19. Dezember: Aktionstag für Bonbons, Hafer und winterlichen Frühstücksgenuss
Der 19. Dezember ist ein ausgesprochen ungewöhnlicher Ernährungstag. Während sich draußen die Adventszeit ihrem Höhepunkt nähert, stehen im internationalen Food-Day-Kalender ausgerechnet zwei ganz unterschiedliche Lebensmittel im Mittelpunkt: Bonbons und Haferflocken-Muffins.
The Nibble führt den 19. Dezember als National Hard Candy Day und als National Oatmeal Muffin Day. Beide Tage sind informelle amerikanische Food Days und keine offiziellen staatlichen oder internationalen Feiertage. (The Nibble)
Gerade diese ungewöhnliche Kombination ist für NutriKunde interessant.
Bonbons stehen für Süßigkeit, Kindheitserinnerungen, kleine Genussmomente und traditionelle Süßwaren. Hafer dagegen führt direkt zu Frühstück, Ballaststoffen, Getreide und einer sehr vielseitigen Zutat, die sich sowohl süß als auch herzhaft verwenden lässt.
Der 19. Dezember kann deshalb eine ganz einfache Frage stellen:
Muss Ernährung immer entweder „gesund“ oder „Genuss“ sein – oder darf beides nebeneinanderstehen?
National Hard Candy Day: Ein Tag für Bonbons
Der National Hard Candy Day – Tag der Hartbonbons wird am 19. Dezember in amerikanischen Food-Day-Kalendern geführt. The Nibble nennt ihn ebenso wie mehrere andere Food-Day-Kalender für dieses Datum. (The Nibble)
Hartbonbons unterscheiden sich von weichen Süßigkeiten dadurch, dass sie langsam im Mund gelutscht werden und nicht einfach gekaut werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- Fruchtbonbons
- Kräuterbonbons
- Pfefferminzbonbons
- Karamellbonbons
- Husten- und Halsbonbons
- gefüllte Hartkaramellen
Damit gehören Bonbons zu den Süßigkeiten, bei denen nicht nur der Geschmack, sondern auch das Mundgefühl und die lange Genussdauer eine Rolle spielen.
Bonbons und Erinnerungen
Für viele Menschen sind Bonbons mit bestimmten Lebensabschnitten verbunden.
Vielleicht gab es früher beim Arzt ein Bonbon.
Vielleicht lagen Pfefferminzbonbons in der Manteltasche der Großeltern.
Vielleicht gehörten Himbeerbonbons zum Einkauf auf dem Wochenmarkt.
Vielleicht gab es auf Reisen eine Tüte gemischte Bonbons.
Solche Erinnerungen sind ernährungswissenschaftlich nicht messbar – aber sie gehören trotzdem zur persönlichen Essgeschichte.
Gerade deshalb muss ein Food Day für Süßigkeiten nicht bedeuten:
„Heute soll besonders viel davon gegessen werden.“
Er kann genauso gut heißen:
„Heute erinnern wir uns daran, welche Süßigkeiten früher eine Rolle gespielt haben.“
Süßigkeiten bewusst genießen
Bonbons sind keine notwendige Grundlage einer ausgewogenen Ernährung.
Gleichzeitig besteht kein Grund, aus einem einzelnen Bonbon ein großes Ernährungsthema zu machen.
Entscheidend ist das Gesamtbild der Ernährung.
Die WHO weist darauf hin, dass freie Zucker eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Karies spielen und empfiehlt, die Aufnahme freier Zucker zu begrenzen. Die WHO nennt weniger als 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr als Empfehlung und sieht eine weitere Reduktion auf unter 5 Prozent als zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil an. (Weltgesundheitsorganisation)
Für den Alltag bedeutet das nicht, dass jedes Stück Süßigkeit zum Problem erklärt werden muss.
Sinnvoller ist die Frage:
Wie häufig und in welcher Menge gehören Süßigkeiten insgesamt zur Ernährung?
Gerade bei Bonbons spielt die Häufigkeit eine Rolle
Bei zuckerhaltigen Lebensmitteln ist nicht nur die Gesamtmenge interessant.
