21. Oktober: Aktionstag für die Generation 60 plus

21. Oktober: Äpfel, Nachos und Jod – und die Frage, warum Ernährung manchmal ganz unscheinbar beginnt

Der 21. Oktober bringt drei sehr unterschiedliche Ernährungsthemen zusammen: den Apfeltag – Apple Day, den Internationalen Nacho-Tag und den Globalen Tag zur Vorbeugung von Jodmangel – Global Iodine Deficiency Disorders Prevention Day.

Dazu kommen der Pumpkin Cheesecake Day, der Reptile Awareness Day und weitere internationale beziehungsweise informelle Aktionstage. Für NutriKunde ist aber vor allem die Kombination aus Apfel, Jod und Nachos interessant: Sie führt von regionaler Sortenvielfalt über mexikanische Esskultur bis hin zu einem lebenswichtigen Spurenelement.

Was wird am 21. Oktober gefeiert?

Der 21. Oktober ist unter anderem der traditionelle Termin für den Apfeltag – Apple Day in Großbritannien. Der Aktionstag wurde 1990 von der Organisation Common Ground ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stehen regionale Apfelsorten, Streuobstwiesen, lokale Lebensmittel und die kulturelle Bedeutung von Obstgärten. Apple Day – Common Ground

Daneben findet jährlich der Internationale Nacho-Tag – International Day of the Nacho statt.

Besonders wichtig für einen Ernährungsblog ist außerdem das Thema Jodmangel und Jodversorgung. Jod ist ein essentielles Spurenelement und Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt die Jodierung von Speisesalz als eine wirksame Strategie zur Vorbeugung von Jodmangel. WHO: Jodierung von Salz zur Vorbeugung von Jodmangel

Der Pumpkin Cheesecake Day ergänzt den kulinarischen Teil als informeller US-amerikanischer Food Day.

Warum wurde der Apple Day überhaupt geschaffen?

Der britische Apple Day entstand nicht einfach als Anlass zum Apfelessen.

Common Ground wollte mit dem Aktionstag auf die Vielfalt regionaler Apfelsorten und die Bedeutung lokaler Obstgärten aufmerksam machen. Gerade in Großbritannien gibt es zahlreiche historische Sorten, die im normalen Supermarktangebot kaum vorkommen.

Der Apfel wurde damit zu einem Symbol für lokale Besonderheiten, biologische Vielfalt und regionale Lebensmittelkultur.

Common Ground beschreibt den Apple Day ausdrücklich als Feier und zugleich als Hinweis auf die Vielfalt, die bei Äpfeln, Landschaften, Ökologie und Kultur verloren gehen kann. Apple Day: Geschichte und Hintergrund bei Common Ground

Das macht den 21. Oktober zu einem besonders guten Tag, um nicht nur über den Apfel als Lebensmittel, sondern über seine gesamte Kulturgeschichte zu sprechen.

Wie viele Apfelsorten gibt es eigentlich?

Deutlich mehr, als die meisten Menschen im Supermarkt kennenlernen.

Im Handel dominieren vergleichsweise wenige Sorten, während regional und historisch eine große Vielfalt existiert. Unterschiede gibt es beispielsweise bei Süße, Säure, Aroma, Festigkeit, Lagerfähigkeit und Eignung zum Backen oder Mosten.

Ein Apfel, der frisch hervorragend schmeckt, muss deshalb nicht unbedingt die beste Wahl für Apfelmus sein.

Genau hier liegt der praktische Wert alter Sortenkenntnis: Nicht jeder Apfel muss alles können.

Warum sind Äpfel ernährungsphysiologisch interessant?

Äpfel bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und liefern unter anderem Kohlenhydrate, Ballaststoffe und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe.

Besonders interessant ist die Kombination aus Fruchtfleisch und Schale. Ein Teil der Ballaststoffe und Pflanzenstoffe befindet sich in beziehungsweise nahe der Schale.

Wer Äpfel mit Schale essen möchte, sollte sie gründlich waschen. Bei empfindlichen Personen können allerdings auch geschälte Äpfel die bessere Wahl sein.

Der Apfel ist deshalb kein „Wundermittel“, sondern schlicht ein vielseitiges Obst, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Warum ist Jod ein wichtiges Thema?

Jod ist ein essentielles Spurenelement.

Der Körper benötigt es unter anderem für die Bildung der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Diese Hormone spielen eine wichtige Rolle bei Stoffwechsel, Wachstum und Entwicklung. WHO: Jodmangel – Informationen und Definitionen

Ein Mangel kann deshalb gesundheitliche Folgen haben.

