23. Oktober: Boston Cream Pie, Champagner und Speiseinsekten – und die Frage, wie aus Lebensmitteln Wissen wird
Der 23. Oktober ist ein ungewöhnlich vielseitiger Tag im NutriKunde-Aktionskalender. Er verbindet einen offiziellen internationalen Aktionstag der Vereinten Nationen mit mehreren kleineren, überwiegend informellen Food Days: den Boston Cream Pie Day, den Global Champagne Day, den Canning Day und den World Edible Insect Day. Dazu kommt der Mole Day der Chemie, der sich überraschend gut mit Ernährung verbinden lässt.
Gerade diese Mischung macht den Tag interessant. Denn hinter Kuchen, Konservengläsern, Champagner und Speiseinsekten stehen nicht nur Genuss und Esskultur, sondern auch Lebensmittelchemie, Haltbarkeit, Ressourcen, Landwirtschaft und die Frage, wie unser Essen entsteht.
Was wird am 23. Oktober gefeiert?
Der wichtigste offiziell anerkannte internationale Termin ist seit 2024 der Internationale Tag des Schneeleoparden – International Day of the Snow Leopard. Die UN-Generalversammlung hat den 23. Oktober als jährlichen Aktionstag festgelegt. Im Mittelpunkt stehen der Schutz des Schneeleoparden, seiner Lebensräume und der Ökosysteme, in denen die Tiere leben. (Vereinte Nationen)
Für NutriKunde ist dieser Tag vor allem deshalb interessant, weil Naturschutz und Ernährungssysteme eng miteinander verbunden sind. Lebensräume, Landwirtschaft, Weidewirtschaft, Wildtierbestände, Wasser und Nahrungsketten beeinflussen sich gegenseitig.
Daneben finden sich am 23. Oktober mehrere informelle kulinarische Aktionstage. Dazu gehören insbesondere der Boston Cream Pie Day, der Global Champagne Day, der National Canning Day und der World Edible Insect Day. Diese Termine haben nicht denselben offiziellen Status wie ein UN-Aktionstag und sollten entsprechend gekennzeichnet werden. (Holidays and Observances)
Was ist der Boston Cream Pie Day?
Der Boston-Cream-Pie-Tag – National Boston Cream Pie Day ist ein informeller US-amerikanischer Food Day am 23. Oktober.
Das Kuriose steckt bereits im Namen: Der Boston Cream Pie ist eigentlich kein klassischer Pie, sondern ein Kuchen. Typisch sind zwei Kuchenschichten, eine Füllung aus Vanillecreme beziehungsweise Konditorcreme und eine Schokoladenglasur.
Die Verbindung zum Bostoner Parker House Hotel reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die heute verbreitete Geschichte führt den Kuchen auf den französischstämmigen Koch Augustine François Anezin und das Jahr 1856 zurück. Massachusetts erklärte den Boston Cream Pie 1996 zum offiziellen Staatsdessert. (TheDayOf)
Der Aktionstag selbst ist dagegen nicht mit einem vergleichbaren offiziellen staatlichen Status ausgestattet. Seine genaue Entstehung ist nicht eindeutig dokumentiert. (TheDayOf)
Warum heißt ein Kuchen eigentlich „Pie“?
Die Bezeichnung zeigt, dass historische Lebensmittelbegriffe nicht immer mit heutigen Definitionen übereinstimmen.
Im 19. Jahrhundert wurden Kuchen und andere Süßspeisen teilweise in Formen gebacken, die eher an Pasteten- oder Pieformen erinnerten. Beim Boston Cream Pie kommt deshalb ein Kuchenaufbau mit Cremefüllung und Schokoladenüberzug zusammen mit einem historischen Namen.
Das macht ihn zu einem schönen Beispiel dafür, dass Lebensmittel nicht nur aus Zutaten bestehen. Auch Sprache, Backformen, regionale Traditionen und Vermarktung prägen unsere Vorstellung davon, was ein Lebensmittel ist.
Was steckt hinter dem Global Champagne Day?
Der Globale Champagner-Tag – Global Champagne Day findet am vierten Freitag im Oktober statt. 2026 fällt er deshalb auf Freitag, den 23. Oktober. (National Today)
Champagner darf nur aus der französischen Champagne stammen und unterliegt besonderen Produktionsregeln. Charakteristisch ist die zweite Gärung in der Flasche, durch die die Kohlensäure entsteht.
Für NutriKunde muss daraus allerdings kein reiner Genussartikel werden. Der Tag bietet Gelegenheit, über Getränke, Alkohol, Portionsgrößen und unterschiedliche Trinkgewohnheiten zu sprechen.
