24. Dezember: Aktionstag für die Generation 60 plus

24. Dezember: Aktionstag für Heiligabend, Familienrezepte und Weihnachtsgenuss

Der 24. Dezember ist in Deutschland Heiligabend – und für viele Familien der wichtigste Abend der Weihnachtszeit.

Der Tag beginnt oft noch erstaunlich alltäglich: letzte Einkäufe, Vorbereitungen, Geschenke einpacken, den Weihnachtsbaum schmücken, Kartoffeln kochen oder den Braten vorbereiten. Am Abend verändert sich die Stimmung. Die Familie kommt zusammen, das Essen wird serviert, Kerzen werden angezündet und schließlich beginnt für viele die Bescherung. (Deutschland)

Auch kulinarisch ist Heiligabend ein Tag voller Gegensätze. Während manche Familien ein aufwendiges Festmenü kochen, gibt es anderswo bewusst etwas Einfaches. Kartoffelsalat und Würstchen gehören in vielen deutschen Regionen zu den klassischen Heiligabendgerichten. Gerade weil dieses Essen vergleichsweise unkompliziert ist, bleibt mehr Zeit für Familie, Gottesdienst, Bescherung oder andere Rituale. (Deutschland)

Und international zeigt sich, wie unterschiedlich ein 24. Dezember aussehen kann: In Polen gehört die Wigilia mit ihren traditionellen fleischlosen Speisen dazu, in Schweden wird ein reichhaltiges Julbord serviert, und in Teilen der italienisch-amerikanischen Küche ist die Feast of the Seven Fishes bekannt.

Dazu kommt ein kurioser amerikanischer Food Day:

National Eggnog Day – der Tag des Eggnog.

Heiligabend: Ein Tag mit eigener Dramaturgie

Der 24. Dezember ist kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland wie der 25. und 26. Dezember. Trotzdem hat der Tag eine besondere Stellung im Jahresablauf.

Für viele Menschen ist der Vormittag noch von Erledigungen geprägt. Danach wird es ruhiger.

Der Baum wird geschmückt, der Tisch gedeckt, vielleicht werden Kerzen angezündet und Weihnachtsmusik aufgelegt.

Dann kommt der Moment, auf den viele Kinder – und nicht wenige Erwachsene – gewartet haben:

die Bescherung.

In vielen deutschen Familien findet sie nach dem gemeinsamen Essen statt, in anderen davor. Auch hier gibt es keine einzige verbindliche „deutsche“ Weihnachtsordnung. Familien entwickeln ihre eigenen Abläufe. (Deutschland)

Gerade deshalb ist Heiligabend ein hervorragender Tag für NutriKunde.

Denn die eigentliche Frage lautet nicht:

„Was gehört offiziell auf den Weihnachtstisch?“

Sondern:

„Was gehört zu unserer eigenen Weihnachtsgeschichte?“

Essen & Trinken: Warum Kartoffelsalat und Würstchen so gut zu Heiligabend passen

Kartoffelsalat mit Würstchen wirkt im Vergleich zu einer Weihnachtsgans fast unspektakulär.

Genau darin liegt aber seine Stärke.

Das Gericht lässt sich vorbereiten und ist relativ schnell serviert. Dadurch muss niemand den ganzen Nachmittag in der Küche verbringen.

In Deutschland gibt es dabei zahlreiche Varianten: Kartoffelsalat mit Brühe und Öl, mit Mayonnaise, mit Gurken, Zwiebeln, Senf oder anderen regionalen Zutaten.

Auch bei den Würstchen gibt es Unterschiede.

Das Entscheidende ist nicht die vermeintlich „richtige“ Variante.

Der Familiengeschmack ist die eigentliche Tradition.

Rezeptidee: Kartoffelsalat für den Heiligabend

Für eine einfache Variante können verwendet werden:

  • festkochende Kartoffeln
  • Zwiebeln
  • Gemüsebrühe
  • etwas Senf
  • Essig
  • Öl
  • Pfeffer
  • nach Geschmack Gurken
  • Schnittlauch oder Petersilie
  • dazu Würstchen oder eine vegetarische Alternative

Die Kartoffeln kochen, noch warm pellen und in Scheiben schneiden. Aus Brühe, Essig, Senf und Öl ein Dressing herstellen und vorsichtig unterheben.

Wer einen Kartoffelsalat mit Mayonnaise bevorzugt, kann die Brühe-Variante entsprechend verändern.

Das Schöne daran:

Es gibt kein Heiligabend-Kartoffelsalatgesetz.

Festessen ohne Küchenstress

Heiligabend soll eigentlich ein Fest sein – und trotzdem wird gerade dieser Tag häufig mit besonders viel Stress verbunden.

Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt deshalb eine gute Vorbereitung. Gerichte, die sich teilweise am Vortag zubereiten lassen, können den Aufwand am Festtag deutlich reduzieren. Auch eine einfache Menüplanung hilft dabei, unnötige Hektik zu vermeiden. (Bundeszentrum für Ernährung)

Eine sinnvolle Heiligabend-Regel könnte deshalb lauten:

Nicht alles muss frisch in der letzten halben Stunde fertig werden.

Kartoffelsalat darf durchziehen.

Eine Suppe kann vorbereitet werden.

Eine Soße kann vorgekocht werden.

Desserts können bereits am Vortag fertig sein.

Und Gemüse kann vorbereitet im Kühlschrank warten.

Weihnachten wird nicht schlechter, wenn die Küche etwas weniger Stress verursacht.

Der Heiligabend-Fisch

Nicht überall stehen Würstchen auf dem Tisch.

Fisch gehört ebenfalls zu zahlreichen Weihnachts- und Heiligabendtraditionen.

Das BZfE nennt Karpfen als einen klassischen Fisch für die Festtage und weist auf die Bedeutung verschiedener Fischgerichte in der Weihnachtsküche hin. (Bundeszentrum für Ernährung)

Gerade regional gibt es hier eine große Vielfalt.

Karpfen, Forelle, Lachs, Hering oder andere Fischgerichte können Teil der Festküche sein.

Für Menschen, die Fisch mögen, kann Heiligabend deshalb auch ein schöner Anlass sein, einmal ein regionales Fischgericht wiederzuentdecken.

Internationale Heiligabendküche: Polen und die Wigilia

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist die polnische Wigilia, das traditionelle Weihnachtsessen am 24. Dezember.

Nach polnischen Kulturquellen beginnt die Feier vielfach mit dem Erscheinen des ersten Sterns. Traditionell wird eine fleischlose Mahlzeit serviert, bei der Fisch erlaubt ist. Zu den bekannten Gerichten gehören Barszcz mit kleinen Pilzfüllungs-Teigtaschen, Pilzsuppe, Hering, Pierogi und Karpfen. (Poland Travel (EN))

Traditionell werden häufig zwölf Gerichte genannt.

Dabei geht es nicht darum, dass jede polnische Familie exakt dieselben zwölf Speisen zubereitet. Regionale und familiäre Unterschiede sind groß.

Bemerkenswert ist auch der Brauch, einen zusätzlichen Platz am Tisch freizuhalten.

Er steht symbolisch für Gastfreundschaft gegenüber einem unerwarteten Gast beziehungsweise Menschen, die an diesem Abend niemanden haben.

Damit verbindet die Wigilia Essen mit einem Gedanken, der auch für NutriKunde interessant ist:

Ein gedeckter Tisch kann ein Zeichen von Gemeinschaft sein.

Ein kleiner Heiligabend-Gedanke: Der leere Platz

Diese polnische Tradition lässt sich unabhängig vom religiösen Hintergrund als kleine Mitmach-Idee aufgreifen.

Ein zusätzlicher Platz am Tisch kann symbolisch für einen Menschen stehen,

  • der in diesem Jahr fehlt,
  • der weit entfernt lebt,
  • an den man sich erinnern möchte,
  • oder der vielleicht einsam ist.

Es muss dabei niemand tatsächlich an diesem Platz sitzen.

Allein die Frage kann ein Gespräch auslösen:

„Wem würden wir heute gern einen Platz anbieten?“

Italien und die „Feast of the Seven Fishes“

Eine weitere interessante Heiligabendtradition ist die Feast of the Seven Fishes.

Sie ist besonders mit italienisch-amerikanischen Familien verbunden und wird traditionell am 24. Dezember gefeiert. Dabei stehen verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtegerichte auf dem Tisch.

Die Zahl sieben ist dabei nicht überall gleich streng gehandhabt.

Manche Familien servieren tatsächlich sieben verschiedene Fischgerichte, andere fünf, neun oder eine andere Zahl.

Deshalb sollte die „Sieben“ nicht als weltweit verbindliche italienische Regel dargestellt werden.

Interessant ist vielmehr das Grundprinzip:

Ein ganzer Abend kann kulinarisch um ein einziges Thema herum aufgebaut werden.

Fisch wird dadurch vom einzelnen Gericht zur verbindenden Idee des Festessens.

Schweden: Das Julbord

In Schweden steht am 24. Dezember traditionell ein Julbord im Mittelpunkt – ein weihnachtliches Buffet.

Dazu gehören je nach Familie und Region unter anderem:

  • verschiedene Heringsvarianten
  • Räucher- und Graved-Fisch
  • Weihnachtsschinken
  • kleine Würstchen
  • Fleischbällchen
  • Kartoffeln
  • verschiedene Salate
  • Brot
  • Käse
  • weihnachtliche Süßigkeiten

Das Julbord wird häufig in mehreren Gängen beziehungsweise Gruppen gegessen. Die konkrete Zusammenstellung ist regional und familiär unterschiedlich. (Wikipedia)

Auch hier zeigt sich:

Ein Weihnachtsessen muss nicht aus einem Hauptgericht bestehen.

