24. Oktober: Welternährung, Bologna, Jerk und Innereien – und die Frage, was gutes Essen wirklich ausmacht
Der 24. Oktober ist einer der ungewöhnlichsten Ernährungstage im Oktober. Auf der kulinarischen Seite treffen der Tag der Ernährung – National Food Day, Bologna Day – Tag der Bologna-Wurst, Jamaican Jerk Day – Tag der jamaikanischen Jerk-Küche und World Tripe Day – Welttag der Kutteln aufeinander.
Gleichzeitig steht mit dem Welt-Polio-Tag – World Polio Day ein internationaler Gesundheitstag im Kalender. Und mit dem Tag der Vereinten Nationen – United Nations Day sowie dem Welttag der Entwicklungsinformation – World Development Information Day kommen zwei offizielle UN-Termine hinzu.
Das ergibt für NutriKunde einen ungewöhnlich breiten roten Faden:
Was bedeutet eigentlich gute Ernährung – für den einzelnen Menschen, für die Gesellschaft und für die Welt?
Was wird am 24. Oktober kulinarisch gefeiert?
Der National Food Day – Tag der Ernährung findet am 24. Oktober statt. In den USA wurde Food Day als Aktion für eine stärkere Auseinandersetzung mit Ernährung, Lebensmittelsicherheit, nachhaltiger Lebensmittelproduktion und Ernährungspolitik bekannt. Der Center for Science in the Public Interest (CSPI) veranstaltete 2011 einen Food Day als breite gesellschaftliche Initiative mit genau diesen Themen.
Daneben finden sich mehrere kleinere Food Days:
National Bologna Day – Nationaler Bologna-Tag widmet sich der amerikanischen Bologna-Wurst.
National Jamaican Jerk Day – Nationaler Tag der jamaikanischen Jerk-Küche stellt die charakteristische Würz- und Grilltechnik Jamaikas in den Mittelpunkt.
World Tripe Day – Welttag der Kutteln widmet sich einem Lebensmittel, das in zahlreichen Ländern traditionell gegessen wird.
Diese drei Beispiele könnten kaum unterschiedlicher sein – und genau darin liegt ihr Wert für einen Ernährungskalender.
Was ist der National Food Day?
Der amerikanische Food Day ist kein offizieller UN-Welttag. Er wurde vielmehr als zivilgesellschaftliche Initiative geschaffen, um Fragen rund um Ernährung stärker in die Öffentlichkeit zu bringen.
Im Mittelpunkt standen unter anderem gesündere Ernährung, nachhaltige Lebensmittel, Lebensmittelproduktion und die Bedingungen, unter denen Menschen Zugang zu Nahrung haben. Der CSPI veröffentlichte dazu beispielsweise Rezepte und Materialien für Food-Day-Veranstaltungen.
Für NutriKunde ist das interessanter als ein reiner „Heute essen wir Lebensmittel“-Tag.
Denn die entscheidende Frage lautet:
Wie sieht ein Ernährungssystem aus, das gleichzeitig Menschen, Umwelt und Lebensmittel berücksichtigt?
Warum ist „gute Ernährung“ mehr als die Auswahl einzelner Lebensmittel?
Ein Lebensmittel kann nicht isoliert alle Fragen beantworten.
Ein Apfel kann Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Dasselbe gilt für Kartoffeln, Brot, Käse, Fleisch, Hülsenfrüchte oder Nudeln.
Entscheidend ist die Kombination über längere Zeit.
Dabei spielen beispielsweise Vielfalt, ausreichende Energie- und Nährstoffversorgung, Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, geeignete Proteinquellen und die Menge stark verarbeiteter beziehungsweise sehr zucker-, salz- oder fettreicher Lebensmittel eine Rolle.
Auch kulturelle Gewohnheiten und persönliche Bedürfnisse gehören dazu.
Deshalb ist die wichtigste Botschaft des Food Day nicht „Dieses Lebensmittel ist gut, jenes ist schlecht“, sondern:
Ernährung ist ein Gesamtbild.
Was ist Bologna?
Der National Bologna Day – Nationale Bologna-Tag ist ein informeller US-Food-Day am 24. Oktober.
Bologna ist eine fein zerkleinerte Wurst, die in den USA vor allem als Brotbelag bekannt ist. Historisch besteht eine Verbindung zur italienischen Mortadella aus Bologna; die amerikanische Variante unterscheidet sich jedoch in Herstellung und Aussehen deutlich von der italienischen Spezialität.
Gerade dieser Unterschied ist kulinarisch interessant.
Ein Lebensmittelname kann sich über Kontinente hinweg verbreiten, während sich Rezeptur, Herstellung und Verwendung verändern.
Was hat Bologna mit Mortadella zu tun?
