28. Oktober: Aktionstag für die Generation 60 plus

28. Oktober: Schokolade, Wildpflanzen und die Frage, was unsere Küche mit Atemwegen und Gesundheit verbindet

Der 28. Oktober bringt ungewöhnlich unterschiedliche Themen zusammen: Schokolade, Wildpflanzen, Lungengesundheit und medizinische Versorgung. Dazu kommen internationale und europäische Kulturtermine wie der Internationale Animationstag, der tschechische Staatsfeiertag und der griechische Ochi-Tag.

Für NutriKunde ist besonders die Verbindung zwischen National Chocolate Day – Nationaler Schokoladentag, Wild Foods Day – Tag der wilden Lebensmittel und Lung Health Day – Tag der Lungengesundheit interessant. Daraus lässt sich ein Aktionstag machen, der Genuss nicht gegen Gesundheit ausspielt, sondern genauer hinschaut: Was steckt in Lebensmitteln? Woher kommen sie? Was bedeutet „natürlich“ tatsächlich? Und welchen Einfluss hat Ernährung auf unsere allgemeine Gesundheit?

Der Wild Foods Day wird zwar als informeller Aktionstag geführt, lässt sich aber historisch bis in die 1970er-Jahre zurückverfolgen. (CooksInfo)

Was ist am 28. Oktober der kulinarische Schwerpunkt?

Der bekannteste Food Day dieses Datums ist der National Chocolate Day – Nationale Schokoladentag. Er wird vor allem im US-amerikanischen Kalender geführt und ist kein staatlicher Feiertag. Sein Ursprung ist nicht mit einer allgemein anerkannten internationalen Institution verbunden; National Day Calendar führt den 28. Oktober als jährlichen Schokoladentag. (National Day Calendar)

Für NutriKunde ist gerade diese Einordnung wichtig: Der Tag darf als informeller Food Day aufgenommen werden, sollte aber nicht den Eindruck erwecken, es handle sich um einen offiziellen Welttag.

Schokolade bietet gleichzeitig erstaunlich viel Stoff für einen Ernährungsartikel: Kakao, Zucker, Fett, Geschmack, Verarbeitung, Portionsgrößen, Kakaoanteil, Milchschokolade, Zartbitterschokolade und die Frage nach der Herkunft der Kakaobohnen.

Was unterscheidet Kakao und Schokolade?

Kakao bezeichnet zunächst den Rohstoff aus den Samen des Kakaobaums. Aus fermentierten, getrockneten und weiterverarbeiteten Kakaobohnen entstehen Kakaomasse, Kakaopulver und Kakaobutter.

Schokolade ist dagegen ein verarbeitetes Lebensmittel, bei dem Kakao mit weiteren Zutaten kombiniert wird. Je nach Sorte können Zucker, Milchbestandteile, Kakaobutter und weitere Zutaten enthalten sein.

Der Unterschied ist für die Ernährung relevant: Eine Tafel Schokolade ist nicht einfach mit „Kakao“ gleichzusetzen. Vor allem der Zucker- und Energiegehalt kann sich je nach Produkt deutlich unterscheiden.

Warum ist Schokolade ernährungswissenschaftlich interessanter als nur „süß“?

Kakao enthält unter anderem Polyphenole, darunter Flavanole. Gleichzeitig enthalten viele Schokoladenprodukte beträchtliche Mengen an Zucker und Fett.

Deshalb lässt sich Schokolade nicht sinnvoll in „gesund“ oder „ungesund“ einteilen. Entscheidend sind Produkt, Menge und der Platz innerhalb der gesamten Ernährung.

Für einen NutriKunde-Beitrag ist das eine gute Gelegenheit, mit einer verbreiteten Vereinfachung aufzuräumen: Ein hoher Kakaoanteil macht ein Lebensmittel nicht automatisch zu einem Lebensmittel, das unbegrenzt gegessen werden sollte.

Auch dunkle Schokolade bleibt energiereich. Der Unterschied zu stark zuckerhaltigen Produkten liegt vor allem in der Zusammensetzung, nicht darin, dass aus einer Süßigkeit plötzlich ein Grundnahrungsmittel wird.

