23. Dezember: Aktionstag für Pfeffernüsse, Radieschen und ungewöhnliche Weihnachtstraditionen
Der 23. Dezember ist einer dieser Tage, an denen Weihnachten schon ganz nah ist, aber noch nicht begonnen hat.
In Deutschland werden die letzten Vorbereitungen getroffen, Geschenke eingepackt, Lebensmittel eingekauft und vielleicht schon die ersten Plätzchenteller bereitgestellt. Gleichzeitig gibt es rund um die Welt erstaunliche Traditionen, die genau auf diesen Tag fallen.
Der amerikanische National Pfeffernüsse Day feiert ein Gebäck, das seinen Namen sogar mit einem deutschen Wort verbindet. In Oaxaca in Mexiko findet jedes Jahr am 23. Dezember die Noche de Rábanos – Nacht der Radieschen statt, bei der aus Radieschen kunstvolle Figuren und ganze Szenen geschnitzt werden. Und in Island gehört der 23. Dezember zur Þorláksmessa, an der traditionell fermentierter Rochen gegessen wird. (The Nibble)
Auch der Blick auf die Landwirtschaft passt hervorragend zu diesem Datum: Indien begeht am 23. Dezember den National Farmers’ Day – Kisan Diwas, der die Bedeutung der Landwirte für Ernährungssicherheit und ländliches Leben hervorhebt. (Presseamt Indien)
Der 23. Dezember kann deshalb bei NutriKunde für eine besondere Frage stehen:
Wie viel Geschichte, Handwerk und Kultur steckt eigentlich in einem einfachen Lebensmittel?
Kurz vor Weihnachten: Der Tag der letzten Vorbereitungen
Der 23. Dezember ist für viele Menschen ein regelrechter Vorbereitungstag.
Der Kühlschrank wird noch einmal kontrolliert.
Lebensmittel werden eingekauft.
Kuchen und Plätzchen werden bereitgestellt.
Vielleicht wird schon Gemüse vorbereitet oder eine Soße gekocht.
Gerade deshalb muss das Essen an diesem Tag nicht besonders aufwendig sein.
Eine einfache Mahlzeit kann sogar angenehm sein, wenn am nächsten Tag das eigentliche Weihnachtsfest beginnt.
Rezeptidee: Winterliche Kartoffel-Radieschen-Pfanne
Passend zur ungewöhnlichen Verbindung mit der mexikanischen Radieschen-Tradition lässt sich aus Radieschen auch ein herzhaftes Gericht zubereiten.
Für zwei Personen:
- 400 g Kartoffeln
- 1 Bund Radieschen
- 1 kleine Zwiebel
- etwas Öl
- Petersilie oder Schnittlauch
- Pfeffer
- wenig Salz
- optional etwas Frischkäse oder Joghurt
Die Kartoffeln vorkochen und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Kartoffeln in einer Pfanne anbraten. Die Radieschen halbieren oder vierteln und erst gegen Ende hinzufügen, damit sie bissfest bleiben.
Mit Kräutern abschmecken und nach Geschmack einen Klecks Frischkäse oder Joghurt dazugeben.
So wird aus einem typischen Rohkostgemüse eine warme Winterbeilage.
National Pfeffernüsse Day: Ein deutscher Klassiker bekommt einen amerikanischen Aktionstag
Der National Pfeffernüsse Day wird am 23. Dezember begangen. The Nibble führt ihn ebenso wie der National Day Calendar für diesen Tag. Es handelt sich um einen informellen amerikanischen Food Day, nicht um einen offiziellen deutschen oder internationalen Feiertag. (The Nibble)
Pfeffernüsse gehören zu den traditionellen Gewürzgebäcken der europäischen Weihnachtszeit. Je nach Rezept enthalten sie beispielsweise Zimt, Nelken, Kardamom, Anis oder Muskat; manche Varianten werden mit Nüssen hergestellt, andere kommen ohne Nüsse aus. Häufig werden die kleinen Kugeln mit Puderzucker überzogen. (National Day Calendar)
Der Name ist besonders interessant.
Pfeffernüsse bedeutet sinngemäß „Pfeffernüsse“ beziehungsweise „pepper nuts“. Der Pfeffer muss dabei nicht zwangsläufig der dominante Geschmack sein. Historisch wurden verschiedene Gewürze verwendet, die dem Gebäck seine charakteristische Würze geben.