Die italienische Mortadella stammt aus Bologna und gehört zu den bekannten Spezialitäten der Stadt.
Die amerikanische Bologna-Wurst wurde von dieser Tradition beeinflusst, entwickelte sich aber zu einem eigenen Produkt.
Das Beispiel zeigt, wie Lebensmittel durch Migration und kulturellen Austausch verändert werden.
Ein ähnliches Phänomen findet man bei Pizza, Pasta, Wurstwaren, Brot oder Süßspeisen weltweit.
Küche ist selten statisch.
Rezepte wandern mit Menschen, werden an verfügbare Zutaten angepasst und entwickeln sich anschließend weiter.
Warum sollte Bologna-Wurst nicht einfach mit Mortadella gleichgesetzt werden?
Weil die Produkte unterschiedlich hergestellt und zusammengesetzt sein können.
Die amerikanische Bologna-Wurst ist typischerweise sehr fein zerkleinert. Je nach Produkt können unterschiedliche Fleischarten verwendet werden.
Mortadella besitzt dagegen ihre eigene traditionelle Herstellung und typische sichtbare Fettstücke.
Damit ist der Bologna Day eine gute Gelegenheit, einmal genauer auf die Zutatenliste und Produktbezeichnung zu schauen, statt nur auf den Namen.
Das gilt übrigens für viele Lebensmittel mit international klingenden Bezeichnungen.
Was ist Jamaican Jerk?
Der National Jamaican Jerk Day – Nationaler Tag der jamaikanischen Jerk-Küche findet am 24. Oktober statt und wurde 2020 von Jamaican Jerk Festival USA, Inc. ins Leben gerufen.
Jerk bezeichnet eine traditionelle jamaikanische Art, Lebensmittel kräftig zu würzen und zu garen. Typisch sind aromatische Gewürzmischungen, Chili und Kräuter sowie das Grillen oder Räuchern.
Die Geschichte der Jerk-Küche ist eng mit den Maroons Jamaikas verbunden.
Damit ist Jerk weit mehr als eine besonders scharfe Marinade.
Es ist Teil der jamaikanischen kulinarischen Identität.
Warum ist Jerk für NutriKunde interessant?
Weil Jerk zeigt, wie stark Gewürze den Charakter einer Mahlzeit verändern können.
Chili, Piment, Thymian, Ingwer, Knoblauch und weitere Gewürze erzeugen ein intensives Aroma. Dadurch kann ein Gericht sehr geschmackvoll sein, ohne dass die Würzung hauptsächlich auf Salz oder fettreiche Saucen angewiesen ist.
Dabei sollte allerdings nicht der Eindruck entstehen, Jerk sei automatisch besonders gesund.
Auch hier entscheidet das gesamte Gericht.
Jerk-Hähnchen mit Gemüse und Hülsenfrüchten ist beispielsweise eine andere Mahlzeit als ein stark verarbeitetes Fleischprodukt mit einer sehr zuckerreichen Sauce.
Wie kann Jerk-Küche in Deutschland ausprobiert werden?
Eine einfache Variante ist eine Jerk-Gemüsepfanne.
Paprika, Zwiebeln, Süßkartoffeln oder Kürbis können mit einer Jerk-inspirierten Gewürzmischung zubereitet werden.
Dazu passen Reis, Bohnen oder andere Hülsenfrüchte.
Wer Fleisch verwendet, kann eine kleinere Portion Hähnchen ergänzen.
So lässt sich die Gewürztradition kennenlernen, ohne dass das Gericht zwingend aus einer großen Fleischportion bestehen muss.
Was ist World Tripe Day?
Der World Tripe Day – Welttag der Kutteln wird jährlich am 24. Oktober begangen und ist ein informeller kulinarischer Aktionstag.
Kutteln sind essbare Teile des Magens beziehungsweise der Vormägen bestimmter Nutztiere, vor allem von Rindern. Sie gehören damit zu den Innereien.
Kuttelgerichte gibt es in vielen Ländern und Küchen: von europäischen Suppen und Eintöpfen bis zu verschiedenen asiatischen und lateinamerikanischen Zubereitungen.
Die Idee des World Tripe Day besteht unter anderem darin, auf diese traditionelle Form der Küche aufmerksam zu machen und die Nutzung verschiedener Teile eines Tieres zu würdigen.
Warum sind Kutteln ein Beispiel für „Nose-to-Tail“?
Historisch wurden bei der Tierverwertung viele Teile genutzt, die heute in manchen Ländern kaum noch auf dem Speiseplan stehen.
Kutteln, Leber, Herz, Zunge oder andere Innereien können deshalb unter dem modernen Begriff Nose-to-Tail betrachtet werden.