Was bedeutet „dunkle Schokolade“ eigentlich?

Dunkle oder Zartbitterschokolade enthält typischerweise einen höheren Kakaoanteil als Milchschokolade. Allerdings sagt der Kakaoanteil allein noch nicht alles über das Produkt aus.

Auch bei dunkler Schokolade lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwertangaben. Zwei Produkte mit ähnlichem Kakaoanteil können sich beispielsweise bei Zucker, Fett oder weiteren Zutaten unterscheiden.

Eine interessante Küchen-Challenge für den 28. Oktober lautet deshalb: Drei Schokoladen mit unterschiedlichen Kakaoanteilen vergleichen und Geschmack, Süße und Zutatenliste nebeneinander betrachten.

Dabei geht es nicht um einen Sieger, sondern um bewussteres Wahrnehmen.

Was ist der Wild Foods Day?

Der Wild Foods Day – Tag der wilden Lebensmittel wird am 28. Oktober als informeller Food Day geführt. Gemeint sind Lebensmittel, die wild wachsen oder aus der Natur gewonnen werden, beispielsweise bestimmte Beeren, Kräuter, Pilze, Nüsse oder andere essbare Wildpflanzen. (National Day Calendar)

Historische Hinweise auf entsprechende „Wild Food Days“ reichen bis in die 1970er-Jahre zurück. Besonders häufig taucht der Termin später im Umfeld des 28. Oktober auf. (CooksInfo)

Für Deutschland ist das Thema besonders spannend, weil die heimische Natur zahlreiche essbare Pflanzen hervorbringt. Gleichzeitig ist beim Sammeln wesentlich mehr Wissen erforderlich als bei einem normalen Einkauf im Supermarkt.

Warum sollte man Wildpflanzen nicht einfach selbst sammeln und essen?

Weil „natürlich“ nicht automatisch „essbar“ bedeutet.

Bei Wildpflanzen können Verwechslungen mit giftigen Arten vorkommen. Bei Pilzen ist die sichere Bestimmung besonders anspruchsvoll. Zusätzlich können Standort, Verschmutzung, Umweltbelastungen oder falsche Zubereitung eine Rolle spielen.

Deshalb sollte selbst gesammelte Nahrung nur verwendet werden, wenn die Art zweifelsfrei bestimmt werden kann. Für Anfänger ist eine geführte Kräuter- oder Pilzwanderung mit fachkundiger Begleitung wesentlich sinnvoller als das Ausprobieren unbekannter Pflanzen.

Auch bei scheinbar bekannten Pflanzen sollte nicht nach dem Motto „wird schon stimmen“ gehandelt werden.

Welche Wildpflanzen passen in die Küche?

Je nach Region und Saison können beispielsweise Brennnessel, Giersch, Löwenzahn, bestimmte Wildkräuter, Beeren oder essbare Blüten eine Rolle spielen.

Dabei muss immer zwischen Wildpflanzen, die sicher bestimmt und geeignet sind, und lediglich „irgendwie essbar aussehenden“ Pflanzen unterschieden werden.

Eine einfache Möglichkeit für den 28. Oktober ist deshalb nicht das eigene Sammeln unbekannter Pflanzen, sondern ein Blick auf bereits fachkundig bestimmte Wildkräuter aus einem regionalen Hofladen, einer Kräutergärtnerei oder einem seriösen Anbieter.

So lässt sich das Thema Wild Food kennenlernen, ohne unnötige Risiken einzugehen.

Was hat Wild Food mit saisonaler Ernährung zu tun?

Sehr viel.

Wildpflanzen zeigen besonders deutlich, dass Lebensmittel nicht zu jeder Jahreszeit in derselben Form verfügbar sind. Manche Kräuter erscheinen im Frühjahr, bestimmte Beeren im Sommer und zahlreiche Samen, Früchte oder Wurzeln im späteren Jahresverlauf.

Das macht Wild Food auch für die Frage interessant, wie sich Menschen früher an ihre natürliche Umgebung angepasst haben.

