16. Dezember: Aktionstag für die Generation 60 plus

16. Dezember: Aktionstag für Schokolade, Pizzelle und gemeinsame Wintertraditionen

Der 16. Dezember ist ein ungewöhnlicher Tag im NutriKunde-Aktionskalender. Er verbindet einen spielerischen amerikanischen Food Day rund um Schokolade mit einer italienischen Waffeltradition und dem Beginn der neuntägigen Las Posadas, einer besonders gemeinschaftlich geprägten Weihnachtszeit in Mexiko und anderen Teilen Lateinamerikas.

Auf den ersten Blick könnten diese Themen kaum unterschiedlicher sein: Schokolade zum Eintauchen, hauchdünne italienische Waffeln und religiöse Prozessionen durch mexikanische Gemeinden. Bei genauerem Hinsehen haben sie aber etwas gemeinsam: Essen ist hier nicht nur Nahrung. Es ist Genuss, Erinnerung, Gastfreundschaft, Handwerk und ein Anlass, Zeit miteinander zu verbringen.

Gerade im Dezember ist das bemerkenswert. Viele Lebensmittel, die heute selbstverständlich auf einem Weihnachtsteller liegen, erzählen Geschichten über Migration, regionale Traditionen und den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen.

Schokolade einmal anders: Was lässt sich eigentlich in Schokolade tauchen?

Der 16. Dezember wird als National Chocolate-Covered Anything Day – Tag für alles mit Schokoladenüberzug geführt. The Nibble nennt ihn ebenso wie den Pizzelle Day in seinem Dezemberkalender. Auch andere Kalender führen ihn als jährlich am 16. Dezember stattfindenden Food Day. (The Nibble)

Wichtig für den NutriKunde-Aktionskalender: Es handelt sich um einen informellen amerikanischen Food Day, nicht um einen offiziellen internationalen oder staatlichen Feiertag. Eine gesicherte historische Entstehungsgeschichte des Aktionstages ist nicht bekannt; selbst National Day Calendar weist darauf hin, dass die Ursprünge noch recherchiert werden. (National Day Calendar)

Die Idee ist dafür denkbar einfach: Lebensmittel werden ganz oder teilweise mit geschmolzener Schokolade überzogen.

Klassiker sind:

  • Erdbeeren
  • Bananen
  • Orangenstücke
  • Nüsse
  • Trockenfrüchte
  • Brezeln
  • Kekse
  • Popcorn
  • Kartoffelchips
  • Waffeln
  • Marshmallows

The Nibble nennt sogar sehr ungewöhnliche Kombinationen und macht damit deutlich, dass es bei diesem Tag eher um Experimentierfreude als um eine bestimmte Rezepttradition geht. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Schokolade und Ernährung: Genuss darf Genuss bleiben

Ein solcher Aktionstag muss nicht zum Anlass genommen werden, Schokolade entweder zum „Superfood“ zu erklären oder sie grundsätzlich zu verteufeln.

Schokolade enthält je nach Sorte unterschiedlich viel Kakao, Zucker und Fett. Besonders dunkle Schokolade enthält mehr Kakao und weniger Zucker als viele Milchschokoladen, ist deshalb aber nicht automatisch ein Lebensmittel für unbegrenzten Verzehr.

Für den Alltag kann eine kleine Portion vollkommen genügen.

Gerade beim Schokoladentag ist deshalb eine interessante Frage:

Was macht eigentlich mehr Freude – möglichst viel Schokolade oder eine kleine Menge mit einem Lebensmittel, das geschmacklich gut dazu passt?

Ein Stück Orange, ein paar geröstete Haselnüsse oder eine kleine Portion Trockenfrüchte können beispielsweise bereits einen abwechslungsreichen Schokoladengenuss ergeben.


Eine kleine Schokoladenprobe für den 16. Dezember

Statt einen großen Schokoladenteller vorzubereiten, kann aus dem Aktionstag eine kleine Verkostung werden.