Auch alkoholfreie Alternativen können dabei interessant sein: Mineralwasser mit Kohlensäure, alkoholfreier Sekt oder andere spritzige Getränke zeigen, dass der Anlass „Anstoßen“ nicht zwangsläufig Alkohol voraussetzt.
Was hat Champagner mit Ernährung zu tun?
Champagner liefert wie andere alkoholische Getränke Energie, ohne gleichzeitig nennenswerte Mengen an essenziellen Vitaminen oder Mineralstoffen beizusteuern.
Für einen Ernährungsartikel ist deshalb weniger die Frage interessant, ob ein bestimmtes Getränk „gesund“ oder „ungesund“ ist. Spannender ist die Frage, welchen Platz alkoholische Getränke insgesamt in einer Ernährung einnehmen und welche alkoholfreien Alternativen zur Verfügung stehen.
Gerade für ältere Menschen kann außerdem die Wechselwirkung zwischen Alkohol, Medikamenten, Schlaf, Flüssigkeitsversorgung und individuellem Gesundheitszustand relevant sein. Solche Fragen sollten bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme individuell mit Arzt oder Apotheke geklärt werden.
Warum gehört Lebensmittelkonservierung zum 23. Oktober?
Der Tag des Einkochens – National Canning Day wird in verschiedenen US-amerikanischen Kalendersammlungen ebenfalls für den 23. Oktober geführt. Die Einordnung sollte allerdings klar als informeller Aktionstag erfolgen. (Food Gardening Network)
Das Thema selbst ist für NutriKunde ausgesprochen interessant.
Einkochen und andere Verfahren zur Haltbarmachung zeigen, wie Menschen Lebensmittel über die Saison hinaus verfügbar machen. Früchte, Gemüse und andere Lebensmittel können durch geeignete Konservierungsverfahren länger genutzt werden.
Historisch ist dabei Nicolas Appert besonders wichtig. Der französische Lebensmittelpionier entwickelte Anfang des 19. Jahrhunderts Verfahren, bei denen Lebensmittel in verschlossenen Behältern durch Erhitzen haltbar gemacht wurden. Seine Arbeiten gelten als wichtiger Ausgangspunkt der modernen Konservierung in geschlossenen Gefäßen. (Food Reference)
Warum ist Einkochen mehr als eine alte Haushaltstechnik?
Lebensmittelkonservierung verbindet Ernährung, Küchenpraxis und Lebensmittelverschwendung.
Wer saisonales Obst oder Gemüse haltbar macht, kann Ernteüberschüsse später verwenden. Das kann besonders bei Produkten aus dem eigenen Garten oder bei größeren Mengen regionaler Saisonware sinnvoll sein.
Allerdings bedeutet „selbst eingekocht“ nicht automatisch „sicher“. Falsche Temperaturen, ungeeignete Verfahren oder unsaubere Arbeitsweisen können gesundheitliche Risiken verursachen.
Deshalb sollte bei der Haltbarmachung immer mit erprobten, sicheren Verfahren gearbeitet werden. Besonders bei säurearmen Lebensmitteln wie bestimmten Gemüse- oder Fleischkonserven sind die Sicherheitsanforderungen höher.
Was ist der World Edible Insect Day?
Der Welt-Speiseinsekten-Tag – World Edible Insect Day wird am 23. Oktober begangen. Er wurde 2015 vom belgischen Koch und Unternehmer Chris Derudder initiiert und soll Aufmerksamkeit auf essbare Insekten als Lebensmittel lenken. (eventguide.com)
Auch dieser Tag ist kein offizieller UN-Welttag. Für den NutriKunde-Kalender ist er trotzdem interessant, weil Speiseinsekten Fragen rund um Ernährungssysteme, Proteinversorgung, Landwirtschaft und kulturelle Unterschiede beim Essen aufwerfen.
Insekten werden in verschiedenen Regionen der Welt traditionell gegessen. Was in einem Land als normale Nahrung gilt, kann in einem anderen Land ungewöhnlich oder sogar unvorstellbar erscheinen.
Gerade deshalb eignet sich das Thema hervorragend, um über Esskultur zu sprechen, ohne eine bestimmte Ernährungsweise propagieren zu müssen.
Sind Speiseinsekten automatisch nachhaltiger?
Nein, so einfach lässt sich die Frage nicht beantworten.
Die ökologische Bilanz hängt unter anderem davon ab, welche Insektenart gezüchtet wird, womit sie gefüttert wird, wie die Haltung erfolgt, wie die Tiere verarbeitet werden und womit das Produkt verglichen wird.
