22. Dezember: Aktionstag für die Generation 60 plus

22. Dezember: Aktionstag für Plätzchentausch, Dattel-Nuss-Brot und gemeinsames Backen

Der 22. Dezember liegt mitten in der besonderen Zeit zwischen Wintersonnenwende und Weihnachten.

Die großen Vorbereitungen laufen bereits, Plätzchen sind gebacken, Geschenke werden verpackt und in vielen Küchen wird überlegt, was an den Weihnachtstagen auf den Tisch kommen soll. Gerade jetzt kann ein scheinbar kleiner Anlass eine schöne Idee liefern: National Cookie Exchange Day – der Tag des Plätzchentauschs.

Dazu kommt mit dem National Date Nut Bread Day – Tag des Dattel-Nuss-Brotes ein weiterer informeller amerikanischer Food Day. Beide Anlässe passen erstaunlich gut zu einer alten Grundidee der Weihnachtsküche: Backen macht besonders viel Freude, wenn das Ergebnis geteilt wird. The Nibble führt beide Food Days für den 22. Dezember. (The Nibble)

Der 22. Dezember eignet sich deshalb bei NutriKunde für ein Thema, das gerade für die Generation 60+ interessant ist:

Was wird aus einem Rezept, wenn man es nicht nur backt, sondern weitergibt?

Kurz vor Weihnachten: Backen, Teilen und Erinnern

Viele Weihnachtsplätzchen werden nicht deshalb gebacken, weil man unbedingt noch mehr Süßigkeiten braucht.

Sie werden gebacken, weil der Vorgang selbst Teil der Weihnachtszeit ist.

Der Duft von Zimt und Vanille.

Das Ausstechen von Formen.

Das Verzieren.

Das Aufbewahren in alten Dosen.

Und natürlich das Verschenken.

Gerade ältere Menschen kennen häufig noch Rezepte, die nicht aus einem Kochbuch stammen, sondern aus der Familie.

„Das Rezept meiner Mutter.“

„Die Plätzchen von Oma.“

„So haben wir sie früher gemacht.“

Der 22. Dezember kann deshalb ein Tag sein, an dem nicht nur gebacken, sondern kulinarisches Wissen weitergegeben wird.

Essen & Trinken: Was ist eigentlich ein Cookie Exchange?

Ein Cookie Exchange oder Cookie Swap ist eine Zusammenkunft, bei der mehrere Personen jeweils eine Sorte Plätzchen oder Kekse mitbringen und anschließend untereinander tauschen.

Dadurch muss nicht jeder Haushalt zehn verschiedene Sorten backen.

Wenn beispielsweise fünf Personen jeweils eine Sorte mitbringen, kann am Ende jeder eine Auswahl von fünf verschiedenen Gebäcken mit nach Hause nehmen.

Der heutige National Cookie Exchange Day wird jährlich am 22. Dezember geführt. Die genaue Entstehung dieses informellen Food Days ist allerdings nicht besonders gut dokumentiert; die Tradition des gegenseitigen Plätzchentauschs selbst ist älter und hat sich vor allem als gemeinschaftliche Weihnachtspraxis entwickelt. (National Today)

Für den NutriKunde-Kalender ist deshalb eine klare Einordnung sinnvoll:

National Cookie Exchange Day ist ein informeller amerikanischer Food Day, kein offizieller internationaler Feiertag.

Warum Plätzchentausch mehr ist als nur Süßigkeiten

Das Schöne am Plätzchentausch ist nicht unbedingt die Menge an Gebäck.

Es ist die Vielfalt.

Jede Person bringt eine eigene Geschichte mit.

Vielleicht stammen die Vanillekipferl aus einem alten Familienrezept.

Die Lebkuchen wurden von einer Nachbarin übernommen.

Die Kokosmakronen erinnern an die Kindheit.

Und jemand anderes hat zum ersten Mal ein Rezept aus einem anderen Land ausprobiert.

So wird aus einer Dose voller Plätzchen ein kleines kulinarisches Archiv.

Rezeptidee: Dattel-Nuss-Brot

Der zweite interessante Food Day des 22. Dezember ist der National Date Nut Bread Day.

Das Dattel-Nuss-Brot wird als informeller Food Day am 22. Dezember geführt. Timeanddate nennt den Tag ausdrücklich einen „unofficial holiday“ und führt ihn für den 22. Dezember auch in den kommenden Jahren. (Time and Date)

Dattel-Nuss-Brot verbindet zwei Zutaten, die hervorragend in die Winterküche passen:

Datteln und Nüsse.

