10. Dezember: Aktionstag für Menschenrechte, Nahrung und bewussten Genuss
Der 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte – Human Rights Day. Er erinnert an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948. Die Erklärung formuliert grundlegende Rechte und Freiheiten, die jedem Menschen zustehen. (un.org)
Für NutriKunde ist besonders interessant, dass Menschenrechte keineswegs nur mit Politik, Recht oder großen internationalen Konflikten zu tun haben. Die Vereinten Nationen nennen ausdrücklich auch das Recht auf Nahrung als Bestandteil der Menschenrechtsarbeit. (un.org)
Damit beginnt am 10. Dezember eine wichtige Frage:
Was bedeutet es eigentlich, wenn Ernährung nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern auch eine Frage von Würde, Zugang und Teilhabe ist?
Dazu kommt ein deutlich leichteres Thema: Der National Lager Day – Tag des Lagerbiers wird am 10. Dezember in amerikanischen Food-Day-Kalendern begangen. Er ist ein informeller Food Day und kein offizieller internationaler Gedenk- oder Feiertag. (nationaldayarchives.com)
Beide Themen lassen sich verbinden, ohne den Menschenrechtstag zu trivialisieren: Ernährung umfasst sowohl grundlegende Versorgung als auch Kultur, Gemeinschaft und Genuss.
Warum der 10. Dezember der Tag der Menschenrechte ist
Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die UN-Generalversammlung in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Universal Declaration of Human Rights (UDHR).
Sie gilt als eines der bedeutendsten Dokumente der internationalen Menschenrechtsgeschichte.
Die Erklärung umfasst 30 Artikel. Sie behandelt unter anderem Gleichheit und Würde, Freiheit, Sicherheit, Bildung, Arbeit, soziale Absicherung und weitere grundlegende Rechte. (un.org)
Der Tag der Menschenrechte wird seit 1950 jährlich am 10. Dezember begangen. (un.org)
Dabei geht es nicht nur um historische Erinnerung.
Die Vereinten Nationen verstehen internationale Gedenktage auch als Möglichkeit, Menschen zu informieren und Aufmerksamkeit für aktuelle Herausforderungen zu schaffen.
Menschenrechte und Ernährung
Essen erscheint im Alltag häufig selbstverständlich.
Man geht einkaufen.
Man kocht.
Man entscheidet, was auf den Tisch kommt.
Doch diese Selbstverständlichkeit ist weltweit nicht für alle Menschen gegeben.
Die UN verweist im Zusammenhang mit Menschenrechten ausdrücklich auf das Recht auf Nahrung. (un.org)
Dabei bedeutet das Recht auf Nahrung nicht einfach, dass jeder Mensch jederzeit jedes gewünschte Lebensmittel bekommen muss.
Es geht vielmehr um den Zugang zu ausreichender, sicherer und angemessener Nahrung sowie um Bedingungen, unter denen Menschen sich ernähren können.
Das macht einen wichtigen Unterschied.
Nahrung ist mehr als Kalorien
Eine ausreichende Ernährung besteht nicht nur darin, irgendeine Form von Energie zu erhalten.
Menschen benötigen eine Ernährung, die ihren körperlichen Bedürfnissen entspricht.
Dazu gehören unter anderem:
- Energie
- Eiweiß
- Fette
- Kohlenhydrate
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Spurenelemente
- Ballaststoffe
- ausreichend Flüssigkeit
Aber Ernährung besitzt auch eine soziale und kulturelle Dimension.
Ein gemeinsames Essen kann Familie und Freundschaften verbinden.
Ein traditionelles Gericht kann Teil der kulturellen Identität sein.
Eine selbst zubereitete Mahlzeit kann Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglichen.
Deshalb lässt sich Ernährung nicht allein über Nährwerttabellen verstehen.
Ernährung und Würde
Besonders deutlich wird das bei Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Wer aufgrund von Alter, Krankheit, Behinderung oder finanziellen Schwierigkeiten nicht selbstständig einkaufen oder kochen kann, benötigt möglicherweise Hilfe.
Dabei ist es ein Unterschied, ob jemand einfach „versorgt“ wird oder ob seine persönlichen Wünsche berücksichtigt werden.
Welche Lebensmittel schmecken?
Welche Gerichte sind vertraut?
Welche kulturellen oder religiösen Essgewohnheiten sollen berücksichtigt werden?
Wann möchte jemand essen?
Wie viel möchte jemand essen?
Solche Fragen haben auch mit Selbstbestimmung und Würde zu tun.