Für die moderne Ernährung bedeutet das allerdings nicht, dass eine Rückkehr zu einer ausschließlich wild gesammelten Ernährung notwendig wäre. Viel interessanter ist die Erkenntnis, dass Saisonalität, regionale Lebensmittel und Lebensmittelvielfalt auch heute abwechslungsreiche Ernährung fördern können.

Was hat der 28. Oktober mit Lungengesundheit zu tun?

Der Lung Health Day – Tag der Lungengesundheit wird am 28. Oktober geführt. In den verfügbaren Kalenderquellen wird er mit der vierten Oktoberwoche beziehungsweise der Respiratory Care Week verbunden. (National Today)

Das Thema passt zu NutriKunde, weil Ernährung und Atemwegsgesundheit zwar nicht dasselbe sind, aber mehrere gesundheitliche Faktoren miteinander verbunden sind.

Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die allgemeine körperliche Gesundheit. Sie ersetzt jedoch weder eine medizinische Behandlung noch Maßnahmen wie Rauchstopp, Impfungen, Bewegung oder die ärztliche Abklärung anhaltender Atembeschwerden.

Kann Ernährung die Lungengesundheit beeinflussen?

Ernährung ist ein Teil des Gesamtbildes, aber kein Ersatz für medizinische Behandlung.

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen kann dazu beitragen, den Körper mit verschiedenen Nährstoffen und bioaktiven Pflanzenstoffen zu versorgen.

Bei Lungenerkrankungen kommt es jedoch auf die konkrete Erkrankung und die individuelle Situation an. Asthma, COPD, Infektionen, Allergien oder andere Atemwegserkrankungen haben unterschiedliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Deshalb sollte der 28. Oktober nicht zu einem „Lungen-Diättag“ umgedeutet werden. Sinnvoller ist die Botschaft: Gesunde Ernährung ist Teil eines gesundheitsfördernden Lebensstils – sie ersetzt keine Diagnostik.

Warum passt auch die Innere Medizin zum 28. Oktober?

Der National Internal Medicine Day – Tag der Inneren Medizin wurde 2019 vom American College of Physicians (ACP) eingerichtet und wird jährlich am 28. Oktober begangen. Die Innere Medizin beschäftigt sich mit der Prävention, Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen bei Erwachsenen und umfasst zahlreiche Fachgebiete und Subspezialisierungen. (ACP Online)

Für NutriKunde ist das besonders interessant, weil viele Ernährungsthemen unmittelbar mit internistischen Erkrankungen verbunden sind: etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Erkrankungen des Verdauungssystems oder bestimmte chronische Erkrankungen.

Der Tag eignet sich daher für eine wichtige Erinnerung: Ernährung ist häufig ein Bestandteil gesundheitlicher Prävention, aber gesundheitliche Beschwerden sollten fachlich abgeklärt werden.

Was hat der 28. Oktober mit Einsatzkräften zu tun?

In den USA wird am 28. Oktober der National First Responders Day – Tag der Ersthelfer und Einsatzkräfte begangen. Gemeint sind unter anderem Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Sanitäter, Notfallspezialisten und weitere Personen, die bei Notfällen als Erste tätig werden. (National Day Calendar)

Der Termin wurde in den USA durch mehrere politische Initiativen und Präsidentenproklamationen bekannt. Er ist jedoch kein deutscher Feiertag und sollte im NutriKunde-Kalender entsprechend als US-amerikanischer Gedenk- und Aktionstag eingeordnet werden. (The American Presidency Project)

Für einen Ernährungsbezug bietet sich beispielsweise die Frage an, wie wichtig regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Flüssigkeit und geeignete Verpflegung bei langen oder körperlich belastenden Einsätzen sein können.

Welche europäischen Termine gibt es am 28. Oktober?

Der 28. Oktober ist auch kulturell ein bemerkenswertes Datum.