Dafür reichen:

  • 2–3 Sorten Schokolade
  • ein Apfel oder eine Orange
  • einige Haselnüsse oder Walnüsse
  • ein paar Trockenfrüchte
  • eventuell Salzbrezeln

Die Schokolade wird vorsichtig geschmolzen. Jeweils nur ein kleines Stück Obst, Nuss oder Brezel wird eingetaucht.

Interessant wird die Verkostung, wenn nicht einfach gefragt wird, was „am besten“ schmeckt, sondern:

Welche Kombination überrascht?

Orange und dunkle Schokolade?
Walnuss und Milchschokolade?
Brezel und Zartbitterschokolade?

So wird aus einem Food Day gleichzeitig eine kleine Geschmacksschulung.


Rezeptidee: Schokoladen-Orangen-Nüsse

Für eine kleine Portion werden grob gehackte Walnüsse oder Haselnüsse und einige dünne Orangenschalenstreifen beziehungsweise Orangenspalten benötigt.

Die Schokolade wird im Wasserbad geschmolzen. Obst oder Nüsse werden teilweise eingetaucht und anschließend auf Backpapier gelegt.

Wer möchte, kann etwas fein abgeriebene Orangenschale oder eine winzige Prise Salz darübergeben.

Nach dem Festwerden entsteht eine kleine Winterleckerei, bei der die kräftige Schokolade mit der Fruchtigkeit der Orange und dem Aroma der Nüsse zusammentrifft.

Tipp: Gerade bei Süßigkeiten ist „klein, aber besonders“ oft interessanter als eine große Menge.


Pizzelle: Die italienische Waffel mit dem Muster

Ebenfalls am 16. Dezember wird der National Pizzelle Day – Pizzelle-Tag geführt. The Nibble nennt ihn gemeinsam mit dem Chocolate-Covered-Anything-Day. (The Nibble)

Dabei lohnt sich allerdings eine wichtige Unterscheidung:

Der Aktionstag selbst ist jung und informell. Holiday Insights berichtet, dass der Pizzelle Day erst 2025 von seinem Betreiber eingeführt wurde, weil ihm bei der Recherche zu den vielen Dezember-Backtagen auffiel, dass ein solcher Tag noch fehlte. (Holiday Insights)

Die Pizzelle als Gebäck sind dagegen keineswegs neu.

Pizzelle sind dünne, meist süße Waffeln, die in einem speziellen Eisen gebacken werden. Besonders eng verbunden sind sie mit den italienischen Regionen Abruzzen und Molise. Italia.it beschreibt sie als süße Waffeln, die auf einem speziellen Eisen mit quadratischen oder rautenförmigen Mustern gebacken werden. (The Nibble)

Je nach Region und Familie tragen ähnliche Gebäcke unterschiedliche Namen, darunter beispielsweise ferratelle, nevole oder neole. Gerade diese Vielfalt zeigt, wie vorsichtig man mit der Aussage sein sollte, es gebe „das eine Originalrezept“.

Pizzelle erzählen auch eine Geschichte über Migration

Besonders interessant für einen NutriKunde-Artikel ist die Verbindung zur Migration.

Italia.it beschreibt, wie das traditionelle Eisen für solche Waffeln in der Vergangenheit zum Teil Bestandteil des Gepäcks auswandernder Frauen aus den Abruzzen war. Damit reiste nicht nur ein Küchengerät, sondern ein Stück kulinarischer Heimat mit. (Italia.it)

Das ist eine schöne Erinnerung daran, dass traditionelle Küche nicht zwangsläufig an ihrem Ursprungsort bleibt.

Ein Familienrezept kann mit Menschen in eine andere Stadt, ein anderes Land oder sogar auf einen anderen Kontinent wandern.

Und manchmal bleibt dabei gerade ein scheinbar unscheinbares Küchenutensil erhalten.