Für eine einfache Variante können verwendet werden:

  • 200 g entsteinte Datteln
  • 150 g Walnüsse
  • 200 g Mehl
  • 1–2 Eier
  • etwas Backpulver
  • Milch oder Pflanzendrink nach Bedarf
  • eine Prise Salz
  • Zimt
  • nach Geschmack etwas Orangenschale

Die Datteln klein schneiden und mit den gehackten Nüssen mischen. Mit den übrigen Zutaten zu einem eher festen Teig verarbeiten und in einer kleinen Kastenform backen.

Das Ergebnis liegt geschmacklich zwischen Brot und Kuchen.

Es passt zum Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder als kleine weihnachtliche Zwischenmahlzeit.

Datteln: Eine sehr alte Kulturpflanze

Die Dattelpalme gehört zu den ältesten vom Menschen kultivierten Fruchtpflanzen.

Timeanddate verweist darauf, dass die Dattelpalme bereits vor mehreren Jahrtausenden im Nahen Osten kultiviert wurde; als Zeitraum werden etwa 6000 v. Chr. genannt. (Time and Date)

Das macht Datteln für die Weihnachtsküche besonders interessant.

Sie gehören zu den Früchten, die lange haltbar gemacht werden können und deshalb historisch auch in der Winterzeit zur Verfügung standen.

Getrocknete Früchte waren lange Zeit eine wichtige Möglichkeit, den Geschmack und bestimmte Nährstoffe der Ernte über die kalte Jahreszeit hinweg verfügbar zu halten.

Nüsse und Datteln: Ein Winterduo

Datteln bringen natürliche Süße.

Nüsse sorgen für Biss und liefern unter anderem Fett, Eiweiß, Ballaststoffe und verschiedene Mineralstoffe.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Dattel-Nuss-Brot automatisch ein „gesundes Brot“ wäre.

Je nach Rezept können zusätzlich Zucker, Sirup, Butter oder größere Mengen Mehl enthalten sein.

Besser ist deshalb eine ehrliche Einordnung:

Dattel-Nuss-Brot ist ein süßes Gebäck beziehungsweise Brot-Kuchen-Hybrid, der durch Datteln und Nüsse interessante Zutaten enthält.

Genuss und Ernährung müssen dabei kein Gegensatz sein.

Eine schöne Idee: Das Plätzchen-Tauschglas

Für einen kleinen privaten Plätzchentausch braucht es keine große Feier.

Ein sauberes Glas oder eine Dose reicht.

Jede Person bringt beispielsweise sechs bis zehn Plätzchen einer Sorte mit.

Auf einen kleinen Zettel wird geschrieben:

Name des Gebäcks

Wer hat es gebacken?

Woher stammt das Rezept?

Seit wann gibt es das Rezept in der Familie?

So wird aus einem Plätzchentausch gleichzeitig ein kleines Rezeptarchiv.

Was, wenn jemand nicht mehr backen möchte?

Gerade für ältere Menschen ist wichtig:

Ein Aktionstag muss keine Pflicht zum Backen erzeugen.

Wer nicht mehr gern oder nicht mehr sicher backt, kann trotzdem teilnehmen.

Eine Person kann beispielsweise:

  • ein altes Rezept beisteuern,
  • die Geschichte eines Gebäcks erzählen,
  • ein Familienrezept diktieren,
  • Plätzchen kaufen und eine Geschichte dazu erzählen,
  • die Verpackung gestalten,
  • beim Probieren helfen,
  • alte Backformen zeigen,
  • Fotos aus früheren Weihnachtsjahren heraussuchen.

Kulinarische Beteiligung hat viele Formen.

Internationale Weihnachtsküche: Ein Blick über den Tellerrand

Der 22. Dezember eignet sich auch dafür, sich einmal anzusehen, wie unterschiedlich Weihnachtsgebäck in Europa ist.

In Deutschland gehören beispielsweise Lebkuchen, Spekulatius, Stollen, Zimtsterne und Vanillekipferl zu bekannten Weihnachtsgebäcken.

In den Niederlanden gibt es unter anderem Speculaas und verschiedene kleine Gewürzgebäcke.

In Großbritannien spielen Christmas Cookies, Shortbread und Mince Pies eine Rolle.

In Italien unterscheiden sich die Weihnachtsgebäcke stark nach Region.

In Skandinavien gehören verschiedene Gewürzkekse und Gebäcke zur Winterzeit.

Viele dieser Rezepte verbindet etwas:

Gewürze, Zucker, Nüsse und getrocknete Früchte waren früher besondere Zutaten.

Heute sind sie im Supermarkt selbstverständlich erhältlich.

Historisch waren sie dagegen häufig teuer und wurden deshalb mit Festen verbunden.

