11. Dezember: Aktionstag für Berge, Bergküche, Nudeln und Bagels
Der 11. Dezember ist der Internationale Tag der Berge – International Mountain Day. Die Vereinten Nationen begehen ihn jedes Jahr am 11. Dezember; die FAO koordiniert den internationalen Aktionstag. 2026 steht der Tag unter dem Thema „Mountain pastoralists: Sustaining rangelands, knowledge and livelihoods“, also der Bedeutung von Bergweidetierhaltern für Weidelandschaften, Wissen, Lebensgrundlagen und Ernährungssicherheit. (Vereinte Nationen)
Für NutriKunde ist dieser Tag deshalb besonders interessant. Berge sind nicht nur Landschaft und Urlaubsziel. Sie liefern Wasser, beherbergen besondere landwirtschaftliche Systeme und prägen Lebensmittel, Käse, Getreide, Kräuter, Fleisch, Milchprodukte und traditionelle Konservierungsmethoden.
Dazu kommen zwei ungewöhnliche amerikanische Food Days: der National Noodle Ring Day – Tag des Nudelrings und der National Have a Bagel Day – Tag des Bagels. Beide sind informelle Food Days und keine offiziellen internationalen Feiertage. The Nibble führt beide am 11. Dezember. (The Nibble)
Damit lässt sich der 11. Dezember zu einem kulinarischen Berg- und Wintertag machen.
Warum Berge mit Ernährung zu tun haben
Bergregionen sind für die Ernährung vieler Menschen wichtiger, als es auf den ersten Blick erscheint.
Die FAO weist darauf hin, dass Bergregionen für Wasser, Landwirtschaft, Lebensgrundlagen und Ökosysteme von großer Bedeutung sind. Gerade Bergweiden ermöglichen die Haltung von Tieren unter Bedingungen, die sich deutlich von denen in Tieflandregionen unterscheiden. (FAOHome)
Die dort lebenden Menschen verfügen über Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde.
Dazu gehören beispielsweise:
- Viehhaltung auf Bergweiden
- Herstellung und Reifung von Käse
- Nutzung von Kräutern
- Verarbeitung von Milch
- Trocknen und Haltbarmachen von Lebensmitteln
- Nutzung regionaler Getreidesorten
- Lagerung von Lebensmitteln über den Winter
Viele traditionelle Lebensmittel sind deshalb eng mit Landschaft und Klima verbunden.
Internationaler Tag der Berge: Ein offizieller Aktionstag
Die UN-Generalversammlung erklärte den 11. Dezember zum Internationalen Tag der Berge. Seit 2003 wird der Tag jährlich begangen. Ziel ist es, auf die Bedeutung der Berge für das Leben aufmerksam zu machen und die Lebensbedingungen der Bergbevölkerung sowie den Schutz der Bergumwelt stärker in den Blick zu nehmen. (FAOHome)
Die FAO ist die koordinierende Organisation für den internationalen Tag.
2026 liegt der Schwerpunkt auf den Bergweidetierhaltern. Ihre Tierhaltung trägt zur Ernährungssicherheit bei und ist zugleich mit der Pflege empfindlicher Weidelandschaften verbunden. (FAOHome)
Damit führt der Aktionstag direkt zu einem wichtigen NutriKunde-Thema:
Woher kommen unsere Lebensmittel eigentlich?
Vom Berg auf den Teller
Wer an Bergregionen denkt, denkt vielleicht zuerst an Almen, Kühe und Käse.
Tatsächlich ist die kulinarische Vielfalt wesentlich größer.
In den Alpen gehören beispielsweise Milchprodukte, Käse, Kartoffeln, Getreide, Kräuter und haltbare Fleischprodukte zu den traditionellen Lebensmitteln. In anderen Gebirgsregionen der Welt sind es wiederum ganz andere Pflanzen und Tiere.
In den Anden spielen beispielsweise Kartoffeln und andere Knollenpflanzen eine bedeutende Rolle.
Im Himalaya finden sich unter anderem Gerste und Buchweizen in traditionellen Ernährungssystemen.
Im Kaukasus haben Milchprodukte, Brot, Getreide und Kräuter einen hohen Stellenwert.
Es gibt deshalb keine einheitliche „Bergküche“.
Aber es gibt ein gemeinsames Prinzip:
Die Küche passt sich den verfügbaren Lebensmitteln und den Bedingungen der Landschaft an.
Winterküche aus der Bergregion
Der Dezember ist ein besonders guter Monat, um über traditionelle Vorratshaltung nachzudenken.
Wer in einer Bergregion lebte, konnte früher nicht jederzeit frisches Gemüse aus aller Welt kaufen.