Las Posadas beginnt am 16. Dezember

Noch ein ganz anderes Thema beginnt an diesem Datum:

Las Posadas – die Herbergssuche wird jährlich vom 16. bis 24. Dezember gefeiert. Besonders bekannt ist die Tradition in Mexiko und in mexikanischen Gemeinschaften außerhalb Mexikos. Das Smithsonian Center for Folklife and Cultural Heritage beschreibt Las Posadas als neuntägige katholische Gebets- und Festtradition, die an die Suche Marias und Josefs nach einer Unterkunft erinnert. (Folklife)

Dabei spielen Essen und gemeinsames Feiern eine wichtige Rolle.

Zu den beschriebenen Speisen gehören beispielsweise:

  • Pozole rojo
  • Ponche navideño, ein heißes Fruchtgetränk
  • süße Empanadas
  • Früchte
  • Süßigkeiten
  • Erdnüsse

Nach religiösen Feiern und Prozessionen folgen häufig gemeinsames Essen, Musik und das Schlagen einer Piñata. (Folklife)

Das macht Las Posadas für NutriKunde besonders interessant: Hier lässt sich zeigen, dass Ernährung auch soziale Funktion hat.

Eine Mahlzeit kann Menschen zusammenbringen. Ein gemeinsames Getränk kann Teil eines Rituals sein. Ein Rezept kann Erinnerungen an eine Familie oder eine Herkunft bewahren.


Die Piñata gehört zur Geschichte von Las Posadas

Eine besonders bekannte Verbindung zu Las Posadas ist die Piñata.

Das mexikanische Nationalinstitut für Anthropologie und Geschichte, INAH, beschreibt Acolman im heutigen Bundesstaat México als einen wichtigen historischen Ort für die Entwicklung dieser Tradition. Dort wurden im 16. Jahrhundert Weihnachtsfeiern mit religiösen Darstellungen verbunden; daraus entwickelten sich die Posadas. (Inah)

Die klassische siebenzackige Piñata wird dabei mit einer symbolischen Bedeutung verbunden. Gefüllt wurde sie traditionell unter anderem mit Früchten und Süßigkeiten. (Inah)

Auch hier zeigt sich wieder: Essen ist Teil einer Geschichte und eines sozialen Rituals.


Rezeptidee: Winterlicher Ponche ohne Alkohol

Der mexikanische Ponche navideño ist ein heißes Fruchtgetränk, das bei Las Posadas und anderen Weihnachtsfeiern eine Rolle spielt. Das Smithsonian nennt Ponche navideño ausdrücklich als Bestandteil der beschriebenen Las-Posadas-Foodways. (Folklife)

Für eine einfache winterliche Variante können verwendet werden:

  • Apfel
  • Orange
  • Zimt
  • ein kleines Stück Ingwer
  • einige Trockenfrüchte
  • Wasser
  • nach Geschmack etwas Honig oder eine kleine Menge Zucker

Alles wird langsam erhitzt und einige Zeit ziehen gelassen.

Das ist kein Anspruch auf ein originales mexikanisches Ponche-Rezept, sondern eine alltagstaugliche Wintervariante, die die Idee eines warmen Fruchtgetränks aufgreift.

Gerade im Dezember kann daraus eine schöne Alternative zu ständigem Kaffee oder sehr süßen Getränken werden.


16. Dezember: Ein Tag für kulinarische Vielfalt

Der 16. Dezember zeigt auf ungewöhnliche Weise, wie unterschiedlich Lebensmittelthemen sein können.

Da ist zunächst der spielerische amerikanische Food Day, an dem praktisch alles mit Schokolade überzogen werden darf.

Dann sind da die Pizzelle: ein italienisches Gebäck, dessen traditionelle Formen eng mit regionaler Küche und Migration verbunden sind.

Und schließlich beginnt mit Las Posadas eine neuntägige Festzeit, in der Essen, Musik, religiöse Tradition und Gemeinschaft miteinander verbunden werden.