Der Winter als Zeit der Vorräte

Der Dezember zeigt besonders deutlich, wie wichtig Vorratshaltung früher war.

Frisches Obst und Gemüse waren im Winter begrenzter verfügbar als heute.

Dafür standen Lebensmittel bereit, die im Sommer und Herbst haltbar gemacht worden waren:

  • getrocknete Früchte
  • Nüsse
  • Getreide
  • eingelagertes Wurzelgemüse
  • Äpfel
  • eingekochte Früchte
  • eingelegtes Gemüse
  • geräucherte Lebensmittel

Datteln kamen aus wärmeren Regionen und wurden getrocknet transportiert.

Nüsse konnten lange gelagert werden.

Mehl war ebenfalls ein klassisches Vorratsprodukt.

Dattel-Nuss-Brot ist deshalb auch aus heutiger Sicht eine schöne Verbindung von Vorratsküche und Festtagsbäckerei.

Forefathers’ Day: Ein amerikanischer historischer Gedenktag

Am 22. Dezember wird in Plymouth, Massachusetts, der Forefathers’ Day begangen.

Der Tag erinnert an die Ankunft der Pilgerväter beziehungsweise der Mayflower-Gruppe in Plymouth im Jahr 1620. Der Old Colony Club in Plymouth etablierte die Gedenktradition im 18. Jahrhundert. (National Day Calendar)

Für NutriKunde ist dabei weniger die historische Bewertung interessant als die Verbindung zur Ernährungsgeschichte.

Die frühe Geschichte der europäischen Siedler in Nordamerika ist eng mit Fragen von Landwirtschaft, Vorratshaltung, Nahrungsmitteln und dem Kontakt mit indigenen Bevölkerungen verbunden.

Dabei sollte man historische Erzählungen rund um das sogenannte „erste Thanksgiving“ nicht zu einer einfachen Geschichte von harmonischer Zusammenarbeit verkürzen.

Der 22. Dezember kann stattdessen Anlass sein, darüber nachzudenken, wie eng Migration, Landwirtschaft, verfügbare Lebensmittel und Esskultur miteinander verbunden sind.

Zimbabwe: National Unity Day

Der 22. Dezember ist in Simbabwe außerdem National Unity Day.

Er erinnert an das Unity Accord von 1987 zwischen ZANU und ZAPU. Die Regierung Simbabwes führt den 22. Dezember als offiziellen National Unity Day; auch für 2026 ist der Tag als Feiertag ausgewiesen. (moha.gov.zw)

Das ist kein Ernährungstag.

Trotzdem passt er in den NutriKunde-Kalender als internationaler Kulturbezug.

Denn gemeinsame Mahlzeiten können überall auf der Welt eine soziale Funktion haben: Menschen sitzen an einem Tisch, teilen Lebensmittel und kommen miteinander ins Gespräch.

Damit ergibt sich eine kleine Brücke zum Cookie Exchange:

Teilen ist nicht nur eine kulinarische Tätigkeit. Es kann auch Gemeinschaft schaffen.

DIY-Idee: Die Weihnachts-Plätzchenkarte

Heute kann eine kleine „Landkarte“ der eigenen Weihnachtsküche entstehen.

Für jede Plätzchensorte wird notiert:

Name:

Herkunft des Rezepts:

Wer backt sie?

Seit wann?

Wichtigste Gewürze:

Lieblings-Erinnerung:

Foto:

Nach einigen Jahren entsteht daraus eine Sammlung, die viel mehr erzählt als ein normales Backbuch.

Vielleicht wird dabei sogar sichtbar, wie viele Rezepte aus anderen Regionen oder Ländern in der eigenen Familie angekommen sind.

Mitmach-Aktion: Fünf Plätzchen – fünf Geschichten

Fünf verschiedene Plätzchen auswählen.

Zu jedem eine Geschichte finden.

Zum Beispiel:

Zimtstern: „Die hat früher meine Mutter gebacken.“

Vanillekipferl: „Das Rezept kam aus Österreich.“

Lebkuchen: „Die gab es jedes Jahr vom Weihnachtsmarkt.“

Kokosmakrone: „Die habe ich erst später kennengelernt.“

Dattelgebäck: „Das haben wir aus dem Urlaub mitgebracht.“

So wird aus einem Teller voller Süßigkeiten ein kleines Stück Familiengeschichte.

Ernährung ab 60: Süßes genießen und trotzdem gut versorgt sein

Die Weihnachtszeit ist keine gute Zeit für ein schlechtes Gewissen wegen jedes einzelnen Plätzchens.

Wichtiger ist das Gesamtbild.

Auch während der Feiertage sollten Mahlzeiten mit ausreichender Eiweißversorgung, Gemüse, Obst und anderen nährstoffreichen Lebensmitteln ihren Platz behalten.