Die WHO nennt die Jodierung von Speisesalz als wichtige und wirksame Maßnahme zur Vorbeugung von Jodmangel. Gleichzeitig muss die Jodversorgung mit dem Ziel verbunden werden, die gesamte Salzaufnahme nicht unnötig zu erhöhen. WHO: Jodiertes Salz und Jodmangelprävention

Das ist eine der interessantesten Botschaften des Tages:

Jod ist wichtig – Salz sollte trotzdem nicht wahllos vermehrt gegessen werden.

Warum ist Jodsalz ein so interessantes Lebensmittel?

Jodsalz ist ein gutes Beispiel dafür, dass Ernährung nicht nur aus der Auswahl einzelner Lebensmittel besteht.

Durch die Anreicherung eines alltäglichen Lebensmittels mit Jod kann eine Bevölkerung mit vergleichsweise einfachen Mitteln besser mit diesem Mikronährstoff versorgt werden.

Die WHO beschreibt die Jodierung von Speisesalz als wirksame Strategie gegen Jodmangel und betont gleichzeitig, dass Jodversorgung und Salzreduktion gemeinsam betrachtet werden können. WHO: Leitlinie zur Jodierung von Speisesalz

Damit wird aus einem kleinen Salzstreuer plötzlich ein Thema der öffentlichen Gesundheitsvorsorge.

Wo steckt Jod in der Ernährung?

Jod kommt natürlicherweise in unterschiedlichen Mengen in Lebensmitteln vor. Zu den bekannten Quellen gehören insbesondere Lebensmittel aus dem Meer. Auch Milch und Milchprodukte können zur Jodversorgung beitragen; außerdem ist jodiertes Speisesalz eine wichtige Quelle.

Die tatsächliche Jodmenge kann allerdings von Lebensmittel zu Lebensmittel schwanken. Deshalb lässt sich aus einer einzigen Mahlzeit nicht auf die persönliche Jodversorgung schließen.

Die WHO weist zudem darauf hin, dass die Jodversorgung in Europa weiterhin ein relevantes Public-Health-Thema ist und dass Ernährung und Lebensgewohnheiten bei der Prävention berücksichtigt werden müssen. WHO Europa: Jodmangel und Jodversorgung in der europäischen Region

Wer wegen einer Erkrankung, einer Untersuchung oder einer Behandlung eine besondere jodarme Ernährung einhalten muss, sollte außerdem nicht eigenständig aus allgemeinen Ernährungsempfehlungen ableiten, was erlaubt oder verboten ist. Solche Situationen erfordern individuelle medizinische Vorgaben.

Was ist der Internationale Nacho-Tag?

Der Internationale Nacho-Tag – International Day of the Nacho findet jährlich am 21. Oktober statt.

Die Geschichte der Nachos wird mit Ignacio Anaya García verbunden, der Anfang der 1940er Jahre in Piedras Negras im mexikanischen Bundesstaat Coahuila arbeitete. Der bekannten Überlieferung zufolge bereitete er für Gäste spontan Tortillastücke mit Käse und Jalapeños zu. Daraus entwickelte sich das Gericht, das später als Nachos international bekannt wurde.

Der Aktionstag selbst ist kein offizieller UN- oder WHO-Welttag, sondern ein informeller kulinarischer Aktionstag.

Sind Nachos eigentlich typisch mexikanisch oder amerikanisch?

Die Antwort ist komplizierter, als die heutige Snackform vermuten lässt.

Die ursprüngliche Geschichte führt nach Piedras Negras in Mexiko, direkt an der Grenze zu den USA. Die heute weltweit bekannte Form mit industriell produzierten Tortilla-Chips, Käse, Hackfleisch, saurer Sahne, Guacamole und zahlreichen weiteren Zutaten wurde allerdings stark von der mexikanisch-amerikanischen beziehungsweise Tex-Mex-Küche geprägt.

Damit sind Nachos ein schönes Beispiel dafür, wie sich Gerichte verändern, wenn sie Grenzen überschreiten.

Aus einem improvisierten Gericht wird ein internationaler Snack – und dabei entstehen immer neue Varianten.

Sind Nachos automatisch ungesund?

Nein. Aber die typische Zubereitung kann sehr energiereich und salzreich sein.

Tortilla-Chips, Käse, Dips und zusätzliche Fleischzutaten können zusammen schnell eine große Portion ergeben. Gleichzeitig können Nachos auch mit Bohnen, Gemüse, Mais, Tomaten, Avocado oder anderen Zutaten kombiniert werden.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht die Bezeichnung „Nachos“, sondern was tatsächlich auf dem Teller liegt und in welcher Menge.

Ein kleiner Teller mit Maischips, Bohnen, Gemüse und etwas Käse ist ernährungsphysiologisch etwas anderes als eine riesige Portion Chips mit viel Käse, verarbeitetem Fleisch und salzreichen Dips.