Die Idee dahinter ist, möglichst viel vom Tier zu verwenden und Lebensmittel nicht unnötig zu verschwenden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Innereien automatisch für jeden Menschen geeignet oder besonders gesund sind.
Je nach Produkt können beispielsweise sehr hohe Mengen bestimmter Nährstoffe enthalten sein. Auch Herkunft, Zubereitung und Hygiene spielen eine Rolle.
Warum sind Innereien ernährungsphysiologisch interessant?
Innereien können sehr nährstoffreich sein.
Leber beispielsweise enthält besonders viel Vitamin A und verschiedene andere Mikronährstoffe. Herz liefert unter anderem Protein und verschiedene Mineralstoffe.
Kutteln unterscheiden sich davon: Sie bestehen vor allem aus Bindegewebe und Protein und haben ein anderes Nährstoffprofil.
Das macht einen wichtigen Punkt deutlich:
„Innereien“ sind keine einheitliche Lebensmittelgruppe.
Wer sich damit beschäftigt, sollte deshalb das konkrete Lebensmittel betrachten.
Was hat der 24. Oktober mit Welternährung zu tun?
Der 24. Oktober ist nicht nur ein Food-Day-Datum.
Mit dem World Development Information Day – Welttag der Entwicklungsinformation möchte die UN auf Entwicklungsfragen und die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit aufmerksam machen. Der Tag wurde 1972 von der UN-Generalversammlung eingerichtet und bewusst auf den 24. Oktober gelegt, den United Nations Day.
Damit entsteht eine interessante Verbindung zur Ernährung.
Denn Ernährungssicherheit ist nicht nur eine Frage des individuellen Einkaufs.
Sie hängt auch mit Landwirtschaft, Einkommen, Infrastruktur, Wasser, Klima, Bildung, Handel und politischen Rahmenbedingungen zusammen.
Warum gehört Ernährung auch zur Entwicklungsfrage?
Menschen brauchen Zugang zu ausreichender und sicherer Nahrung.
Dabei reicht es nicht, theoretisch genügend Lebensmittel zu produzieren. Sie müssen für Menschen erreichbar, bezahlbar und geeignet sein.
Auch Lebensmittelverluste und Verschwendung spielen eine Rolle.
Der 24. Oktober kann deshalb dazu anregen, Ernährung nicht ausschließlich unter dem Blickwinkel „Was ist gesund für mich?“ zu betrachten, sondern auch zu fragen:
Woher kommen Lebensmittel? Wer produziert sie? Wie werden sie transportiert? Und wie viel davon wird tatsächlich gegessen?
Das erweitert den Blick von der Küche auf das gesamte Ernährungssystem.
Was ist der Tag der Vereinten Nationen?
Der United Nations Day – Tag der Vereinten Nationen findet jedes Jahr am 24. Oktober statt.
Er erinnert an das Inkrafttreten der UN-Charta am 24. Oktober 1945 und damit an die Gründung der Vereinten Nationen.
Für NutriKunde ist dieser Tag vor allem deshalb interessant, weil zahlreiche internationale Themen der Ernährung mit der Arbeit des UN-Systems verbunden sind – beispielsweise Gesundheit, Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und nachhaltige Entwicklung.
Der Tag selbst ist allerdings kein Ernährungstag.
Er sollte deshalb im Kalender als übergeordneter internationaler Termin erscheinen und nicht künstlich zu einem Food Day gemacht werden.
Was hat der Welt-Polio-Tag mit NutriKunde zu tun?
Der World Polio Day – Welt-Polio-Tag findet ebenfalls jedes Jahr am 24. Oktober statt.
Die WHO nutzt den Tag, um über die weltweiten Bemühungen zur Ausrottung der Poliomyelitis zu informieren und die Bedeutung der Polio-Impfung hervorzuheben. Die WHO-Region Europa wurde 2002 als poliofrei zertifiziert und hat diesen Status seither aufrechterhalten.
Der Welt-Polio-Tag ist kein Ernährungstag.
Für NutriKunde ist er dennoch ein sinnvoller Gesundheitstermin, weil der Kalender bewusst über Ernährung hinaus auch relevante Gesundheitsthemen aufnehmen soll.
Wichtig ist dabei die klare Trennung:
Ernährung kann die allgemeine Gesundheit beeinflussen – sie ersetzt aber keine Impfungen oder medizinische Prävention.
Welche kleine Küchen-Challenge passt zum 24. Oktober?
Der 24. Oktober eignet sich hervorragend für die „Vier Küchen – ein Lebensmittel“-Challenge.
Ein Lebensmittel wird ausgewählt, beispielsweise Hähnchen, Kartoffeln oder Reis.