In Tschechien wird der Tag der Entstehung des selbstständigen tschechoslowakischen Staates – Den vzniku samostatného československého státu begangen. Er erinnert an die Gründung der Tschechoslowakei am 28. Oktober 1918 und ist ein staatlicher Feiertag. Die tschechische Nationalbank führt den 28. Oktober auch für 2026 als Feiertag. (Außenministerium Tschechien)

In Griechenland wird am selben Tag der Ochi-Tag – Επέτειος του «Όχι» begangen. Er erinnert an die griechische Zurückweisung des italienischen Ultimatums vom 28. Oktober 1940 und ist ein offizieller Feiertag in Griechenland. (PublicHolidays.gr)

Beide Termine sind für einen Ernährungsartikel nicht deshalb interessant, weil sie Ernährungstage wären, sondern weil sich daran regionale Küche und Esskultur anschließen lassen: Ein Nationalfeiertag kann Anlass sein, traditionelle Gerichte, regionale Zutaten und Essgewohnheiten eines Landes vorzustellen.

Was kann am 28. Oktober gekocht werden?

Eine kleine Schokoladen-Wildkräuter-Küche wäre möglich, ohne ungewöhnliche Zutaten zu erzwingen.

Als Dessert eignet sich beispielsweise Naturjoghurt oder Quark mit etwas ungesüßtem Kakao, Nüssen und saisonalen Früchten. Wer mit sicher bestimmten Wildkräutern arbeitet, kann eine kleine Kräuterkomponente ergänzen – beispielsweise fein gehackte, eindeutig bestimmte Kräuter in einem herzhaften Gericht.

Noch einfacher ist ein Kakao-Gewürz-Haferbrei:

Haferflocken mit Milch oder einer geeigneten pflanzlichen Alternative kochen, etwas ungesüßtes Kakaopulver und Zimt hinzufügen und mit Obst und wenigen Nüssen ergänzen. Wer Schokolade verwenden möchte, kann eine kleine Menge fein gehackter dunkler Schokolade darübergeben.

So wird aus dem Schokoladentag kein reiner Süßigkeitentag, sondern ein kleines Ernährungs-Experiment.

Wie sieht die kleine Küchen-Challenge aus?

Die Challenge für den 28. Oktober kann „Was steckt wirklich drin?“ heißen.

Dafür werden drei Produkte ausgewählt:

  • eine Milchschokolade,
  • eine dunkle Schokolade,
  • ein Kakaopulver.

Verglichen werden Kakaoanteil, Zucker, Fett, Zutatenliste und Geschmack.

Anschließend kann die Frage beantwortet werden: Welches Produkt schmeckt am intensivsten nach Kakao – und welches enthält tatsächlich den höchsten Kakaoanteil?

Die kleine Übung zeigt, dass Verpackungsaufdrucke und Geschmack nicht immer dasselbe aussagen.

Was bedeutet der 28. Oktober für die Ernährung ab 60?

Gerade im höheren Lebensalter lohnt sich ein nüchterner Blick auf Genuss und Nährstoffdichte.

Schokolade kann Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein, sollte aber nicht auf Kosten nährstoffreicher Lebensmittel treten. Gleichzeitig können neue Kräuter, saisonales Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte helfen, den Speiseplan abwechslungsreicher zu gestalten.

Beim Thema Wild Food gilt für ältere Menschen genauso wie für alle anderen: Sicherheit geht vor Abenteuer. Eine fachkundig geführte Kräuterwanderung kann eine gute Möglichkeit sein, Wildpflanzen kennenzulernen, ohne sich auf unsichere Selbstbestimmung verlassen zu müssen.

Und bei anhaltendem Husten, Atemnot oder ungeklärten Beschwerden sollte nicht mit Ernährungsexperimenten gearbeitet, sondern medizinischer Rat eingeholt werden.

Was bleibt vom 28. Oktober?

Der 28. Oktober zeigt, wie unterschiedlich ein Aktionstag gestaltet werden kann.

Schokolade steht für Genuss und die Frage nach Zutaten und Portionsgrößen.
Wild Foods öffnen den Blick auf Natur, Saisonalität und regionale Lebensmittel.
Lung Health Day lenkt die Aufmerksamkeit auf Atemwegsgesundheit.
National Internal Medicine Day erinnert an die Bedeutung medizinischer Betreuung.
Die europäischen Feiertage zeigen wiederum, dass Essen und Kultur eng miteinander verbunden sein können.