Ernährung ab 60: Selbstbestimmung bleibt wichtig
Gerade im höheren Lebensalter wird Ernährung manchmal unnötig stark auf gesundheitliche Vorschriften reduziert.
Natürlich können sich im Laufe des Lebens Ernährungsbedürfnisse verändern.
Aber auch mit 70, 80 oder 90 Jahren bleibt die persönliche Vorliebe wichtig.
Ein Mensch darf Freude an einem Familienrezept haben.
Jemand anderes bevorzugt einfache Suppen.
Eine Person liebt Kuchen.
Eine andere möchte lieber herzhafte Speisen.
Eine ausgewogene Ernährung und persönlicher Genuss müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.
Die kleine Menschenrechtsfrage beim Esstisch
Der 10. Dezember kann deshalb Anlass für eine sehr einfache Frage sein:
Kann ich heute beim Essen jemand anderem eine Entscheidung überlassen?
Vielleicht darf ein Partner oder eine Partnerin auswählen, was gekocht wird.
Vielleicht darf ein älterer Angehöriger selbst entscheiden, welchen Nachtisch er möchte.
Vielleicht wird beim gemeinsamen Essen nicht darüber diskutiert, was jemand „eigentlich“ essen sollte.
Es geht um etwas Kleines, aber Wichtiges:
Mitbestimmung.
Ein gemeinsames Essen als praktische Aktion
Eine passende Mitmach-Aktion für den 10. Dezember ist ein bewusst gemeinsam geplantes Essen.
Jede Person bekommt eine Stimme.
Eine Person entscheidet über die Vorspeise.
Eine andere über das Hauptgericht.
Eine dritte über das Dessert.
Dabei muss niemand seine Auswahl rechtfertigen.
So wird aus einem gewöhnlichen Abendessen eine kleine Übung in Teilhabe.
Rezeptidee: Ein gemeinsamer Wintertopf
Für den heutigen Tag eignet sich ein Gericht, das sich leicht an unterschiedliche Vorlieben anpassen lässt.
Eine winterliche Gemüse-Linsen-Suppe kann beispielsweise aus:
- Möhren
- Kartoffeln
- Lauch
- Sellerie
- roten oder braunen Linsen
- Gemüsebrühe
- Kräutern
bestehen.
Wer möchte, ergänzt etwas Joghurt, Crème fraîche, Käse oder Brot.
Wer Fleisch essen möchte, kann eine kleine Einlage ergänzen.
Der Vorteil eines solchen Gerichts: Die Grundlage bleibt gemeinsam, einzelne Komponenten können aber individuell ergänzt werden.
Rezeptidee: Winterlicher Suppentopf für mehrere Generationen
Zwiebel, Möhren, Lauch und Sellerie klein schneiden und kurz in etwas Öl anschwitzen.
Kartoffeln und Linsen dazugeben.
Mit Gemüsebrühe auffüllen und köcheln lassen, bis Kartoffeln und Linsen weich sind.
Mit Majoran, Petersilie, Pfeffer und nach Geschmack etwas Muskat würzen.
Zum Servieren können verschiedene Ergänzungen bereitgestellt werden:
Naturjoghurt, geriebener Käse, frische Kräuter, Vollkornbrot oder geröstete Kerne.
So kann jeder die eigene Portion individuell gestalten.
National Lager Day: Ein kurioser Food Day am 10. Dezember
Der zweite kulinarische Schwerpunkt des Tages ist der National Lager Day.
The National Day Archives führt den Tag am 10. Dezember. National Today nennt ebenfalls den 10. Dezember und listet die kommenden Termine jeweils auf den 10. Dezember. Damit handelt es sich um ein jährlich wiederkehrendes Datum. (nationaldayarchives.com) (nationaltoday.com)
Für den NutriKunde-Kalender sollte dieser Tag jedoch klar als informeller Food Day bezeichnet werden.
Lagerbier ist dabei kein einzelner Bierstil im engen Sinn, sondern eine große Gruppe untergäriger Biere.
Der Begriff verweist auf die traditionelle kalte Lagerung und Reifung.
Was bedeutet „Lager“ beim Bier?
Das Wort „Lager“ hängt mit dem deutschen Begriff Lagern zusammen.
Bei untergärigen Bieren arbeitet die Hefe bei niedrigeren Temperaturen als bei obergärigen Bieren. Nach der Gärung können sie bei niedrigen Temperaturen reifen beziehungsweise gelagert werden.