Das alles lässt sich unter einem gemeinsamen Gedanken zusammenfassen:

Essen ist niemals nur eine Liste von Inhaltsstoffen.

Es kann Handwerk sein.
Es kann Erinnerung sein.
Es kann Heimat bedeuten.
Es kann Neugier wecken.
Und es kann Menschen an einen Tisch bringen.


DIY-Idee: Das Familienrezept bekommt eine Geschichte

Am 16. Dezember kann ein altes Familienrezept einmal nicht nur nach Zutaten und Zubereitung dokumentiert werden.

Auf ein Blatt gehören:

Name des Gerichts

Wer hat es gekocht?

Woher stammt das Rezept?

Wann wurde es meistens gegessen?

Welche Zutat durfte niemals fehlen?

Gab es eine besondere Küchenregel?

Welche Erinnerung verbindet sich damit?

Wer könnte das Rezept heute noch weitergeben?

Besonders wertvoll können dabei scheinbar nebensächliche Details sein:

„Die Schüssel durfte nicht aus dem Schrank genommen werden.“

„Oma hat den Teig immer mit der Hand geprüft.“

„Das gab es nur an Weihnachten.“

„Das Rezept wurde nie aufgeschrieben.“

Solche Informationen sind Teil der kulinarischen Familiengeschichte.


NutriKunde-Mitmach-Aktion: Eine Speise, drei Länder

Für den 16. Dezember bietet sich eine kleine kulinarische Entdeckungsreise an.

Eine Speise oder Zutat wird ausgewählt und anschließend gefragt:

Wie wird sie in Deutschland verwendet?

Wie wird sie in einem anderen europäischen Land verwendet?

Welche Variante gibt es außerhalb Europas?

Mit Schokolade funktioniert das besonders gut.

Aus Schokolade werden beispielsweise Pralinen, Kuchen, Getränke, Überzüge und Desserts hergestellt. Gleichzeitig kann die Betrachtung zeigen, wie unterschiedlich Süßspeisen in verschiedenen Regionen gestaltet werden.

Alternativ kann eine Zutat wie Orange, Nuss, Zimt oder Mais untersucht werden.

So wird aus einem kleinen Aktionstag eine persönliche kulinarische Weltreise.


Ernährung ab 60: Genuss, Zahngesundheit und kleine Portionen

Gerade bei süßen Dezemberaktionen lohnt es sich, nicht in die beiden Extreme „gesund“ und „ungesund“ zu denken.

Eine kleine Portion Schokolade kann Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Gleichzeitig sind klebrige Süßigkeiten und häufiges Naschen für die Zahngesundheit ungünstiger als ein bewusster Genuss zu einer Mahlzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Bei Schokolade mit ganzen Nüssen sollte außerdem bedacht werden, dass harte Stücke für Menschen mit Zahnproblemen oder schlecht sitzendem Zahnersatz unangenehm sein können.

Dann bieten sich weichere Kombinationen an, beispielsweise:

  • Schokolade mit Banane
  • Schokolade mit weicher Birne
  • Schokolade mit gedünstetem Apfel
  • fein gehackte Nüsse statt ganzer Nüsse
  • kleine Schokoladenstücke in Haferbrei

Auch bei Pizzelle gilt: Das Gebäck muss nicht in großen Mengen gegessen werden, um die Tradition kennenzulernen.

Ein kleines Stück mit Kaffee oder Tee kann vollkommen ausreichen.


Kleine Küchen-Challenge für den 16. Dezember

Drei Zutaten – drei Kombinationen.

Eine kleine Menge Schokolade wird geschmolzen.

Daneben liegen beispielsweise:

  1. Orange
  2. Walnuss
  3. Salzbrezel

Von jeder Zutat wird nur ein kleines Stück mit Schokolade kombiniert.

Danach wird notiert:

Welche Kombination war die überraschendste?

Nicht unbedingt die süßeste muss die interessanteste sein.