Damit ist der 28. Oktober kein einzelner „Ernährungstag“, sondern ein guter Anlass, verschiedene Seiten von Ernährung und Gesundheit miteinander zu verbinden.

Kurz & praktisch

28. Oktober – wichtige NutriKunde-Themen:

Nationaler Schokoladentag – National Chocolate Day: informeller US-Food-Day

Tag der wilden Lebensmittel – Wild Foods Day: informeller Food Day

Tag der Lungengesundheit – Lung Health Day: Gesundheitsthema

Tag der Inneren Medizin – National Internal Medicine Day: vom American College of Physicians etablierter Aktionstag

Tag der Ersthelfer und Einsatzkräfte – National First Responders Day: US-amerikanischer Aktionstag

Tag der Entstehung des selbstständigen tschechoslowakischen Staates: offizieller tschechischer Feiertag

Ochi-Tag: offizieller griechischer Feiertag

Internationaler Animationstag – International Animation Day: internationaler Aktionstag der ASIFA, seit 2002 am 28. Oktober begangen. (asifa.cn)

Mitmach-Aktion

Am 28. Oktober kann eine kleine „Kakao trifft Natur“-Aktion gestartet werden:

Ein Schokoladenprodukt bewusst auswählen, Zutatenliste und Kakaoanteil lesen und anschließend ein saisonales Lebensmittel oder ein sicher bestimmtes Kraut ergänzen.

Wer nicht selbst sammeln möchte, kann stattdessen ein regionales Wildkräuterprodukt kaufen oder eine geführte Kräuterwanderung für einen späteren Termin vormerken.

So verbindet der Aktionstag Genuss, Wissen, Natur und Ernährung – ohne aus einem informellen Food Day einen offiziellen Gesundheitstag zu machen.

 

Der National Chocolate Day und der Wild Foods Day sind informelle Aktionstage und keine gesetzlichen oder allgemein anerkannten internationalen Feiertage. Gesundheitliche Aussagen zu Ernährung und Lungengesundheit ersetzen keine individuelle medizinische Beratung. Die historischen und institutionellen Angaben wurden anhand der jeweils genannten Fach- beziehungsweise Veranstaltungsquellen geprüft.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz strukturiert und aufbereitet. Die abschließende redaktionelle Bearbeitung, Prüfung und Veröffentlichung erfolgten durch den Herausgeber.

Quellen: Besonders hilfreich sind die offiziellen UN-/WHO-/FAO-Seiten, die deutschen Fachquellen und für die große Sammlung von Food Days die US-amerikanischen Kalenderseiten. Die Unterscheidung ist wichtig: Die UN weist selbst darauf hin, dass internationale Tage auf unterschiedlichen Beschluss- und Organisationsebenen beruhen.
Vereinte Nationen – UN: https://www.un.org/
UNRIC Deutschland – Internationale Tage: https://unric.org/de/internationale-tage-der-vereinten-nationen/
World Health Organization (WHO): https://www.who.int/
FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations: https://www.fao.org/home/en/
Bundeszentrum für Ernährung – BZfE: https://www.bzfe.de/
Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE: https://www.dge.de/
VFED – Verband für Ernährung und Diätetik: https://www.vfed.de/
International Food Information Council: https://ific.org/
National Institutes of Health: https://ific.org/
Harvard T.H. Chan School of Public Health – Nutrition Source: https://nutritionsource.edu/
The Nibble Webzine of Food Adventures:  https://www.thenibble.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
National Today: https://nationaltoday.com/
National Day Calendar: https://nationaldaycalendar.com/
Days Of The Year: https://www.daysoftheyear.com/
Checkiday: https://www.checkiday.com/
Kalendarien.de: https://kalendarien.de/aktionstage/
Feiertage Deutschland: https://www.feiertage-deutschland.de/aktionstage/
Deutschland-feiert.de: https://www.deutschland-feiert.de/