Warum Pfeffernüsse gerade jetzt?
Der 23. Dezember liegt unmittelbar vor Weihnachten.
Das macht den Tag für Pfeffernüsse besonders passend.
Außerdem sind kleine Gewürzkekse praktisch: Sie können einige Tage vorher gebacken werden und gehören zu den Gebäcken, die sich gut aufbewahren lassen.
Der National Day Calendar weist darauf hin, dass Rezepte für Pfeffernüsse sehr unterschiedlich sein können und sowohl traditionelle als auch modernere Varianten existieren. (National Day Calendar)
Pfeffernüsse: Ein Gebäck mit vielen Verwandten
Wer sich mit Pfeffernüssen beschäftigt, landet schnell bei ähnlichen Gewürzgebäcken aus anderen europäischen Ländern.
In den Niederlanden sind beispielsweise pepernoten beziehungsweise verwandte Gewürzgebäcke mit der Sinterklaas-Tradition verbunden.
In Dänemark, Belgien, den Niederlanden und Deutschland existieren verschiedene Formen kleiner würziger Weihnachtsgebäcke.
Das zeigt einmal mehr:
Lebensmittelgeschichten halten sich nicht an heutige Landesgrenzen.
Rezepte wandern.
Menschen wandern.
Gewürze wandern.
Und aus ähnlichen Grundzutaten entstehen regionale Varianten.
Noche de Rábanos: Die Nacht der Radieschen in Oaxaca
Eine der ungewöhnlichsten Traditionen des gesamten NutriKunde-Kalenders findet am 23. Dezember in Oaxaca de Juárez in Mexiko statt.
Die Noche de Rábanos – Nacht der Radieschen ist eine jährliche Tradition, bei der Gärtner und Künstler Radieschen zu Figuren und Szenen gestalten. Die offizielle Tourismusinformation des Bundesstaates Oaxaca nennt den 23. Dezember als festen Termin. (www.oaxaca.travel)
Die Tradition ist inzwischen weit mehr als eine kuriose Lebensmittelveranstaltung.
Radieschen werden zu kleinen Kunstwerken.
Aus den Knollen entstehen Menschen, Tiere, religiöse Darstellungen, Alltagsszenen und ganze Landschaften.
Die offizielle Regierung des Bundesstaates Oaxaca bezeichnet die Veranstaltung als eine weltweit einzigartige Feier und dokumentierte 2025 bereits die 128. Ausgabe. (Oaxaca)
Was hat das mit Ernährung zu tun?
Sehr viel.
Denn hier wird ein Lebensmittel nicht nur gegessen.
Es wird betrachtet, gestaltet und zum kulturellen Ausdruck.
Das ist ein schöner Anlass, die Rolle von Lebensmitteln einmal anders zu betrachten:
Lebensmittel können Rohstoff, Kunstmaterial, Erinnerungsobjekt und Kulturträger zugleich sein.
DIY-Idee: Radieschen-Kunst ohne Wettbewerb
Natürlich muss niemand versuchen, eine komplette mexikanische Radieschenszene nachzubauen.
Eine kleine Variante reicht.
Ein Radieschen wird beispielsweise in dünne Scheiben geschnitten und zu einer Blüte gelegt.
Oder mehrere Radieschen werden zusammen mit Kräutern und Gemüse auf einer Platte arrangiert.
Kinder und Enkel können daraus kleine Figuren gestalten.
Danach wird alles selbstverständlich gegessen.
Die Idee dahinter:
Lebensmittel erst gestalten, dann gemeinsam genießen.
So wird aus einem einfachen Gemüse ein kleines Erlebnis.
Island: Þorláksmessa und der ungewöhnlichste Weihnachtsfisch
Noch ungewöhnlicher wird es in Island.
Der 23. Dezember ist dort die Þorláksmessa, der Gedenktag des heiligen Þorlákur.
Und dieser Tag hat eine der bemerkenswertesten kulinarischen Traditionen Europas:
fermentierten Rochen – kæst skata.