Auch die Häufigkeit des Zuckerkonsums spielt für die Zahngesundheit eine Rolle. Die American Dental Association verweist darauf, dass häufige Zuckeraufnahme und häufiges Naschen das Kariesrisiko beeinflussen können. (Ada Association)
Das ist ein guter Grund, aus einem Bonbon nicht automatisch ein dauerhaftes „Nebenbei-Naschen“ zu machen.
Ein bewusst ausgewähltes Bonbon kann ein Genussmoment sein.
Ständiges Lutschen über viele Stunden ist dagegen etwas anderes.
Und dann kommt der Hafer
Der zweite Food Day des 19. Dezember passt ernährungsphysiologisch in eine ganz andere Richtung.
National Oatmeal Muffin Day – Tag der Haferflocken-Muffins.
The Nibble führt diesen Aktionstag ebenfalls am 19. Dezember und nennt ihn als einen von mehreren jährlichen Oatmeal-Food-Days. (The Nibble)
Hafer ist dabei weitaus mehr als eine Zutat für Müsli.
Er kann verwendet werden für:
- Haferbrei
- Overnight Oats
- Müslis
- Haferbratlinge
- Suppeneinlagen
- Brot
- Kekse
- Kuchen
- Muffins
- Panaden
- herzhafte Aufläufe
Und gerade in der Winterzeit passt Hafer hervorragend.
Warum Hafer für die Ernährung interessant ist
Hafer enthält unter anderem lösliche Ballaststoffe, darunter Beta-Glucane.
Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich auch 2026 erneut mit Hafer-Beta-Glucanen und deren Wirkung auf den Glukoseanstieg nach einer Mahlzeit beschäftigt. Für eine entsprechende zugelassene gesundheitsbezogene Aussage sind bestimmte Mengenbedingungen zu beachten. (EFSA)
Auch für den Cholesterinspiegel gibt es seit Jahren eine wissenschaftlich untersuchte Verbindung zwischen Hafer-Beta-Glucanen und der Senkung des LDL-Cholesterins unter bestimmten Aufnahmebedingungen. EFSA hat hierzu bereits frühere wissenschaftliche Bewertungen veröffentlicht. (DOI)
Das bedeutet aber nicht:
„Ein Haferflocken-Muffin ist automatisch gesund.“
Denn ein Muffin kann neben Hafer auch reichlich Zucker, Fett und andere Zutaten enthalten.
Entscheidend ist das gesamte Rezept.
Rezeptidee: Winterliche Hafer-Apfel-Muffins
Für den 19. Dezember passt ein einfacher Hafer-Apfel-Muffin besonders gut.
Zutaten für etwa 8–10 Muffins
- 100 g zarte oder kernige Haferflocken
- 100 g Vollkornmehl
- 1–2 Äpfel
- 2 Eier
- 150 g Naturjoghurt
- 40–50 ml Pflanzenöl
- 1–2 EL Honig oder Zucker
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- etwas Vanille
- eine kleine Handvoll gehackte Walnüsse
Zubereitung
Äpfel waschen und fein würfeln oder grob raspeln.
Haferflocken, Mehl, Backpulver und Zimt miteinander vermischen.
Eier, Joghurt, Öl und etwas Honig oder Zucker verrühren und zu den trockenen Zutaten geben.
Äpfel und Walnüsse unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen geben und bei etwa 180 °C Ober-/Unterhitze backen, bis die Muffins goldbraun sind.
Je nach Größe dauert das ungefähr 20 bis 25 Minuten.
Die Muffins schmecken warm besonders gut.
Hafer-Muffin ist nicht gleich Haferbrei
Eine kleine Unterscheidung ist wichtig.
Haferflocken bleiben Haferflocken – aber die Zubereitungsform verändert das gesamte Lebensmittel.
Ein Haferbrei aus Haferflocken, Milch oder Joghurt und Obst kann eine vergleichsweise einfache Mahlzeit sein.
Ein Muffin enthält dagegen häufig zusätzlich:
- Mehl
- Zucker
- Fett
- eventuell Schokolade
- Nüsse
- Trockenfrüchte
Das ist nicht schlecht.
Es ist einfach ein anderes Lebensmittel.
Der Begriff „Hafer“ macht einen Kuchen nicht automatisch zu einem Gesundheitsprodukt.
Gerade solche Unterschiede sind für einen seriösen Ernährungskalender wertvoll.
