18. Dezember: Aktionstag für Migration, arabische Esskultur und gemeinsames Backen
Der 18. Dezember ist ein ungewöhnlich vielseitiger Tag im NutriKunde-Aktionskalender.
Die Vereinten Nationen begehen den Internationalen Tag der Migranten – International Migrants Day. Der Tag wurde 2000 von der UN-Generalversammlung ausgerufen und erinnert unter anderem an die Beiträge von Migrantinnen und Migranten zu Gesellschaften, Wirtschaft und kulturellem Austausch. (Vereinte Nationen)
Gleichzeitig begeht die UNESCO den Welttag der arabischen Sprache – World Arabic Language Day. Er findet seit 2012 jedes Jahr am 18. Dezember statt. Das Datum erinnert daran, dass die UN-Generalversammlung am 18. Dezember 1973 Arabisch als sechste offizielle Sprache der Vereinten Nationen aufnahm. (UNESCO)
Für NutriKunde ergibt sich daraus eine besonders interessante Verbindung:
Migration verändert auch unsere Küche.
Zutaten, Gewürze, Rezepte, Backtechniken und Essgewohnheiten wandern mit Menschen. Manche Gerichte werden nahezu unverändert weitergegeben, andere verändern sich in der neuen Heimat. Und manchmal wird aus einem ursprünglich fremden Gericht etwas, das nach einigen Generationen ganz selbstverständlich zur eigenen Küche gehört.
Passend zur Adventszeit kommt noch ein informeller amerikanischer Backtag hinzu: Der Bake Cookies Day – Tag des Plätzchenbackens wird am 18. Dezember begangen. Außerdem führt The Nibble den National Roast Suckling Pig Day – Tag des Spanferkels für diesen Tag. Beide sind informelle Food Days und keine offiziellen internationalen Feiertage. (The Nibble)
Internationaler Tag der Migranten
Migration ist kein Phänomen der Gegenwart.
Menschen sind seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gewandert – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Sie suchten Arbeit, Sicherheit, neue Lebensmöglichkeiten, Handelswege oder schlossen sich Familien an.
Die Vereinten Nationen weisen darauf hin, dass Migration Gesellschaften prägt und dass Migrantinnen und Migranten zu wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Leben beitragen. Gleichzeitig macht die UN deutlich, dass Migration mit sehr unterschiedlichen Lebenssituationen verbunden sein kann und dass die Rechte und die Würde von Migranten geschützt werden sollen. (Vereinte Nationen)
Für einen Ernährungskalender ist besonders interessant, was dabei mit dem Essen geschieht.
Denn Menschen nehmen ihre Küche mit.
Migration auf dem Teller
Ein Gericht kann eine kleine Landkarte sein.
In einer einzigen Mahlzeit können Zutaten zusammenkommen, deren Geschichte über mehrere Kontinente reicht.
Ein Beispiel ist ein einfaches Gericht mit:
- Tomaten
- Zwiebeln
- Knoblauch
- Olivenöl
- Pfeffer
- Kräutern
- Getreide
Jede einzelne Zutat hat ihre eigene Geschichte.
Tomaten beispielsweise stammen ursprünglich aus Amerika und wurden nach Europa gebracht. Gewürze und Handelswaren bewegten sich über jahrhundertealte Handelswege. Heute erscheinen diese Zutaten in unzähligen europäischen, afrikanischen, asiatischen und amerikanischen Küchen als völlig selbstverständlich.
Das zeigt:
Küche ist selten so statisch, wie sie auf den ersten Blick wirkt.
Ein schönes Beispiel: Kebab
Die IOM hat zum International Migrants Day sogar die Kampagne „Migration Spices Up Your Life“ genutzt, um anhand von Gerichten zu zeigen, wie Migration die alltägliche Esskultur verändert.
Genannt wurden unter anderem Pasta, Sushi und Kebab – Gerichte beziehungsweise Lebensmittel, die heute in vielen Ländern bekannt sind, aber unterschiedliche historische und kulturelle Entwicklungsgeschichten haben. (IOM Nederland)
Dabei sollte man nicht den Eindruck erwecken, ein Gericht habe zwangsläufig nur einen einzigen Ursprungsort.