Was hat der Pumpkin Cheesecake Day mit dem 21. Oktober zu tun?

Der Kürbis-Käsekuchen-Tag – National Pumpkin Cheesecake Day wird am 21. Oktober als informeller US-Food-Day geführt.

Damit passt er hervorragend in den Oktober.

Kürbis und Cheesecake zeigen außerdem zwei ganz unterschiedliche Seiten desselben Lebensmittels: Kürbis kann Bestandteil herzhafter Gerichte sein, wird aber ebenso für Kuchen und Desserts verwendet.

Für NutriKunde lässt sich daraus die Frage ableiten, wie ein Lebensmittel je nach Zubereitung völlig unterschiedliche ernährungsphysiologische Eigenschaften bekommen kann.

Ein Kürbis allein ist eben nicht dasselbe wie ein Kürbiskuchen mit Zucker, Frischkäse, Boden und Topping.

Warum lohnt sich beim Apfeltag ein Blick auf Streuobstwiesen?

Streuobstwiesen sind mehr als Obstplantagen.

Alte Obstwiesen können Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten und gleichzeitig Lebensmittel produzieren. Alte Apfelsorten sind Teil dieser kulturellen und biologischen Vielfalt.

Der Apple Day wurde gerade deshalb mit lokalen Sorten und Obstgärten verbunden. Apple Day – lokale Sorten, Landschaft und Lebensmittelkultur

Für einen Ernährungskalender ist das besonders interessant:

Biodiversität kann buchstäblich auf dem Teller landen.

Wer eine alte Apfelsorte kauft, unterstützt nicht automatisch ein bestimmtes Naturschutzprojekt – aber der Vergleich verschiedener Sorten macht sichtbar, dass Lebensmittelvielfalt größer sein kann als das Supermarktregal vermuten lässt.

Was kann man am 21. Oktober in der Küche ausprobieren?

Eine besonders einfache Idee ist eine Apfel-Verkostung mit drei Sorten.

Jeweils ein Stück von drei unterschiedlichen Äpfeln probieren und notieren:

  • süß oder säuerlich?
  • fest oder weich?
  • saftig oder eher trocken?
  • mild oder aromatisch?
  • roh angenehm oder besser zum Kochen geeignet?

Anschließend kann aus einer der Sorten ein kleines Apfelmus gekocht werden.

So lässt sich direkt feststellen, dass sich Äpfel nicht nur geschmacklich, sondern auch beim Kochen sehr unterschiedlich verhalten.

Welche Nacho-Variante passt zu NutriKunde?

Eine Gemüse-Bohnen-Nacho-Pfanne eignet sich hervorragend.

Dafür können Tortilla-Chips mit schwarzen Bohnen, Mais, Paprika, Tomaten und einer moderaten Menge Käse kombiniert und kurz überbacken werden. Dazu passen beispielsweise selbstgemachte Tomatensalsa und etwas Naturjoghurt.

Wer den Salzgehalt reduzieren möchte, kann ungesalzene oder weniger stark gesalzene Tortilla-Chips verwenden und die Dips selbst zubereiten.

Damit wird aus einem klassischen Snack eine vollständige kleine Mahlzeit mit Hülsenfrüchten, Gemüse und Getreide beziehungsweise Mais.

Welche Küchen-Challenge passt zum 21. Oktober?

„Drei Äpfel – drei Verwendungen“

Drei verschiedene Apfelsorten auswählen.

Eine wird roh gegessen, eine zu Apfelmus verarbeitet und eine zum Backen verwendet.

Anschließend wird verglichen:

Welche Sorte war wofür tatsächlich am besten geeignet?

Das ist eine kleine, aber lehrreiche Küchenübung und passt hervorragend zur ursprünglichen Idee des Apple Day, regionale Sorten und ihre unterschiedlichen Eigenschaften kennenzulernen.

Was kann man zum Thema Jod im eigenen Haushalt überprüfen?

Ein sehr einfacher Jodsalz-Check genügt.

Beim nächsten Einkauf oder Blick in den Küchenschrank kann geprüft werden:

  • Ist das verwendete Speisesalz jodiert?
  • Wie viel Salz wird tatsächlich verwendet?
  • Kommt Salz auch über Brot, Käse, Fertiggerichte oder andere verarbeitete Lebensmittel hinzu?
  • Gibt es regelmäßig Lebensmittel, die zur Jodversorgung beitragen können?

Dabei sollte nicht das Ziel sein, einfach mehr Salz zu essen.

Die WHO weist ausdrücklich darauf hin, dass Jodversorgung und Salzreduktion gemeinsam betrachtet werden sollten. WHO: Jodierung von Salz und Salzreduktion

Was bedeutet der Jod-Tag für Menschen ab 60?