Hafer als Frühstück für den Winter
Im Dezember kann ein warmes Frühstück besonders angenehm sein.
Eine einfache Variante:
Haferflocken + Milch oder Pflanzendrink + Apfel + Zimt + Nüsse
Die Haferflocken werden kurz gekocht.
Danach kommen Apfelstücke, Zimt und einige Nüsse dazu.
Wer möchte, kann Naturjoghurt ergänzen, sobald der Brei etwas abgekühlt ist.
Damit entsteht ein warmes Frühstück, das gleichzeitig verschiedene Lebensmittelgruppen verbindet.
Hafer muss nicht süß sein
Eine spannende Alternative ist ein herzhafter Haferbrei.
Dafür Haferflocken in Gemüsebrühe kochen.
Anschließend können beispielsweise dazugegeben werden:
- geriebene Möhren
- Lauch
- Pilze
- Spinat
- Kräuter
- ein Ei
- etwas Käse
Das Ergebnis erinnert eher an einen cremigen Getreidebrei als an ein süßes Frühstück.
Gerade für Menschen, die morgens nicht gerne Süßes essen, kann das eine interessante Variante sein.
Eine kleine Haferkunde
Haferflocken entstehen aus Haferkörnern, die verarbeitet und meist gedämpft und gewalzt werden.
Je nach Verarbeitung gibt es beispielsweise:
- kernige Haferflocken
- zarte Haferflocken
- Haferkleie
- Hafermehl
Sie unterscheiden sich in Struktur und Verwendung.
Für einen Muffin können kernige Haferflocken für mehr Biss sorgen.
Zarte Haferflocken verbinden sich stärker mit der feuchten Masse.
Hafermehl ergibt wiederum eine feinere Struktur.
So lässt sich mit derselben Getreideart ganz unterschiedlich backen und kochen.
Bonbon oder Muffin – muss man sich entscheiden?
Nein.
Das ist vielleicht die wichtigste Botschaft des heutigen Tages.
Ein Mensch kann morgens einen Haferbrei essen und am Nachmittag ein Bonbon genießen.
Eine ausgewogene Ernährung entsteht nicht dadurch, dass jedes Lebensmittel einzeln perfekt sein muss.
Sie entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Mahlzeiten und Lebensmittel über längere Zeit.
Das gilt auch in der Adventszeit.
Plätzchen, Schokolade, Bonbons und Kuchen dürfen dazugehören.
Gleichzeitig können Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse und andere nährstoffreiche Lebensmittel ihren festen Platz behalten.
Ernährung ab 60: Hafer als unkomplizierte Küchenzutat
Für die Ernährung im höheren Lebensalter hat Hafer einen praktischen Vorteil:
Er ist preiswert, lange haltbar und vielseitig verwendbar.
Eine Packung Haferflocken kann über viele Wochen hinweg für unterschiedliche Gerichte eingesetzt werden.
Das ist besonders praktisch, wenn möglichst wenig Lebensmittel weggeworfen werden sollen.
Auch kleine Portionen lassen sich unkompliziert zubereiten.
Ein kleiner Topf Haferbrei braucht nur wenige Minuten.
Und ein Muffinteig kann für mehrere Tage vorbereitet werden.
Ein wichtiger Punkt: Trinken und Ballaststoffe
Wer die Ernährung ballaststoffreicher gestaltet, sollte auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
Das gilt besonders dann, wenn vorher eher ballaststoffarm gegessen wurde und die Menge deutlich erhöht wird.
Deshalb muss nicht von heute auf morgen eine große Menge Haferkleie oder anderer Ballaststoffquellen gegessen werden.
Besser ist eine allmähliche Umstellung.
Haferflocken, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte können Schritt für Schritt häufiger auf dem Speiseplan erscheinen.
DIY-Idee: Das persönliche Frühstücksrezept
Heute kann ein eigenes „Winterfrühstücks-Rezept“ entstehen.
Auf einen Zettel schreiben:
Mein Winterfrühstück
Dann drei Lieblingszutaten auswählen.
Zum Beispiel:
- Haferflocken
- Apfel
- Walnüsse
Oder:
- Haferflocken
- Birne
- Zimt
Oder herzhaft:
- Haferflocken
- Gemüse
- Ei
Danach das eigene Rezept aufschreiben.
Es muss nicht perfekt sein.