Die offizielle Tourismusinformation Islands beschreibt fermentierten Rochen als traditionelles Weihnachtsgericht, das am 23. Dezember gegessen wird. Der starke Geruch entsteht während des Fermentationsprozesses. (Visit Iceland)
Die Tradition hat historische Wurzeln.
Der 23. Dezember war im katholischen Kalender der letzte Tag vor Weihnachten, an dem traditionell auf Fleisch verzichtet wurde. Fisch war deshalb eine passende Alternative.
In den Westfjorden entwickelte sich die Tradition, Rochen zu fermentieren. Später verbreitete sich der Brauch weiter in Island. (icelandmag.is)
Warum gerade fermentierter Rochen?
Die Zubereitung hängt mit den besonderen Eigenschaften des Fisches zusammen.
Rochen werden traditionell fermentiert, wodurch sich ein charakteristischer Ammoniakgeruch entwickelt.
Das Ergebnis ist für Außenstehende ausgesprochen ungewöhnlich.
Für manche Isländer gehört der Geschmack jedoch untrennbar zur Weihnachtszeit.
Damit zeigt dieses Gericht etwas Wichtiges:
Was für den einen ungewöhnlich oder sogar abschreckend wirkt, kann für den anderen ein Stück Heimat sein.
Bitte nicht zu Hause nachmachen
Die isländische Tradition ist interessant, aber fermentierter Rochen ist kein geeignetes spontanes DIY-Küchenprojekt.
Die traditionelle Verarbeitung erfordert Erfahrung und kontrollierte Bedingungen. Lebensmittel, die durch Fermentation oder andere Verfahren haltbar gemacht werden, können bei unsachgemäßer Herstellung gesundheitlich problematisch sein.
Für den NutriKunde-Artikel geht es deshalb um die Kulturgeschichte – nicht um eine Anleitung zur Herstellung.
Wer die Tradition kulinarisch kennenlernen möchte, sollte auf fachgerecht hergestellte Produkte beziehungsweise entsprechende Restaurants zurückgreifen.
Kartoffeln, Roggenbrot und Fisch
Auch bei dieser ungewöhnlichen isländischen Spezialität fällt auf, dass die Beilagen vertraut wirken.
Fermentierter Rochen wird traditionell unter anderem mit Kartoffeln und Roggenbrot gegessen. (Visit Iceland)
Das macht die Tradition für deutsche Leserinnen und Leser vielleicht etwas zugänglicher.
Das exotische Hauptelement steht neben Lebensmitteln, die auch in der mitteleuropäischen Küche selbstverständlich sind.
Ein weiterer Beleg dafür, dass kulinarische Kulturen oft aus überraschenden Kombinationen bestehen.
Indien: National Farmers’ Day – Kisan Diwas
Der 23. Dezember ist in Indien außerdem der National Farmers’ Day – Kisan Diwas.
Die indische Regierung beschreibt ihn als Tag zur Würdigung der Landwirte und ihrer Bedeutung für Ernährungssicherheit, ländliche Lebensgrundlagen und die wirtschaftliche Entwicklung. Der Termin erinnert an den Geburtstag von Chaudhary Charan Singh, einem früheren indischen Premierminister und Befürworter der Interessen von Landwirten. (Presseamt Indien)
Auch der Indian Council of Agricultural Research bestätigt die jährliche Beobachtung am 23. Dezember und stellt die Verbindung zu Ernährungssicherheit, Landwirtschaft und nachhaltiger Entwicklung heraus. (ICAR)
Für NutriKunde ist dieser Tag besonders interessant, weil er eine Brücke schlägt:
Vom Lebensmittel auf dem Teller zurück zu dem Menschen, der es erzeugt.
Was steckt hinter unserem Essen?
Am 23. Dezember kann einmal darüber nachgedacht werden, welche Arbeit hinter einem ganz gewöhnlichen Lebensmittel steckt.
Nehmen wir das Radieschen.
Es musste:
- ausgesät werden,
- wachsen,
- bewässert und gepflegt werden,
- geerntet werden,
- sortiert werden,
- transportiert werden,
- verkauft werden.
Dasselbe gilt für Kartoffeln, Milch, Getreide, Eier, Obst und nahezu jedes andere Lebensmittel.
Der National Farmers’ Day macht diesen Zusammenhang sichtbar.