Weitere Ideen für den 16. Dezember

  • eine kleine Schokoladenverkostung durchführen
  • verschiedene Kakaogehalte vergleichen
  • eine Orange teilweise mit Schokolade überziehen
  • Schokoladen-Nüsse verschenken
  • Pizzelle oder eine ähnliche Waffel ausprobieren
  • nach einem alten italienischen Familienrezept suchen
  • ein Waffeleisen aus der Familie fotografieren und dokumentieren
  • die Geschichte eines Familiengebäcks aufschreiben
  • einen alkoholfreien winterlichen Fruchtpunsch zubereiten
  • eine Las-Posadas-Tradition kennenlernen
  • ein mexikanisches Gericht ausprobieren
  • gemeinsam essen statt nur gemeinsam zu backen
  • ein Familienrezept mit Herkunft und Geschichte archivieren

Ein Blick nach Südafrika: Der 16. Dezember als Tag der Versöhnung

Neben den Ernährungsthemen gibt es am 16. Dezember auch einen bedeutenden internationalen Kulturbezug.

In Südafrika ist der Day of Reconciliation – Tag der Versöhnung ein jährlicher nationaler Feiertag. Der heutige Charakter des Tages entstand nach dem Ende der Apartheid; seit 1995 wird der 16. Dezember als Tag der Versöhnung begangen. (Regierung Südafrika)

Das Datum hatte zuvor sehr unterschiedliche und teilweise gegensätzliche Bedeutungen. Die südafrikanische Regierung beschreibt ausdrücklich, dass der Tag vor 1994 von verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich erinnert wurde. (Regierung Südafrika)

Für einen Ernährungs- und Lebensmittelkalender ist das kein klassischer Food Day. Dennoch passt das Thema Gemeinschaft und gemeinsames Essen gut zum NutriKunde-Gedanken: Eine Mahlzeit kann ein Ort sein, an dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen und kulturelle Unterschiede sichtbar werden, ohne dass daraus zwangsläufig Trennung entstehen muss.


Was bleibt vom 16. Dezember?

Der 16. Dezember ist ein besonders schöner Beleg dafür, dass ein Aktionstagkalender nicht nur aus offiziellen Gesundheits- und Ernährungstagen bestehen muss.

Der Schokoladentag ist bewusst verspielt.

Der Pizzelle Day ist sogar ein sehr junger, informeller Food Day – während die Pizzelle selbst auf eine ältere italienische Backtradition zurückblicken.

Las Posadas wiederum ist eine gewachsene religiöse und kulturelle Festtradition, bei der Essen, Gemeinschaft und Gastfreundschaft eng miteinander verbunden sind. (Folklife)

Für NutriKunde entsteht daraus eine schöne Dezemberidee:

Nicht nur essen – sondern fragen, woher eine Speise kommt, wer sie zubereitet hat und welche Geschichte an ihr hängt.

Gerade für Menschen ab 60 können dabei eigene Erinnerungen eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht ist das interessanteste Rezept des Tages am Ende gar kein neues Rezept, sondern eines, das schon seit Jahrzehnten in der Familie existiert.


Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 16. Dezember

  • Schokolade mit Orange, Nuss oder Brezel kombinieren
  • kleine Schokoladenverkostung veranstalten
  • Pizzelle beziehungsweise italienische Waffeln kennenlernen
  • 🇮🇹 nach der Geschichte von Pizzelle und Ferratelle suchen
  • 🇲🇽 den Beginn von Las Posadas kennenlernen
  • einen winterlichen Fruchtpunsch zubereiten
  • ein mexikanisches Weihnachtsgericht ausprobieren
  • ein altes Familienrezept mit seiner Geschichte aufschreiben
  • gemeinsam kochen oder backen
  • eine Zutat aus drei verschiedenen Esskulturen vergleichen
  • gemeinsames Essen als Gelegenheit für Austausch nutzen

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/