Auch im höheren Lebensalter bleibt eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Mikronährstoffen wichtig.

Gerade bei älteren Menschen können sich Essgewohnheiten verändern: kleinere Portionen, weniger Appetit, veränderte Lebensmittelauswahl oder eine insgesamt geringere Energieaufnahme können dazu führen, dass die Ernährung genauer betrachtet werden sollte.

Jod sollte dabei aber nicht auf eigene Faust hoch dosiert werden. Eine zusätzliche Einnahme von Jodpräparaten ist nicht automatisch sinnvoll, insbesondere wenn Erkrankungen der Schilddrüse bestehen oder Medikamente eingenommen werden.

Der Aktionstag eignet sich deshalb vor allem für Information und einen Blick auf die normale Ernährung, nicht für Selbstmedikation.

Welche Mitmach-Aktion eignet sich für NutriKunde?

„Mein Apfel hat einen Namen“

Ein regionaler oder ungewöhnlicher Apfel wird gesucht.

Dazu werden Herkunft, Sorte, Geschmack, Erntezeit und Verwendung recherchiert.

Wer Zugang zu einem Garten, einer Streuobstwiese oder einem Wochenmarkt hat, kann zusätzlich fragen:

Welche Apfelsorte wird hier angebaut, die im Supermarkt kaum zu finden ist?

Damit wird aus dem 21. Oktober eine kleine Entdeckungsreise in regionale Ernährungskultur.

Welche weiteren Aktionstage gibt es am 21. Oktober?

Neben den Ernährungsthemen werden am 21. Oktober unter anderem folgende Termine geführt:

  • Global Dignity Day – Tag der globalen Würde
  • Reptile Awareness Day – Tag der Reptilien
  • Hagfish Day – Schleimaal-Tag
  • Check Your Meds Day – Medikamente überprüfen
  • Celebration of the Mind Day – Tag der geistigen Fähigkeiten
  • Breast Reconstruction Awareness Day / BRA Day
  • SUDEP Action Day
  • National Witch Hazel Day – Tag der Hamamelis

Für NutriKunde sind davon insbesondere Check Your Meds Day, Global Dignity Day und der Gesundheitsbezug des Jod-Themas interessant. Die übrigen Termine müssen dagegen nicht zwangsläufig in einen Ernährungsschwerpunkt gezwängt werden.

Was sind die wichtigsten Themen des 21. Oktober?

Für den NutriKunde-Aktionskalender wurde der Tag auf diese Schwerpunkte konzentriert:

Apfeltag – Apple Day: britischer Aktionstag mit dokumentiertem Ursprung am 21. Oktober 1990 und starkem Bezug zu Sortenvielfalt, Streuobstwiesen und regionaler Lebensmittelkultur. Originalquelle zum Apple Day – Common Ground

Internationaler Nacho-Tag – International Day of the Nacho: informeller Food Day mit Ursprung in Piedras Negras, Mexiko.

Globaler Tag zur Vorbeugung von Jodmangelerkrankungen: Gesundheits- und Ernährungsthema mit direktem Bezug zu Jod, Schilddrüsenhormonen und Jodsalz. WHO: Jodmangel und Prävention

Kürbis-Käsekuchen-Tag – National Pumpkin Cheesecake Day: informeller Food Day und saisonale Ergänzung.

Was bleibt vom 21. Oktober?

Der 21. Oktober zeigt, dass Ernährung manchmal bei ganz unscheinbaren Dingen beginnt.

Ein Apfel kann zu einem Thema über Sortenvielfalt, Streuobstwiesen und regionale Kultur werden. Nachos führen von einem kleinen Gericht aus Nordmexiko zu einer weltweiten Snackkultur. Und ein wenig Jod im Salz erinnert daran, dass ein Spurenelement in kleinen Mengen für den menschlichen Körper unverzichtbar ist.

Besonders lehrreich ist dabei der Gegensatz:

Manches lässt sich mit allen Sinnen entdecken – anderes steckt unsichtbar in einem alltäglichen Lebensmittel.

 

Der Apple Day, der Internationale Nacho-Tag und der Pumpkin Cheesecake Day sind informelle beziehungsweise nichtstaatliche Aktionstage. Die fachlichen Aussagen zu Jod, Jodmangel und Jodsalz stützen sich auf Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO beschreibt die Jodierung von Speisesalz als wirksame Strategie zur Vorbeugung von Jodmangel und betont zugleich, dass Jodversorgung und eine insgesamt reduzierte Salzaufnahme gemeinsam betrachtet werden können. WHO – Jodierung von Salz

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/