Deshalb waren haltbare Lebensmittel besonders wichtig:
- Kartoffeln
- Getreide
- Hülsenfrüchte
- Käse
- getrocknetes Fleisch
- Sauermilchprodukte
- eingelegtes Gemüse
- getrocknete Kräuter
- Nüsse
Aus wenigen Zutaten konnten kräftige Wintergerichte entstehen.
Rezeptidee: Winterliche Bergsuppe
Eine einfache Bergsuppe lässt sich mit Zutaten zubereiten, die wahrscheinlich bereits in vielen Vorratsschränken vorhanden sind.
Zutaten
Kartoffeln, Möhren, Lauch, Zwiebel, Bohnen oder Linsen, Gemüsebrühe und einige Kräuter bilden die Grundlage.
Wer möchte, ergänzt etwas geriebenen Bergkäse oder einen anderen kräftigen Käse.
Zubereitung
Zwiebel, Lauch und Möhren klein schneiden und kurz anbraten. Kartoffeln und Hülsenfrüchte dazugeben, mit Brühe auffüllen und alles gar kochen.
Zum Schluss mit Kräutern würzen und etwas Käse darübergeben.
Das Ergebnis ist keine historisch festgelegte „Original-Bergsuppe“. Es handelt sich vielmehr um eine moderne Winteridee, die sich an typischen Vorratslebensmitteln orientiert.
Käse aus den Bergen
Käse ist eines der Lebensmittel, bei denen sich der Einfluss der Landschaft besonders gut nachvollziehen lässt.
In vielen Bergregionen war Milch eine wertvolle Ressource.
Frische Milch ist nur begrenzt haltbar. Durch Verarbeitung zu Käse konnte sie länger aufbewahrt und über größere Zeiträume genutzt werden.
Daraus entwickelten sich regionale Käsekulturen.
Der Geschmack eines Käses hängt unter anderem von Milch, Tierart, Fütterung, Mikroorganismen, Reifung und Herstellungsverfahren ab.
Deshalb kann eine Käseverkostung zum kleinen Bergtag werden.
Kleine Käseverkostung für zu Hause
Drei Käsesorten auswählen:
mild – würzig – kräftig
Zu jeder Sorte kann notiert werden:
Wie riecht der Käse?
Wie fühlt er sich im Mund an?
Wie salzig wirkt er?
Welche Beilage passt?
Brot, Apfel, Birne, Nüsse oder etwas Honig können unterschiedliche Geschmackseindrücke erzeugen.
Dabei geht es nicht darum, einen Sieger zu bestimmen.
Interessanter ist die persönliche Frage:
Welche Kombination schmeckt mir am besten?
Ernährung ab 60: Käse bewusst einsetzen
Käse kann Eiweiß und Calcium liefern, gleichzeitig können manche Sorten relativ viel Salz und Fett enthalten.
Deshalb muss Käse weder zum Problem erklärt noch als automatisch „gesund“ bezeichnet werden.
Eine kleine Portion als Bestandteil einer Mahlzeit kann beispielsweise eine Suppe, ein Brot oder einen Salat ergänzen.
Besonders praktisch ist die Kombination mit Gemüse, Vollkornbrot oder Kartoffeln.
So wird aus einem kleinen Stück Käse nicht unbedingt eine zusätzliche Mahlzeit, sondern ein Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung.
National Noodle Ring Day: Nudeln einmal anders
Der National Noodle Ring Day – Tag des Nudelrings wird am 11. Dezember in amerikanischen Food-Day-Kalendern begangen. The Nibble führt ihn ebenso wie National Day Calendar für diesen Tag. (The Nibble)
Die Idee ist ungewöhnlich:
Nudeln werden nicht einfach auf einen Teller gegeben, sondern zu einem Ring geformt und gebacken.
Traditionelle Nudelring-Rezepte können Eier, Käse, Semmelbrösel und Gewürze enthalten. Der fertige Ring wird aus der Form gestürzt und wie ein kleiner Auflauf serviert. (National Day Calendar)
Der genaue Ursprung des Aktionstags ist nicht dokumentiert. National Day Calendar weist ausdrücklich darauf hin, dass die Geschichte des Tages noch erforscht wird. (National Day Calendar)
Das sollte im Kalender auch so bezeichnet werden: informeller Food Day, Herkunft nicht eindeutig dokumentiert.
Ein Nudelring für die Resteküche
Gerade deshalb eignet sich der Nudelring hervorragend für NutriKunde.
Gekochte Nudeln vom Vortag können mit:
- Ei
- etwas Käse
- Gemüse
- Kräutern
- eventuell kleinen Fleisch- oder Fischresten
vermischt und in einer gefetteten Form gebacken werden.
Eine Gugelhupfform oder andere Ringform sorgt für den typischen Effekt.
Wer keine Ringform besitzt, kann die Mischung selbstverständlich auch als normalen Nudelauflauf zubereiten.