HumanLight: Licht, Mitmenschlichkeit und gemeinsames Essen
Der 23. Dezember ist auch der Termin für HumanLight, eine 2001 vom New Jersey Humanist Network ins Leben gerufene säkulare Feier.
Im Mittelpunkt stehen Werte wie Vernunft, Mitgefühl, Menschlichkeit und Hoffnung. Die Feier wurde bewusst in die Zeit vor Weihnachten gelegt und soll eine humanistische Form gemeinsamer Winterfestlichkeit ermöglichen. (Wikipedia)
Auch gemeinsames Essen kann dabei eine Rolle spielen.
Das ist für NutriKunde interessant, weil Essen häufig eine soziale Funktion besitzt:
Man sitzt zusammen.
Man redet.
Man teilt.
Man hört einander zu.
Und manchmal ist eine gemeinsame Mahlzeit die einfachste Form, einem Menschen zu zeigen:
Du bist willkommen.
National Roots Day: Woher kommen unsere Familienrezepte?
Ein weiterer Anlass am 23. Dezember ist der National Roots Day.
Er lädt dazu ein, sich mit der eigenen Familiengeschichte und den eigenen Wurzeln zu beschäftigen. (National Day Calendar)
Für NutriKunde lässt sich daraus eine besonders schöne kulinarische Idee entwickeln:
Nicht nur nach den Namen der Großeltern fragen.
Sondern nach deren Essen.
Fragen für die Familienküche
- Was wurde bei den Großeltern Weihnachten gegessen?
- Welches Gericht gab es sonntags?
- Welche Lebensmittel waren früher selten?
- Was wurde selbst angebaut?
- Welche Früchte wurden eingekocht?
- Welche Speisen wurden für den Winter eingelagert?
- Was wurde aus Brot- oder Kartoffelresten gemacht?
- Welche Rezepte wurden nie aufgeschrieben?
Damit wird Familiengeschichte plötzlich sehr konkret.
Festivus: Ein kurioser Blick auf den Vorweihnachtsstress
Am 23. Dezember wird außerdem Festivus begangen – ein humoristischer, säkularer Brauch, der durch die Fernsehserie Seinfeld bekannt wurde.
Die Library of Congress beschreibt Festivus als ein alternatives Fest, das auf einer Folge von Seinfeld aus dem Jahr 1997 basiert und auf einer tatsächlichen Familientradition des Autors Daniel O’Keefe aufbaute. (Library of Congress Blogs)
Zu den bekannten humoristischen Elementen gehören ein schmuckloser Metallstab, das „Airing of Grievances“ und die „Feats of Strength“.
Für NutriKunde muss daraus kein eigener großer Feiertagsartikel werden.
Aber ein Gedanke passt erstaunlich gut zum 23. Dezember:
Nicht jeder Weihnachtsstress muss ernst genommen werden.
Manchmal darf man über die eigenen perfekten Weihnachtsansprüche auch einfach lachen.
Die kleine Vorweihnachts-Challenge
Heute wird ein Lebensmittel ausgewählt, das normalerweise selbstverständlich auf dem Tisch steht.
Dann wird seine Geschichte recherchiert oder gemeinsam erzählt.
Zum Beispiel:
Woher kommen eigentlich unsere Pfeffernüsse?
Oder:
Warum gibt es bei uns jedes Jahr Kartoffelsalat?
Oder:
Wer hat entschieden, dass dieses Gebäck zu Weihnachten gehört?
Oder:
Wo wurde das Gemüse angebaut?
Aus einem gewöhnlichen Lebensmittel wird so eine kleine Entdeckungsreise.
DIY-Idee: Das Familien-Lebensmittelarchiv
Ein kleines Heft oder eine digitale Datei beginnen:
„Unsere Lebensmittelgeschichten“
Für jedes Lebensmittel eine Seite:
Lebensmittel:
Wer hat es früher gekauft oder angebaut?
Wie wurde es zubereitet?
Wann wurde es gegessen?
Welche Erinnerung gehört dazu?
Gibt es ein Rezept?
Foto vorhanden?
Nach einigen Jahren kann daraus ein bemerkenswertes persönliches Familienarchiv entstehen.