Ein Buffet kann genauso gut die kulinarische Form eines Festes sein.

National Eggnog Day: Ein kurioser Food Day am Heiligabend

Der National Eggnog Day findet am 24. Dezember statt.

The Nibble führt den Tag ausdrücklich als einen der amerikanischen Eggnog-Tage. Auch historische Recherchen zeigen, dass „Egg Nog Day“ bereits seit den 1980er-Jahren am 24. Dezember beworben wurde. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Wichtig für den NutriKunde-Kalender:

Das ist ein informeller amerikanischer Food Day und kein offizieller staatlicher Feiertag.

Eggnog ist ein cremiges Getränk auf Basis von Milch oder Sahne, Ei und Zucker. Häufig kommen Gewürze wie Muskat oder Zimt hinzu; alkoholische Varianten enthalten beispielsweise Rum oder Brandy. (The Nibble Webzine Of Food Adventures)

Eggnog ohne Alkohol

Für eine alkoholfreie Variante kann beispielsweise verwendet werden:

  • Milch
  • Eigelb
  • etwas Zucker
  • Vanille
  • eine Prise Muskat
  • nach Geschmack Zimt

Das Ei sollte bei einer selbstgemachten Variante hygienisch sorgfältig behandelt und die Mischung ausreichend erhitzt werden, ohne sie gerinnen zu lassen.

Eine alkoholfreie Version eignet sich auch für Menschen, die am Heiligabend bewusst keinen Alkohol trinken möchten.

Eggnog und Genuss

Eggnog ist kein Getränk, das man als besonders leichte Alltags-Erfrischung bezeichnen müsste.

Milch, Sahne, Ei und Zucker machen ihn zu einem reichhaltigen Genuss.

Gerade deshalb passt er in die Weihnachtszeit.

Er muss nicht „gesund“ geredet werden.

Er darf eine kleine festliche Spezialität sein.

Das BZfE empfiehlt für die Feiertage generell, bewusst und in Maßen zu genießen. Kleinere Portionen und langsames Essen können dabei helfen, Genuss und körperliches Sättigungsgefühl besser zusammenzubringen. (Bundeszentrum für Ernährung)

DIY-Idee: Das persönliche Heiligabend-Menüblatt

Heute kann eine kleine kulinarische Erinnerung geschaffen werden.

Ein Blatt Papier bekommt die Überschrift:

„Heiligabend 2026“

Darunter:

Unser Essen:

  • Vorspeise:
  • Hauptgericht:
  • Beilagen:
  • Dessert:
  • Getränke:
  • Weihnachtsgebäck:

Und anschließend:

Das war heute besonders schön:

Das möchten wir nächstes Jahr wieder machen:

Das brauchen wir nächstes Jahr nicht mehr:

Nach einigen Jahren entsteht daraus ein persönliches Heiligabend-Archiv.

Und vielleicht wird irgendwann sichtbar, wie sich die Familie kulinarisch verändert hat.

Mitmach-Aktion: Das Familiengericht des Jahres

Jede Person am Tisch nennt heute ein Gericht, das unbedingt zu Weihnachten gehört.

Es darf auch etwas ganz Einfaches sein.

Kartoffelsalat.

Würstchen.

Rotkohl.

Gans.

Fisch.

Stollen.

Plätzchen.

Oder eine Suppe, die sonst niemand kennt.

Danach wird abgestimmt – nicht darüber, welches Gericht „besser“ ist, sondern welches am stärksten mit Weihnachten verbunden wird.

Das Ergebnis kann im Familienkochbuch festgehalten werden.

Ein Rezept muss nicht perfekt sein

Gerade ältere Familienrezepte sind oft erstaunlich ungenau.

„Eine Handvoll.“

„Etwas Mehl.“

„Nach Gefühl.“

„So lange, bis es gut aussieht.“

Das ist kein Fehler.

Es ist Teil der Kochgeschichte.

Wer heute ein altes Rezept übernimmt, kann die Mengen nach und nach ergänzen.

Vielleicht entsteht aus einem handgeschriebenen Zettel schließlich ein Rezept, das auch die nächste Generation nachkochen kann.

Ernährung ab 60: Auch am Heiligabend an normale Bedürfnisse denken

Weihnachten darf ein Genussfest sein.

Trotzdem kann es sinnvoll sein, den ganzen Tag nicht ausschließlich aus Süßigkeiten und Kaffee bestehen zu lassen.

Gerade ältere Menschen profitieren davon, auch an Feiertagen auf regelmäßige Mahlzeiten und ausreichende Flüssigkeit zu achten.