Das Entscheidende ist die Idee:
Aus Resten wird ein neues Gericht.
Have a Bagel Day
Der zweite Food Day des 11. Dezember ist der National Have a Bagel Day – Tag des Bagels.
Auch hierbei handelt es sich um einen informellen amerikanischen Food Day. The Nibble führt ihn für den 11. Dezember. (The Nibble)
Der Bagel ist inzwischen international bekannt.
Charakteristisch ist die ringförmige Form und die besondere Zubereitung des Teigs: Traditionell werden Bagels zunächst kurz in Wasser gekocht und anschließend gebacken.
Dadurch entsteht die typische Oberfläche.
Vom jüdischen Lebensmittel zur internationalen Bäckerei
Die Geschichte des Bagels ist eng mit der jüdischen Bevölkerung Mittel- und Osteuropas verbunden.
Im 20. Jahrhundert verbreitete sich der Bagel insbesondere über jüdische Einwanderung nach Nordamerika und wurde dort zu einem bekannten Bestandteil der Esskultur.
Heute gibt es Bagels in zahlreichen Varianten.
Diese Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, wie Migration Lebensmittel verändert.
Ein Gericht bleibt nicht zwangsläufig an seinem ursprünglichen Ort.
Menschen nehmen Rezepte mit.
Andere Menschen übernehmen sie.
Zutaten verändern sich.
Zubereitungen werden angepasst.
Und irgendwann gehört das Lebensmittel zu mehreren kulinarischen Kulturen.
Bagel-Ideen für den Winter
Ein Bagel kann natürlich klassisch mit Frischkäse und Lachs gegessen werden.
Für den 11. Dezember bieten sich aber auch andere Kombinationen an:
Winterlich herzhaft: Frischkäse, Gurke, Radieschen und Kräuter.
Vegetarisch: Hummus, geröstete Paprika und Feldsalat.
Fruchtig: Frischkäse, Apfel und einige gehackte Walnüsse.
Warm: Bagel mit Gemüse und etwas Käse kurz überbacken.
Damit wird aus dem Bagel ein vollständiges kleines Gericht.
Was haben Bergküche, Nudelring und Bagel gemeinsam?
Auf den ersten Blick fast nichts.
Der Internationale Tag der Berge beschäftigt sich mit Landwirtschaft, Ökosystemen und Bergbevölkerung.
Der Nudelring ist ein ungewöhnlicher amerikanischer Auflauf.
Der Bagel stammt aus einer ganz anderen kulinarischen Tradition.
Trotzdem verbindet sie etwas:
Alle drei erzählen eine Geschichte über Lebensmittel und Menschen.
Bergkäse erzählt von Landschaft und Tierhaltung.
Der Nudelring erzählt von einer Küche, die Nudeln in eine ungewöhnliche Form bringt.
Der Bagel erzählt von Migration und kulturellem Austausch.
DIY-Idee: Die persönliche Lebensmittel-Landkarte
Eine schöne Aktion für den 11. Dezember ist eine persönliche Lebensmittel-Landkarte.
Ein Blatt Papier reicht.
In die Mitte kommt der eigene Wohnort.
Dann werden Lebensmittel eingezeichnet, die im eigenen Alltag eine Rolle spielen:
Woher kommt der Kaffee?
Woher kommen Bananen?
Wo wurde der Lieblingskäse hergestellt?
Woher kommen die Kartoffeln?
Wo wurde das Brot gebacken?
Woher stammen die Gewürze?
Es muss keine wissenschaftlich exakte Weltkarte werden.
Es geht um die Erkenntnis:
Unser täglicher Speiseplan verbindet uns mit sehr vielen Regionen der Welt.
Mitmach-Aktion: Ein Lebensmittel und seine Landschaft
Heute ein Lebensmittel auswählen und seine Geschichte recherchieren.
Zum Beispiel:
Käse – Bergweide – Milch – Tierhaltung – Reifung
oder
Kartoffel – Bergregion – Landwirtschaft – Lagerung – Winterküche
oder
Bagel – Europa – Migration – Nordamerika – heutige Küche
Anschließend einen kurzen Satz aufschreiben:
„Dieses Lebensmittel hat mich überrascht, weil …“
So entsteht aus einem alltäglichen Lebensmittel eine kleine Entdeckung.
Berge liefern mehr als schöne Aussichten
Der Internationale Tag der Berge lenkt den Blick außerdem auf Wasser.
Berge spielen eine wichtige Rolle für Wasserversorgung und Landwirtschaft. Die UN weist darauf hin, dass Bergregionen für die Wasserversorgung großer Bevölkerungsgruppen von zentraler Bedeutung sind. (Vereinte Nationen)
Das bedeutet auch:
Berglandschaften und Ernährung sind miteinander verbunden.