Das Ziel ist, ein Frühstück zu entwickeln, das im eigenen Alltag wirklich funktioniert.
Mitmach-Aktion: Welche Süßigkeit gehört zur eigenen Kindheit?
Die heutige Mitmach-Aktion führt zurück zu den Bonbons.
Gesucht wird die Süßigkeit, die mit der eigenen Kindheit verbunden ist.
Vielleicht war es:
- Pfefferminz
- Himbeere
- Kirsch
- Sahne-Karamell
- Lakritz
- Brause
- Fruchtbonbon
- Schokolade
Dazu kann eine kleine Geschichte notiert werden:
Wo gab es diese Süßigkeit?
Wer hat sie gekauft?
Wann wurde sie gegessen?
Gibt es sie heute noch?
So wird aus einem Bonbon ein Stück persönlicher Ernährungsgeschichte.
Kleine Küchen-Challenge: Drei Zutaten, ein Frühstück
Heute werden drei Zutaten ausgewählt, die bereits zu Hause vorhanden sind.
Eine davon sollte Hafer sein.
Beispiel:
Haferflocken + Apfel + Joghurt
oder
Haferflocken + Banane + Nüsse
oder
Haferflocken + Gemüse + Ei
Daraus wird ein Frühstück.
Die Herausforderung lautet:
Nichts extra einkaufen.
So wird der 19. Dezember gleichzeitig zu einem kleinen Vorratsküchen-Experiment.
Süßigkeiten bewusst einordnen
Gerade im Dezember ist das Thema besonders aktuell.
Die Adventszeit bringt zahlreiche süße Lebensmittel mit sich.
Deshalb muss der 19. Dezember kein weiterer Anlass für eine Süßigkeitenparty sein.
Er kann stattdessen helfen, einmal über die eigene Gewohnheit nachzudenken:
Esse ich Süßigkeiten aus Hunger, aus Gewohnheit, aus Langeweile oder weil ich sie wirklich genießen möchte?
Die Antwort muss nicht verändert werden.
Schon das bewusste Wahrnehmen kann interessant sein.
Ein kleiner Blick auf die Weihnachtsküche
Nur wenige Tage vor Weihnachten wird überall gebacken.
Und Hafer kann dabei überraschend vielseitig eingesetzt werden.
Haferflocken können beispielsweise in:
- Plätzchenteig
- Streuseln
- Müsliriegeln
- Muffins
- Brot
- Bratlingen
verwendet werden.
Auch Nüsse und Äpfel passen hervorragend dazu.
So kann ein Food Day aus den USA ganz selbstverständlich mit der europäischen Winterküche verbunden werden.
Was bleibt vom 19. Dezember?
Der 19. Dezember zeigt, wie unterschiedlich Ernährungsthemen sein können.
Auf der einen Seite steht das Bonbon – klein, süß, nostalgisch und nicht als Grundnahrungsmittel gedacht.
Auf der anderen Seite steht der Hafer – ein vielseitiges Getreide mit Ballaststoffen und wissenschaftlich untersuchten Beta-Glucanen. (EFSA)
Beides darf in einer realistischen Ernährung nebeneinander existieren.
Vielleicht ist genau das die beste Botschaft dieses kuriosen Food Days:
Nicht jedes Lebensmittel muss alles können.
Ein Bonbon darf einfach ein Bonbon sein.
Ein Haferflocken-Muffin darf ein Muffin sein.
Und eine abwechslungsreiche Ernährung darf aus vielen unterschiedlichen Lebensmitteln bestehen.
Kurz & praktisch: Die besten Ideen für den 19. Dezember
- National Hard Candy Day als kuriosen Food Day entdecken
- eine alte Bonbon-Erinnerung aufschreiben
- Süßigkeiten bewusst statt nebenbei genießen
- Haferflocken zum Frühstück verwenden
- Winterliche Hafer-Apfel-Muffins backen
- Hafer einmal herzhaft ausprobieren
- Haferflocken mit Apfel und Nüssen kombinieren
- auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
- drei vorhandene Zutaten zu einem Frühstück kombinieren
- ein persönliches Winterfrühstücksrezept entwickeln
- ein Familienrezept mit Hafer aufschreiben
- eine Lieblingssüßigkeit aus der Kindheit recherchieren
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.
Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures: https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/