Die FAO hat sich bereits ausführlich mit Insekten als Lebensmittel und Futtermittel beschäftigt. Damit ist das Thema deutlich mehr als ein kurioser Food Trend. Gleichzeitig sollten Aussagen über angebliche ökologische Vorteile immer konkret betrachtet werden. (Wikipedia)
Für einen NutriKunde-Beitrag ist deshalb die sachliche Frage interessanter als ein vorschnelles Urteil: Welche Vorteile, Grenzen und offenen Fragen haben Insekten als Lebensmittel?
Was hat der Mole Day mit Ernährung zu tun?
Der Mole Day – Mole Day ist ein Chemie-Aktionstag am 23. Oktober. Er wird jährlich von 6:02 Uhr bis 18:02 Uhr begangen und spielt mit der Zahl 6,02 × 10²³, der Avogadro-Konstante. Ein Mol ist eine grundlegende Einheit der Stoffmenge in der Chemie. (American Chemical Society)
Das klingt zunächst weit entfernt von Ernährung.
Tatsächlich besteht aber jedes Lebensmittel aus chemischen Stoffen. Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine und viele andere Bestandteile lassen sich chemisch beschreiben.
Die American Chemical Society nutzt den Mole Day sogar ausdrücklich für Aktivitäten, bei denen Lebensmittel und Ernährung als Beispiele für Chemie dienen. Dazu gehören unter anderem Übungen mit Nährwertangaben und die Betrachtung von Stoffmengen in Lebensmitteln. (American Chemical Society)
Was zeigt der 23. Oktober über Lebensmittel?
Dieser Tag macht besonders deutlich, wie viele Ebenen Ernährung besitzt.
Ein Kuchen ist Genuss und Kulturgeschichte. Champagner ist Getränk, Handwerk und Herkunftsbezeichnung. Eingekochtes Gemüse ist Konservierung und Vorratshaltung. Speiseinsekten stehen für unterschiedliche Esskulturen und mögliche neue Proteinquellen. Und der Mole Day erinnert daran, dass hinter all diesen Lebensmitteln chemische Prozesse stehen.
Damit wird aus einer Reihe kurioser Aktionstage ein ziemlich gutes Ernährungsthema: Lebensmittel lassen sich aus kultureller, historischer, praktischer, ökologischer und naturwissenschaftlicher Sicht betrachten.
Welche Rolle spielt der Schneeleopard für Ernährung?
Der Schneeleopard lebt in Hochgebirgsregionen Zentral- und Südasiens. Sein Schutz ist deshalb nicht nur eine Frage einzelner Tierarten, sondern auch eine Frage intakter Ökosysteme.
Die Vereinten Nationen weisen auf Gefährdungen wie Lebensraumverlust und -fragmentierung, den Rückgang von Beutetieren, Wilderei und Klimaveränderungen hin. (Vereinte Nationen)
Für NutriKunde lässt sich daraus eine interessante Verbindung zu Ernährungssystemen herstellen: Landwirtschaft, Viehhaltung, Wasserverfügbarkeit und Wildtierlebensräume können miteinander konkurrieren, aber auch voneinander abhängig sein.
Der Aktionstag eignet sich daher für die Frage, wie Lebensmittelproduktion und Naturschutz miteinander vereinbar bleiben können.
Was kann man am 23. Oktober selbst ausprobieren?
Eine besonders schöne Mitmach-Idee ist eine kleine „Lebensmittel-Laborstunde“.
Dafür können drei völlig unterschiedliche Lebensmittel ausgewählt werden, beispielsweise ein Stück Brot, ein Apfel und ein Naturjoghurt.
Zu jedem Lebensmittel werden fünf Fragen notiert:
- Welche Hauptbestandteile enthält es?
- Wie wird es haltbar gemacht?
- Woher kommen die wichtigsten Zutaten?
- Welche kulturelle Geschichte steckt dahinter?
- Was passiert damit beim Erhitzen, Kühlen oder Fermentieren?
So wird aus einem normalen Einkauf eine kleine Ernährungsforschung.
Welche Küchen-Challenge passt zum Tag?
Die 23.-Oktober-Challenge: „Ein Lebensmittel – fünf Perspektiven“
Ein Lebensmittel auswählen und es aus fünf Blickwinkeln betrachten:
- Geschmack: Wie schmeckt es?
- Chemie: Welche Stoffe spielen eine wichtige Rolle?
- Geschichte: Woher kommt es?
- Nachhaltigkeit: Wie wird es produziert und transportiert?
- Küche: Wie lässt es sich sinnvoll verwenden oder haltbar machen?