Gerade bei Speisen verändern sich Namen, Zutaten und Zubereitungen, sobald sie von einer Region in eine andere gelangen.
Das macht Esskultur so spannend.
Welttag der arabischen Sprache
Der zweite große Aktionstag des 18. Dezember führt direkt in eine der ältesten und einflussreichsten Sprach- und Kulturräume der Welt.
UNESCO bezeichnet Arabisch als einen wichtigen Bestandteil der kulturellen Vielfalt der Menschheit. Die Organisation weist außerdem auf die große sprachliche Vielfalt zwischen Hocharabisch und zahlreichen regionalen Dialekten hin. (UNESCO)
Arabisch wird heute von hunderten Millionen Menschen verwendet.
Doch Sprache ist mehr als Grammatik und Vokabeln.
In einer Sprache werden Geschichten, Gedichte, Familienerinnerungen und Wissen weitergegeben.
Und natürlich auch Rezepte.
Wenn ein Rezept in einer anderen Sprache weiterlebt
Ein Familienrezept kann über Generationen mündlich weitergegeben werden.
„Ein bisschen davon.“
„Bis es gut riecht.“
„So viel, wie der Teig braucht.“
Solche Formulierungen sind in traditionellen Küchen keineswegs ungewöhnlich.
Gerade ältere Rezepte wurden häufig nicht mit exakten Grammangaben notiert.
Das Rezept lebte im Gedächtnis.
Vielleicht wurde es auf Arabisch weitergegeben, später auf Deutsch erzählt und schließlich in einem handgeschriebenen Familienbuch festgehalten.
Damit verändert sich nicht nur die Sprache.
Auch das Rezept kann sich verändern.
Eine Zutat wird ersetzt, weil sie in Deutschland nicht erhältlich ist. Eine andere wird hinzugefügt, weil sie inzwischen zum persönlichen Geschmack gehört.
So entsteht kulinarische Familiengeschichte.
Arabische Küche ist keine einheitliche Küche
Wenn von „arabischer Küche“ gesprochen wird, sollte man nicht den Eindruck erwecken, es gebe eine einzige Küche für alle arabischsprachigen Länder.
Zwischen Marokko, Ägypten, der Levante, der Arabischen Halbinsel und dem Irak bestehen erhebliche Unterschiede.
Auch innerhalb einzelner Länder unterscheiden sich regionale Küchen.
Zu den häufig verwendeten Zutaten und Geschmacksrichtungen verschiedener arabischer Küchen gehören beispielsweise:
- Kichererbsen
- Linsen
- Auberginen
- Datteln
- Sesam
- Olivenöl
- Zitronen
- Knoblauch
- Petersilie
- Minze
- Kreuzkümmel
- Koriander
- Zimt
- Kardamom
Aber auch hier gilt:
Nicht jede Zutat gehört automatisch in jedes Gericht und nicht jede Zubereitung ist überall gleich.
Gerade die Vielfalt macht die Küche interessant.
Rezeptidee: Arabisch inspirierte Linsen-Möhren-Suppe
Für den 18. Dezember passt eine einfache Linsensuppe besonders gut.
Zutaten für zwei bis drei Portionen
- 150 g rote Linsen
- 2 Möhren
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL Kreuzkümmel
- etwas Kurkuma
- Pfeffer
- 700 ml Gemüsebrühe
- etwas Zitronensaft
- frische Petersilie oder Koriander nach Geschmack
Zwiebel, Knoblauch und Möhren klein schneiden.
In etwas Olivenöl kurz anschwitzen.
Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und kurz mitrösten.
Linsen und Gemüsebrühe hinzufügen.
Etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.
Die Suppe kann teilweise oder vollständig püriert werden.
Zum Schluss mit etwas Zitronensaft abschmecken.
Wer mag, gibt frische Petersilie oder Koriander darüber.
Das Rezept ist bewusst arabisch inspiriert und wird nicht als authentisches Nationalgericht eines bestimmten Landes bezeichnet.