Süßigkeiten können ergänzend genossen werden.

Ein Plätzchen muss dabei nicht ernährungsphysiologisch gerechtfertigt werden.

Es reicht, wenn es schmeckt.

Gerade bei älteren Menschen sollte außerdem ausreichend getrunken werden. Im Winter wird Durst nicht immer so deutlich wahrgenommen wie bei warmem Wetter.

Wasser, Tee oder andere passende Getränke gehören deshalb auch an einem Backtag dazu.

Die kleine Back-Challenge

Heute wird eine einzige Plätzchensorte ausgewählt.

Nicht fünf.

Nicht zehn.

Nur eine.

Dafür wird das Rezept genauer betrachtet:

  • Welche Gewürze sind enthalten?
  • Woher kommen sie?
  • Warum wird gerade dieses Gebäck mit Weihnachten verbunden?
  • Wie alt ist das Familienrezept?
  • Was könnte man verändern, ohne den Charakter zu verlieren?

Vielleicht entsteht daraus sogar ein neues Familienrezept.

Allergien und gemeinsames Tauschen nicht vergessen

Beim Plätzchentausch sollte darauf geachtet werden, dass bekannte Allergien und Unverträglichkeiten berücksichtigt werden.

Besonders häufig relevant sind:

  • Nüsse
  • Erdnüsse
  • Milch
  • Ei
  • Gluten beziehungsweise Weizen

Wer Plätzchen verschenkt, kann deshalb auf einem kleinen Zettel die wichtigsten Zutaten notieren.

Das macht den Austausch unkomplizierter.

Und es ermöglicht auch Menschen mit bestimmten Unverträglichkeiten, bewusst auszuwählen.

Noch mehr Ideen für den 22. Dezember

  • Einen kleinen Cookie Exchange organisieren.
  • Nur drei statt zehn Sorten tauschen.
  • Dattel-Nuss-Brot backen.
  • Datteln und verschiedene Nüsse probieren.
  • Ein altes Familienrezept fotografieren.
  • Eine Plätzchendose mit Geschichten beschriften.
  • Weihnachtsgebäck aus einem anderen Land kennenlernen.
  • Gewürze im Plätzchen vergleichen.
  • Eine kleine Backrunde mit Freunden organisieren.
  • Plätzchen an einen Nachbarn verschenken.
  • Ein Rezept der Großeltern digitalisieren.
  • Einen Teil der Backwaren einfrieren.
  • Nicht benötigte Mengen bewusst klein halten.
  • Über die Geschichte von Vorratshaltung sprechen.
  • Gemeinsam Tee trinken und alte Weihnachtsgeschichten erzählen.

Was bleibt vom 22. Dezember?

Der 22. Dezember zeigt, dass ein kleines Gebäck erstaunlich viel erzählen kann.

Ein Dattel-Nuss-Brot verbindet alte Zutaten mit moderner Winterküche.

Ein Plätzchentausch verbindet Menschen.

Ein Familienrezept verbindet Generationen.

Und ein gemeinsamer Teller mit Weihnachtsgebäck kann Erinnerungen bewahren, die in keinem offiziellen Kochbuch stehen.

Der National Cookie Exchange Day und der National Date Nut Bread Day sind dabei bewusst als informelle Food Days einzuordnen. Gerade solche kleinen, nicht offiziellen Aktionstage können für NutriKunde interessant sein, wenn sie einen echten Anlass für Ernährung, Lebensmittelgeschichte, Genuss oder gemeinsames Handeln liefern. (The Nibble)

Und vielleicht lautet die schönste Idee für diesen 22. Dezember deshalb:

Nicht noch mehr backen – sondern etwas von dem, was bereits gebacken wurde, mit einem anderen Menschen teilen.

Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 22. Dezember

  • Plätzchentausch organisieren
  • National Cookie Exchange Day entdecken
  • Dattel-Nuss-Brot backen
  • National Date Nut Bread Day kennenlernen
  • Datteln und Nüsse kombinieren
  • ein altes Familienrezept dokumentieren
  • Weihnachtsgebäck aus anderen Ländern entdecken
  • Gewürze vergleichen
  • Plätzchen verschenken
  • Zutaten und Allergene kennzeichnen
  • eine persönliche Weihnachts-Plätzchenkarte anlegen
  • Vorratshaltung früher und heute vergleichen
  • Familiengeschichten zu Weihnachtsgebäck sammeln
  • gemeinsam Tee trinken
  • eine kleine Backrunde veranstalten
  • weniger backen, dafür bewusster teilen

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit UntersBeitragtützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/