Mitmach-Aktion: Ein Rezept – eine Geschichte
Heute ein Familienmitglied nach einem Rezept fragen.
Aber anschließend nicht sofort nach den Zutaten fragen.
Zuerst die Geschichte:
„Wann hast du dieses Gericht zum ersten Mal gegessen?“
„Wer hat es dir beigebracht?“
„Warum wurde es gerade an Weihnachten gemacht?“
Erst danach wird das Rezept notiert.
Denn häufig ist die Geschichte hinter einem Rezept genauso wertvoll wie die Zutatenliste.
Ernährung ab 60: Vor Weihnachten einfach bleiben
Der 23. Dezember ist kein guter Tag für komplizierte Ernährungsexperimente.
Die Feiertage stehen unmittelbar bevor.
Eine einfache, normale Ernährung kann heute völlig ausreichend sein:
- Gemüse
- Obst
- Kartoffeln oder Getreide
- eine Eiweißquelle
- ausreichend trinken
- nach Bedarf kleine Zwischenmahlzeiten
Wer heute noch viele Vorbereitungen erledigt, sollte außerdem nicht vergessen zu essen.
Ein hektischer Einkaufstag, an dem bis zum Abend kaum etwas gegessen wird, führt leicht dazu, dass später besonders hastig und sehr große Portionen gegessen werden.
Auch deshalb kann eine einfache Mahlzeit am 23. Dezember sinnvoll sein.
Noch mehr Ideen für den 23. Dezember
- Pfeffernüsse backen.
- Eine alte Pfeffernuss-Rezeptur ausprobieren.
- Pfeffernüsse mit anderen europäischen Gewürzgebäcken vergleichen.
- Die Noche de Rábanos in Oaxaca entdecken.
- Radieschen kunstvoll anrichten.
- Einen kleinen Radieschensalat zubereiten.
- Die isländische Þorláksmessa kennenlernen.
- Etwas über fermentierten Rochen erfahren.
- Über Fermentation in der Lebensmittelgeschichte sprechen.
- Den indischen National Farmers’ Day kennenlernen.
- Über die Herkunft der eigenen Lebensmittel nachdenken.
- Ein Familienrezept dokumentieren.
- Familiengeschichte über Essen erforschen.
- Eine gemeinsame Mahlzeit bewusst ohne Weihnachtsstress genießen.
- Einen humorvollen Festivus-Moment einbauen.
- Eine Kerze anzünden und über Menschlichkeit und Gemeinschaft sprechen.
Was bleibt vom 23. Dezember?
Der 23. Dezember zeigt auf ungewöhnliche Weise, wie eng Lebensmittel, Landwirtschaft, Handwerk, Geschichte und Kultur miteinander verbunden sind.
Eine Pfeffernuss ist nicht einfach nur ein Keks.
Ein Radieschen kann zum Kunstwerk werden.
Ein fermentierter Rochen kann für Menschen ein Stück nationaler und familiärer Tradition sein.
Ein Landwirt sorgt dafür, dass Lebensmittel überhaupt auf unseren Tisch gelangen.
Und ein Familienrezept kann eine Verbindung zwischen mehreren Generationen herstellen.
Vielleicht ist deshalb gerade der 23. Dezember ein guter Tag für eine kleine Pause vor dem großen Fest:
Nicht nur fragen, was morgen auf dem Tisch steht – sondern einmal darüber nachdenken, welche Geschichten bereits heute in unserer Küche liegen.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 23. Dezember
- Pfeffernüsse genießen oder backen
- National Pfeffernüsse Day als informellen Food Day entdecken
- Noche de Rábanos in Oaxaca kennenlernen
- Radieschen kreativ anrichten
- Þorláksmessa kennenlernen
- isländische Weihnachtsküche entdecken
- fermentierten Rochen als Kulturtradition kennenlernen
- National Farmers’ Day in Indien entdecken
- über Landwirtschaft und Ernährungssicherheit nachdenken
- Familienrezepte sammeln
- eigene Lebensmittelgeschichten aufschreiben
- HumanLight kennenlernen
- einen Menschen bewusst einladen
- Festivus als humorvollen Vorweihnachtsbrauch entdecken
- den Vorweihnachtsstress etwas lockerer nehmen
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/