Datteln: Eine Zutat mit langer Geschichte
Datteln passen besonders gut zum heutigen Thema.
Sie gehören zu den charakteristischen Früchten vieler Regionen des Nahen Ostens und Nordafrikas und spielen in zahlreichen Küchen eine Rolle.
Sie können frisch, getrocknet oder verarbeitet gegessen werden.
In der Küche eignen sie sich beispielsweise für:
- Desserts
- Gebäck
- gefüllte Datteln
- Müslis
- Salate
- Couscous-Gerichte
- herzhafte Schmorgerichte
Eine einfache Idee:
Dattel + Walnuss
Eine entsteinte Dattel wird mit einer halben Walnuss gefüllt.
Mehr braucht es für einen kleinen süßen Snack oft gar nicht.
Gewürze erzählen Migrationsgeschichten
Kaum etwas zeigt den Austausch zwischen Kulturen so deutlich wie Gewürze.
Zimt, Kardamom, Pfeffer, Muskat und viele andere Gewürze waren über lange Zeit wichtige Handelswaren.
Heute stehen sie in kleinen Gläsern in fast jeder gut sortierten Küche.
Was früher kostbar und teilweise schwer erhältlich war, ist heute alltäglich.
Das macht Gewürze zu einer Art kulinarischer Erinnerung an Handelswege und kulturellen Austausch.
Ein Gericht kann dadurch gleichzeitig regional und international sein.
Bake Cookies Day: Plätzchenbacken mitten im Advent
Der Bake Cookies Day – Tag des Plätzchenbackens passt natürlich hervorragend zum 18. Dezember.
National Today führt den Tag am 18. Dezember, und auch andere Kalender führen ihn regelmäßig an diesem Datum. (National Today)
Der Ursprung dieses informellen Food Days ist allerdings nicht so gut dokumentiert wie bei einem offiziellen internationalen Tag.
Deshalb sollte er als das behandelt werden, was er ist:
ein amerikanischer, informeller Back-Aktionstag.
Seine praktische Bedeutung für NutriKunde ist trotzdem groß.
Denn wenige Tage vor Weihnachten wird in vielen Familien tatsächlich gebacken.
Plätzchen als kulturelle Wanderer
Auch Plätzchen haben keine vollkommen abgeschlossene nationale Geschichte.
Backtechniken, Gewürze, Nüsse, Zucker und Trockenfrüchte wurden über Handelswege verbreitet und in verschiedenen Regionen unterschiedlich verarbeitet.
Lebkuchen, Spekulatius, Makronen, Kekse und viele andere Gebäcke zeigen, wie vielfältig die europäische und internationale Backkultur geworden ist.
Ein Weihnachtsplätzchen kann deshalb gleichzeitig:
- Familienrezept
- regionale Tradition
- internationales Kulturgut
- persönliches Erinnerungsstück
sein.
Rezeptidee: Hafer-Dattel-Plätzchen
Für den heutigen Tag bietet sich eine Verbindung von Advent und arabischer Esskultur an.
Zutaten
- 100 g Haferflocken
- 100 g Mehl
- 80 g weiche Datteln
- 60 g Butter
- 1 Ei
- 1 TL Zimt
- etwas Kardamom
- 1 TL Backpulver
- 2–3 EL Milch oder Wasser
- optional einige gehackte Walnüsse
Datteln klein schneiden.
Butter, Ei und die Datteln miteinander verrühren.
Haferflocken, Mehl, Backpulver und Gewürze dazugeben.
Falls der Teig zu trocken ist, etwas Milch oder Wasser ergänzen.
Kleine Häufchen auf ein Backblech setzen und bei etwa 180 °C Ober-/Unterhitze backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.
Das Ergebnis ist kein traditionelles arabisches Weihnachtsgebäck, sondern eine bewusste kulinarische Verbindung verschiedener Zutaten und Küchentraditionen.
Genau das macht es für den heutigen Aktionstag interessant.
