Dezember der wichtigste offizielle Aktionstag dieses Datums.
Die UN-Generalversammlung hat ihn mit Resolution 75/27 im Jahr 2020 ausgerufen. Ziel ist es, die Bedeutung von Prävention, Vorbereitung, Partnerschaft, wissenschaftlichem Wissen und frühzeitiger Reaktion auf Epidemien hervorzuheben. (Digitale Bibliothek)
Die WHO weist ebenfalls darauf hin, dass starke Systeme zur Vorbeugung, Erkennung und Reaktion auf Infektionskrankheiten wichtig sind. (Weltgesundheitsorganisation)
Für einen NutriKunde-Beitrag für die Generation 60+ lässt sich daraus ein sehr bodenständiges Thema machen:
Ist der eigene Haushalt eigentlich auf eine unerwartete Situation vorbereitet?
Das bedeutet nicht, einen großen Notvorrat anzulegen.
Es kann schon reichen, einmal zu überprüfen:
- Sind ausreichend Getränke im Haus?
- Gibt es einige länger haltbare Lebensmittel?
- Sind wichtige Lebensmittelvorräte übersichtlich?
- Funktioniert der Kühlschrank zuverlässig?
- Ist die Tiefkühltruhe beschriftet?
- Sind wichtige Telefonnummern erreichbar?
- Wissen Angehörige, wo wichtige Informationen zu finden sind?
Gerade bei einer Erkrankung oder einer vorübergehenden Einschränkung kann ein gut organisierter Haushalt sehr hilfreich sein.
Lebensmittelsicherheit: Kleine Gewohnheiten, große Wirkung
Der 27. Dezember eignet sich auch für einen kleinen Küchencheck.
Kühlschrank
Lebensmittel sollten so gelagert werden, dass empfindliche Produkte ausreichend gekühlt bleiben.
Reste
Gekochte Speisen sollten nicht unnötig lange bei Raumtemperatur stehen.
Auftauen
Gefrorene Lebensmittel sollten kontrolliert und hygienisch aufgetaut werden.
Schneidebretter
Für rohe tierische Lebensmittel und verzehrfertige Lebensmittel sollte eine sinnvolle Trennung eingehalten werden.
Hände
Vor und während der Zubereitung gehört gründliches Händewaschen zu den einfachen Hygienemaßnahmen.
Das klingt unspektakulär.
Genau darin liegt aber die Stärke solcher Maßnahmen.
Johanniswein: Ein besonderer Brauch am 27. Dezember
Der 27. Dezember ist der Gedenktag des Apostels und Evangelisten Johannes.
In vielen katholischen Regionen gehört dazu der alte Brauch des Johannisweins.
Am Johannestag wird Wein gesegnet und anschließend teilweise mit den Gläubigen geteilt oder mit nach Hause genommen. Der Brauch ist insbesondere in Weinbaugebieten überliefert. (Herder)
Auch das Bistum Regensburg berichtet vom Winterjohanni und davon, dass in einigen Pfarreien bis heute Johanniswein gesegnet wird. (Bistum Regensburg)
Die Tradition geht auf eine Legende zurück, nach der Johannes einen vergifteten Weinbecher gesegnet und anschließend unbeschadet getrunken habe.
Natürlich handelt es sich dabei um eine religiöse Überlieferung und nicht um einen wissenschaftlichen Nachweis einer besonderen Wirkung von Wein.
Gerade deshalb ist die Geschichte interessant:
Wie können Lebensmittel und Getränke gleichzeitig Genussmittel, Symbol und Bestandteil eines Brauchs sein?
Wein genießen – ohne aus Tradition eine Gesundheitsbehauptung zu machen
Beim Johanniswein lohnt sich eine klare Trennung.
Der historische Brauch gehört zur Kulturgeschichte.
Die Vorstellung, gesegneter Wein könne Krankheiten verhindern oder heilen, gehört dagegen in den Bereich des historischen Volksglaubens.
Aus heutiger Sicht sollte Wein nicht als Gesundheitsmittel verstanden werden.
Wer Alkohol trinkt, kann dies als Genuss tun. Gleichzeitig kann gerade im höheren Lebensalter ein bewusster Umgang mit Alkohol sinnvoll sein.
Und natürlich kann ein Johannistag auch alkoholfrei begangen werden.
Ein Traubensaft, ein alkoholfreier Traubensecco oder ein anderes festliches Getränk kann denselben geselligen Charakter haben.
DIY-Idee: Das kleine Lebensmittel-Sicherheitsblatt
Heute kann ein Blatt Papier oder eine Karte angelegt werden:
„Meine Küchen-Checkliste“
Darauf stehen fünf Punkte:
1. Kühlschrank kontrollieren
2. Tiefkühlvorräte prüfen
3. Angebrochene Lebensmittel überprüfen
4. Reste richtig lagern
5. Vorräte übersichtlich halten
Die Liste kann anschließend in der Küche aufgehängt werden.
Einmal im Monat reicht eine kurze Kontrolle.
Eine zweite DIY-Idee: Das Familienrezept mit Geschichte
Passend zum Fruitcake Day wird ein altes Familienrezept herausgesucht.
Aber nicht nur das Rezept wird aufgeschrieben.
Dazu kommen:
Wer hat es früher gebacken?
Zu welchem Fest wurde es gegessen?
Wann gab es das Gericht?
Welche Zutat durfte niemals fehlen?
Hat sich das Rezept verändert?
Damit wird aus einem Rezept ein kleines Zeitdokument.
Gerade für Menschen ab 60 können solche Aufzeichnungen eine schöne Möglichkeit sein, kulinarisches Wissen an Kinder und Enkel weiterzugeben.