Zu den bekannten Lagerbier-Stilen gehören beispielsweise:
- Helles
- Pils
- Märzen
- Bock
- Schwarzbier
Diese Biere unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Farbe, Bitterkeit, Alkoholgehalt und Geschmack.
„Lager“ bedeutet deshalb nicht automatisch „leicht“ oder „kalorienarm“.
Bier und Ernährung: Genuss ohne Gesundheitsmythen
Bier gehört zu den alkoholischen Getränken.
Deshalb sollte ein Food Day rund ums Bier nicht dazu führen, Alkohol als Gesundheitsprodukt darzustellen.
Alkohol ist kein notwendiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
Wer Bier gerne trinkt, kann den Tag trotzdem zum Anlass nehmen, sich mit unterschiedlichen Bierstilen und ihrer Geschichte zu beschäftigen.
Und wer keinen Alkohol trinken möchte, kann selbstverständlich eine alkoholfreie Alternative wählen.
Bierverkostung ohne Trinkdruck
Eine kleine Verkostung kann sogar mit sehr kleinen Mengen stattfinden.
Drei unterschiedliche Bierstile können miteinander verglichen werden.
Dabei geht es um:
- Geruch
- Farbe
- Schaum
- Bitterkeit
- Süße
- Malzaroma
- Nachgeschmack
Wer Alkohol vermeiden möchte, kann stattdessen alkoholfreie Biere vergleichen.
So bleibt der kulturelle und geschmackliche Aspekt erhalten.
Bier als Bestandteil deutscher Esskultur
Bier besitzt in Deutschland eine lange Kulturgeschichte.
Es gehört in vielen Regionen zu traditionellen Ess- und Festkulturen.
Bier wurde und wird zu bestimmten Speisen kombiniert, beispielsweise zu Brotzeiten, deftigen Gerichten oder regionalen Spezialitäten.
Aber auch hier lohnt sich ein differenzierter Blick.
Nicht jedes traditionelle Essen muss heute genauso gegessen werden wie früher.
Kulinarische Traditionen dürfen sich verändern.
Bier und Essen kombinieren
Der heutige Tag kann eine kleine Gelegenheit für Food Pairing sein.
Ein mildes Helles kann beispielsweise zu einer Brotzeit passen.
Ein kräftigeres dunkles Bier kann mit herzhaften Wintergerichten kombiniert werden.
Ein alkoholfreies Bier kann ebenfalls als Speisenbegleiter dienen.
Interessant ist nicht die Frage, welches Bier „am besten“ ist.
Interessanter ist:
Wie verändert sich der Geschmack eines Gerichts durch das Getränk?
Eine alkoholfreie Winteralternative
Für eine gemeinsame Runde eignet sich beispielsweise ein alkoholfreies Malz- oder Biergetränk mit einem kleinen Twist.
Etwas Apfelsaft, ein Spritzer Zitronensaft und eine Prise Zimt können daraus einen winterlichen alkoholfreien Drink machen.
Oder es gibt schlicht Mineralwasser mit Apfel- oder Orangenscheiben.
Damit muss niemand Alkohol trinken, um an einer gemeinsamen Genussrunde teilzunehmen.
Menschenrechte beginnen nicht erst bei großen Themen
Der Tag der Menschenrechte wird häufig mit großen internationalen Problemen verbunden.
Das ist nachvollziehbar.
Die UN betont aber zugleich, dass Menschenrechte im Alltag relevant sind. Sie betreffen Sicherheit, Freiheit, Gleichheit, Teilhabe und Würde. (un.org)
Das lässt sich auch auf den Esstisch übertragen.
Wer wird gehört?
Wer darf entscheiden?
Wer bekommt ausreichend Zeit?
Wer wird ernst genommen?
Wer kann selbst wählen?
Diese Fragen sind gerade bei gemeinsamen Mahlzeiten nicht nebensächlich.
DIY-Idee: Das Familienessen mit Wahlmöglichkeiten
Heute kann ein kleines Mitbestimmungs-Menü vorbereitet werden.
Nicht ein fertiges Menü vorgeben, sondern drei Möglichkeiten anbieten.
Zum Beispiel:
Suppe: Linsen oder Kartoffel-Gemüse
Hauptgericht: Ofengemüse oder Fisch
Dessert: Apfel oder Joghurt mit Nüssen
Jeder darf auswählen.
Das Ergebnis muss nicht perfekt zusammenpassen.
Der eigentliche Gedanke lautet:
Gemeinsam essen heißt nicht automatisch, dass alle dasselbe essen müssen.