National Roast Suckling Pig Day
The Nibble führt für den 18. Dezember außerdem den National Roast Suckling Pig Day – Tag des Spanferkels. Auch dieser Food Day ist informell. (The Nibble)
Das Thema eignet sich für einen kurzen Blick auf Festtagsküchen.
Spanferkel beziehungsweise sehr junges Schwein wird in verschiedenen Regionen und Kulturen als Festessen zubereitet.
Es gibt dabei erhebliche Unterschiede bei:
- Zubereitungsarten
- Gewürzen
- Beilagen
- Anlass
- religiösen und kulturellen Bedeutungen
Für NutriKunde ist weniger die Aufforderung zum Spanferkelessen interessant als die Frage:
Warum werden bestimmte Speisen zu Festtagsgerichten?
Festessen sind selten nur eine Frage der Ernährung
Ein Festessen erfüllt häufig mehrere Funktionen gleichzeitig.
Es soll satt machen.
Aber es soll auch besonders aussehen, nach etwas Besonderem schmecken und eine Gelegenheit zum Zusammensein schaffen.
Manche Gerichte werden nur zu Weihnachten gekocht.
Andere gibt es nur bei Hochzeiten, Geburtstagen oder Familienfesten.
Dadurch bekommen Lebensmittel eine symbolische Bedeutung.
Ein Festessen ist deshalb nicht nur eine Nährstoffquelle.
Es ist auch Erinnerung.
Ernährung ab 60: Internationale Küche kann den Speiseplan bereichern
Neue Gerichte auszuprobieren kann eine einfache Möglichkeit sein, Abwechslung in die Ernährung zu bringen.
Dabei muss niemand gleich ein kompliziertes Menü kochen.
Ein einzelnes Lebensmittel reicht.
Zum Beispiel:
- Linsen
- Kichererbsen
- Datteln
- Bulgur
- Couscous
- Sesam
- Auberginen
- Granatapfel
- frische Kräuter
Daraus kann Schritt für Schritt ein neues Lieblingsgericht entstehen.
Gerade bei Menschen, die seit Jahrzehnten dieselben Gerichte kochen, kann ein neues Gewürz oder eine ungewohnte Zutat überraschend viel verändern.
Ein Wort aus einer anderen Küche lernen
Zum Welttag der arabischen Sprache gehört heute eine kleine Sprachaktion.
Ein arabisches Wort lernen, das mit Essen zu tun hat.
Zum Beispiel:
خبز – khubz – Brot
Oder:
ماء – māʾ – Wasser
Oder:
تمر – tamr – Dattel
Dabei muss es nicht darum gehen, Arabisch perfekt auszusprechen.
Interessanter ist die Verbindung:
Wie heißt ein Lebensmittel in einer anderen Sprache?
Vielleicht findet sich anschließend heraus, wie dieses Wort in einem Familienrezept oder auf einer Speisekarte vorkommt.
DIY-Idee: Das Rezept mit zwei Sprachen
Heute kann ein Familienrezept zweisprachig gestaltet werden.
Auf die eine Seite kommt das Rezept auf Deutsch.
Auf die andere Seite können einzelne Zutaten in einer anderen Sprache ergänzt werden.
Zum Beispiel:
- Brot – خبز
- Wasser – ماء
- Dattel – تمر
- Reis – أرز
- Milch – حليب
Wer jemanden kennt, der Arabisch spricht, kann die Schreibweise und Aussprache gemeinsam überprüfen.
So wird aus einem Rezept gleichzeitig ein kleines Sprachprojekt.
Mitmach-Aktion: Ein Rezept, das mit Migration verbunden ist
Die heutige Mitmach-Aktion lautet:
Welches Gericht ist durch Migration in die eigene Küche gekommen?
Das kann etwas sehr Bekanntes sein:
- Pizza
- Pasta
- Döner
- Gulasch
- Sushi
- Curry
- Falafel
- Couscous
- Tiramisu
Oder etwas, das nur in der eigenen Familie bekannt ist.
Dazu drei Fragen beantworten:
Wer hat das Gericht in die Familie gebracht?
Wann wurde es zum ersten Mal gekocht?
Hat sich das Rezept seitdem verändert?