Ernährung ab 60: Lebensmittel sicher und genussvoll verwenden
Eine ausgewogene Ernährung besteht nicht nur aus der Frage, was gegessen wird.
Auch die Frage wie sicher Lebensmittel verarbeitet und gelagert werden gehört dazu.
Besonders bei leicht verderblichen Lebensmitteln lohnt sich ein sorgfältiger Umgang.
Gleichzeitig sollte Lebensmittelsicherheit nicht dazu führen, dass unnötig Lebensmittel weggeworfen werden.
Der bessere Weg ist:
richtig lagern – rechtzeitig verbrauchen – Reste sinnvoll verwerten – verdächtige Lebensmittel nicht mehr verwenden.
Das ist gerade zwischen Weihnachten und Neujahr praktisch.
Denn nach den Feiertagen sammeln sich oft zahlreiche geöffnete Packungen und Speisereste an.
Kleine Küchen-Challenge für den 27. Dezember
„Der Lebensmittel-Detektiv“
Heute wird ein Lebensmittel ausgewählt.
Dann werden möglichst viele Informationen darüber gesammelt.
Zum Beispiel bei Milch:
- Woher kommt sie?
- Wie wurde sie haltbar gemacht?
- Wie wird sie gelagert?
- Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum?
- Wie wird sie verarbeitet?
- Was passiert mit ihr beim Erhitzen?
Wer möchte, kann anschließend ein zweites Lebensmittel auswählen.
So entsteht im Laufe des Jahres vielleicht eine persönliche Lebensmittel-Wissenssammlung.
Weitere Ideen für den 27. Dezember
- ein Stück Früchtekuchen bewusst genießen
- Früchtebrot mit Tee servieren
- getrocknete Früchte und Nüsse für ein neues Rezept verwenden
- ein altes Weihnachtsrezept aufschreiben
- den Kühlschrank kontrollieren
- Tiefkühlvorräte überprüfen
- Lebensmittelreste sinnvoll einplanen
- sich mit der Geschichte der Pasteurisierung beschäftigen
- etwas über Fermentation lernen
- den Brauch des Johannisweins kennenlernen
- einen alkoholfreien Festtagsdrink ausprobieren
- die eigene Küchen-Checkliste erstellen
- wichtige Vorräte übersichtlich ordnen
- mit Familie über alte Lebensmitteltraditionen sprechen
- ein Lebensmittel auswählen und seine Geschichte recherchieren
Ein besonderer Blick auf den 27. Dezember
Der 27. Dezember verbindet auf ungewöhnliche Weise mehrere Themen, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen.
Da ist der Früchtekuchen mit seinen getrockneten Früchten, Nüssen und Gewürzen.
Da ist Johanniswein, ein jahrhundertealter religiöser und kultureller Brauch.
Da ist Louis Pasteur, dessen wissenschaftliche Arbeit wichtige Grundlagen für unser heutiges Verständnis von Fermentation und Pasteurisierung legte.
Und da ist der Internationale Tag der Vorbereitung auf Epidemien, der daran erinnert, wie wichtig Prävention, wissenschaftliche Erkenntnis und gut vorbereitete Gesundheitssysteme sind. (Vereinte Nationen)
Damit entsteht ein ungewöhnlich breiter NutriKunde-Tag:
vom Weihnachtskuchen bis zur Wissenschaft.
Was bleibt vom 27. Dezember?
Der 27. Dezember zeigt, wie vielfältig ein einzelner Kalendertag sein kann.
Der National Fruit Cake Day bringt einen süßen Weihnachtsklassiker zurück auf den Tisch. Der Johanniswein erinnert an einen alten Brauch, der besonders in deutschen Weinregionen noch heute gepflegt wird. Und der Geburtstag von Louis Pasteur führt mitten hinein in die Geschichte von Fermentation und Lebensmittelsicherheit.
Darüber steht ein offizieller internationaler Aktionstag:
Der Internationale Tag der Vorbereitung auf Epidemien.
Für die Generation 60+ lässt sich daraus aber etwas sehr Alltägliches machen.
Nicht Angst vor Krankheiten.
Nicht große Krisenszenarien.
Sondern ein gut organisierter Haushalt, sichere Lebensmittel, vernünftige Vorräte, Wissen über Hygiene und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Wohlbefinden.
Und vielleicht darf am Ende trotzdem ein Stück Früchtekuchen auf dem Teller liegen.
Denn Wissen über Gesundheit und Freude am Essen schließen einander nicht aus.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 27. Dezember
- Früchtekuchen genießen: Den National Fruit Cake Day kulinarisch aufgreifen.
- Restbestände nutzen: Nüsse und Trockenfrüchte aus der Weihnachtszeit verarbeiten.
- Lebensmittelsicherheit prüfen: Kühlschrank und Vorräte kontrollieren.
- Pasteur entdecken: Erfahren, was Pasteurisierung bedeutet.
- Fermentation verstehen: Ein altes Verfahren der Lebensmittelherstellung kennenlernen.
- Johanniswein kennenlernen: Einen alten Weihnachtsbrauch entdecken.
- Alkoholfrei genießen: Traubensaft oder alkoholfreien Traubensecco anbieten.
- Lebensmittel-Detektiv spielen: Ein Lebensmittel von Herstellung bis Lagerung verfolgen.
- Familienrezept bewahren: Ein altes Rezept mit seiner Geschichte aufschreiben.
- Küchen-Checkliste erstellen: Fünf einfache Punkte für mehr Ordnung und Sicherheit.
- Epidemie-Vorsorge verstehen: Sich mit Prävention und Vorbereitung beschäftigen.
- Wissen weitergeben: Eine interessante Lebensmittelgeschichte mit Kindern oder Enkeln teilen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/