Dann werden vier unterschiedliche Zubereitungsweisen gesucht:
italienisch,
jamaikanisch,
deutsch beziehungsweise regional,
asiatisch oder orientalisch.
Anschließend wird verglichen:
Wie verändern Gewürze und Zubereitungsarten das Lebensmittel?
Welche Variante benötigt besonders viel Salz?
Welche enthält viel Gemüse?
Welche kommt mit wenig zusätzlichem Fett aus?
So wird aus einem einzelnen Lebensmittel eine kleine kulinarische Weltreise.
Welche Mitmach-Aktion passt zum Food Day?
Eine besonders passende Aktion lautet:
„Was bedeutet gutes Essen?“
Dazu können fünf Fragen beantwortet werden:
Was macht eine Mahlzeit schmackhaft?
Was macht sie nährstoffreich?
Woher kommen die Zutaten?
Wie viel davon wird tatsächlich gebraucht?
Und was könnte davon regional oder saisonal eingekauft werden?
Die Antworten müssen nicht für alle Menschen gleich sein.
Gerade das macht die Aktion interessant.
Was bedeutet der 24. Oktober für die Ernährung ab 60?
Für die Ernährung im höheren Lebensalter ist der 24. Oktober eine gute Gelegenheit, Vielfalt statt Verbote in den Mittelpunkt zu stellen.
Auch traditionelle Gerichte können Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein.
Bei Wurst und stark verarbeiteten Fleischprodukten lohnt sich ein bewusster Umgang mit Menge und Häufigkeit. Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und andere nährstoffreiche Lebensmittel können die Mahlzeiten ergänzen.
Bei exotischen Küchen geht es außerdem nicht darum, möglichst komplizierte Zutaten zu kaufen.
Eine kleine Menge aromatischer Gewürze kann bereits ein vertrautes Lebensmittel völlig verändern.
Das kann gerade für Menschen interessant sein, deren Appetit oder Geschmacksempfinden sich im Alter verändert.
Was bleibt vom 24. Oktober?
Der 24. Oktober verbindet Ernährung mit einer ungewöhnlich großen Perspektive.
Food Day fragt nach der Qualität unseres Ernährungssystems.
Bologna zeigt, wie sich Lebensmittel über Grenzen hinweg verändern.
Jerk macht deutlich, wie Gewürze und kulturelle Geschichte zusammengehören.
Kutteln erinnern an traditionelle Formen der vollständigen Tierverwertung.
Der Welttag der Entwicklungsinformation erweitert den Blick auf globale Ernährungssysteme.
Der Welt-Polio-Tag erinnert daran, dass Gesundheit nicht allein über Ernährung definiert werden kann.
Und der Tag der Vereinten Nationen verbindet all diese Themen mit internationaler Zusammenarbeit.
Die zentrale NutriKunde-Frage des Tages könnte deshalb lauten:
Was macht Ernährung wirklich gut – für den Menschen, für die Küche und für die Gesellschaft?
Kurz & praktisch
24. Oktober – wichtige NutriKunde-Themen:
Tag der Ernährung – National Food Day: US-amerikanischer Food-Aktionstag
Bologna-Tag – National Bologna Day: informeller US-Food-Day
Tag der jamaikanischen Jerk-Küche – National Jamaican Jerk Day: informeller Food Day
Welttag der Kutteln – World Tripe Day: informeller internationaler Food Day
Welt-Polio-Tag – World Polio Day: internationaler Gesundheitstag der WHO
Tag der Vereinten Nationen – United Nations Day: offizieller UN-Aktionstag
Welttag der Entwicklungsinformation – World Development Information Day: offizieller UN-Aktionstag
Tag der Medien- und Informationskompetenz: Die Global Media and Information Literacy Week beginnt am 24. Oktober und läuft bis 31. Oktober.
Mitmach-Aktion
„Ein Lebensmittel – vier Kulturen“
Ein Lebensmittel auswählen und recherchieren, wie es in vier verschiedenen Ländern oder Regionen verwendet wird.
Besonders gut funktionieren Kartoffeln, Reis, Hähnchen, Bohnen oder Mais.
Dabei kann jeweils untersucht werden:
Welche Gewürze werden verwendet? Welche Garmethode? Welche Beilagen? Und welche Geschichte steckt hinter dem Gericht?
So wird aus dem 24. Oktober eine kleine kulinarische Weltreise.
Der World Polio Day, der United Nations Day und der World Development Information Day sind international etablierte Termine von WHO beziehungsweise UN. National Food Day, National Bologna Day, National Jamaican Jerk Day und World Tripe Day werden dagegen als nationale beziehungsweise informelle kulinarische Aktionstage eingeordnet. Besonders beim World Tripe Day ist die Quellenlage deutlich weniger institutionell als bei den UN- und WHO-Terminen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/