Mitmach-Aktion: Mein wichtigstes Lebensmittelrecht
Heute einen Satz ergänzen:
„Beim Essen ist mir besonders wichtig, dass …“
Zum Beispiel:
„… ich selbst entscheiden kann.“
„… meine Unverträglichkeiten berücksichtigt werden.“
„… ich in Ruhe essen kann.“
„… ich traditionelle Gerichte weitergeben kann.“
„… niemand wegen seiner Essgewohnheiten ausgelacht wird.“
„… Lebensmittel nicht unnötig weggeworfen werden.“
Es gibt dabei keine vorgegebene richtige Antwort.
Die Übung soll zeigen, wie viele verschiedene Bedürfnisse mit Ernährung verbunden sein können.
Lebensmittelverschwendung und Menschenrechte
Auch der Umgang mit Lebensmitteln lässt sich an diesem Tag betrachten.
Lebensmittelverschwendung hat nicht nur eine wirtschaftliche Seite.
In Lebensmitteln stecken Wasser, Energie, Arbeit, Transport und landwirtschaftliche Ressourcen.
Wer Lebensmittel besser plant, lagert und verwendet, kann deshalb einen kleinen Beitrag dazu leisten, vorhandene Ressourcen sinnvoll zu nutzen.
Das bedeutet nicht, dass jeder Haushalt perfekt wirtschaften muss.
Schon einfache Maßnahmen helfen:
- Einkaufslisten
- Portionsplanung
- richtige Lagerung
- Reste kreativ verwenden
- Mindesthaltbarkeitsdaten richtig einordnen
- Lebensmittel rechtzeitig einfrieren
Ein Kühlschrank-Check für den 10. Dezember
Eine praktische Tagesaufgabe:
Den Kühlschrank öffnen und drei Lebensmittel auswählen, die bald verbraucht werden sollten.
Dann jeweils überlegen:
Was kann daraus entstehen?
Aus Gemüse wird Suppe.
Aus gekochten Kartoffeln wird eine Pfanne.
Aus Obst wird Kompott.
Aus Brot wird ein Auflauf oder eine Brotsuppe.
Aus Joghurt wird ein Dip.
So verbindet sich der Menschenrechtstag mit einem ganz praktischen Stück Küchenalltag.
Was bleibt vom 10. Dezember?
Der 10. Dezember erinnert an einen großen Gedanken: Jeder Mensch besitzt Würde und grundlegende Rechte.
Für NutriKunde lässt sich daraus eine sehr konkrete Perspektive entwickeln.
Ernährung bedeutet nicht nur Kalorien, Vitamine oder Nährwerte.
Es geht auch darum, ob Menschen Zugang zu Nahrung haben, ob sie selbstbestimmt essen können und ob ihre kulturellen und persönlichen Bedürfnisse respektiert werden.
Der Lager Day bringt dazu einen ganz anderen, leichteren Akzent.
Ein Getränk kann Bestandteil von Kultur und Genuss sein, ohne deshalb zum Gesundheitsmittel erklärt werden zu müssen.
Vielleicht ist die wichtigste Idee des Tages deshalb ganz einfach:
Gutes Essen bedeutet nicht nur, was auf dem Teller liegt. Es bedeutet auch, wie Menschen miteinander umgehen.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 10. Dezember
- den Internationalen Tag der Menschenrechte bewusst wahrnehmen
- die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte kennenlernen
- über das Recht auf Nahrung nachdenken
- beim gemeinsamen Essen mehr Mitbestimmung ermöglichen
- ein Familienessen gemeinsam planen
- eine winterliche Linsen-Gemüse-Suppe kochen
- drei Lebensmittel aus dem Kühlschrank retten
- Reste kreativ verwerten
- verschiedene Bierstile oder alkoholfreie Biere vergleichen
- Bier als Bestandteil von Esskultur kennenlernen
- eine alkoholfreie Winteralternative ausprobieren
- einen persönlichen Satz zum Thema „Was ist mir beim Essen wichtig?“ aufschreiben
Quellen und weiterführende Informationen
Die Vereinten Nationen erläutern Geschichte und Bedeutung des Human Rights Day am 10. Dezember. (un.org)
Die UN dokumentiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und ihre Verabschiedung am 10. Dezember 1948. (un.org)
Die Vereinten Nationen nennen ausdrücklich das Recht auf Nahrung als Bestandteil der Menschenrechtsarbeit. (un.org)
Der National Lager Day wird in verschiedenen amerikanischen Food-Day-Kalendern am 10. Dezember geführt. Die Quellen ordnen ihn als informellen Aktionstag ein. (nationaldayarchives.com)
Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/