Besonders spannend wäre beispielsweise ein Apfel: frisch essen, als Mus verarbeiten, trocknen, einkochen und anschließend vergleichen.
Was eignet sich als einfache Küchenidee?
Zum Boston Cream Pie muss nicht gleich eine aufwendige Torte gebacken werden.
Eine alltagstaugliche Variante ist ein kleines Vanille-Creme-Dessert im Glas mit Kuchenwürfeln und etwas dunkler Schokolade. Damit bleibt die Grundidee des Boston Cream Pie erhalten, ohne dass ein mehrschichtiger Kuchen hergestellt werden muss.
Wer lieber das Thema Konservierung aufgreift, kann stattdessen einen kleinen Vorrat aus saisonalem Obst vorbereiten – beispielsweise Apfelmus oder Birnenkompott. Dabei sollte ein bewährtes und sicheres Verfahren verwendet werden.
Was bedeutet der 23. Oktober für Menschen ab 60?
Gerade für ältere Menschen steckt in diesem Tag ein interessantes Stück Küchenwissen.
Viele traditionelle Methoden der Vorratshaltung wurden früher selbstverständlich im Alltag angewendet. Einkochen, Einmachen, Trocknen, Fermentieren oder Lagern gehörten in vielen Haushalten zum normalen Umgang mit saisonalen Lebensmitteln.
Dieses Wissen ist wertvoll, sollte aber mit heutigen Erkenntnissen zur Lebensmittelsicherheit verbunden werden.
Eine schöne Generationenaktion wäre deshalb, ein altes Familienrezept oder eine frühere Konservierungsmethode aufzuschreiben und anschließend zu prüfen, welche Schritte heute aus Gründen der Lebensmittelsicherheit anders durchgeführt werden sollten.
Welche Mitmach-Aktion eignet sich für NutriKunde?
„Ein Lebensmittel, eine Geschichte“
Ein Lebensmittel auswählen, das in der eigenen Familie eine besondere Rolle spielt.
Dazu können drei Generationenfragen gestellt werden:
- Wie wurde es früher gegessen?
- Wie wird es heute gegessen?
- Wie könnte es in Zukunft gegessen werden?
Besonders interessant sind Lebensmittel wie Kartoffeln, Äpfel, Brot, Käse, Hülsenfrüchte oder eingemachtes Gemüse, weil sich daran Veränderungen der Ernährung besonders gut zeigen lassen.
Welche weiteren Aktionstage gehören zum 23. Oktober?
Neben den für NutriKunde besonders interessanten Terminen werden für den 23. Oktober zahlreiche weitere Aktionstage geführt.
Dazu gehören unter anderem der National Horror Movie Day, der TV Talk Show Host Day und verschiedene weitere informelle US-amerikanische Aktionstage. Für den NutriKunde-Kalender sind sie allerdings weniger relevant als die Termine mit unmittelbarem Bezug zu Ernährung, Lebensmittel, Natur oder Wissenschaft. (There is a Day for That!)
Der 23. Oktober lässt sich deshalb sinnvoll auf wenige, thematisch tragfähige Termine konzentrieren, statt jede kuriose Kalendernotiz aufzunehmen.
Kurz & praktisch
23. Oktober 2026
- Internationaler Tag des Schneeleoparden – offizieller UN-Aktionstag
- Boston-Cream-Pie-Tag – National Boston Cream Pie Day, informeller US-Food-Day
- Globaler Champagner-Tag – Global Champagne Day, vierter Freitag im Oktober
- Tag des Einkochens – National Canning Day, informeller Food Day
- Welt-Speiseinsekten-Tag – World Edible Insect Day, informeller internationaler Aktionstag
- Mole Day – Chemie-Aktionstag rund um die Avogadro-Konstante
Was bleibt vom 23. Oktober?
Der 23. Oktober zeigt, wie unterschiedlich Ernährung betrachtet werden kann.
Ein Kuchen erzählt Kulturgeschichte, Champagner steht für Herkunft und Handwerk, Einkochen für Vorratshaltung, Speiseinsekten für globale Esskulturen und mögliche neue Ernährungssysteme. Der Mole Day wiederum macht sichtbar, dass selbst ein scheinbar einfaches Lebensmittel letztlich ein komplexes Zusammenspiel chemischer Stoffe ist.
Und der Schneeleopard erinnert daran, dass Ernährung nicht an der Küchentür endet: Was Menschen anbauen, halten, jagen, kaufen und essen, ist Teil größerer Ökosysteme.
Damit ist der 23. Oktober ein ungewöhnlich guter NutriKunde-Tag für die Frage:
Wie viel Wissen steckt eigentlich in einem Lebensmittel?
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/