Damit entsteht ein kleines Stück persönlicher Küchengeschichte.
Eine Familiengeschichte aus einem Rezept machen
Besonders schön ist es, wenn ältere Familienmitglieder gefragt werden.
Vielleicht weiß jemand noch:
- welches Gericht früher selten war
- welches Gewürz erst später erhältlich war
- wann ein bestimmtes Restaurant eröffnet wurde
- wer das erste ausländische Gericht in der Familie gekocht hat
- welches Rezept von einem Nachbarn übernommen wurde
- welches Essen bei einer Reise kennengelernt wurde
Solche Geschichten verschwinden leicht.
Ein Rezeptbuch kann sie bewahren.
Kleine Küchen-Challenge: Ein Gewürz neu einsetzen
Heute wird ein Gewürz ausgewählt, das bereits im Schrank steht.
Zum Beispiel:
Kreuzkümmel.
Statt es immer für dasselbe Gericht zu verwenden, wird es einmal anders eingesetzt.
Zum Beispiel in:
- einer Linsensuppe
- gerösteten Möhren
- Ofenkartoffeln
- einem Joghurt-Dip
- gerösteten Kichererbsen
Natürlich nur in einer Menge, die geschmacklich passt.
Die Aufgabe lautet:
Ein bekanntes Gewürz in einem neuen Gericht ausprobieren.
Ein wichtiger Gedanke: Keine Küche ist völlig abgeschlossen
Wenn heute von „deutscher“, „arabischer“, „italienischer“ oder „türkischer“ Küche gesprochen wird, sind damit praktische Orientierungspunkte gemeint.
Die tatsächlichen Küchen sind ständig in Bewegung.
Menschen reisen.
Familien ziehen um.
Zutaten werden importiert.
Rezepte werden übersetzt.
Restaurants entstehen.
Kinder lernen Gerichte ihrer Eltern und kombinieren sie mit dem Essen ihrer neuen Umgebung.
So verändert sich Esskultur von Generation zu Generation.
Migration ist deshalb auch ein Teil der Geschichte dessen, was heute auf unseren Tellern liegt.
Was bleibt vom 18. Dezember?
Der 18. Dezember verbindet zwei offizielle internationale Beobachtungstage mit einem kuriosen Advents-Backtag und einem informellen Food Day.
Der Internationale Tag der Migranten erinnert daran, dass Migration Gesellschaften und Kulturen prägt. (Vereinte Nationen)
Der Welttag der arabischen Sprache macht auf eine Sprache aufmerksam, die seit Jahrhunderten Wissen, Literatur und kulturelle Traditionen über große Räume hinweg vermittelt. UNESCO bezeichnet Arabisch ausdrücklich als wichtigen Teil der kulturellen Vielfalt der Menschheit. (UNESCO)
Und die Küche zeigt besonders anschaulich, wie eng diese Themen miteinander verbunden sind.
Denn Rezepte reisen.
Gewürze reisen.
Lebensmittel reisen.
Und Menschen tragen ihre kulinarischen Erinnerungen mit sich.
Manchmal entsteht daraus ein völlig neues Gericht.
Manchmal bleibt das alte Rezept fast unverändert.
Und manchmal wird aus einem fremden Gericht nach zwei oder drei Generationen ein selbstverständlicher Teil der eigenen Familienküche.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 18. Dezember
- Internationalen Tag der Migranten kennenlernen
- Welttag der arabischen Sprache entdecken
- ein Gericht mit Migrationsgeschichte auswählen
- Linsen-Möhren-Suppe kochen
- Datteln mit Walnüssen probieren
- ein arabisches Lebensmittelwort lernen
- ein Gewürz aus einer anderen Küche ausprobieren
- Hafer-Dattel-Plätzchen backen
- Bake Cookies Day als informellen Food Day nutzen
- ein Familienrezept zweisprachig aufschreiben
- fragen, welches Gericht durch Migration in die Familie kam
- eine kulinarische Familiengeschichte festhalten
- ein neues Gewürz in einem bekannten Gericht verwenden
- gemeinsam Plätzchen backen und Rezepte austauschen
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/