Eine festliche Mahlzeit kann problemlos eine gute Eiweißquelle enthalten:

  • Fisch
  • Fleisch
  • Eier
  • Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Tofu oder andere pflanzliche Eiweißquellen

Dazu Gemüse, Kartoffeln, Brot, Reis oder andere Beilagen.

Das muss nicht kompliziert sein.

Auch ein traditionelles Weihnachtsessen kann ausgewogen zusammengestellt werden.

Heiligabend und Getränke

Zu Weihnachten gehören für viele Familien besondere Getränke.

Glühwein, Wein, Bier, Sekt oder Eggnog können Teil des Festes sein.

Ebenso legitim sind alkoholfreie Getränke.

Gerade wenn Medikamente eingenommen werden oder gesundheitliche Gründe gegen Alkohol sprechen, sollte auf Alkohol verzichtet beziehungsweise die individuelle Situation mit medizinischem Fachpersonal geklärt werden.

Festlich kann auch sein:

  • alkoholfreier Punsch
  • Mineralwasser mit Apfel und Zimt
  • Kinderpunsch
  • heißer Früchtetee
  • alkoholfreier Sekt
  • Apfelsaftschorle

Ein schön gedecktes Glas macht auch Wasser zum Festgetränk.

Die kleine Heiligabend-Challenge

Heute wird ein Gericht bewusst langsam gegessen.

Nicht nebenbei.

Nicht vor dem Fernseher.

Nicht hastig zwischen zwei Programmpunkten.

Einfach einmal auf den Geschmack achten:

  • Was schmeckt zuerst?
  • Welche Gewürze sind erkennbar?
  • Ist das Essen knusprig, cremig oder weich?
  • Welche Erinnerung hängt an diesem Gericht?

Das dauert kaum länger – kann aber aus einem gewöhnlichen Bissen einen bewussten Genussmoment machen.

Noch mehr Ideen für den 24. Dezember

  • Ein altes Familienrezept fotografieren.
  • Kartoffelsalat einmal nach einem Familienrezept zubereiten.
  • Eine internationale Heiligabendküche kennenlernen.
  • Polnische Wigilia-Gerichte entdecken.
  • Einen zusätzlichen Platz symbolisch decken.
  • Eine kleine alkoholfreie Festtagsbowle zubereiten.
  • Eggnog als informellen Food Day kennenlernen.
  • Ein Heiligabend-Menüblatt anlegen.
  • Die Geschichte eines Familiengerichts erzählen lassen.
  • Ein Rezept der Großeltern aufschreiben.
  • Gemeinsam Weihnachtslieder singen.
  • Nach dem Essen einen kurzen Spaziergang machen.
  • Einen Menschen anrufen, der Weihnachten allein verbringt.
  • Einen Teil des Weihnachtsessens bewusst für den 25. oder 26. Dezember einplanen.

Was bleibt vom 24. Dezember?

Heiligabend ist vielleicht der beste Beweis dafür, dass ein Festessen nicht allein durch seine Zutaten zum Festessen wird.

Kartoffelsalat mit Würstchen kann genauso sehr Weihnachten sein wie eine Gans.

Ein Stück Karpfen kann Erinnerungen wecken.

Ein polnisches Wigilia-Gericht kann Familiengeschichte erzählen.

Ein schwedisches Julbord kann Gemeinschaft schaffen.

Und ein Eggnog kann einfach eine kleine amerikanische Weihnachtstradition sein.

Am Ende geht es nicht darum, das „richtige“ Weihnachtsessen zu finden.

Es geht darum, herauszufinden:

Was macht diesen Abend für die eigene Familie zu Heiligabend?

Vielleicht ist es ein bestimmtes Rezept.

Vielleicht der Geruch aus der Küche.

Vielleicht der gedeckte Tisch.

Vielleicht ein Platz, der jedes Jahr für jemanden freigehalten wird.

Oder vielleicht ganz schlicht die Tatsache, dass Menschen zusammenkommen.

Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 24. Dezember

  • Heiligabend bewusst genießen
  • Familiengericht kochen
  • Kartoffelsalat und Würstchen als deutsche Tradition entdecken
  • Weihnachtsfisch zubereiten
  • polnische Wigilia kennenlernen
  • zwölf traditionelle Speisen entdecken
  • einen zusätzlichen Platz symbolisch decken
  • schwedisches Julbord kennenlernen
  • Feast of the Seven Fishes entdecken
  • National Eggnog Day als informellen Food Day kennenlernen
  • alkoholfreien Eggnog ausprobieren
  • Familienrezepte dokumentieren
  • Heiligabend-Menüblatt anlegen
  • bewusst und langsam essen
  • ausreichend trinken
  • einen kurzen Weihnachtsspaziergang machen
  • jemanden anrufen, der heute allein sein könnte

 

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/