Wasser wird für Pflanzen benötigt.
Pflanzen ernähren Tiere und Menschen.
Tiere liefern Lebensmittel.
Menschen bewirtschaften Landschaften.
Diese Zusammenhänge werden im Alltag leicht übersehen, wenn Lebensmittel einfach im Supermarktregal liegen.
2026: Bergweide und Ernährungssicherheit
Der Schwerpunkt des International Mountain Day 2026 macht genau diesen Zusammenhang sichtbar.
Die FAO stellt Bergweidetierhalter als Menschen heraus, die mit ihrem traditionellen Wissen Tiere halten, Weidelandschaften pflegen und gleichzeitig zur Ernährungssicherheit beitragen. (FAOHome)
Dabei geht es nicht nur um romantische Vorstellungen vom Leben auf der Alm.
Berglandwirtschaft steht auch vor praktischen Herausforderungen:
- schwierige Zugänglichkeit
- Klimaveränderungen
- Veränderungen der Weideflächen
- wirtschaftlicher Druck
- Erhalt traditionellen Wissens
- Versorgung der Bevölkerung
Der Aktionstag verbindet damit Natur, Landwirtschaft und Ernährung.
Eine kleine Küchenaufgabe
Heute ein Gericht zubereiten, das möglichst viele Vorratszutaten verwendet.
Zum Beispiel:
Kartoffeln + Hülsenfrüchte + Gemüse + Kräuter + etwas Käse.
Oder:
Nudeln vom Vortag + Ei + Gemüse + Käse.
Oder:
Bagel + Gemüse + Aufstrich + Nüsse.
Die Aufgabe lautet:
Möglichst wenig neu kaufen, möglichst viel aus dem vorhandenen Vorrat verwenden.
Das ist keine Spar-Challenge im strengen Sinn.
Es ist eine Übung in Küchenfantasie.
Winterliche Bergküche und Vorratshaltung
Traditionelle Bergküchen zeigen, wie wichtig Haltbarkeit sein kann.
Kartoffeln lassen sich lagern.
Getreide kann trocken aufbewahrt werden.
Hülsenfrüchte sind lange haltbar.
Käse kann je nach Sorte reifen.
Kräuter können getrocknet werden.
Diese Techniken waren früher überlebenswichtig.
Heute sind sie zusätzlich interessant, weil sie helfen können, Lebensmittel bewusster einzusetzen und weniger wegzuwerfen.
Was bleibt vom 11. Dezember?
Der 11. Dezember ist weit mehr als ein Tag für Bergwanderungen.
Der Internationale Tag der Berge zeigt, wie eng Landschaft, Landwirtschaft, Wasser, Tierhaltung und Ernährung miteinander verbunden sind. Die FAO stellt 2026 besonders die Bergweidetierhalter und ihr Wissen in den Mittelpunkt. (FAOHome)
Der Nudelring bringt dagegen eine spielerische Idee für die Resteküche.
Der Bagel erzählt eine Geschichte von Migration und kulinarischem Austausch.
Und vielleicht liegt genau darin die schönste Botschaft des Tages:
Lebensmittel sind nie nur Lebensmittel.
Sie erzählen von Landschaften, Menschen, Handwerk, Migration, Vorräten und Erinnerungen.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 11. Dezember
- Internationalen Tag der Berge bewusst wahrnehmen
- über Berglandwirtschaft und Bergweiden informieren
- verschiedene Käsesorten verkosten
- eine winterliche Bergsuppe kochen
- Käse mit Apfel, Birne oder Nüssen kombinieren
- aus Nudelresten einen Nudelring oder Auflauf machen
- einen Bagel mit winterlichen Zutaten belegen
- die Geschichte des Bagels kennenlernen
- eine persönliche Lebensmittel-Landkarte zeichnen
- die Herkunft eines Lebensmittels recherchieren
- Vorräte kontrollieren und kreativ verwenden
- über den Zusammenhang von Wasser, Landwirtschaft und Ernährung nachdenken
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen und weiterführende Informationen
Die Vereinten Nationen führen den 11. Dezember als offiziellen Internationalen Tag der Berge. (Vereinte Nationen)
Die FAO koordiniert den Aktionstag und erläutert das Thema für 2026: „Mountain pastoralists: Sustaining rangelands, knowledge and livelihoods“. (FAOHome)
Die UN beschreibt zusätzlich die Bedeutung von Bergregionen für Wasser, Landwirtschaft und Lebensgrundlagen. (Vereinte Nationen)
The Nibble führt den 11. Dezember als National Noodle Ring Day und National Have a Bagel Day. (The Nibble)
National Day Calendar beschreibt den Nudelring und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Herkunft des Aktionstags bislang nicht eindeutig dokumentiert ist. (National Day Calendar)
Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/